Auf der suche nach einem Poppigen Enduro/Freeride

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Hallo zusammen,

die Entscheidung ist nun endlich gefallen: ein neues MTB soll her! Die größte Frage die sich mir stellt ist aber, welches es denn nun werden soll?
Erstmal zu mir: Ich bin ungefähr 1,78m groß und MTB Erfahrung hab ich bisher nur auf meinem Hardtail auf einfacheren Trails sammeln können. Ich möchte mit dem Ding vor allem Fliegen. Also über dicke Sprünge fetzen, aus Anliegern rausgeschossen werden, aber eben auch mal den heimischen Trail fahren. Da ich in Dresden wohne, würde das Bike etwa 2 mal im Monat den Bikepark zu Gesicht bekommen, wobei es die restliche Zeit aber nur in der Dresdner Heide/Erzgebirge gefahren werden würde. Es sollte also auch fähig sein mal ein paar Meter Richtung Äther pedaliert zu werden.
Warum also ein Enduro/Freeride? Das liegt daran, dass ich mit dem Ding 1-2 mal im Jahr in die Alpen in große Bikegebiete wie z.B. Sölden fahren möchte. Ob solch ein Fahrrad für den Einzweckziel zu viel wäre? Keine Ahnung, aber da könnt ihr mich gerne eines Besseren belehren.

Ins Auge gestochen sind mir dabei vor allem das Commencal Clash und das Propain Spindrift, wobei sich mein Budget auf 3000€ beläuft. Ich frag mich nur ob die 27,5" nicht zu ungewohnt für mich sein würden, da ich auf allen meinen bisherigen Rädern immer 29" gefahren bin. Zum anderen führt bei mir auch die Frage danach, wie man überhaupt das richtige Bike für sich erkennt, zu Kopfzerbrechen.

Danke schonmal im Voraus :)
 
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Servus.

Ich möchte mit dem Ding vor allem Fliegen. Also über dicke Sprünge fetzen, aus Anliegern rausgeschossen werden, aber eben auch mal den heimischen Trail fahren.
Grundsätzlich ist Federweg nicht verkerht wenn man Flugmeilen sammeln will. Hilft ab und an doch bei einer verkorksten Landund und vielleicht auch etwa wenn die Fahrtechnik nicht super passt.

Mit poppig würde ich heutige (Super) Enduros mit 170mm nicht unbedingt so verbinden, mit einem Freerider schon gar nicht.


heimischen Trail fahren. Da ich in Dresden wohne, würde das Bike etwa 2 mal im Monat den Bikepark zu Gesicht bekommen, wobei es die restliche Zeit aber nur in der Dresdner Heide/Erzgebirge gefahren werden würde. Es sollte also auch fähig sein mal ein paar Meter Richtung Äther pedaliert zu werden.
Warum also ein Enduro/Freeride? Das liegt daran, dass ich mit dem Ding 1-2 mal im Jahr in die Alpen in große Bikegebiete wie z.B. Sölden fahren möchte. Ob solch ein Fahrrad für den Einzweckziel zu viel wäre? Keine Ahnung, aber da könnt ihr mich gerne eines Besseren belehren.
Ich kenne die Parks und deine Trails nicht bei dir, aber was im Park Spaß macht, kann sich auf flachen Trails gerne mal langweilen. Du solltes also bereit sein gewisse Abstriche zu machen.
In Sölden fallen mir auf die schnelle kaum Stellen ein wo man einen Freedrider bräuchte auf den üblichen Murmelbahnen. Anlieger wirst genug finden, Flugmeilen wirst doch aber nicht wirklich sammeln.


Ins Auge gestochen sind mir dabei vor allem das Commencal Clash und das Propain Spindrift, wobei sich mein Budget auf 3000€ beläuft. Ich frag mich nur ob die 27,5" nicht zu ungewohnt für mich sein würden, da ich auf allen meinen bisherigen Rädern immer 29" gefahren bin. Zum anderen führt bei mir auch die Frage danach, wie man überhaupt das richtige Bike für sich erkennt, zu Kopfzerbrechen.
Mit deinem Budget wirst in dieser Bikegattung vermutlich bei 17kg oder mehr fahrfertig rauskommen. Da ist hat die Frage ob viel Federweg und schweres Bike auf flachen Hometrails dann viel Spaß machen.
Das Spindrift wird überall gelobt was seine Fähigkeiten bergauf etc anbelangt, es ist aber trotzdem viel Bike.
Wenn du bisher nichts an 29 aus zu setzten hast, wieso schaust nicht einfach ein Klasse darunter wie ein 29 Tyee?
Wenn natürlich die Jumplines absolut im Focus stehen bzw. du in ganz kurzer Zeit diese fahren willst, dann solltest die ausgewählten Bikes in Betracht ziehen.


MTB Erfahrung hab ich bisher nur auf meinem Hardtail auf einfacheren Trails sammeln können
Klingt so als könntest anfänglich mit einem Tyee etc. glücklich werden.
 
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Ich würde mal noch das hugene von propain ins Rennen werfen.
Das dürfte eher dem entsprechen was du mit spritzigem fahrverhalten meinst.
Ist in der Grundausstattung aber etwas teurer als die von dir angegebenen 3000 Euro.

Und um hier mal dem @Orby seinen lieblingssatz zu bringen, viel federweg bringt nicht immer viel Spaß 🙂
 
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Danke erstmal für die ausführlichen Antworten!

Wenn du bisher nichts an 29 aus zu setzten hast, wieso schaust nicht einfach ein Klasse darunter wie ein 29 Tyee?

Das liegt daran, dass ich halt sehr gerne ein wendiges/spaßiges Bike haben möchte und keins, dass wie ein Panzer über Steinfelder drüberbügelt. Klar traut man sich mit so einem Ding wahrscheinlich am Anfang mehr, aber es soll ein Bike werden, dass ich die nächsten 5 Jahre fahren kann und mit dem ich zusammen wachsen kann ohne, dass mich das Fahrrad dabei groß limitiert. :)

In Sölden fallen mir auf die schnelle kaum Stellen ein wo man einen Freedrider bräuchte auf den üblichen Murmelbahnen.

Ehrlich gesagt, habe ich von den Bikeparkgebieten absolut null Plan und hab einfach mal das erste, welches mir eingefallen ist und in den Alpen liegt, ins Gespräch geworfen.
Da ist hat die Frage ob viel Federweg und schweres Bike auf flachen Hometrails dann viel Spaß machen.

So flach ist das Erzgebirge bzw der Blackmountain Bike-Park zum Glück nicht. Die Hometrails sind dann eher was für kleine Sessions nach der Arbeit :D
Was mir wichtig ist: Es sollte noch Tretbar sein und aber beim "Ballern" im Bikepark auch nicht auseinanderfallen oder mich limitieren.
 
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Ich stehe eigentlich vor der gleichen Wahl im Moment und habe ähnliche Anforderungen:
  • Hometrails (Rad muss gut bergauf gehen)
  • Anlieger, kleine Sprünge
  • Einige Male Bikepark + Alpen

Das einzige, was sich unterscheidet, ist das verfügbare Budget und dass ich mir im Klaren bin, dass ich noch einiges Lernen muss, dass ich einen Freerider überhaupt ordentlich zum Fliegen bringen könnte. :-D
Ich bin mit mir selber noch nicht im Einklang, was ich will.
Auf der einen Seite spekuliere ich mit der Kategorie All Mountain (Propain Hugene) und auf der anderen Seite wäre dann etwas mehr doch auch eine Überlegung wert (Trek Slash).
Am Ende muss man immer irgendwo Abstriche machen leider.

Ein Kumpel mit ähnlichen Anforderungen fährt ein Tyee mit 180mm Federweg und wünscht sich sehnlichst ein wendigeres Bike mit weniger Federweg & Gewicht. ;-)
Das hat mich schon ins Grübeln gebracht..

Am Ende muss man sich überlegen, wo man zumeist unterwegs ist und dann eben Kompromisse in den anderen Ecken eingehen.
Willst du fliegen und das so gut es geht, greif zu einem Enduro/Freerider. Willst du gute Touren fahren und mehr allrounderfähige Abenteuer, dann ein potentes All-Mountain.


Mein Fazit:
Ohne beides gefahren zu sein werde ich mir kein Bike kaufen.
Ich werde sowohl ein Rad der Kategorie Trek Slash Carbon als auch Hugene testen und mir soviel Zeit einräumen mit dem Kauf.
Entschieden hab ich noch nichts :)

Vielleicht helfen dir meine Überlegungen weiter.. Grüße
 
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Die Trails im Erzgebirge kenn ich jetzt nur vom Hörensagen, aber zumindest im Zittauer ist es erheblich rumpeliger als in jedem Bikepark. Fand Hardtail da am besten, da das Tempo meist niedrig war.

Zum Springen würde ich schon 170/170 empfehlen, ich lande immer verkehrt und da hilft jeder cm.

Von daher, in dem Budget, schau nach steilem Sitzwinkel und viel Reach, dann kommst auch Steilstücke rauf, und Länge läuft. Pop haben die langhubigen Enduros heutzutage mehr wie früher, aber Federweg bleibt Federweg - da ist hinten 140 im Zweifel poppiger.
Für Sölden, Saalbach usw reichte mir ein 160/140 AM.
Kettenstrebe kann zwecks Spass kurz bleiben, also zB Mullet.

Capra29 ist noch ok, ich finde den Hinterbau sehr gelungen was Pop und bergauf im Kompromiss zu "satt" angeht. Es ist nur etwas kurz, der Lenkwinkel könnte flacher und der Sitzwinkel ist zu flach, je nach Rahmengrösse. Das 29er geht auch Mullet, das 27.5er nicht.
Die Propains sollen spritziger und tourentauglicher sein.
 
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Das Trek Slash stand ja jetzt auch noch auf meiner Liste. Dies ist aber auch leider das einzige Rad welches mich interessiert und was man auch in Fahrradläden zu Gesicht bekommt. Die anderen Räder (Commencal, Propain) kann ich in meinem Umkreis leider nicht ausprobieren, wobei das Propain Friends Programm ja auch gerade noch auf Eis liegt.

Das Commencal Clash gefällt mit von der Optik zugegebener Maßen schon echt gut, aber ohne jemals auf einem Fully gesessen zu haben, außer auf einem alten Stumpjumper, weiß man leider auch gar nicht so richtig was einem selber an einem Rad gefällt und wo nach man sucht, wenn man dann mal probesitzt.

Der Tipp mit der Geometrie ist super, das bringt ein wenig mehr Licht ins Dunkel. Am besten wird wohl sein Mal zu den Tschechen in einen Bikepark zu fahren und sich ein paar fullys auszuleihen um rauszubekommen wonach man sucht :D
 
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Was spricht gegen das trek ? Alternativ evtl noch ein Cube Stereo 170 Race. Das ist aber eher ein Trailbike mit viel Federweg
 
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Schon ein bike gekauft? Wenn nicht hätte ich vllt noch zwei Vorschläge: Canyon Spectral oder Canyon Torque. Ich selbst habe ein Canyon Spectral und wohne eher im Flachland. Das Bike eignet sich sehr gut für Touren. Bikepark konnte ich damit bisher leider nicht fahren aber es funzt mMn auch sehr gut auf Sprüngen. Ein Freund hat ein Canyon Torque und ist damit zufrieden, will sich allerdings als zweit Rad noch ein All Mountain holen um Touren zu fahren. Ich persönlich würde vermutlich eher zum AM Greifen wenn ich nur ein Bike haben möchte. Deckt einfach alles am besten ab. Und Downhill kannste damit immer noch fahren, scheppert dann vll bei sehr ruppigen Strecken aber wenn man nur paar mal im Jahr mal in Bikepark fährt macht das denke ich nichts
 
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Schon ein bike gekauft? Wenn nicht hätte ich vllt noch zwei Vorschläge: Canyon Spectral oder Canyon Torque. Ich selbst habe ein Canyon Spectral und wohne eher im Flachland. Das Bike eignet sich sehr gut für Touren. Bikepark konnte ich damit bisher leider nicht fahren aber es funzt mMn auch sehr gut auf Sprüngen. Ein Freund hat ein Canyon Torque und ist damit zufrieden, will sich allerdings als zweit Rad noch ein All Mountain holen um Touren zu fahren. Ich persönlich würde vermutlich eher zum AM Greifen wenn ich nur ein Bike haben möchte. Deckt einfach alles am besten ab. Und Downhill kannste damit immer noch fahren, scheppert dann vll bei sehr ruppigen Strecken aber wenn man nur paar mal im Jahr mal in Bikepark fährt macht das denke ich nichts
Spectral bitte nur empfehlen wenn auch auf die Thematik mit den brechenden Kettenstreben und den losen Hinterbau in Kombination mit dem unterirdischen Support von Canyon hingewiesen wird 🙈
 
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Spectral bitte nur empfehlen wenn auch auf die Thematik mit den brechenden Kettenstreben und den losen Hinterbau in Kombination mit dem unterirdischen Support von Canyon hingewiesen wird 🙈
Also ich hatte bisher noch keine deiner aufgeführten Probleme. Einmal hat meine Sattelstütze so doll geklemmt, dass man es nicht beheben konnte und da hat mir Canyon gleich ne neue zukommen lassen. Ich persönlich habe den Service als sehr gut empfunden. Kann alles was du da schreibst nicht nachvollziehen, habe es nämlich bisher im Gegenteil erlebt.
 
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Also ich hatte bisher noch keine deiner aufgeführten Probleme. Einmal hat meine Sattelstütze so doll geklemmt, dass man es nicht beheben konnte und da hat mir Canyon gleich ne neue zukommen lassen. Ich persönlich habe den Service als sehr gut empfunden. Kann alles was du da schreibst nicht nachvollziehen, habe es nämlich bisher im Gegenteil erlebt.
Das mag sein, und das freut mich wirklich für dich :) Der TE soll hier im Forum mal schauen, gibt es leider gefühlt deutlich mehr Negativbeispiele dazu.
 
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Hallo zusammen. Erstmal Entschuldigung für das lange Schweigen Meinerseits. Naja, auf jeden Fall bin ich zurück in alter Frische und habe mich jetzt schlussendlich für das Commencal Clash 2021 in Größe M entschieden. Das Ding kommt planmäßig (naja mal schauen wie sehr man sich darauf verlassen kann) im November und ich freue mich schon riesig drauf. Manch einer mag jetzt sagen, dass ein Freeride vielleicht zu viel für einen Anfänger ist, aber ich denke für dort wo ich hin möchte ist es genau richtig und an so einem Rad kann man sicher noch lange wachsen. :)
 
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Hallo zusammen. Erstmal Entschuldigung für das lange Schweigen Meinerseits. Naja, auf jeden Fall bin ich zurück in alter Frische und habe mich jetzt schlussendlich für das Commencal Clash 2021 in Größe M entschieden. Das Ding kommt planmäßig (naja mal schauen wie sehr man sich darauf verlassen kann) im November und ich freue mich schon riesig drauf. Manch einer mag jetzt sagen, dass ein Freeride vielleicht zu viel für einen Anfänger ist, aber ich denke für dort wo ich hin möchte ist es genau richtig und an so einem Rad kann man sicher noch lange wachsen. :)
Hast dein Bike nun schon bekommen? Hab letzte Woche mein Meta HT Essential für den Dirtpark bekommen. Weiters hab ich auch das Clash Signature bestellt. Sollte nächste Woche da sein. Bin schon gespannt wie es sich fährt. Bikepark Saison ist ja eher schon beendet. Werd dann an Dirtpark die ersten rides machen. Gib mal bescheid was du vom Clash hältst...
 
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Hast dein Bike nun schon bekommen? Hab letzte Woche mein Meta HT Essential für den Dirtpark bekommen. Weiters hab ich auch das Clash Signature bestellt. Sollte nächste Woche da sein. Bin schon gespannt wie es sich fährt. Bikepark Saison ist ja eher schon beendet. Werd dann an Dirtpark die ersten rides machen. Gib mal bescheid was du vom Clash hältst...
Hey, also mein Clash ist seit letzter Woche bei mir. Ich habe es bisher nur ein Mal geschafft es richtig zu fahren aber alleine durch die paar Stunden hat es mich komplett von sich überzeugt.
Das Bike ist super wendig und verspielt, wenn es das soll, aber auch genau so sicher und liegt wie ein Schiff auf dem Boden, wenn es die Situation gerade verlangt.
Mir ist aufgefallen, dass das clash deutlich kürzer ist als mein alten Focus whistler mit viel zu großem Rahmen. Ich kann somit deutlich mehr über den Lenker schauen. Zuerst war das sehr ungewohnt und ich habe mich gefragt, ob ich das Rad nicht vielleicht zu klein gekauft habe. Jetzt nach dem ersten Mal fahren, fühl ich mich aber tatsächlich auf den gleichen Strecken deutlich sicherer, vor Allem weil ich das Rad auch mehr unter Kontrolle habe.

Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass dich das Rad ständig animiert rumzuspringen und alles an Features mitzunehmen, die ein trail zu bieten hat. Vor allem die Federung kommt mir da zu gute, da ich durch sie deutlich mehr Dinge ausprobiert und meine Wohlfühlzone verlassen habe, ohne sehr große Angst zu haben beim kleinsten Fehler im Gebüsch zu landen. Das mag später vielleicht anders aussehen, aber bei den Sachen die ich so fahre, hat mir die Federung bei einer falschen Landung oder Kontrollverlust schon alleine an einem Tag mehrmals den Arsch gerettet.

Den Berg hochtreten kann man schon. Man merkt aber definitiv, dass das Fahrrad erst so richtig auflebt wenn man es bergab richtet und in ruppigeres Gelände führt - sofern man das bei meinen trails überhaupt sagen kann :)
Bergauf ist dabei nur Mittel zu Zweck und ich freu mich deshalb schon sehr dolle auf den ersten Besuch im Bikepark.
Alles in allem habe ich für mich alles richtig gemacht, 3k in die Hand zu nehmen und sich ein MTB zu kaufen. Ich hatte nämlich noch nie so viel Spaß auf dem Rad. Die letzten Tage habe ich mich auch immer wie ein kleines Kind zu Weihnachten gefreut, wenn es hieß "in 3 Tagen kann ich wieder fahren".
 
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