Bikepacking durch Kirgisien: Nichts unversucht lassen

Hannes

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Und ich muss morgen wieder auf Arbeit...

Ich glaube, ich hätte aber auf so einer Tour mit dem HT mehr Spaß, als mit dem Rennrad
 
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Sehr schöne Bilder und es braucht eben nicht immer viel Equipment, um einen schönen Film zu schneide(r)n.

Hat bereits jemand hier im Forum eine ähnliche Reise unternommen?
 

Blackear

fährt gern
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Ein sehr schönes Filmchen!
Eine viel zu seltene Abwechslung zwischen all den anderen sich ewig wiederholenden DH- und Sprung-Filmen.
 
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Wunderbare Bilder und sehr schön erzählt, das weckt Fernweh in mir :daumen:
 

alles-fahrer

❖ ɹǝdsɐſ ❖ ist auf dem Sprung...
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Ein sehr schönes Filmchen!
Eine viel zu seltene Abwechslung zwischen all den anderen sich ewig wiederholenden DH- und Sprung-Filmen.
Gehört halt alles zu unserem schönen Sport dazu ... die Mischung machts! :daumen:

Dieser Film ist aber mit der ruhigen Machart durchaus mal sehr erholsam und schön. Obwohl die Landschaft mir im Vergleich zu den Alpen etwas trist und karg erscheint.
 
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Und ich muss morgen wieder auf Arbeit...

Ich glaube, ich hätte aber auf so einer Tour mit dem HT mehr Spaß, als mit dem Rennrad
Das Bike ist mehr HT als Rennrad :D Die meisten Langstreckenbikes haben MTB Gene. Der Rennradlenker bietet halt mehr Griffvarianten
 
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Kyrgysztan heisst das 🇰🇬 - nicht Kirgisien :)
Nöp, wenn dann heißt das auf deutsch "Kirgistan" :p Kyrgysztan ist die englische Schreibweise. Aber ich stimme dir zu, dass "Kirgisien" im Jahr 2019 nicht der richtige Name ist. Und wo hast du das coole Flaggensymbol her? o_O

Ich glaube, ich hätte aber auf so einer Tour mit dem HT mehr Spaß, als mit dem Rennrad
Bei 3:43 dachte ich mir auch, dass so ein 2,5"-Reifen echt was für sich hat. Ich denke mit einem Freund darüber nach, in den nächsten ein oder zwei Jahren durch Kirgistan zu fahren. Klar hätte ich gern ein Gravelbike, aber vielleicht mach ich das trotzdem einfach mit dem Hardtail, das ich sowieso schon habe :daumen:

Ist eigentlich noch jemand überrascht, wie wenig Zeug der Mann am Fahrrad hat? Wie kommt der denn aus? :O
 
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Nöp, wenn dann heißt das auf deutsch "Kirgistan" :p Kyrgysztan ist die englische Schreibweise. Aber ich stimme dir zu, dass "Kirgisien" im Jahr 2019 nicht der richtige Name ist. Und wo hast du das coole Flaggensymbol her? o_O


Bei 3:43 dachte ich mir auch, dass so ein 2,5"-Reifen echt was für sich hat. Ich denke mit einem Freund darüber nach, in den nächsten ein oder zwei Jahren durch Kirgistan zu fahren. Klar hätte ich gern ein Gravelbike, aber vielleicht mach ich das trotzdem einfach mit dem Hardtail, das ich sowieso schon habe :daumen:

Ist eigentlich noch jemand überrascht, wie wenig Zeug der Mann am Fahrrad hat? Wie kommt der denn aus? :O
Schau mal unter www.bikepacking.com Das ist ein guter Startpunkt. Ich hatte mehrfach gelesen, dass die Langstreckenradler mindestens 2.1 als Reifenbreite empfehlen. Und das Bike sollte mehr Reifenbreite "können", damit es bei schlammigen Passagen keine Probleme gibt. Die Langstreckenbiker haben oft Aero Aufliefer und zum Teil auch Hörnchen auf den MTB Lenkern.
Die Packlisten sind in der Tat relativ kurz. Ich habe auch den Fehler gemacht auf einer Tour durch die USA zu viel mitzunehmen. Weniger Gepäck bringt definitiv mehr Spaß.
 
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Der Rennradlenker bietet halt mehr Griffvarianten
Das nutzt nur nix, wenn keine davon passt. Man kann sich sicher an alles gewöhnen. Ich fahre 98% MTB und habe mir für die 2% einen breiten Dropbarlenker ans RR geschraubt und trotzdem krieg ich Probleme mit Schulter und Armen. Der Film zeigt vermutlich ja die Sequenzen, die etwas rauher sind und da sieht das auf dem Gravelbike eher ungemütlich aus.
 

NerdOnBike

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Danke. Das kann ja nur eine tolle Woche werden..
 

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...
Ist eigentlich noch jemand überrascht, wie wenig Zeug der Mann am Fahrrad hat? Wie kommt der denn aus? :O
Dito (z.B. Wasser?) - es könnte aber sein, daß er beim Filmen aus Gepäck eine Art Stativunterstützung gebaut hat und sich einfach dann mit weniger Gepäck gefilmt hat. Er muß ja sowieso immer zur Kamera/Händi zurück radeln und das ist dann sicherlich auch mal schön ohne sämtliches Gepäck. Aber ist nur eine Vermutung.
 
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Hat bereits jemand hier im Forum eine ähnliche Reise unternommen?
Ich habe im Juni zusammen mit meiner Frau an einer geführten MTB-Tour durch Kirgistan teilgenommen (die erste fremdgeplante "Pauschal"-Reise unseres Lebens).
Die Eindrücke: unendliche Weiten, grandiose Berglandschaften, Kontraste aus Wüste und satter Natur. Vor allem aber die Menschen: zumindest auf dem Land bettelarm, aber überaus gastfreundlich, neugierig und auf eine gewissen Weise auch stolz.
Obwohl Kirgistan keinerlei Infrastruktur fürs Biken hat, ist das Land trotzdem gut für solche Abenteuer geeignet. Abgesehen von den drei Haupt-Verkehrsadern des riesigen Landes sind die Straßen extrem wenig befahren (noch besser geht's auf den längs der Schotterpisten vom Vieh getrampelten Singletrails).
Wir hatten anfangs Bedenken wegen der völlig ungewohnten Art, in einer geführten Gruppe zu reisen. Letztlich hat sich aber genau das für uns als Vorteil erwiesen. Egal ob als Solo-Tour auf der Suche nach sich selbst, oder in einer Gruppe mit Gleichgesinnten: Kirgistan ist es auf jeden Fall wert.
Ähm, darf man hier eigentlich Werbung für das Reise-"Unternehmen" machen?
 
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Die beste Radreise, die ich bisher unternommen habe! Kirgistan ist der Hammer: Landschaft, Steckenbeschaffenheit, Menschen. Essen und Wasser sind die eher schwierigen Punkte, die zu den wohlbekannten Magen-Darm-Problemen führen...Wir waren zu Dritt unterwegs und alle hell auf begeistert.
 
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Ich habe im Juni zusammen mit meiner Frau an einer geführten MTB-Tour durch Kirgistan teilgenommen (die erste fremdgeplante "Pauschal"-Reise unseres Lebens).
Die Eindrücke: unendliche Weiten, grandiose Berglandschaften, Kontraste aus Wüste und satter Natur. Vor allem aber die Menschen: zumindest auf dem Land bettelarm, aber überaus gastfreundlich, neugierig und auf eine gewissen Weise auch stolz.
Obwohl Kirgistan keinerlei Infrastruktur fürs Biken hat, ist das Land trotzdem gut für solche Abenteuer geeignet. Abgesehen von den drei Haupt-Verkehrsadern des riesigen Landes sind die Straßen extrem wenig befahren (noch besser geht's auf den längs der Schotterpisten vom Vieh getrampelten Singletrails).
Wir hatten anfangs Bedenken wegen der völlig ungewohnten Art, in einer geführten Gruppe zu reisen. Letztlich hat sich aber genau das für uns als Vorteil erwiesen. Egal ob als Solo-Tour auf der Suche nach sich selbst, oder in einer Gruppe mit Gleichgesinnten: Kirgistan ist es auf jeden Fall wert.
Ähm, darf man hier eigentlich Werbung für das Reise-"Unternehmen" machen?
Könntest du mir den Anbieter per PN mal schicken. Würde mich sehr interessieren. Danke :)
 
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