BikeZipper Ziehsystem: Neues Abschleppseil für die Kleinsten

BikeZipper Ziehsystem: Neues Abschleppseil für die Kleinsten

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Mit dem BikeZipper findet sich ein neues Ziehsystem am Markt, das sich an die Kleinsten richtet – am Lenker befestigt, lässt es sich mittels einer Korkkugel schnell greifen und so bei einem Uphill schnell unterstützen.

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BikeZipper Ziehsystem: Neues Abschleppseil für die Kleinsten

Was sagt ihr zum Ziehsystem BikeZipper?
 
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Ich hoffe mal sehr, dass das Seil im Zipper deutlich stabiler ist als beim Bürozubehör.
Ich überleg ja schon fast, den BikeZipper für den Betriebsausweis zu holen, weil mit dieses flimsige Jojo immer nach ein paar Wochen reißt. Kind ziehen können wär dann ein netter Nebeneffekt. Oder die Kollegen können mich daran von der Kaffeemaschine weg in den Meetingraum ziehen, wenn mir das mal wieder zu anstrengend ist. Ach ja, damals im Büro ;)
 
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beide schieben oder E-Bike fürn Nachwuchs ?! 🤔
Hab immer mit einer Hand geschoben und weder ihn noch mich gefährdet und diese Ziehhilfe hätte gern gehabt! Beide Hände gehören an den Lenker darfst du gern deinen Kids beibringen, ich denke bei den Meisten hier ist sowohl die Erziehung schon durch, als auch das Bewusstsein groß genug, ob man sich einhändiges Fahren denn schon zutraut, oder eben nicht. Aber danke Mama, für deinen Hinweis … wobei der Hinweis auf‘s eBike fürs Kind … nee doch nicht danke …
 
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Nein, dann den von dir empfohlenen Y -förmigen Stecken
Da müsste ich aber eine Hand vom Lenker nehmen und das darf ich nicht.

Aber im Vergleich zum Anschieben per Hand (ich groß, der Nachwuchs kurz, der Rücken krumm, die Schaltung kann nciht bedient werden) finde ich meinen Nachbau dieses mobilen Fahrradständers (http://www.click-stand.com/) durchaus gut geeignet um rückenschonend den Nachwuchs anzuschieben.

Nur die Hand an der Schaltung fehlt dabei immer noch (GripShift). Der Bike Zipper sollte da noch besser sein und ich probiere das Teil mal aus.
 
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Wenn das Kind am Berg abkackt und 200m Unterstützung braucht, was machst du dann? Absteigen, Fahrrad stehen lassen, Kind schieben, zurücklaufen und wieder aufsteigen?
Einfach absteigen und hochschieben.....
kann manchmal so einfach sein.
Wenn das Kind wie du schreibst " abkackt ", ist es sicherlich besser ne Pause zu machen, oder zu laufen, als das Kind dann mit aller Gewalt an der Reissleine den Berg hoch zu schleppen.
Seit ihr bei nem Rennen mit euren Kids unterwegs oder auf ner Familienrunde.....
 

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sun is shinning
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Wenn das Kind am Berg abkackt und 200m Unterstützung braucht, was machst du dann? Absteigen, Fahrrad stehen lassen, Kind schieben, zurücklaufen und wieder aufsteigen?
Also ich konnte als Kind mein Fahrrad selbst den Berg hoch schieben. Sollte dein Kind noch so klein sein das nicht einmal das geht dann solltest du eventuell mal drüber nachdenken ob du vielleicht etwas zu viel verlangst von ihm.
 
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Eltern, die anderen Eltern aus der Ferne Ratschläge geben…😘

Ihr habt scheinbar andere Anforderungen, Vorstellungen und Einsatzzwecke als ich. Meine Kids haben irre Spaß am Biken und werden sicherlich nicht überfordert. Und wenn sie mal Unterstützung brauchen, dann helfe ich gerne, egal wie.

als das Kind dann mit aller Gewalt an der Reissleine den Berg hoch zu schleppen.
Du hast schon verstanden, dass das Teil hier nicht für den Gelände/ Bergeinsatz gedacht ist sondern für Unterstützung auf der Straße/ dem Radweg? Außerdem: sind wir schon mal zusammen gefahren, dass du weißt wie ich das handhabe? Gewalt...Reißleine...schleppen...schon klar. 🤣

Also ich konnte als Kind mein Fahrrad selbst den Berg hoch schieben.
Jaja, ich weiß, nur die Harten kommen in Garten. 💪 Kinderräder haben nicht gerade 12 Gänge und Kinder im Alter von 4-5 Jahren tun sich teils schwer die Schaltungen unter der Fahrt zu bedienen (schwergängiges Gripshift Zeugs). Da reicht ein kleiner, steiler Hügel um für die Kleinen die Fahrt zu beenden. Jede kleine Steigung schieben lassen? Da ist der Fahrspaß gleich null. Und die Kinder mal 500m Schieben/ Ziehen ist sicherlich keine Überforderung!
 
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Nabennarben
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So züchtet man die eBike Generation von morgen, denn die wissen ja das sie auch ohne Hilfe den Berg raufkommen.
Früher sind die Kinder einfach das gefahren was sie selber konnten und fertig.
Und weniger mit Eltern sondern mit gleichaltrigen.
 
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So züchtet man die eBike Generation von morgen, denn die wissen ja das sie auch ohne Hilfe den Berg raufkommen.
Früher sind die Kinder einfach das gefahren was sie selber konnten und fertig.
Und weniger mit Eltern sondern mit gleichaltrigen.
Das Problem am der Sache ist, das der gleichaltrige und kompetente Andere in 90% der Fälle fehlt. Und wie wir alle wissen, lernt man am besten durch Nachahmung bzw. Vorbilder.
Wenn ich also bemerke, dass mein Kind Lust hat und sich steigern möchte, bleibt mir nichts anderes übrig. Schwierigere Strecken sind nur durch Muskelkraft zu erreichen. Diese ist aber oft nicht vorhanden. Aber DH Skills sind wichtig und halten die Langzeitmotivation oben.
Also Hilfe zur Selbsthilfe. Denn das mittreten am Seil trainiert ja auch und so kann das Kind das dann bald auch selber. Step by step.
Und dieser Vergleich mit damals hinkt etwas, denn so lange gibt es noch keine Kinderbikes die als Sportgerät durchgehen und darauf ausgelegt sind, trails zu shredden.
Wenn jemand sein Kind nicht ziehen und ihm so den Zugang zur Entwicklung seiner Kompetenzen verweigern möchte, dann ok. Muss ja jeder für sich entscheiden.
 
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So züchtet man die eBike Generation von morgen, denn die wissen ja das sie auch ohne Hilfe den Berg raufkommen.
Sicher nicht. Es geht hier doch nur darum bei kürzeren, aber zu steilen Anstiegen zu helfen.
Mein Kurzer ist drei Jahre alt und kann in der Ebene schon ordentlich Strecke machen. Aber seine 1-2 Gänge reichen einfach nicht immer aus um irgendwo hochzukommen.

Die Ebike Generation züchtet man dadurch, dass man den Kindern immer hilft, auch wenn sie etwas alleine schaffen würden, nicht indem man sie zum Fahren motiviert! Oder dadurch, dass man ihnen Kinder Ebikes kauft:


oder

👆 Sowas hab ich auch schon in echt gesehen, Abnehmer scheint es auch da genug zu geben.
 
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Ich hab mal das Angebot von @Mischa1012 angenommen und einen BikeZipper geordert.

Am Wochenende kam er dann beim Besuch der Heumöderntrails zum Einsatz. Für unsere Zwecke mit unseren Kindern erscheint er mir perfekt. Die große (5J) kommt dank Gangschaltung die meisten Steigungen hoch, sollte ihr dennoch kurz die Puste ausgehen greift man geschwind zum Lenker und unterstützt so rückenfreundlich für die Eltern (ich muss mich dank langer Beine sehr tief beugen um die Kinder vernünftig zu schieben). Die leichten Trails (z.B. Julian Trail) dort kann sie auch locker fahren ohne ansatzweise überfordert zu werden. Vom Übungsparcours mussten wir sie am Tagesende schon fast wegzerren, da war sie noch lange nicht fertig.
Der Kleine (3,5J) schafft die Trails dort noch nicht alleine, ihn muss man zu den längeren Trails also auch nicht hochziehen. Aber am Übungsparcours ist er auch gefahren wie blöd (wir sind noch teils mitgelaufen). Daher hat der BikeZipper höchstens beim Transfer von einem Punkt zum anderen Verwendung, vergleichbar mit dem Alltagseinsatz (4km zum Kindergarten mit 2 größeren Steigungen). Die Strecke schafft er ohne Probleme, aber bei den 2 Erhebungen braucht er eben noch Unterstützung.

Jetzt muss der BikeZipper nur noch halten, dann war es definitiv ein guter Kauf. Ich sehe 2 Vorteile zu anderen Systemen: 1) das Teil ist immer an dem Kinderrad montiert, von dem man weiß, dass es dort gebraucht wird. Wir müssen also nicht zwischen den beiden Elternrädern tauschen (im Gegensatz zum z.B. TraxMTB). 2) es ist super klein und muss nicht verstaut oder irgendwo rausgekramt werden (wie z.B. TowWhee).
Es hat sicherlich jedes der am Markt käuflich zu erwerbenden oder selbst gebastelten Systeme seine Vor- und Nachteile. Für längere Touren kann ich mir für die Große nächstes Jahr auch ein selbstgemachtes oder zweckentfremdets Abschleppseil vorstellen, aber aktuell finde ich es angenehm jederzeit die Kontrolle darüber zu haben was hinter mir passiert. Bei einem Sturz z.B. lasse ich die Kugel sofort los und kann vom Bike runter kommen ohne mich zu verheddern.
 
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