Bereifung Alpencross

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Hallo,
für diesen Sommer planen wir unseren ersten Alpencross, bei dieser gelegenheit wollte ich auch direkt mal neue Mäntel draufziehen die natürlich für diese Tour ideal sein sollten. Momentan hab ich die schwalbe nobby nic auf meinem Radon qlt race. Ich selbst wieg 80kg. Ich such nen Reifen der sich in den Alpen wohl fühlt, pannensicher ist, nicht so einen riesen rollwiederstand hat wie der nobby nic,und selbstverständlich nicht zuviel wiegt.
Was haltet ihr von dem Mountain King ProTection 2,4" oder in 2.2" ??

Edit:

Was haltet ihr von dem Smart Sam Snake Skin 2,25"
 
Zuletzt bearbeitet:

daishi

mitGlied
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Ich würde den Nobby Nic lassen in 2.25. Er ist pannensicher und sehr gut für den Zweck.
Der Mountain King ist nicht besser als der Schwalbe (aber auch nicht wesentlich schlechter).
Den Smart Sam habe ich noch nie gefahren.
 

lugggas

check
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nobby nic und riesiger Rollwiderstand? Die Dinger rollen doch super!
Ich hätte jetzt eher Fat Albert empfohlen...
Du suchst also einen Reifen der leichter läuft als der NN und dabei noch pannensicher ist und viel Grip für einen Alpencross hat?
Na dann, viel Glück!
Ich hätte es verstanden, wenn du einen Reifen suchst, der im Grenzbereich leichter zu beherrschen ist als der NN.
Wie schaut bei dir denn ein Alpencross aus?
Wenn du nur ein paar Schotterwege fährst, werden es wohl auch Racing Ralph & Co machen, aber ich persönlich möchte solche Reifen nicht in den Alpen fahren.
 
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Ja vlt liegts auch daran das ich den NN in 2,4 fahre und ich vorher an meinem alten bike nur 2,1 hatte. Das war schon nen krasser unterschied.
Prinzipiell ist mir halt eine hohe Pannensicherheit wichtig. Der NN ist schon gut, der wird ja nicht ohne Grund so oft verkauft. Aber ich dachte mir vlt gibts da Reifen für solche besondere einsatzgebiete.

Ja was planen wir so, halt quer rüber über wanderwege usw. Orientieren wollten wir uns an der Tour
Da könnt ihr euch ja mal einen Einblick übers Gelände verschaffen.
 

luckshotbot

trailbuilder Hindelang
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Was hast du denn für Felgen?
Der NN in 2,4 ist doch super .. rollt leichter als die schmaleren nobbys und hat mehr grip.
Deine Felge sollte aber mindestens 21mm Maulweite haben, besser noch 25 oder 29
 

KaiservonChina

Spritspar-Rakete
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Liegt deine Priorität bei Rollwiederstand oder Pannensicherheit?
Wenn bei letztem, nehm doch den SmartSam (Grip für Waldautobahnen und Stock/Stein richtig gut) oder den Albert in 2,25 (super Grip, mein VR). Beide gibts in der Alpencross-Variante und bringen dich ohne Reifenpannen nach Riva, oder wohin die Reise auch geht...
 
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Mh gute frage, hab die dt 4.2er felge die kann maximal 2,4" drauf ziehen und war halt von werk aus dran.
Wie kanns denn sein das die 2.25 NNer schlechter abrollen als die 2,4" NNer will mir nicht inen Sinn kommen...
Momentan scheints so das ich einfach den abgefahreren 2,4er NN HR ersetzte durch den gleichen, oder wäres sinnvoller HR einen anderne als VR drauf zu machen?
 

lugggas

check
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Wenn der NN von vorne noch gut ist, zieh ihn hinten auf und mache dann vorne die Front Version vom Fat Albert drauf.
Meiner Meinung nach sehr sinnvoll, da hinten niedrigerer Rollwiderstand und vorne erhöhter Seitenhalt bzw Bremsgrip.
Ich bin hinten NN 2.4 gefahren und vorne sogar Muddy Marry 2.5, aber für einen normalen Alpencross schon etwas übertrieben.
Der Unterschied in den Kurven war jedoch riesig.
Mittlerweile fahr ich am Fully vorne und hinten marries und am Hardtail noch NN, aber wenn die runter sind werde ich auf oben genannte Bereifung umsteigen.
 

luckshotbot

trailbuilder Hindelang
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Die DT 4.2 hat soweit ich weiss 19 oder gar nur 18mm Maulweite. Breiter als 2,25 würde ich da sicher nicht fahren.
Der breitere Reifen rollt leichter, da die Aufstandsfläche(die bei gleichem Reifendruck gleich gross ist) breiter, also weniger lang ist. Je lkürzer diese Aufstandsfläche,desto kürzer ist der Hebelarm, gegen den du beim rollen arbeitest -> es rollt leichter
 
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Das klingt nach ner logischen erklärung, hätte man sich auch denken können^^ Empfiehlt es sich bei den Felgen dann lieber auf schmalere Reifen umzusteigen oder was hat man dann für Nachteile wenn man einen "zu breiten" reifen auf der felge hab? Wundert mich ein wenig da der ja von Werk aus drauf war, dachte dann das das schon passen muss....
 
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Der Smart Sam wird aus gutem Grund oft für hinten emfohlen, er hat weniger Rollwiderstand als der NN und auf Trails wie denen auf den Fotos einen völlig ausreichenden Grip. In der Evo-Mischung ist er auf glatten Flächen noch besser. Der MK Protection ist in der Tat mit dem NN vergleichbar, wenn ich die Wahl hätte, würde ich den NN nehmen. Die Pannensicherheit ist bei beiden aber nur durchschnittlich. Nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich gut. Für vorne, wo der Rollwiderstand eine deutlich geringere Rolle spielt, würde auch ich den Fat Albert nehmen, da die Seitenführung und Bremsleistung dort wichtiger ist als hinten. Denn NN kann man ja später immer noch "zu Ende" fahren.
 
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also ich würd vorne Fat albert und hinten nobby nic nehmen. bin so schon die ganze saison gefahren, keine einzige panne! obwohl ich nicht gerade fahrradfreundlich fahre. ich glaube die angebliche Rollwiederstand ist so gering, da habe ich lieber keine platten und muss ein bissle mehr reintreten.
 
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Oberschwaben
Hallo,

ich bin die letzten beiden Jahre mit dem Racing Ralph durch und über die Alpen im trockenen Sommer gefahren. Meine Priorität lag ganz klar beim Rollwiderstand. ICH möchte lieber auf den Uphills, Wanderwegen etc. Kraft sparen, beim Downhill bin ich eh nie der radikale Fahrer, was das Ausloten des Grenzbereiches anbelangt. Mit Gepäck gehe ich eh auf Nummer sicher.
Daher war der Reifen für mich ausreichend, in meiner Gruppe konnte ich immer noch die schnellste Abfahrt hinlegen.

Seit September habe ich mir die Fat Alberts, Drahtversion in 2,25" aufgezogen, da im Wintermatsch etc. der RR einfach keine Chance hat. Was soll ich sagen, auf meiner Feierabendrunde verliere ich auf 18km, 200hm und 50min ziemlich exakt 5min. Diese Runde ist aber nur Schotter, Waldwege, kleinere Trails bis S1. Der viel höhere Rollwiderstand und das deutlich höhere Gewicht machen sich stark bemerkbar.
Im schwereren Gelände, vor allem auf Abfahrten, Wurzelpassagen etc. allerdings haben die Alberts so viel mehr Grip, dass man deutlich flotter und auch sicherer unterwegs ist.
Ich werde daher im Pfingsten-Bike-Urlaub in Garmisch und Mittenwald auf Fat Alberts in der leichten 2,25" Variante bauen.

Gruß Walu
 

subdiver

Caféracer
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Letztes Jahr bin ich über 5.000 km pannenfrei in den Alpen und einem Alpen-X
mit dem IRC Mibro LD unterwegs gewesen.
Sehr niedriger Rollwiderstand und die Haftung reicht für ein Marathonfully auch auf den meisten Trails.
 
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