Banshee Titan im Test: Aluminium für alles

Banshee Titan im Test: Aluminium für alles

Wer den Eindruck hatte, dass es etwas (zu) ruhig um die kleine kanadische Schmiede Banshee geworden ist, wurde im vergangenen Herbst eines Besseren belehrt. Nach langer Zeit ohne neue Räder ist neben dem runderneurten Rune auch ein 29er mit viel Federweg erschienen: Das Banshee Titan. Bereits der erste Blick offenbarte: Kritikpunkte der alten Modelle wurden ausgemerzt und Banshee ist sich in weiten Teilen treu geblieben. Kann das neue Banshee Titan auch auf dem Trail überzeugen? Wir haben es getestet!

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Banshee Titan im Test: Aluminium für alles
 
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Also wenn für dich vorher das Madonna 2 gesetzt war, dann führt eigentlich kein Weg am Titan vorbei.

Allgemein ist halt immer die Frage was und wie du fahren willst.
Sicherlich kann man in Finale mit nem Prime schnell fahren, dürfte aber vermutlich auf Dauer etwas anstrengender sein, sowohl im Kopf wegen Linienwahl als auch körperlich wegen dem geringeren Komfort.

Willst du mehr Reserven und Komfort, dann würde ich beim Titan bleiben.
 
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Falls jemand einen fast neuen Banshee Titan Frame in Ferrari Rot und Large mit Dämpfer sucht,
ich wechsele auf ein Titan in XL.
Angeblich sind die roten Rahmen in L gerade ausverkauft. :)

 

morph027

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Da hier Fragen zum Gewicht aufkommen, hier die gerade gewogenen Rahmengewichte:

Titan / M / schwarz anodisiert / ohne Dämpfer / ohne Steuersatz / inkl. Ausfallenden ( 148mm ) und DT Steckachse: 3420 g
Titan / XL / schwarz anodisiert / ohne Dämpfer / ohne Steuersatz / inkl. Ausfallenden ( 148mm ) und DT Steckachse: 3570 g

Und noch ein raw in L mit Steuersatz und Ausfallenden und Achse: 3758 g

 
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