Cannondale Habit Carbon 2 im Test: Back To The Roots

Moritz

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Mit dem überarbeiteten Habit schlägt Cannondale einen neuen Weg ein: Statt Sonderlösungen, proprietären Teilen und speziellen Ansätzen möchte Cannondale ein unkompliziertes und sorgloses Trailbike bieten, das vor allem bergab viel Spaß macht. Geht diese Rechnung auf? Wir haben das Cannondale Habit Carbon 2 getestet!


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Das Habit wird wohl nicht der Gewinner, wenn ich den Test richtig interpretiert habe. Trotzdem sicher ein gute Allrounder.
 
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Eventuell erklärt sich jetzt warum der Markennamen nur ganz klein auf diesen neuen CD Rädern zu sehen ist.
Könnte ein Rad von jeder X beliebigen Bike Bude sein.
Ich verbinde mit Cannondale andere technische Lösungen und Designs.

Cannondale ohne Lefty - keine Option !
 

2pi

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Immer, wenn ich eine Lefty sehe, erschrecke ich mich und denke, da ist was beim Gabelservice schief gelaufen :D

OK, das bike wäre jetzt nicht meines.
 
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Ein bisschen mehr hatte ich mir von dem Cannondale schon erwartet, wenn ich ehrlich bin....
Keine Lefty = kein Interesse.
Das bike hat keine Identität, das ist kein Cannondale nur irgend ein bike das auch von jeder anderen Marke stammen könnte.
...ich erwarte von Cannondale gar nichts mehr...war mal eine der geilsten Bikeschmieden...bis ca 2007?!

...da hilf eine Lefty auch nicht mehr...
 
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An die Redaktion:
Gibt es irgendwelche Infos was der Rahmen wiegt? Ich finde das macht es deutlich einfacher das Bikegewicht zu beurteilen? Genial wäre es natürlich, wenn ihr die Rahmen wiegen könntet, aber das bedeutet vmtl zu viel Aufwand.
Ich persönlich wäre nämlich eher bereit den Aufpreis für Carbon zu zahlen, wenn der Rahmen auch wirklich leichter wäre als das Alu-Pendant.

Ansonsten finde ich den Test super und die Auswahl der Testbikes gelungen. Und gerade das Habit finde ich optisch echt eine Wucht und ich könnte mir das Rad wirklich gut für den Abfahrtsafinen Tourenbiker vorstellen. So von Mittelgebirge heizen bis hin zum Alpencross.
 
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"Probleme mit einem wandernden oder ansteigenden Vorderrad in steilem Gelände hat man kaum, was in Anbetracht des im Vergleich zu anderen Bikes dieser Kategorie eher geringen Federwegs auch nicht weiter verwunderlich ist."

Ansteigendes Vorderrad abhängig vom Federweg???? Da würden ja wohl eher die relativ kurzen Kettenstreben und der nicht sonderlich steile reale Sitzwinkel eingehen.

Ansonsten genau wie erwartet, wir testen auf einer EWS Strecke Trailbikes und identifizieren die Enduros unter den Trailbikes als beste Kandidaten.
 
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Mir gefällts.
Der Test liest sich auch gut; ist halt ne Bike für Leute mit schon solider Fahrtechnik bzw eines um sie zu erlernen. Ein Rad was zu viel verzeiht, bringt einen zwar gefühlt erstmal schneller über eigene (Angst-) Grenzen. Der Lerneffekt bleibt aber klein, und der Fahrstil passiv...
 

santa cruz

Ist es zu hart, bist du zu weich!
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Was für ein Gejammer hier! Es wird immer wieder schöne und nicht so schöne Bikes geben! Alles Geschmacksache, brauch ja keiner zu kaufen, wenn es ihm nicht gefällt!
Ich finde es jedenfalls schlicht und chic und ob es sich gut fahren lässt und einem passt, müsste wohl jeder selber testen!!!
Ride on!
 
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@Moritz Aufschlussreicher Test. Könntest du noch ein Bisschen mehr zum Fahrwerk sagen? Kommt der straffe Hinterbau von der Progression oder vom Dämpfer-Tune. Ich gehe mal davon aus dass ihr mit der Druckstufe experimentiert habt.
Auch wird die zu weiche Federgabel erwähnt, bezieht sich das auf das Chassis oder auf das Setup? Lässt sich die Gabel mit entsprechend Druck/Tokens/Druckstufe passend zum Hinterbau abstimmen?
Denn die 34er Fit4 ist ja eine der Standardgabeln im Trailbike Segment, sollte sich bei allen Rädern gleich verhalten und ist jetzt nicht unbedingt als übermäßig weich verschrieen.

PS: Die Linien vom Rahmen sind super, eindeutig der eleganteste Rahmen im Testfeld. Dagegen sieht das Jeffsy aus wie nach einem Unfall.
 
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Ansonsten genau wie erwartet, wir testen auf einer EWS Strecke Trailbikes und identifizieren die Enduros unter den Trailbikes als beste Kandidaten.
Das ist doch gerade das schöne bei den Vergleichstests hier: es geht überhaupt nicht um einen Testsieger, es gab ja sogar schon mehrere Vergleichstests ohne direkt ernannten Sieger, weil eben die Erwartungen, Ansprüche und vor allem auch die Fahrprofile der Leute sehr stark variieren.

Im Bericht wurde der Charakter des Rads doch wunderbar beschrieben, jetzt kann jeder Leser selbst entscheiden, ob ihm der Einsatzbereich zusagt oder nicht.
Es geht ja nicht um die gemessene Zeit wer am schnellsten wo runterfährt, sondern wieviel Spaß man bei der Ausfahrt hat (und je nach anspruch vielleicht auch ob einem das Rad dabei hilft sich als Fahrer zu verbessern).

@Akai hat den Teil schön auf den Punkt gebracht. Gerade hier wird das Habit gut reinpassen als ein Rad, das viel Rückmeldung vom Untergrund gibt, aber anscheinend robust genug ist, um auch mal Ausritte auf einer EWS Strecke zu verkraften.

In meinen Augen eine sehr attraktive Kombination
 
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Ich finde das Habit passt nicht ganz in den Test. Da hätte man besser das Trigger nehmen müssen.
Aber das wahr wahrscheinlich zu alt und zu speziell....
 

PhilBoss

Student of velosophy and professional idiot.
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@Moritz Kann es sein, dass das Rad aufgrund von zu viel SAG (mehr als die angegebenen 25%) schon weiter hinten in der Kurve im progressiveren Bereich war und deshalb etwas mehr durchgereicht hat? Habe genau diese Beobachtung beim Jeffsy gemacht... Da war mehr SAG deutlich schlechter....mit dem jetzigen Rallon fehlt die Progression dann eher...
 
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