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Buchempfehlung: The time crunched cyclist.
Training für Menschen mit (zu) wenig Zeit zum trainieren...
Ich habe keine Zeit um das Buch zu lesenBuchempfehlung: The time crunched cyclist.
Training für Menschen mit (zu) wenig Zeit zum trainieren...
https://amzn.eu/d/byQmMaVGibts auch ein Buch für mich? für sowas:
"Training für Menschen mit zu wenig Zeit zum trainieren aber zu viel Zeit für social media"
Moment, ich glaub ich hab es falsch berechnet. 84kg ist mein reines Körpergewicht. Mit Klamotten, Rucksack und Fahrrad wiege ich ja über 100kg.
- FTP Test: 182W, vermute es liegt etwas höher da es mein erster Test war und ich etwas langsam gestartet bin
- 84 kg
- 2,16 W/kg
Was nimmst du denn im Rucksack alles mit? Zelt, Kocher,...?Moment, ich glaub ich hab es falsch berechnet. 84kg ist mein reines Körpergewicht. Mit Klamotten, Rucksack und Fahrrad wiege ich ja über 100kg.
Dann wären meine W/kg bei ungefähr 1,82 oder?
Jein. für W/kg nimmt man schon das reine Nackendgewicht.Moment, ich glaub ich hab es falsch berechnet. 84kg ist mein reines Körpergewicht. Mit Klamotten, Rucksack und Fahrrad wiege ich ja über 100kg.
Dann wären meine W/kg bei ungefähr 1,82 oder?
16kg für Rad, Klamotten, Wasser und paar Kalorien ist jetzt nicht viel… es sei denn, Du fährst mit ner 6kg Maschine rum.Was nimmst du denn im Rucksack alles mit? Zelt, Kocher,...?
Prima, das Wichtigste geschafft: Der Anfang. Wie fühlst Du Dich?Update Trainingswoche 1
- FTP Test: 182W, vermute es liegt etwas höher da es mein erster Test war und ich etwas langsam gestartet bin
- 84 kg
- 2,16 W/kg
- 5:20 GA1
- 1h Intervall (FTP 20 Minuten Test)
- 0:55 Recovery
Anhang anzeigen 2203882
man das war nen Witz....16kg für Rad, Klamotten, Wasser und paar Kalorien ist jetzt nicht viel… es sei denn, Du fährst mit ner 6kg Maschine rum.

Die GA Runden machen Spaß. Aber nach den Einheiten war ich paar Stunden schon recht platt. Entweder Nachwirkungen der Erkältung, war aber symptomfrei. Oder zu wenig getrunken danach. Hatte 1,5l dabei.Prima, das Wichtigste geschafft: Der Anfang. Wie fühlst Du Dich?

das motiviert ungemein.Gestern die Ga1 Ausfahrt war interessant.
60km, 400HM, 3:05h,
Das ist schon ganz schön viel auf einmal wenn Du von 0 bzw. aus der Erkältung raus anfängst. Geh anfangs ruhig nochmal 10% vom Gas / Puls runter.2. Stunde Euphorie, 3. Stunde schwere Beine aber niedriger Puls und etwas Popo.
Für den FTP Test solltest Du ausgeruht sein.war den Rest des Tages platt.
Heute Morgen meinen ersten FTP Test
Mach das mal. Ausgeruht sollte das passen. Ist ja immer die Schwierigkeit, das vorher zu wissen, auf welche Leistung man zielen soll, wen. man diese eigentlich herausbekommen will.Das nächste mal starte ich mit 200W in den FTP Test.
Und, @TvMatterhorn wie läufts so?Das ist schon ganz schön viel auf einmal wenn Du von 0 bzw. aus der Erkältung raus anfängst. Geh anfangs ruhig nochmal 10% vom Gas / Puls runter.
Für den FTP Test solltest Du ausgeruht sein.
Mach das mal. Ausgeruht sollte das passen. Ist ja immer die Schwierigkeit, das vorher zu wissen, auf welche Leistung man zielen soll, wen. man diese eigentlich herausbekommen will.
Grundsätzlich gut bzgl Trainigspensum.Und, @TvMatterhorn wie läufts so?

Wäre ein Training auf dem MTB, mit dem du den AX machen willst, nicht viel sinnvoller?In letzter Zeit weniger Gravel GA1, dafür mehr Hometrails mit Freunden mit dann natürlich schwankenden Pulsbereichen aber auch mehr fun. Gestern 3h Trailpark mit dem eMTB.
(Interessanterweise entwickelt sich das eMTB zu einem festen Grundfeiler im Training da ich über die Unterstützung den Pulsbereich steuern kann und auch im bergigen GA1 fahren kann.)
Auf nem Gravel, oder auch noch mit nem E, läuft das doch alles viel zu einfach. Kann so ein Training überhaupt adequat zum MTB sein?
Glaube ich nicht. Kenn mich ja mit Ebikes für GA Training nicht so aus; aber beim Gravel fährst in Deiner zone halt etwas schneller. Puls 140 ist Puls 140, völlig egal auf welchem Bock Du sitzt. Machen ja auch viele Rolle. Das geht ja schliesslich auch.Möglicherweise gaukelst du dir mit Geräten, die viel leichter laufen, nur etwas vor, was auf dem MTB dann hoechstens in Ansätzen so noch vorhanden ist.
Das muss man etwas differenzieren. Der wichtigste Part beim Ausdauertraining ist die Entwicklung einer soliden Grundlagenausdauer. Das bedeutet sehr viel Volumen in Z1 und Z2. Am effizientesten (aber auch langweiligsten) funktioniert das auf der Rolle. Oder eben lange, möglichst flache Ausfahrten. Auf dem MTB im kupierten Gelände ist das schwieriger umzusetzen (zumindest für Anfänger) als auf dem Rennrad oder Gravel im flachen Gelände.Wäre ein Training auf dem MTB, mit dem du den AX machen willst, nicht viel sinnvoller?
Auf nem Gravel, oder auch noch mit nem E, läuft das doch alles viel zu einfach. Kann so ein Training überhaupt adequat zum MTB sein? Dazu noch die andere Geo ...
Ich würde immer mit dem Rad trainieren, mit dem du dann später auch etwas vor hast.
Möglicherweise gaukelst du dir mit Geräten, die viel leichter laufen, nur etwas vor, was auf dem MTB dann hoechstens in Ansätzen so noch vorhanden ist.
Wenn Du über eine sehr solide aerobe Basis verfügst und deine Zielsetzung z.B. Enduro Rennen sind kann Dein Ansatz bis zu einem gewissen Grad funktionieren.Ich bin da aufgrund der zeitlichen Beschränkung doch etwas zwiegespalten um ehrlich zu sein.
Klar, verbessern lange Einheiten in Z2/3 die Ausdauer. Aber bei 5 Stunden pro Woche bekommt man ja nur zwei davon unter.
Ich würde da eher dazu tendieren 3 mal eine Stunde Intervalle zu trainieren (nicht random, sondern gezielt und strukturiert) um das Leistungsvermögen erstmal nach oben zu heben und die verbleibenden zwei Stunden für eine längere Ausfahrt nutzen.
Wenn man die ftp in Richtung 3,5-4 Watt/kg bekommt, dann kann man 1,8-2 W/kg mehr oder weniger endlos fahren, so lange man den Tank nicht leer laufen lässt, also beim fahren genug Kohlenhydrate zuführt.
Naja, wenn man Deinen Podcasts unten Glauben schenken mag, trainiert man dann halt andere Muskeltypen - eher die „fast twitch“ orientierten.Wenn Du über eine sehr solide aerobe Basis verfügst und deine Zielsetzung z.B. Enduro Rennen sind kann Dein Ansatz bis zu einem gewissen Grad funktionieren.
Ja. Was ich noch nicht verstehe und gerne wissen würde: In dem Podcast spricht er davon, dass der Trainingsreiz durch „glycogen depletion“ erzeugt werde. Ich lese dagegen immer, dass es wichtig sei, während Z2 Training KH nachzuschütten, und zwar ab Minute 1. Aber: reduziere ich nicht gerade dadurch meinen Trainingsreiz? Klar kann ich dadurch statt 2h etwa 4h fahren; aber hätte ich nicht viel mehr davon, wenn ich 2x 2h fahre ohne KH Aufnahme? Also quasi Tank leerfahren, regenerieren und 2 Tage später nochmal. Klar, ein Pro fährt slle 2 Tage die 4h und braucht dazu die KH, aber wenn ich <10h/Woche fahre, habe ich den Eindruck, dass ich mir da was versaue. Ich bin nämlich irgendwo zwischen „aerob defizitär“ und ganz gut trainiert - Laktat bleibt zwar ziemlich lange unten, aber Fettstoffwechsel ist trotzdem mau. Ich denke, da kann ich noch irgendwas besser machen im Z2 Training. Noch langsamer fahren vielleicht.Hintergrund: Mit den Intervallen trainiert man die Anaerobe Energiebereitstellung. Die ist auch bei absoluten Spitzenathleten zeitlich stark limitiert ( maximal 60 Minuten). Danach fällt die Leistung deutlich ab und man muss bei stark reduzierten Tempo erst wieder regenerieren, Laktat muss abgebaut werden etc. Bei Endurorennen bei denen man auf den Stages im Bereich von ca. 5-30 Minuten performen muss spielt die anaerobe Energiebereitstellung natürlich eine große Rolle.
Für den Hobbysportler dessen Trainingseinheiten wahrscheinlich primär im Bereich von 45 min - 90 min stattfinden ist das Intervalltraining sehr verführerisch. Man wird schnell besser und die Defizite im aeroben Bereich werden eher nicht bemerkt, da Trainingsdauer und Häufigkeit eher gering sind.
In den meisten Fällen führt ein solcher Trainingsansatz zum sog. "Aeroben Defizit Syndrom" ...
Mit Z1/Z2 trainiert man die aerobe Energiebereitstellung. Ausdauerbelastungen länger als 60 Minuten finden primär immer in Z1/ Z2 statt.
Wieder erwarten wird die Fähigkeit hohe Wattzahlen im Bereich Z1/Z2 zu treten nicht über Intervalle trainiert.
Das wird tatsächlich durch Trainingsvolumen im Z1/Z2 Bereich erzielt.
Wieso, warum weshalb das so ist findet man z.B hier:
https://evokeendurance.com/resources/
Oder das Buch "The Uphill Athlete". Ist zwar sehr Berglauf/Bergsport spezifisch. Aber die Basics sind sehr detailliert erklärt.