Bikeparks in Europa - Fallgrube statt Hüpfburg? Ein Interview mit Dimitri Lehner von FREERIDE.

Die ganze Welt schwärmt vom Bikepark Whistler. Doch in Europa geht nichts voran. Sind wir unfähig spaßige Bikeparks zu bauen? Oder betreiben die Bikepark-Kritiker Nestbeschmutzung, wenn sie an unserer Bikepark-Landschaft rumnörgeln. Ein Interview mit Dimitri Lehner, Chefredakteur des FREERIDE-Magazins und Bikepark-Tester.


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Alex233

Infidel
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Magst mal kurz erklären wie deine Noten für Geißkopf, Osternohe und Ochsenkopf zustande kommen?

Rückblickend und ohne Ardbeg müsste ich den Goaßkopf wohl etwas besser bewerten.

In Osternohe wird aus einem kleinen Hang alles rausgeholt, die Sprünge sind gut gebaut und lassen hohen Spassfaktor aufkommen.

Goaßkopf ist find ich Geschmackssache, aber die DH hat oben wenig Flow und mir fehlen im ganzen Park schöne große Sprünge. Wenns mehr im Stil der unteren DH gäbe wär top.

Ochsenkopf meh. Kein Flow und komische Obstacles.

Die Bewertungen entsprechen natürlich v.A. dem persöhnlichen Geschmack...

Wie würdest Du den bewerten?
 
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Ich habe mir jetzt nur den Artikel durchgelesen. Grundsätzlich stimme ich beim Wallride am Geisskopf zu, ich bin den ein paar mal gefahren nach nem leichten Sturz an dem Ding ist mir die Lust vergangen. Aber ein Bikepark sollte für alle was bieten. Der Geisskopf ist kein schlechter Bikepark, es ist alles sicher gebaut, er macht spaß, könnte aber auch eine anspruchsvollere Strecke mit mehr Airtime vertragen, die Flow country ist ganz nett, wenn die noch richtige Tables hätte und höhere Anlieger wäre sie perfekt. Ich hoffe hier lesen ein paar Shaper von verschiedenen Bikeparks mit. Ich habe Herr Lehner schon in Spicak fahren sehen und das Bachgap war im Wohl ne Nummer zu groß, darum sehe ich die Sache ein bisschen anders. Es müssen ja keine herben Mutproben sein, aber auch wenn die Strecke nur von 20 % der Parkbesucher benutzt wird kann man sicher sein das das diese garantiert wieder kommen (natürlich wenn entsprechend gebaut). Die neue Drop batterie in Leogang ist ein Beispiel da könnte man sich streiten, beim ersten Drop war ich ein bisschen zu schnell und war nach der Landung fast auf dem zweiten Holz vom zweiten Drop noch dazu muss man sich dort nach links ins Landing fallen lassen. FInd ich nicht optimal gebaut, dafür ist der Wallride danach ziemlich gut gebaut und mit dem Sprung danach ziemlich gut gemacht:daumen:.


Find Spicak echt gut gelungen. Der DH war leider geschlossen als ich dort war aber der rest war teilweise gut schnell/technisch und flowig ich hatte dort mehr spaß als am geißkopf.

Und zum Bachgap wundert es mich dann doch das dieser ein herr lehner nicht spring weil das teil echt nicht weit/schwer ist.

Was hier noch gar nicht zuspreche gekommen ist SEMERING.

Ich war 2012 dort und war begeistert. selten das mich ein Park nach einem tag nicht gelangweilt hat.

Der DH ist teilweise echt tricky aber urspaßig. und sonst habens genügend andere strecken varianten auch.

Vor allem einen echt coolen fetten stepup sprung der mega laune macht..
 
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Rückblickend und ohne Ardbeg müsste ich den Goaßkopf wohl etwas besser bewerten.

In Osternohe wird aus einem kleinen Hang alles rausgeholt, die Sprünge sind gut gebaut und lassen hohen Spassfaktor aufkommen.

Goaßkopf ist find ich Geschmackssache, aber die DH hat oben wenig Flow und mir fehlen im ganzen Park schöne große Sprünge. Wenns mehr im Stil der unteren DH gäbe wär top.

Ochsenkopf meh. Kein Flow und komische Obstacles.

Die Bewertungen entsprechen natürlich v.A. dem persöhnlichen Geschmack...

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jop stimm ich dir zu!

Vorallem Preisleistung in Osternohe find ich super! und beim wiesengap denk ich mir nur "juhu mit 100sachen in die kurve" geht mir fast jedes mal einer ab vor Spaß :)
 

der_erce

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@Alex233 Mhh...also Osternohe ist ansich schon ok. Ich finde gut dass es an den großen Hindernissen auch direkt abgestufte Alternativen gibt: z.b. Krokogap 4m daneben kleines gap 1m und daneben direkt kleines Northshore zum balancieren. Mir gefällt auch z.b. dass man sich entschieden hat eine Blueline zu bauen.
Nicht gefällt mir die Tatsache, dass diese etwas vernachlässigt scheint und es kommt mir so vor als ob sehr wenig für den Bremswellenteppich im Auslauf bei den 2 Kickern am Lift getan wird...und das über die gesamte Saison, zumindest ist das mein Eindruck.
Ich finde auch die Anlieger am Ender der DH sehr sehr eng und der letzte Sprung auf der DH...ist wirklich sowas von gefährlich. Ich hab noch nie jemand gesehen der das Ding gemeistert hat. Meiner Meinung nach bedarf es gerade dort einer neuen Überlegung.
Ich würde eine 3 bzw. 3+ geben.

Geißkopf bin die Freeride noch nciht gefahren. DH, Flowcountry und 4x dafür schon. DH war natürlich hart und böse und anscheinend haben sie da etwas getan. Der Flowcountry ist cool, ich würde mir aber vielleicht ein oder zwei kicker oder kleine Drops wünschen. Streckenpflege, soweit ich das beurteilen kann ist ok. Am Geißkopf fand ich generell madig , dass es kaum Beschilderung gab. Deine 3 ist vermutlich ok...auch wenn ich nicht alles gefahren bin.

Tja...Ochsenkopf ist da schon bisl was besonderes. Ich wills nicht hochloben. Das war schon ne harte Nummer dort aber ich finde dass der Ochsenkopf nicht wirklich als Bikepark durchgeht. Dafür gibt es einfach zu wenig Auswahl. Die Strecke hat es in sich und fordert Mann und Material. Ist irgendwie nen relativ Naturbelassener Trail wo man paar Hindernisse reingepflanzt hat.
Eine 4 wäre vielleicht zu hart meiner Meinung nach. Man kann dort schon Spass haben und vor allem ist es nicht so dass man permanent gefährdet ist. Ein zwei Alternativen gibt es (oben kurz unterhalb des Liftes kann man entweder über die Wiese oder nochmal die Felsplateaus runter).
Generell bemängle ich die Informationspolitik auf den Webseiten. Ansprechpartner zu finden ist schwierig, wenn man direkt was ansprechen will. Am Oko ist es noch krasser. Dort weiß man eigentlich überhaupt nicht wer dafür verantwortlich ist. Die Fichtlride seite oder der Bullheadmtn Shop ?? Sehr komisch und unprofessionell.
 

flyingcruiser

A$$#les.
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@ Flyingcruiser: Ich weiß ja net wie es in Kanada ist, aber als "absoluter Freeride und DH Kacknoob" ist es schon ziemlich behämmert, auf black- und double- black Diamond Trails zu rollen.

du bist scheinbar als pro geboren worden - und scheinst die lokalitäten nicht zu kennen um dir eine ausreichend passende meinung bilden zu können. genau so läuft das in europa, da fühlt sich sofort einer ans bein bepisst, wenn man mal 2 meter lang hinter einem kacknoob herfahren muss.:daumen:
 

DennisMenace

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Freie Seite des Limes
Hier wird immer wieder darauf hingewiesen, man könne Europa und Amerika nicht vergleichen. Kann man denn Skigebiete in den Alpen mit denen in den Rockies vergleichen? Und wenn ja, warum? Der Wintersport spricht breite Bevölkerungsschichten an! Warum werden die Pisten mit enormem Geldeinsatz gepflegt? Weil das Geld auch wieder zurückkommt! Was denkt ihr denn, wie es leichter fällt, in bestehenden Bikeparks neue Strecken in der nächsten Gemeinderatssitzung zu bekommen, bzw. überhaupt Strecken vor Ort zu bekommen? Wenn ihr Bilder zeigt, auf denen sich ein Spätpubertierer, der seinen Hormonhaushalt nicht unter Kontrolle hat, mit dem Rad vom 5er Turm schmeißen will oder wenn ihr Bilder zeigt, auf denen der 200mm Mann mit dem 11-jährigen auf dem Übungsparcour trainiert? Bei den ersten Bildern denkt der Gemeinderat eben nicht:"Woaah, was hat der für Eier!" Er denkt:"Woah, wie oft kommt bei den Spinnern dann der RTW! Wie oft werde ich da verklagt werden?" Ohne die "Normalos" geht eben nichts, wenn man auf der anderen Seite etwas von ihnen will! Man stelle sich einfach mal vor, der Depp auf dem CC-Rad, der einen frech zum Bremsen zwang, war ein Mitglied des Gemeindesrates, der sich das alles mal ansehen wollte. BÄM, jedes Klischee erfüllt! Eine Frage noch: Weiß hier irgendjemand, ob sich der IQ antiproportional zur Drophöhe verhält?
 
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es klingt ja so, als wären alle Obstacles in Kanada kein Problem! Was für ein hirnloser Blödsinn ist das denn?
Und ich denke, dass genau das bei uns fehlt. Die haarigen Sachen sollens doch stehen lassen - aber zzgl. bitte um einfache, lustige Strecken erweitern.

Noch mal: Stunts um sich zu erschrecken sind okay. Auch ich erschrecke mich gerne und lass mich paar Mal in der Saison von einem höheren Drop runter oder springe mal ein Puls-300-Gap. Doch solche Angebote doch bitte erst, wenn es genügend Angebote für die Masse gibt und die man bei jedem Run mitnehmen will.

Das ist wieder das Beispiel mit dem 10-Meter Turm im Freibad. Den darf man aufstellen, wenn man bereits einen 1 Meter und 3 Meter hat.

Dimitri
 
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Naja ein bikepark ist weder skigebiet noch schwimmbad!
Deswegen sollte mal dieses Gerede mit der Massentauglichkeit lassen.

Natürlich ist ein Bikepark wie ein Skigebiet. Du zahlst Geld und erwartest ein entsprechendes Angebot und willst weder mit den Skiern über eine Klippe stürzen, noch mit dem Bike. Anders wäre es, wenn du deinen privaten Stunt-Parcours baust. Dann kannst du von 5 Metern in ein Loch droppen – wenn es dir denn Spaß macht. Dimitri
 
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das thema scheint halt mächtig in den köpfen der leute zu spuken...

Grundlos kann es also nicht sein, fände es gut wenn es viele Bikeparkbetreiber lesen würden...

im Grunde muss sich nichtmal viel änder..

gescheite Beschilderung
passend gebaute Stunts
flowige Strecken für jung und alt

wer das beherzigt hat doch schon fast gewonnen...

Lac Blanc ist das perfekte Beispiel..
Super Lift / Super Strecken..ok gut es ist in frankreich aber sogar das ist hier fast zu vernachlässigen...


was in kanda und usa los ist keine ahnung, kann ich erst im herbst beantworten..aber von bilder und videos bauen die dort ganz anständige sprünge hin ..
 

Re4lJuNgLiSt

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Naja, ich versteh das Problem nicht, wenn ich in den Alpen abseits von Bikeparks fahre, gibt es oft auch Stellen, die keinen Spaß machen, weil sie sehr schwer zu fahren sind, hat man das Stück aber gemeistert, macht das Fahren trotzdem Spaß!
Und wer mit dem Bikepark nicht zufrieden ist, soll sich ne eigene Strecke bauen, vor allem Herr Lehner, der ja anscheinend der Streckenbauprofi is...

gekifft? In dem beitrag geht es um die bikeparks deshalb wird hier auch diskutiert, in deinen Alpen zahlst du ja auch keinen Eintritt und erwartest im gegenzug gute Strecken.
Und Dein Vorschlag mit Bikepark meiden und selbst bauen ist ja das neu erfundene Rad, weitergesponnen sollen also Bikeparks pleite gehen und mehr illegale Strecken enstehen um noch mehr Diskussionen zu netfachen mit uns bösen bikern, denn eine eigene erlaubte Strecke zu bauen ist in DE ja garnichtmehr so einfach
Dein Kommenta ist in jeder hinsicht absolut daneben und unnötig
Sry wenn ich den Troll gefüttert habe
 
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antique

Mensch halt
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Ich war bislang noch nicht in einem Bikepark und kann "nur" mit Erfahrungen in der freien Wildbahn aufwarten.
Vielleicht fahre ich mal nach Whistler....

Was mir auffällt ist das es bisher fast kein Lob für gut gepflegte Strecken gibt. Jeder Fussballplatz hat einen Platzwart, der Greenkeeper sorgt für den funktionsfähigen Golfplatz - warum kann sich nicht der Berufsstand eines Trailpflegers bilden?
Sehe da ein gute Chance für bikebegeisterte Landschaftsgärtner die sonst nur wenig Business haben. Und professionelle Planer gibts ja in Nordamerika schon länger - warum hat sich hier in Deutschland das noch nicht durchgesetzt? Liegts an fehlender Verantwortung oder ist es zu mühsam eine funktionsfähige Bikeparkstrecke zu planen, realisieren und in gutem Zustand zu halten?
Da können neue Betätigungsfelder entstehen die durchaus gewinnversprechend sind :daumen:

Mal drüber nachdenken, oder?
 
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"Ein Beispiel: Im Bikepark Geisskopf gibt es den Evil-Eye-Trail. Das ist ein Northshore-Trail mit vielen guten Holz-Stunts. Dort stand ein fast senkrechter Wallride mit rumpeliger Wurzelanfahrt und ohne Landung. Die Mehrheit der Fahrer ließ den Stunt unbefahren aus. Vielleicht 5 von 100 rangen sich durch, holperten hin, prallten an die Holzwand und landeten im Flat. Zwar hatten sie den Stunt geschafft, Spaß machte er aber sicher nicht. Obwohl so murksig, blieb dieser Wallride jahrelang unverändert."
Den hab ich auch gebaut, aber es war beabsichtigt, die Anfahrt und Ausfahrt mit Erde aufzufüllen.
Doch es war dem Betreiber zu teuer, Lader und Sand zu besorgen. Da kann man dann als Streckenbauer auch nichts machen.
 
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Ich habe nie behauptet, das ich ein Pro bin oder als solcher geboren wurde. Wenn du zu denen gehörst, die vorm abrollen einer Strecke zum kennenlernen nach hinten schauen ob niemand kommt, tut es mir leid, dir was anderes unterstellt zu haben!
Aber in den letzten Jahren hab ich Bikeparks ähnliches beobachtet, was schon seit Jahren in Skigebieten furchtbar schick ist: das jeder Depp im Schneepflug ne Schwarze Piste runter eiert, weil er ja min. einmal drauf musste- und ja die besseren Fahrer Rücksicht nehmen müssen... Sry das ist Bullshit.
 

geq

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Söhrewald
Natürlich ist ein Bikepark wie ein Skigebiet. Du zahlst Geld und erwartest ein entsprechendes Angebot und willst weder mit den Skiern über eine Klippe stürzen, noch mit dem Bike. Anders wäre es, wenn du deinen privaten Stunt-Parcours baust. Dann kannst du von 5 Metern in ein Loch droppen – wenn es dir denn Spaß macht. Dimitri

Es ging um die Masse!
Wiviel Leute fahren in nem Skigebiet, selbst in kleinen und wieviele in Bikeparks?
Wieviel Kohle verdienen die wohl und wieviel ein Bikepark?
Darum geht es!
 

Stylo77

Back in Business
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warum der ochsenkopf hier ständig erwähnt wird is mir fraglich
er ist als "2 Km lange Single-Trail-Strecke mit einigen zusätzlichen einfacheren Ausweichpassagen" beschrieben und nicht als bikepark .
 
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Als erstes ist mal jeder Fahrer voll für sich selbst verantwortlich. Er muss sein eigenes Können selbst reflektieren können.
Leider lässt es sich nicht vermeiden das auch (sorry für die Ausdrucksweise) Deppen Zugang dazu finden.

Sicher ist jeder für sich und sein Tun verantwortlich. Dennoch ist es bitter, wenn ich bei uns in einem Bikepark über einen 2 Meter-Drop rolle und wegen fehlender Landung zusammengefaltet werde.

Das ist nur aua. Ich springe dennoch und ärgere mich, denn den Chickenweg will ich nicht nehmen. Dann kann ich auch sonstwo fahren und muss nicht zahlen.

Ist der Drop gut gebaut, habe ich bei 3 oder 4 Metern Höhe weniger Impact. Oder einen 2 Meter Drop, wo ich abziehen kann und einen Trick versuchen – mit sanfter Landung, weil gut gebaut. Das ist die Richtung, in die es gehen soll.

Das elitäre Gehabe: die anderen sind Idioten, die besser mal Nordic Walking machen sollen, aber nicht freeriden – finde ich übel.

Dimitri
 

ollum104

FRU-Racer
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Mein Gradmesser für einen spaßigen Park ist immer noch das Gefühl beim Erreichen der Talstation/ des Parkplatzes. Will ich sofort wieder hoch oder denke ich mir: hmmm, lieber noch kurze Pause und was trinken.

Fazit: in Hinterglemm bin ich regelmäßig dehydriert, am Samerberg muss ich regelmäßig 4 oder 5 mal zum Schiffen.

Aber nichts desto trotz macht sich der Samerberg langsam (hoffentlich).
 
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DennisMenace

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Es ging um die Masse!
Wiviel Leute fahren in nem Skigebiet, selbst in kleinen und wieviele in Bikeparks?
Wieviel Kohle verdienen die wohl und wieviel ein Bikepark?
Darum geht es!

Und da siehst du keinen Zusammenhang? Oder denkst du tatsächllich, es gibt weniger Radfahrer als Skifahrer? Die frage ist doch an diesem Punkt, warum die Bikeparks weniger Leute anziehen. Die Antwort gibt Dimitri...
 
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wieso wollt ihr den betreibern eigentlich alle vorschreiben wie sie ihr parks zu bauen haben ?

das muss ja wohl noch dem betreiber selber überlassen sein


wenns dir beim bäcker net schmeckt rennst auch net jeden tag wieder hin ausser ........

Es gibt viele Bäcker, aber leider nur wenig Bikeparks. Wo sollen wir denn hingehen? Es gibt eben keine Alternativen. Außer andere Sportarten. Und das wäre doch auch schade, wenn plötzlich im Sommer alle windsurfen, kitesurfen oder Gleitschirmfliegen gehen. Gruß Dimitri
 
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Du kannst nicht Radfahrer mit Wintersportlern gleichsetzen. Du kannst nicht mal alle Mountainbiker mit Alpinskifahrern gleichsetzen.

Wobei ich sagen muss das man in Pds echt manchmal ans Skifahren erinnert wird weil so viel auf den Strecken und am Lift los ist. Das liegt aber daran dass das Gebiet so attraktiv ist. Günstig und ein riesiges Angebot während die meisten deutschen "Parks" für 1-2 richtige Strecken fast schon so viel Kohle verlangen wie wen ich im Winter in ein gößeres Skigebiet fahre.
 
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