Bike für Park bis ca. 3.000€

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Hallo liebes Forum!

Nach längerer Pause vom Biken habe ich mir Anfang des Jahres ein Pivot Switchblade zugelegt und bin damit auf heimischen Trails sehr
zufrieden. Jedoch möchte ich - sobald es Corona wieder zulässt - auch wieder die Bikeparks in meiner Nähe unter die Stollen nehmen. Dazu würde ich ein entsprechendes Rad anschaffen, das den ein oder anderen Fahrfehler kompensiert und stabil aufgebaut ist.

Da ich mich längere Zeit nicht mehr mit dem Thema beschäftigt habe, frage ich hier um Rat, da ich mit dem Angebot etwas überfordert bin.

Ich suche wie gesagt ein Bike, das stabil gebaut ist, eine moderne Geometrie hat und 27,5 Zoll Laufräder verbaut. Einziger Fokus liegt auf Bikeparkqualität. Uphill wird Lift gefahren oder geschoben. Das Rad sollte nach Möglichkeit bis 3.000€ kosten, das ist jedoch gemessen an der Leistung flexibel. Bevorzugen würde ich eine Doppelbrückengabel wie z.B. RockShox Boxxer oder Fox 40. Versender oder Einzelhandel ist eigentlich egal. Ich fahre nur zum Spaß an der Sache und werde keine Rennen bestreiten. Dazu ist mir eine gewisse Verspieltheit wichtiger als maximale Laufruhe.

Unter anderem ist mir das Propain Rage AL aufgefallen. Jedoch bin ich mit den verbauten Komponenten nicht firm und daher unschlüssig, ob für einen Wochenend-Bikeparkbesucher der Unterschied zwischen den verschiedenen Ausstattungslinien wirklich erfahrbar ist.

Gibt es derzeit besondere Empfehlungen oder positive wie negative Erfahrungsberichte hier aus dem Forum?

Schon mal vielen Dank im Voraus!
 

Muckal

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Für ab und zu mal Bikepark (was heißt Bikepark bei dir? Schön knackige DH Strecke? Flowtrail Murmelbahn?) würde ich mir einen zweiten, günstigen Laufradsatz mit DH Reifen fürs Switchblade holen und gut ist.

Wenn Propain, dann Spindrift aufgrund deiner Anforderungen.
 
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Danke für die schnelle Antwort!

Im Bikepark würde ich alle Strecken fahren wollen, ohne das Gefühl zu haben, dass mich das Rad in der Downhill-Performance limitiert. Daher eher die Tendenz zur Doppelbrückengabel. Korrigiert mich bitte, sollte ich falsch mit der Annahme liegen, dass eine gewisse Uphillfähigkeit wie beim Spindrift mit entsprechenden Defiziten im Downhill erkauft wird. Ich spreche von Geometrie, Gewicht/Stabilität der Komponenten usw.

Das Rad soll mir auch auf ruppigen Passagen maximale Sicherheit und Spaß vermitteln.
 

Muckal

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Im Bikepark würde ich alle Strecken fahren wollen, ohne das Gefühl zu haben, dass mich das Rad in der Downhill-Performance limitiert. Daher eher die Tendenz zur Doppelbrückengabel. Korrigiert mich bitte, sollte ich falsch mit der Annahme liegen, dass eine gewisse Uphillfähigkeit wie beim Spindrift mit entsprechenden Defiziten im Downhill erkauft wird. Ich spreche von Geometrie, Gewicht/Stabilität der Komponenten usw.

Das Rad soll mir auch auf ruppigen Passagen maximale Sicherheit und Spaß vermitteln.

Wenn du das Spindrift an seine Grenzen bringst, solltest du mal über eine Rennkarriere nachdenken.
In ersten Post willst du 'Verspieltheit', willst keine Rennen fahren, jetzt soll es maximale Sicherheit (aka Laufruhe) sein.
Fühlst du dich durch dein Spindrift bergab limitiert?
Von welchen Parks reden wir denn genau?

Edit: ich glaube, dass du gar nicht genau weißt was du willst. Leih dir doch mal ein richtiges DH Bike aus. Du wirst u.U. feststellen, dass sowas auf flachen, weniger ruppigen Strecken ziemlich schnell langweilig wird und eher den Spass bremst.
Ich sehe grad, dass du aus Regensburg bist, dann geht es wohl um den Geisskopf. Da reicht ein Switchblade m.M.n. locker für alles.
 
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Mit meinem fahrerischen Können werde ich kein Rad an seine Grenzen bringen. Wenn es danach ginge, bräuchte wohl fast niemand ein "Bigbike". Mir ist ebenfalls klar, dass ein entsprechend guter Fahrer mich auch auf einem klapprigen Damenrad verbläst. Ich denke, dass ich ein möglichst verspieltes DH-Rad suche, bei dem ich mir um Haltbarkeit und Stabilität keine Sorgen machen muss.

Auf für meine Verhältnisse anspruchsvollen Strecken merke ich, dass mein Pivot "nur" 135mm und keine 200mm Federweg hat. Ich bin überzeugt, dass auch ein vermeintlich ungeübter Fahrer von den Reserven eines Downhillbikes profitieren kann. Genau das würde ich mir von dem Bike wünschen.

Und ja, bevorzugte Bikeparks werden Geißkopf, Spicak, Osternohe und hin und wieder auch mal Leogang sein. :)
 
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Nichts spricht gegen ein vollwertiges DH-Bike. Ich bin auf der Suche nach Tipps zu Ausstattung, Geometrie und empfehlenswerten Rädern, die zu meinen oben genannten Anforderungen passen und von denen jemand aus erster Hand berichten kann. Das Commencal passt da sicher gut rein. Habe zu dem Hersteller allerdings keinerlei Erfahrungswerte.
 
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gäbe auch noch vom rose soulfire ein Modell mit Doppelbrückengabel. Frei konfigurieren kann man da auch (per Telefon wirklich alles)
 
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