“Bike Booklet” für Mountainbiker: Tipps & Tricks für den Geländeradsport

“Bike Booklet” für Mountainbiker: Tipps & Tricks für den Geländeradsport

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Ein kleines Heft mit allen nützlichen Infos zum Biken: Das soll das kleine, kostenlose Bike Booklet sein, das auf dem 4. deutschen Mountainbike-Tourismuskongress in Oberstaufen im Allgäu vorgestellt wurde. Ob mit oder ohne E- Motor: Das Booklet enthält die wichtigsten Infos zum Mountainbiken und klärt gleichzeitig über das sozialverträgliche und naturschonende Ausüben dieses Sports auf.

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“Bike Booklet” für Mountainbiker: Tipps & Tricks für den Geländeradsport
 
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Zum Thema DAV:
Nun ist es tatsächlich so, dass es Sektionen gibt [...]

Für das was einzelne irgendwo in irgendeiner Sektion eventuell tun oder mal getan haben machst Du ohne Nachweis den kompletten Hauptverein verantwortlich? Sorry, aber das ist dummer populistischer Unfug den Du da von Dir gibst. Wenn ein Biker was verbotenes tut, waren es alle?

Ich wundere mich nicht mehr darüber, dass wir Biker von anderen nicht akzeptiert werden, solange wir uns sogar innerhalb der eigenen Reihen bei jeder Gelegenheit an den Karren fahren.
 
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Das habe ich gern: als DAV Mitglied darf ich nicht mit dem e-bike an DAV Touren teilnehmen. Und weniger schlimm: der DAV will nicht "aktiv" die Berge mit e-MTB unterstützen (und schon gar keine Lademöglichkeiten in den DAV Hütten schaffen). Da ist diese reine e-Bike Ratgeberbuch glatter Doppelmoral Hohn.
 

tib02

Ich komme auch mit E-Bikern klar
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Das mit den Lademöglichkeiten ist ein Witz oder:
1, bin ich dann schon, oben Bergab gehts von alleine, oder liegen die Hütten inzwischen im Tal?
2, es ist klar, wie lange die Pause ausfallen muss um signifikant Strom zu tanken?
3, passt ein zweiter Akku in den Rucksack, mit rund 1kWh Akkuleistung, kommt selbst der faulste eMTB weiter als 99% der MTB

Ach übrigens unsere Nachbarn bieten nicht nur Steckdosen an, sondern Ladesäulen für alle möglichen Systeme... da braucht der adipöse eMTB nicht mal ein Netzteil mit schleppen.
 
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Selbständiges denken und handeln ist heute wohl etwas zuviel verlangt - für alles brauchts ne Anleitung... Und dann irgend einen sinnlosen quatsch da reinschreiben:
Z. B. :
- pause/Brotzeit stärkt > das weiß die Menschheit schon sehr lange auch ohne Internet und sinnlose printmedien
- ebike mit ökostrom laden -> bitte mal vormachen...

Zum Thema DAV:
Nun ist es tatsächlich so, dass es Sektionen gibt die auf illegalen trails vereinsausflüge und die .Gpx files noch in der Gruppe teilen:mad:

Andererseits war dies absehbar und nicht ganz unschuldig daran sind wiederum Leute, die bei diesem depperten Booklet als Redakteur gelistet sind.
Denn bei fahrtechnikcamps oder auch trailhouse genannt illegale trails zu befahren/verkaufen is wohl das unterste.
(den Kunden wird natürlich erzählt dass es offiziell sei...)

Das nehme ich jetzt einfach mal an mich auf. Danke fürs Feedback.

Das Booklet richtet sich an Neueinsteiger, die nicht mit Bergsport sozialisiert worden sind. Das der Halt an einer Hütte und entsprechender Konsum Stimmungen ändern kann, ist in dem Zusammenhang durchaus sinnvoll zu erwähnen. Der Bezug von Ökostrom durchaus auch - ein Aufladen von eBikes auf Hütten mit Dieselgenerator ist ein komplettes Unding - das sollte jedem klar sein.
Insgesamt richtet sich das Booklet nicht nur an eBiker, sondern eben auch, und da gibt es zusätzliche Themen. Diese nichtorganisierten Neueinsteiger auf diese Weise zu erreichen könnte ziemlich gut funktionieren - wir werden es in den nächsten Jahren raus finden.
Zum Veröffentlichen von GPS-Daten gibt es übrigens auch einen Absatz.

Und die Sache mit den illegalen Trails diskutieren wir gerne mal beim Bier, oder bei der Wegepflege, bei der wir wie du sicherlich auch weißt ja aktiv sind - dass deine Aussage so nicht stimmt sollte dir bewusst sein - ebenso, dass die gesamten Touren mit einer großen Zahl an Locals abgesprochen sind.
 
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Das habe ich gern: als DAV Mitglied darf ich nicht mit dem e-bike an DAV Touren teilnehmen. Und weniger schlimm: der DAV will nicht "aktiv" die Berge mit e-MTB unterstützen (und schon gar keine Lademöglichkeiten in den DAV Hütten schaffen). Da ist diese reine e-Bike Ratgeberbuch glatter Doppelmoral Hohn.

In welcher Sektion ist das denn so? Grundsätzlich ist das den Fachübungsleitern logischerweise selber überlassen, da diese das ja im Ehrenamt tun. Wenn sie nun nicht die Zeit hatten sich mit dem Thema näher zu beschäftigen und sie Angst haben, dass es mit der Geschwindigkeit in der Gruppe nicht funktioniert, sollte das auch ihre Entscheidung sein dürfen.

Das Booklet ist vor allem ein kleiner Ratgeber für Neueinsteiger, der vor allem über den Fachhandel vertrieben werden soll. Er soll Menschen erreichen, die nicht mit Bergsport groß geworden sind und die Verbände, wie DIMB und DAV sonst kaum erreichen können. Das ist einfach die Möglichkeit der Übernahme von Verantwortung. Die eBike Tipps sind hervorgehoben, da es einfach meist noch einmal spezielle Ratschläge sind, die für den Rest nicht wirklich relevant ist. Ansonsten aber wie gesagt Fokus auf Neueinsteiger, eBiker sind eben ein Teil davon. Das bedeutet auch nicht, dass der DAV die gesamte Entwicklung unhinterfragt super findet - Tatsache ist erst einmal, dass eBiker unterwegs sind und es aktuell wenig Probleme gibt. Diese möchte man eben über diese Veröffentlichung auch erreichen und den Gedanken von Bergsport und umsichtiger Bewegung in den Bergen einpflanzen - ganz unabhängig davon wie man mit dem Thema im Verband umgehen wird.
 
D

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Guest
Die Sektion Erlangen (Mittelgebirge) nimmt E-Bikes mit. Gut, mit dem E-Bike hat man eine "Duldung". Selber schon mitgefahren in 2015.
Als ich wieder aufs motorlose umgestiegen bin und versucht habe mitzufahren sind sie mir davon gefahren. :lol:
Jetzt bin ich wieder fitter seit ich das E entsorgt habe.
 

tib02

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DAV Gruppen warten immer auf die Nachzügler, aber in besonderen Fällen ergreifen selbst die Flucht...ein gestörtes Sozialverhalten erschwert die Integration in eine Gruppe deutlich.
 

tib02

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Ich fahr nur MTB weil der Druck zu groß wurde...und ich nicht mehr gehänseltet werden wollte, ein völlig normales Verhalten unter 8-14 jährigen....
 
D

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Guest
devote Ader eben, das hat nichts mit 8-14 jährig zutun, aber das hat Dir ja schon mal jemand anderes gesagt. Seis drum es ist eben wie es ist.

Jetzt mache ich das mal so wie Du es immer machst.

Das Thema ist für mich hiermit erledigt, erwarte keine weiter Antwort.

EOT
 
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Die Sektion Erlangen (Mittelgebirge) nimmt E-Bikes mit. Gut, mit dem E-Bike hat man eine "Duldung". Selber schon mitgefahren in 2015.
Als ich wieder aufs motorlose umgestiegen bin und versucht habe mitzufahren sind sie mir davon gefahren. :lol:
Jetzt bin ich wieder fitter seit ich das E entsorgt habe.

Prinzipiell gilt wie beim Motorradfahren: die stärkste Maschine fährt hinten (Pedelec) und passt sich der Gruppe an und nicht umgekehrt. Ich verstehe das gesamte Drama nicht. Die Gruppe ist nur so stark wie das schwächste Glied.

Pedelec's sind "normale Fahrräder" und benötigen eigentlich (meiner persönlichen Meinung nach) keine besonders geschulten Guides (gut wenn es diese gibt, aber nicht unbedingt notwendig). Es geht vielmehr um die Vermittlung allgemeiner Fahrtechnik und Grundlagen oder deren Verbesserung. Dieses ist bei beiden Arten dieselbe. Es können zwar spezifische Unterschiede geschult werden (Anfahren am Berg beispielsweise oder spezielles pedalieren) dieses mag sich unterscheiden aber m.E. geht es unabhängig des "Materials" eher um technische Defizite (die hat ja wohl jeder) und sollte es Prolls geben, welche der Gemeinschaft davonfahren wollen oder sich durch "unsoziales" Verhalten (ähnlich dem täglichen Kampf auf der Strasse) hingeben können diese in Selbstregulierung diszipliniert werden.

Was uns allgemein fehlt (und ich nehme mich dabei nicht aus) ist das "gemeinschaftliche" Sozialverhalten zu trainieren und Erlebnis was verbindet.
 

LB Jörg

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Prinzipiell gilt wie beim Motorradfahren: die stärkste Maschine fährt hinten (Pedelec) und passt sich der Gruppe an und nicht umgekehrt. Ich verstehe das gesamte Drama nicht. Die Gruppe ist nur so stark wie das schwächste Glied.

Pedelec's sind "normale Fahrräder" und benötigen eigentlich (meiner persönlichen Meinung nach) keine besonders geschulten Guides (gut wenn es diese gibt, aber nicht unbedingt notwendig). Es geht vielmehr um die Vermittlung allgemeiner Fahrtechnik und Grundlagen oder deren Verbesserung. Dieses ist bei beiden Arten dieselbe. Es können zwar spezifische Unterschiede geschult werden (Anfahren am Berg beispielsweise oder spezielles pedalieren) dieses mag sich unterscheiden aber m.E. geht es unabhängig des "Materials" eher um technische Defizite (die hat ja wohl jeder) und sollte es Prolls geben, welche der Gemeinschaft davonfahren wollen oder sich durch "unsoziales" Verhalten (ähnlich dem täglichen Kampf auf der Strasse) hingeben können diese in Selbstregulierung diszipliniert werden.

Was uns allgemein fehlt (und ich nehme mich dabei nicht aus) ist das "gemeinschaftliche" Sozialverhalten zu trainieren und Erlebnis was verbindet.

Pedelecs sind keine "normalen Fahrräder".

G.:)
 

tib02

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Was uns allgemein fehlt (und ich nehme mich dabei nicht aus) ist das "gemeinschaftliche" Sozialverhalten zu trainieren und Erlebnis was verbindet.
Hatte ich einige Post früher schon erwähnt .... Sozialverhalten ist bei einigen deutlich unterausgeprägt, liegt aber auch an fehlenden sozialen Kontakten.
 
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Guest
Was uns allgemein fehlt (und ich nehme mich dabei nicht aus) ist das "gemeinschaftliche" Sozialverhalten zu trainieren und Erlebnis was verbindet.

Zu einem gesunden Sozialverhalten gehört meiner Meinung nach auch sich mal einzugestehen das man nicht mithalten kann und die Leute ihres Weges ziehen lässt.

Keinem macht es Spass an jedem Hügel auf jemanden ne halbe Stunde warten zu müssen.

Die Leute wollen 3-4 Stunden eine Feierabendrunde drehen wo ich zum damaligen Zeitpunkt mindestens die doppelte Zeit dafür gebraucht hätte.

Das Pedelec hatte ich frisch nach einem längeren Rehaaufenthalt.

Fit gemacht hat mich das nicht wie man nach dem wiederumstieg aufs motorlose gesehen hat.

Richtig fit bin ich auch nach 2 Jahren motorlos noch nicht, aber ich komme die Anstiege zügig nach oben ohne das Verlangen nach einem Sauerstoffzelt zu haben.

Muss man eben so lange fahren bis man annähernd in einer sonst homogenen Gruppe mithalten kann sonst bleibt der Spass auf beiden Seiten auf der Strecke.

Sich ein Pedelec kaufen weil man sonst nicht mithalten kann erachte ich für falsch. Da kommt nur die eigene Faulheit und bequemlichkeit zum Vorschein.

Fahren ohne Motor hat immer einen sportlichen Aspekt und wenn es nur zum Bäcker ist weil es aus 100% eigener Kraft erfolgt. Pedelec fahren ist möglichst effizient fahren von A nach B ohne grössere Anstrengung.
 
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Guest
Sozialverhalten ist bei einigen deutlich unterausgeprägt, liegt aber auch an fehlenden sozialen Kontakten.

Deine Anspielungen kannst Du mal schön brav unterlassen. Mir fehlt es an nichts nur weil ich keinen Bock darauf habe mich von Dir bei deiner Mucki Bude anwerben zu lassen, mit Dir Badminton zu spielen oder mit Dir aufs Annafest zu gehen.

Wie man sieht bist Du ständig auf der Suche nach sozialen Kontakten.

Bei wem liegt nun ein Mangel vor, beim suchenden oder bei jenem welcher kein Interesse zeigt?

:)
 
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tib02

Ich komme auch mit E-Bikern klar
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Bei mir, bei wem sonst.... ich hatte auch mich gemeint komisch das du dich angesprochen fühlst?

Anna-Fest komisch da war ich das letzte mal 2008 oder 2009, ich wusste nicht mal das ich dazu eingeladen hatte, wahrscheinlich werde ich jetzt echt alt.
 
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Guest
Bei mir, bei wem sonst.... ich hatte auch mich gemeint komisch das du dich angesprochen fühlst?
Langeweile im Büro?
Siehste ich geh dann ne Runde radeln und soziale Kontakte pflegen. :)

Was sagt eigentlich dein sozialer Kontakt Herribert dazu das Du ein Bike bei einem Internetversender gekauft hast und nicht bei Ihm?

:D
 
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Pedelec's sind "normale Fahrräder" und benötigen eigentlich (meiner persönlichen Meinung nach) keine besonders geschulten Guides (gut wenn es diese gibt, aber nicht unbedingt notwendig). Es geht vielmehr um die Vermittlung allgemeiner Fahrtechnik und Grundlagen oder deren Verbesserung. Dieses ist bei beiden Arten dieselbe. Es können zwar spezifische Unterschiede geschult werden (Anfahren am Berg beispielsweise oder spezielles pedalieren) dieses mag sich unterscheiden aber m.E. geht es unabhängig des "Materials" eher um technische Defizite (die hat ja wohl jeder) und sollte es Prolls geben, welche der Gemeinschaft davonfahren wollen oder sich durch "unsoziales" Verhalten (ähnlich dem täglichen Kampf auf der Strasse) hingeben können diese in Selbstregulierung diszipliniert werden.
Das würde ich so nicht unterschreiben. Eventuelle konditionelle Defizite sind das kleinste Problem und gut in den Griff zu bekommen. Mit "Rasern" muss ich in einer reinen MTB-Gruppe auch umgehen wenn kein Pedelec dabei ist.

Am Pedelec ist aber - verglichen mit einem 'normalen' MTB - jede Menge zusätzliche Technik untergebracht. Als Guide habe ich auf Tour Verantwortung für die Gruppe und kann im Falle eines technischen Defekts keinen Teilnehmer irgendwo zurücklassen, nur weil ich keine Ahnung von der Technik an seinem Rad habe. Mit seinem Werkzeug und Material im Rucksack sollte der Guide das meiste an Pannen bei normalen MTB's abdecken und unterwegs reparieren können. Um das beim Pedelec auch zu können oder zumindest einschätzen zu können was dafür nötig ist, halte ich die spezielle Schulung schon für angebracht. Im Endeffekt ist das dann ja auch ein Mehrwert für den Teilnehmer, der sich darum nicht zu kümmern braucht und gut aufgehoben ist. Nur um einer Linie im Navi hinterherzufahren ist kein Guide nötig...

Auch fahrtechnisch gesehen sind das - alleine schon wegen dem fast doppelten Gewicht und einem ganz anderen Schwerpunkt - sehr unterschiedliche Räder, so dass ich Fahrtechnikkurse niemals gemischt anbieten würde.


Und zuletzt wäre dann noch die Wahl der Strecke ausschlaggebend. Wenn ich da jetzt zum Beispiel an den hochalpinen Bereich denke, in dem durchaus auch mal Tragepassagen mit mehreren hundert Höhenmetern vorkommen können, dann fällt mir da auch nicht das Pedelec als die erste Wahl ein.

Yankee Doodle hat es wie ich finde schon sehr treffend erklärt:
Grundsätzlich ist das den Fachübungsleitern logischerweise selber überlassen, da diese das ja im Ehrenamt tun. Wenn sie nun nicht die Zeit hatten sich mit dem Thema näher zu beschäftigen und sie Angst haben, dass es mit der Geschwindigkeit in der Gruppe nicht funktioniert, sollte das auch ihre Entscheidung sein dürfen.

Das Booklet ist vor allem ein kleiner Ratgeber für Neueinsteiger, der vor allem über den Fachhandel vertrieben werden soll. Er soll Menschen erreichen, die nicht mit Bergsport groß geworden sind und die Verbände, wie DIMB und DAV sonst kaum erreichen können. Das ist einfach die Möglichkeit der Übernahme von Verantwortung. Die eBike Tipps sind hervorgehoben, da es einfach meist noch einmal spezielle Ratschläge sind, die für den Rest nicht wirklich relevant ist. Ansonsten aber wie gesagt Fokus auf Neueinsteiger, eBiker sind eben ein Teil davon. Das bedeutet auch nicht, dass der DAV die gesamte Entwicklung unhinterfragt super findet - Tatsache ist erst einmal, dass eBiker unterwegs sind und es aktuell wenig Probleme gibt. Diese möchte man eben über diese Veröffentlichung auch erreichen und den Gedanken von Bergsport und umsichtiger Bewegung in den Bergen einpflanzen - ganz unabhängig davon wie man mit dem Thema im Verband umgehen wird.
 

keinNAMEfrei

MaEsTrO
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Ort
Erde!
Für das was einzelne irgendwo in irgendeiner Sektion eventuell tun oder mal getan haben machst Du ohne Nachweis den kompletten Hauptverein verantwortlich? Sorry, aber das ist dummer populistischer Unfug den Du da von Dir gibst. Wenn ein Biker was verbotenes tut, waren es alle?

Wolltest du mal eben das Wort "populistisch" benutzen, nur um deinen Intellekt zu bezeugen?

Was ich bzgl. des einer DAV-sektion schrieb ist reine Tatsache ohne Unterstellungen. Auch denke ich, war dies nicht böswillig bzw. dass man sich dabei nichts groß gedacht hat, denn wie du schon schreibst, wollen wir alle ja einfach nur mtb fahren. Aber dort wo sich das ganze konzentriert kommts dann zu Konflikten die von den Lokals ausgebadet werden müssen.
 
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