Biken in den Harburger Bergen

Lord Shadow

Grober Supersplasher
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Mal ne generelle Frage: Wer übernimmt eigentlich in der Haake die Trailpflege? Der Förster? :D
Uns Bikern sind ja seit der Legalisierung die Hände gebunden.

Der Autobahntrail hätte es mal bitternötig…

Die Trailfee / wir Biker*innen. Im großen Maßstab in Rücksprache mit dem Forst, ansonsten ist sowas wie Äste beiseite räumen natürlich auch so erlaubt. Dir wird auf niemand den Kopf abreißen, wenn du nach einem Guss ein kleines tiefes Loch zuschüttest, denke ich.
 
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Wollte halt nichts "falsch" machen, weil ich erst seit diesem Jahr fahre und nicht weiß, wie eine Förster Sperrung aussieht.

Die Bauarbeiten koordiniert und übernimmt soweit ich weiß der Piraten MC. Den wollte ich da jetzt auch nicht reinpfuschen, falls sie die Rinne mit Stämmen füllen wollten, um nicht so viel Sand ranzukarren :ka:

Weiß nicht, wie gerne die sehen, dass man was verändert, weil man denkt, dass anders besser wäre... Autobahn finde ich aber auch renovierungsbedürftig, würde da jetzt aber nicht eigenmächtig die burms neu aufschütten. Nicht, dass es seitens des Försters dann als unerlaubter nicht abgesprochener Bau gewertet wird.

Bin noch nicht so lange dabei und vielleicht kann ja hier einfach Mal von semi offizieller Seite gepostet werden, ob Ausbesserungsarbeiten gewünscht sind.
 

hasardeur

hydrophob
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Wie wäre es denn mit gemeinsamen Bau-Aktivitäten. So lernt man sich auch mal kennen.

Hätte auch einen Single Wheeler als Anhänger, so dass ich mit dem Bike etwas Werkzeug transportieren könnte.
 

µ_d

Irgendwas mit Offshore
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Puh. Lass mich raten: Du bist Mitglied im McPirate e.V.?

Deine Beiträge sind auf jeden Fall wenig
Hilfreich und arg passiv Aggressiv. Dein Typ Mensch war genau das was viele Leute befürchtet haben als es hier mit der Idee der Trail Legalisierung los ging.

Habe das Gefühl du denkst deine Vereinsmitgliedschaft gibt dir mehr Rechte und Deutungshoheit über die Trail Nutzung gegnüber nicht organisierten MTBlern?
 
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Weil ich mich kurz fasse, Dinge auf den Punkt bringe und dabei keine Zeit habe alles ausführlich zu erklären(was schon an anderer Stelle erklärt wurde)?
Bin nicht bei Mc Pirate.

Gespräche gerne auf dem Trail, ich bin niemand der seine Zeit im Internet verbringt, erst recht nicht bei Diskussionen in Foren
 
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Ich denke Du kannst selber ein wenig zurückblättern bis Du bei Facebook (wo du ja auch bist oder hier) auf das Resümee der Bautage stößt.

...mit welchem Recht Du viel Arbeit, Zeit und Einsatz als „lächerlich“ bezeichnest gehe ich nicht weiter ein ;)

bis Bald auf den trails
 
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Ich denke Du kannst selber ein wenig zurückblättern bis Du bei Facebook (wo du ja auch bist oder hier) auf das Resümee der Bautage stößt.
Du spielst vermutlich auf Beitrag #363 an. Ich kann ds nirgends lesen, dass 2020 keine Aktivitäten stattfinden sollen.

..mit welchem Recht Du viel Arbeit, Zeit und Einsatz als „lächerlich“ bezeichnest gehe ich nicht weiter ein ;)
Lies mal genauer, was ich geschrieben habe! Die Anzahl von vier Bautagen habe ich als lächerlich bezeichnet und nicht die Arbeit oder Zeit, die Leute investiert haben.
 

hasardeur

hydrophob
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Nicht so hitzig, die Energie kann woanders besser eingesetzt werden ;)

Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn neue Aktivitäten so geplant werden, dass mehr Nutzer der Trails einen Beitrag leisten können. Bitte dann auch hier posten, da ich nicht bei FB bin und auch nicht sein werde.

Danke!
 

Hammer-Ali

Ich habe nix dagegen überholt zu werden. Leider..
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Weil ich mich kurz fasse, Dinge auf den Punkt bringe und dabei keine Zeit habe alles ausführlich zu erklären(was schon an anderer Stelle erklärt wurde)?
Bin nicht bei Mc Pirate.

Gespräche gerne auf dem Trail, ich bin niemand der seine Zeit im Internet verbringt, erst recht nicht bei Diskussionen in Foren
Für wen sprichst Du denn, wenn Du von "wir" redest?
Ich frag für nen Froind.. ^^
 
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Ich denke auch, dass Pflege & Bau der Harburger-Trails in zentraler Hand bleiben sollten. Meiner Meinung nach ist das die einzige Möglichkeit, dass die "geduldeten" Strecken auch in dem "geduldeten" Rahmen bleiben in dem sie zurzeit sind. Wenn weitere Gruppen oder andere Zusammenschlüssen anfangen zu bauen, dann verliert man den Überblick. Zudem kann der zuständige Förster dann keine Personen mehr direkt ansprechen, wenn ihm etwas an den Strecken nicht mehr passen sollte! Zurzeit lässt sich das ja alles noch gut überblicken und zurückverfolgen. Und eine Trail-Pflege wird ebenfalls zentral organisiert. Wie oben schon beschrieben: Der Schlüssel zu allem ist einfach FAHREN GEHEN und INS GESPRÄCH KOMMEN.
Vielleicht entdeckt man so ja sogar noch das ein oder andere versteckte HIGHLIGHT!
Bis bald im Wald!
 

hasardeur

hydrophob
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Ich verstehe nicht, wie der nachvollziehbare Anspruch an zentrale Ansprechpartner und Einhaltung von Abreden mit der Menge der helfenden Hände korreliert. Es geht doch nicht darum, wild drauf los zu bauen, sondern sich an der Pflege zu beteiligen.
 
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Das kann man glaube ich nicht so allgemein sehen. Wenn es öffentliche Bau-/Pflegeaktionen gibt, verliert man zwangsläufig irgendwann die Kontrolle. Zumal in die bereits erstellten Trails durch bestimmte Personen viel Fleiß, Energie und auch Planung eingeflossen sind. Natürlich hat man dann auch im Hinterkopf was noch passieren soll - vllt. kann man das sogar ein Konzept nennen! Und das möchte man sich nicht gefährden lassen. Bauaktionen und die Koordination der Beteiligten sind auch immer ein großer organisatorischer Aufwand.
Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen - ich habe damals nicht mitgebaut, bin nicht bei der Trailfee und fahre erst seit ca. 8 Monaten wieder aktiv in Harburg ABER wenn man öfter fahren geht und ins Gespräch kommt und sich dadurch KENNENLERNT, dann wird man sicherlich auch die Möglichkeiten bekommen seine Ideen einzubringen und ggf. auch umzusetzen :p
 

hasardeur

hydrophob
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Alles fein für mich, wenn keine Unterstützung gewollt ist, bleibt mir mehr Zeit für mich. Dann zählt allerdings auch kein "no dig, no ride".
 
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Oh fuck! Das ist ja schrecklich! Tut mir leid für die Angehörigen! EDIT: und natürlich den Fahrer... Aber der hat davon natürlich herzlich wenig.

Das macht einen nachdenklich und es stellt sich mir die unpassende Frage, ob der Mann einen Helm trug. Absolut nicht, um "selbst schuld" zu sagen sondern eher, um mich selber sicherer zu fühlen.

Sieht aus wie die Rampe nach den Holz Drops um die Sprungstube...
Aber kann auch wo anders sein. Passanten gibt es da eigentlich nicht.
Wird man ja sehen, wenn das nächste Woche noch steht oder platt gemacht wird.
 
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