Bluegrass Seamless D3O Protektor: Rückenschutz für jede Ausfahrt

Bluegrass Seamless D3O Protektor: Rückenschutz für jede Ausfahrt

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Leicht, komfortabel, atmungsaktiv und kaum zu bemerken – der neue Bluegrass Rückenprotektor Seamless D3O soll ein ständige Begleiter auf jeder Ausfahrt werden und dabei mit hohem Schutz und hochwertigen Materialien überzeugen.

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Bluegrass Seamless D3O Protektor: Rückenschutz für jede Ausfahrt
 
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Die Schulterprotektoren sehen irgendwie deplatziert aus. Bezweifel, dass das Schultergelenk sinnvoll schützt wird, wenn man nicht gerade seitlich auf die Schulter knallt
Sollte zumindest vor ein Paar Blutergüssen schützen 😬

Hätte mir vor einem Jahr auch gut getan 🙈
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Zwischen Haut und Baum war noch ein longsleeve und eine Fox Flexair Pro Fire Alpha Jacke.
Möchte nicht wissen wie es im Sommer mit nem tank-top ausgesehen hätte 😅


 
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Sollte zumindest vor ein Paar Blutergüssen schützen 😬

Hätte mir vor einem Jahr auch gut getan 🙈
Zwischen Haut und Baum war noch ein longsleeve und eine Fox Flexair Pro Fire Alpha Jacke.
Möchte nicht wissen wie es im Sommer mit nem tank-top ausgesehen hätte 😅


Baumkontakt hatte ich auch vor ca. 1.5 Jahren. Nur mit T-Shirt...

Das ging leider gar nicht schön aus... Schultereckgelenksspregung, geprellte Rippen, Massig Abschürfungen. War zum Glück ein Buche (glatte Rinde) und keine Eiche oder so, sonst wäre meine Haut am Arm wohl Hackfleisch gewesen.

Aber alles anstandslos gut verheilt... Von daher shit happens
 
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Jo, sehe ich genauso: Der Schulterprotektor deckt leider einen viel zu kleinen Bereich ab. Gerade der Bereich um das Schultereckgelenk/Schulterdach sollte geschützt werden. Der hier schützt doch lediglich die seitliche Oberarmmuskulatur, was ein völlig unwichtiger Bereich ist. Was kommt von denen als nächstes? Hose mit Oberschenkelschutz? Ansonsten eigentlich eine gut belüftete Weste, die ich mir auch kaufen würde, wenn nicht diese kleine aber wichtige Fehlkonstruktion wäre...
 

Creeper666

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ja, und der Rückenprotektor könnte ein wenig weiter hoch gehen...
Schade, sieht an sich brauchbar aus.
Das liegt daran, weil die 3DO Protektoren Sack schwer sind und nach unten ziehen.
Daher, der Mesh Stoff ist für die Art von Protektor die falsche Wahl, der wird bei Zeiten ausleihern und zerreisen.
 

Creeper666

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Die Schulterprotektoren sehen irgendwie deplatziert aus. Bezweifel, dass das Schultergelenk sinnvoll schützt wird, wenn man nicht gerade seitlich auf die Schulter knallt
Die Gelenke kann man so auch nicht vor einer Prellung bzw. vor einem Impac schützen.
Die werden trotzdem in die Gelenkpfanne gedrückt.
Zwar wird die Energie ein klein wenig absorbiert, bringt aber nicht viel.
Muskel bepackte Schultern würden in Kombination mit einem Protektor sicherlich mehr bringen.
 
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Die Schulterprotektoren sehen irgendwie deplatziert aus. Bezweifel, dass das Schultergelenk sinnvoll schützt wird, wenn man nicht gerade seitlich auf die Schulter knallt
Das schultergelenk ist wohl sehr schwierig zu schützen. Im zweifelsfalle bekommt das schlüsselbein etwas kräftig ab. Mir schein aufgrund der form des protektors das ziel zu sein, den impakt auf den oberarm zu verteilen, sodaß die energie im weiteren vom oberkörper absorbiert wird, also insgesamt flächig zu verteilen.
 
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Das schultergelenk ist wohl sehr schwierig zu schützen. Im zweifelsfalle bekommt das schlüsselbein etwas kräftig ab. Mir schein aufgrund der form des protektors das ziel zu sein, den impakt auf den oberarm zu verteilen, sodaß die energie im weiteren vom oberkörper absorbiert wird, also insgesamt flächig zu verteilen.
Also wenn ich nen richtigen Abflug mache lande ich meistens eher schräg von oben auf der Schulter.
Da würde dieser Protektor dann gar nichts nützen und einfach weiter runterrutschen.
Und wenn man sich seitlich ablegt, könnte er sich nach hinten wegdrehen?
Ist aber auch schwierig die Schulter für alle Eventualitäten zu schützen
 
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Ich bin vor Jahren mal mit einem ähnlichen Schulterschutz gestürzt, ich hatte einen Bluterguss in der Form des Schulterpolsters und sonst an dieser Körperstelle keine weiteren Beschwerden. Sogar die Muster der Lüftungslöcher waren zu erkennen. Mir kamen die Polster eigentlich auch etwas deplatziert und zu locker vor (schmale Schultern und dünne Arme), sind bei diesem Sturz aber dort geblieben wo sie sein sollten.

War natürlich nur ein Einzel"fall" und keine repräsentative Testkampagne.
 
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Das ist keine MTB Norm sondern Motorradbereich. Da wirken nochmal andere Kräfte...
Achja? Erklär uns das bitte mal. Wenn ich mit 50km/h von meinem Hobel falle ist es physikalisch recht wurscht ob sich dieser Motorrad, ein Rad mit Motor oder ein Hollandrad nennt. Es greifen vereinfacht F=m*a (Impulse lassen wir mal außen vor) und damit ist die Kraft des Aufpralles abhängig von deinem Gewicht und der Verzögerung also trocken gegen Baum/Mauer vs. ausrutschen durch Wald und Wiese.
Das mit dem Moped aufgrund der höheren Geschwindigkeiten höhere Kräfte auftreten können ist korrekt, wird a (Verzögerung) aber nicht unheimlich klein wie bei den Profis die auf der Rennstrecke ewig ins Kiesbett rutschen, dann nützt dir auch der beste Rückenpanzer bei 300Km/h nichts mehr.

Ich will hier nicht rumpöbeln aber:
Es ist durchaus berechtigt die Schutzklasse in Frage zu stellen! Mag beim umkippen funktionieren aber landest auf nem Stein kannst das Ding vermutlich auch aus lassen.

Nachtrag:
Zwischen Level1 und Level2 halbiert sich laut Norm der zulässige Restkraftwert was schon enorm ist.
Wer darauf Wert legt kann sich so ein etwas dickeres D3O Pad im Motorrad bedarf kaufen und zuschneiden. Sollte kein großer Akt sein und ist sicher für den Bikepark besuch zu Empfehlen
 
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Es ist am Ende die Frage, ob man einen Rückenschutz mit Level 2 beim normalen Fahren (wir reden nicht über DH-Einsatz) anziehen würde. Ich würde sagen, definitiv nein, wenn ich mir Systeme anschaue, die Level 2 erfüllen. Dann ist es doch besser eine "luftige" Variante in Level 1 zu tragen, als keinen. Insofern macht ein solche Produkt Sinn.
Ich hätte auch kein Bedenken, einen D30 Protector Level 1 zu tragen, nachdem ich einen solchen schon unfreiwillig getestet habe.
Ich bin durch eine sehr roughen und rutschigen Anfahrt auf ein Roadgap direkt auf den Absprung gestürzt und über die Kante gepurzelt. Nach dem Fall aus gut 2m Höhe dann auf dem Rücken gelandet. Auf dem Weg lag sehr grober Kies bis Faustgröße. Ich bin aufgestanden, hab mir mein Rad geschnappt und hab das Gap gesprungen. Es hat nichtmal weh getan. Ohne, wäre das schon übel gewesen und ich wäre mindestens mit starken Blessuren davon gekommen. War eine POC Weste, noch das alte Model.
 
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Es ist am Ende die Frage, ob man einen Rückenschutz mit Level 2 beim normalen Fahren (wir reden nicht über DH-Einsatz) anziehen würde. Ich würde sagen, definitiv nein, wenn ich mir Systeme anschaue, die Level 2 erfüllen. Dann ist es doch besser eine "luftige" Variante in Level 1 zu tragen, als keinen. Insofern macht ein solche Produkt Sinn.
Ich hätte auch kein Bedenken, einen D30 Protector Level 1 zu tragen, nachdem ich einen solchen schon unfreiwillig getestet habe.
Ich bin durch eine sehr roughen und rutschigen Anfahrt auf ein Roadgap direkt auf den Absprung gestürzt und über die Kante gepurzelt. Nach dem Fall aus gut 2m Höhe dann auf dem Rücken gelandet. Auf dem Weg lag sehr grober Kies bis Faustgröße. Ich bin aufgestanden, hab mir mein Rad geschnappt und hab das Gap gesprungen. Es hat nichtmal weh getan. Ohne, wäre das schon übel gewesen und ich wäre mindestens mit starken Blessuren davon gekommen. War eine POC Weste, noch das alte Model.
Fahre eine POC Spine VPD air 3L - anfangs nur wegen der Trinkblase da mein Rahmen "keinen" Trinkflaschenhalter hat - und in Kombination mit 0,5-1l Wasser hinten drin bin ich immer wieder erstaunt wie gut das Teil Stürze abfängt 👍

Keine Ahnung ob das jetzt gut oder schlecht ist, aber mit der Zeit verlässt man sich darauf und eignet sich an über den Rücken bzw. Elbogenprotektor abzurollen als mit den Händen voraus nen herabschauenden Hund zu machen (das letzte mal wo ich mich daran versucht habe war das Kahnbein und das Radiusköpfchen gebrochen 🤦🏻‍♂️)
 
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