Bund Naturschutz sagt den EBikes im alpinen Raum den Kampf an.

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Nun, die Schlümpfe haben es ganz ohne mich geschafft dass das Thema geschlossen wird. Sieht man das die Stromfraktion unter sich schon nicht einer Meinung ist :D

 

MoeOdenwald

<3 Canada ...
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Ist das irgenwie Absicht, dass Du nicht zitierst. So ein: Du gehörst noch nicht dazu - Ding ?
Nein, muss ich zitieren? Der Kontext ist doch erkennbar. Sorry das ich es nicht habe, war in Eile.

Wie gesagt, die Ladestation Entscheidung DAV finde ich gut. Emtb und mtb fahre ich gerne.

Bloß wird die Weiterentwicklung den Effekt den die nicht vorhandenen Möglichkeit des Ladens an der Hütte ziemlich schnell aufheben. was ich schade finde.
 
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Bloß wird die Weiterentwicklung den Effekt den die nicht vorhandenen Möglichkeit des Ladens an der Hütte ziemlich schnell aufheben. was ich schade finde.
Auch die Stromer (wie ich) müssen sich damit abfinden, dass es Grenzen des Machbaren gibt. Ganz allgemein gesprochen, betrifft das eben Nachlademöglichkeiten und die Nutzung von Trails. Wir "Unfitten" waren eben nicht zuerst da. Das ist Punkt 1. Punkt 2 ist die vieldiskutittierte Fahrtechnik (was ich bestätigen kann). Punkt 3 ist der angesprochene Punkt, zu nutzen, ohne sich zu engagieren (hab ich mir gemerkt, steht auf meiner todo-Liste ganz oben). Man kann nicht einfach Raum beanspruchen, der jahrelang nur einer bestimmten Klientel vorbehalten war. Da sollte ein bisschen mehr Demut her. Wer das nicht kapiert, der ist noch nie in den Rocky Mountains Heli Skiing gewesen. Auch dort kriegt nicht jeder Touri automatisch den besten hotspot Ironie off
 

MoeOdenwald

<3 Canada ...
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Wenn du nicht aufpasst findest du hier noch Freunde. :D

Ich finde diese Steuerungsmaßnahmen über fehlende Nachlademöglichkeiten sinnvoll.
Auch wenn zukünftige Technologien das wieder unterwandern, ist vllt der größte e-Hype durch.
willst du mein Freund sein:love:???
Hoffen wir mal das mit dem hype.

Auch die Stromer (wie ich) müssen sich damit abfinden, dass es Grenzen des Machbaren gibt. Ganz allgemein gesprochen, betrifft das eben Nachlademöglichkeiten und die Nutzung von Trails. Wir "Unfitten" waren eben nicht zuerst da. Das ist Punkt 1. Punkt 2 ist die vieldiskutittierte Fahrtechnik (was ich bestätigen kann). Punkt 3 ist der angesprochene Punkt, zu nutzen, ohne sich zu engagieren (hab ich mir gemerkt, steht auf meiner todo-Liste ganz oben). Man kann nicht einfach Raum beanspruchen, der jahrelang nur einer bestimmten Klientel vorbehalten war. Da sollte ein bisschen mehr Demut her. Wer das nicht kapiert, der ist noch nie in den Rocky Mountains Heli Skiing gewesen. Auch dort kriegt nicht jeder Touri automatisch den besten hotspot Ironie off
Die klassischen Runden wie große Karwendelrunde / Wetterstein Umrundung, oder einfach eine Spessart Überquerung packen viele mit einem aktuellen Akku nicht. War kurz auch angesprochen (ca.60km 1400hm Schluss). Mit 2 Akkus spielt das keine Rolle mehr. Am Rahmen angebracht auch keine Nervende „Belastung“. Technisch sind diese Runden nicht anspruchsvoll... werden aber in Zukunft sicher gut befahren (noch mehr) sein. Landschaftlich toll, und auch prima Training.

Das werden die richtig kritischen Ecken werden.Mal vom Spessart abgesehen.

Am Schachen ist schon mehr los.
Das „hot spot “ Thema
 
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willst du mein Freund sein:love:???
Hoffen wir mal das mit dem hype.


Die klassischen Runden wie große Karwendelrunde / Wetterstein Umrundung, oder einfach eine Spessart Überquerung packen viele mit einem aktuellen Akku nicht. War kurz auch angesprochen (ca.60km 1400hm Schluss). Mit 2 Akkus spielt das keine Rolle mehr. Am Rahmen angebracht auch keine Nervende „Belastung“. Technisch sind diese Runden nicht anspruchsvoll... werden aber in Zukunft sicher gut befahren (noch mehr) sein. Landschaftlich toll, und auch prima Training.

Das werden die richtig kritischen Ecken werden.Mal vom Spessart abgesehen.

Am Schachen ist schon mehr los.
Das „hot spot “ Thema
Spessart, Eifel und Schwarzwald sind mal außen vor. Geht im Moment um die Alpen, wenn ich's richtig verstanden habe?
 
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Die beiden Fragen sind wichtig, sicher viel wichtiger als das geplänkel hier.
Richtig. Danke!

Habe mir erlaubt die beiden angesprochenen Diagramme heraus zu kopieren
Bild 1f
Anhang anzeigen 934425

Bild 1I
Anhang anzeigen 934426


Anmerkung zu 1) die Kurve 1f nach unten zu drehen ist immer noch Verlust von Wald. Die Kurve muss unter die Nulllinie kommen, erst dann gibt es mehr Wald. Anders ausgedrückt: das Diagramm zeigt von +15 bis +30. Ziel: unter 0 kommen
Ganz genau. Die Kurve 1f zeigt eine Rate, eine Steigerung. Global!

Erst wenn sie unter Null geht, gewinnen wir Wald hinzu. Senken über Null bedeutet lediglich wir holzen langsamer ab.

(seit diese Warnung der Wissenschaft öffentlich ist, beobachte ich in mehreren Foren Clowns, die sich über "5..10 Millionen Hektar pro Jahr" vom Mensch betonierte Fläche freiräumen lustig machen - das reicht noch nichteinmal. Ausserdem braucht Wald 20..30..50 Jahre zum wachsen)

Bild 1l habe ich dazu genannt, weil es für ne Menge Leute selbstverständlich ist mit dem Auto zum Radfahren zu fahren. Autofahren ist praktisch teil des Sports, beobachtbar und messbar. Genauso wie die Urlaubstrips zum anderen Kontinent, gern auch mit Rad,

Mein Erwartungshaltung - Isoliert auf den hier geposteten Beiträge
1) ein eMTB anstatt Bio-MTB wird hier keinen meßbaren Einfluss haben.
2) ein eMTB anstatt Bio-MTB wird hier keinen meßbaren Einfluss haben.
Richtig. Wir debatieren komplett am Relevanten vorbei.

Die Kurven zeigen ganz klar wo unser Problem herkommt: hier prügeln sich Interessengruppen um die letzten Reste Wald. Wie die Hühner um das letzte Gras (wir hacken lediglich mit Regeln statt mit Schnäbeln).

Wald übrigens, den wir vernichtet haben - was jedem klar wird, der sich mal Karten von Botanikern ansieht, vor dem Jahr 1500 AD (Industrialisierung) und vor 400 BC (bevor Römer Flotten und Fussbodenheizungen bauten). Was noch da ist, ist der Bezeichnung gar nicht würdig.
 
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weiterhin muss ich feststellen: @JensDey und @Sun on Tour ignorieren meine Fragen.

Ignoranz ist die mächtigste Waffe mit der sich der Verstand vor Erkrenntnis schützen kann. In den meisten Köpfen wird diese Waffe von Propagandisten bedient, nicht vom Träger des Kopfes.

Bedauerlich, das kein Interesse bestand mal Kant's Weg zur Aufklärung aufzurollen - der macht klar verstehbar warum das so ist / sein kann / sein muss.

Ein Dilemma, welches der Spezies wohl den Kopf kosten wird, da alle auf einem Planet gefangen sind. Die Mehrheit der Ignoranten will tatsächlich nicht leben. Aber das ist ihnen nicht klar und sie tun alles damit es ihnen nicht klar werden kann.
 

ufp

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(seit diese Warnung der Wissenschaft öffentlich ist, beobachte ich in mehreren Foren Clowns, die sich über "5..10 Millionen Hektar pro Jahr" vom Mensch betonierte Fläche freiräumen lustig machen - das reicht noch nichteinmal. Ausserdem braucht Wald 20..30..50 Jahre zum wachsen)
Was genau meinst du?

Bild 1l habe ich dazu genannt, weil es für ne Menge Leute selbstverständlich ist mit dem Auto zum Radfahren zu fahren. Autofahren ist praktisch teil des Sports, beobachtbar und messbar.
Inwiefern?
Um in entfernte oder entlegene Gebiete zu kommen, bleibt einem nichts anderes übrig, als mit dem Auto, Bahn, Flugzeug etc dorthin zu kommen,

Genauso wie die Urlaubstrips zum anderen Kontinent, gern auch mit Rad,
Viele sind das aber nicht, die mehrere Kontinente "durchqueren" und dabei mit dem Rad fahren. Aber ja, es gibt sie :daumen:.

Richtig. Wir debatieren komplett am Relevanten vorbei.
Was ist denn für dich relevant?
Außer Kant.

Die Kurven zeigen ganz klar wo unser Problem herkommt: hier prügeln sich Interessengruppen um die letzten Reste Wald.
Was ist daran verkehrt? Bzw was stimmt nicht?

Wald übrigens, den wir vernichtet haben - was jedem klar wird, der sich mal Karten von Botanikern ansieht, vor dem Jahr 1500 AD (Industrialisierung) und vor 400 BC (bevor Römer Flotten und Fussbodenheizungen bauten).
Nachdem es eben immer weniger Wald gibt, ist es nur natürlich
1) dass seit einiger Zeit darauf gedrängt wird, dass dieser Wald, nicht noch weniger wird
2) dass einige einen Anspruch darauf erheben, den Wald weiterhin frei betreten zu können; wobei die MTB diesen natürlich befahren wollen
Das da eine Diskussion, manche meinen auch einen Streit gibt, ist ganz natürlich.
 

ufp

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Auch so ein Schwachsinn den kein Mensch braucht. Genauso wie Heli Biking.
Warum sollte man das nicht tun bzw können?
Angebot und Nachfrage.
Abgesehen davon, ist es eh stark reglementiert und nur in wenigen Gegenden erlaubt.
Das es für die Umwelt nicht gerade gut ist, braucht man wohl kaum erwähnen (Abgase vom Hubschrauber). Andererseits macht dass das Kraut/Kohl auch nicht fett. Dafür kann mit dem eingenommenen Geld, das nicht gerade wenig ist für so ein einmaliges Erlebnis, wiederum andere Projekte (zB Umweltmaßnahme, Umweltschutz etc) finanzieren bzw fördern.
 
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Um in entfernte oder entlegene Gebiete zu kommen, bleibt einem nichts anderes übrig, als mit dem Auto, Bahn, Flugzeug etc dorthin zu kommen,
Was ist denn das für ein Schwachsinn. Es muss sich nur die Zeit genommen werden, dann kommt man auch mit Muskelkraft und Wind an die entlegensten Orte dieser Welt.
 
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@Oor0ho6N Worauf willst Du denn hinaus?
Stelle mir gern Deine Frage, ich bin willig zu denken :)
Dass das eigentliche Problem des Planeten ein ganz ganz anderes ist als das lächerliche „Detail“ ob ebikes aufn Berg fahren dürfen?
Dass letzteres fast ausschließlich ein soziales Problem darstellt, ist denke (hoffe) ich den meisten hier (außer Franky versteht sich) klar.
Dass die Lösung hierfür generell „mehr Wald“ sein könnte bezweifle ich btw.
1. denke ich wird kaum einer wegen „Wald“ in die Berge fahren, eher im Gegenteil, um ausm wald rauszukommen :)
2. gibts in den Bergen viel Wald und im Verhältnis zum restlichen Land eher wenig Bebauung die Waldfläche kostet.

Dass mehr Wald die Lösung für ganz viele (echte, weil ökologische) Probleme wäre, da bin ich natürlich bei Dir.
 
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Was ist denn das für ein Schwachsinn. Es muss sich nur die Zeit genommen werden, dann kommt man auch mit Muskelkraft und Wind an die entlegensten Orte dieser Welt.
:lol:
wenn du die zeit dazu hast dann viel spaß dabei. Ein großteil der bevölkerung hat aber nicht den luxus von unbegrenzter freizeit.
 
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Was genau meinst du?
Gar nichts. Ich prügel jede Meinung aus meinem Kopf, dh. ich ersetze sie mit Wissen.

Was ich allerdings gemacht habe ist diese Feststellung der Wissenschafter zu verlinken.

Da sind übrigens ne ganze Menge mehr Kurven drin, nicht blos die zwei hier genannten. Beim nachdenken über jede einzelne wird mir schlecht.

Inwiefern?
Um in entfernte oder entlegene Gebiete zu kommen, bleibt einem nichts anderes übrig, als mit dem Auto, Bahn, Flugzeug etc dorthin zu kommen,
Angesicht der Tatsache das dieses Vorgehen dem Ableben der Spezies zuträglich ist, entscheide ich nirgendwo hin zu kommen.

Wie @Lothar2 erwähnt gibt es tatsächlich mehr als diese Möglichkeiten.

(jeder Ansatz Technologie in dieser Richtung zu verwenden, wird ignoriert)

Viele sind das aber nicht, die mehrere Kontinente "durchqueren" und dabei mit dem Rad fahren. Aber ja, es gibt sie :daumen:.
Die sind kein Problem für den Planet.

Was ist denn für dich relevant?
Außer Kant.
Der Planet.

Den Kant habe ich nur verwendet, weil mir einer hier den kategorischen Imperativ entgegen geworfen hat. (der ist sehr still seither)

Was ist daran verkehrt? Bzw was stimmt nicht?
das hier:

Nachdem es eben immer weniger Wald gibt, ist es nur natürlich
1) dass seit einiger Zeit darauf gedrängt wird, dass dieser Wald, nicht noch weniger wird
2) dass einige einen Anspruch darauf erheben, den Wald weiterhin frei betreten zu können; wobei die MTB diesen natürlich befahren wollen
Das da eine Diskussion, manche meinen auch einen Streit gibt, ist ganz natürlich.
Wie die Hühner.

Was passiert den Hühnern, wenn der letzte Grashalm rausgehackt ist?

Ist dabei relevant welches Huhn den heraushackte? Oder wie es das legitimierte?
 
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Was ist denn das für ein Schwachsinn.
Vielleicht ist es auch schwachsinnig dass wir überhaupt meinen unbedingt in ferne und abgelegene Gebiete zum biken zu müssen? :) Das biken selbst ist ja nicht das Problem aber das was wir am Weg dorthin am besten per Flugzeug anrichten.
Wo steht geschrieben dass wir ein Recht oder eine Pflicht hätten das zu tun?
Weil wir sonst auf instagram oder beim Nachbarn nix zum angeben hätten?
Wenn wir aus diesem Selbstverständnis (in allen Bereichen des Lebens versteht sich) nicht rausfinden, wird das Klima uns schon „in die Schuhe helfen“...
 
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Ich für meinen Teil freue mich auf den Klimawandel hin zu etwas wärmeren Temperaturen. Warmphasen waren dem Leben der Menschen eigentlich immer recht zuträglich. Entgegen der Meinung vieler Wissenschaftler gehe ich von mehrheitlich positiven Effekten aus.
Man stelle sich nur vor die Industrialisierung hätte nicht das Ende der kleinen Eiszeit eingeläutet, dann würden wir Heute als Wirtschaftsflüchtlinge Richtung Nordafrika pilgern.
 
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@Oor0ho6N Worauf willst Du denn hinaus?
Tatsächlich will ich gern in den Weltraum hinaus. In ein Raumschiff mit Kurs weg von der Erde, dabei Antennen woanders hin ausrichten, damit ich den Schwachsinn nicht mitbekomme und auch nicht das Geschrei, wenn das Ableben einsetzt.

Praktisch ist mir das nicht möglich, unter anderem weil Ignorante und Schwachsinnige seit 50 Jahren die Raumfahrt ausbremsen. Ich bin also auf dem Planet gefangen, ob ich will oder nicht.

Daher versuche ich die einzig verbleibende Möglichkeit: Aufklärung. Schauen ob es evtl. doch genug Exemplare gibt, die diesen Schritt wagen und dabei erkennen, das der Mensch nur überleben kann wenn er denkt.

Stelle mir gern Deine Frage, ich bin willig zu denken :)
Dass das eigentliche Problem des Planeten ein ganz ganz anderes ist als das lächerliche „Detail“ ob ebikes aufn Berg fahren dürfen?
Das Gegenteil ist der Fall. Wie die Wissenschaftler feststellen müssen, haben wir dieses und ne Unmenge anderer Folgeprobleme weil wir seit 40 Jahren das Gesamtproblem ignorieren. Sprich: unsere Zeit und Ressourcen mit Details verbrennen.

Die Frage dürfte überhaupt nicht aufkommen / nötig sein.

Dass letzteres fast ausschließlich ein soziales Problem darstellt, ist denke (hoffe) ich den meisten hier (außer Franky versteht sich) klar.
Nein. Es ist schlimmer als sozial. Aber so weit kommen wir gar nicht. Ua weil ...

Dass die Lösung hierfür generell „mehr Wald“ sein könnte bezweifle ich btw.
1. denke ich wird kaum einer wegen „Wald“ in die Berge fahren, eher im Gegenteil, um ausm wald rauszukommen :)
2. gibts in den Bergen viel Wald und im Verhältnis zum restlichen Land eher wenig Bebauung die Waldfläche kostet.
... es hier schon wieder stecken bleibt.

Das "viel Wald" in den Bergen dreht alles auf den Kopf. Dieser Wald ist tatsächlich nur noch da weil an steilen Hängen Acker nicht möglich ist. Es mag Dir viel erscheinen, aber es ist ein kläglicher Rest.

... und das sollte eigentlich jedem der Fliegenden auffallen. Denn wer runterguckt und Karomuster sieht, blickt auf ehemaligen Wald. (und ehemaligen Sumpf, und ehemaliges Grasland .. ja ja ich weis)

Dass mehr Wald die Lösung für ganz viele (echte, weil ökologische) Probleme wäre, da bin ich natürlich bei Dir.
Ja fein. Und bist Du auch bereit die nötigen Konsequenzen zu gehen?
 
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Nähe Neumarkt i.d.Opf.
Ich für meinen Teil freue mich auf den Klimawandel hin zu etwas wärmeren Temperaturen. Warmphasen waren dem Leben der Menschen eigentlich immer recht zuträglich. Entgegen der Meinung vieler Wissenschaftler gehe ich von mehrheitlich positiven Effekten aus.
Man stelle sich nur vor die Industrialisierung hätte nicht das Ende der kleinen Eiszeit eingeläutet, dann würden wir Heute als Wirtschaftsflüchtlinge Richtung Nordafrika pilgern.
An der Stelle tut es gut, nicht weiter zu diskutieren. :o
In dem von Frankonia geposteten Thread fingen sie auch mit EIKE an und der Thread wurde geschlossen, um nicht noch mehr "Weisheiten" verbreiten zu können :lol:
 
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Bild 1l habe ich dazu genannt, weil es für ne Menge Leute selbstverständlich ist mit dem Auto zum Radfahren zu fahren. Autofahren ist praktisch teil des Sports, beobachtbar und messbar. Genauso wie die Urlaubstrips zum anderen Kontinent, gern auch mit Rad,
Hierzu schrieb Thomas jedoch vor einigen Jahren:
Die Verringerung des freizeitbedingten Individualverkehrs, der in seiner Summer rund 40% des gesamten Individualverkehrs ausmacht, ist ein gewichtiges Argument, das sehr für den Mountainbike-Sport spricht. ….. Verschiedene Zählungen zeigen, dass rund 80% der Wanderer und Spaziergänger den Ausgangspunkt ihrer Aktivität per PKW erreichen, während mehr als drei Viertel der Mountainbiker dazu ihr Sportgerät selbst nutzen. Gerade noch hat der Autofahrer den Radfahrer auf der Straße bedrängt, durch seine Abgase geschädigt, doch kaum hat er die Fahrertür hinter sich zugeschlagen, verwandelt er sich zum Umweltschützer. Dabei hat er alleine durch seine Anfahrt mit dem PKW die Umwelt mehr geschädigt, als es dem Mountainbiker bei seiner Tour je möglich sein wird.“
(Thomas Wöhrstein, Ökologische Auswirkungen des Mountainbike-Sports, Diplomarbeit an der Universität des Saarlandes, Fachrichtung Geographie, 1993, Seite 102)
 
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