Cannondale Trail SE 2 im Test: Flott bergauf und gut bergab für 1.499 €

Cannondale Trail SE 2 im Test: Flott bergauf und gut bergab für 1.499 €

Mit dem Cannondale Trail SE 2 hat die Traditionsfirma aus Connecticut ein spannendes Bike im Programm, das sich mit 1.499 € genau am oberen Ende unseres Preisspektrums befindet. Wie schlägt sich das wunderschön schimmernde Hardtail mit dem eigenständigen Hinterbau-Design? Hier ist der Test!

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Cannondale Trail SE 2 im Test: Flott bergauf und gut bergab für 1.499 €

Wäre das Cannondale Trail SE 2 etwas für dich?
 

Helselot

freedom on two and four wheels
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Optisch gefällt mir das Bike mit dem schimmernden grünen Rahmen sehr gut! Die Ausstattung ist auch durchaus sinnig gewählt. Für einen großen Hersteller wie Cannondale ein passable Gesamtpaket. Das Radon ist in Summe aber trotzdem besser, obwohl mit der Cannondale Rahmen viel besser gefällt.
 
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Gefällt mir sehr gut.

Ist wie beschrieben mehr Allrounder als Trailabfahrsspezialist.
Ist auch ok so.
Lackierung ist geil. Rahmen find ich auch schön.

Und der Coil- Ansatz ist top. Schade, dass die Einheitsfederhärte hier ein Problem darstellt.
 
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Definitiv schöne Farbe. Da gibt es Bikes die kosten das 5-fache und haben nicht so einen schönen Lack,

Eine Gabel ohne Luftkammer oder andere Einstellmöglichkeiten ist natürlich schwach. Ich bin genauso groß und schwer wie Hannes und damit ist dann so ein Ding direkt raus. Es gibt nunmal keine Gabel die für Leute mit 50kg gleichermaßen gut funktioniert wie 100kg, ohne das man Einstellungen vornehmen muss. Wahrscheinlich ist die Gabel dann auf den 75KG Norm-Menschen eingestellt. Wer leicher oder schwerer ist, hat halt Pech gehabt. Schade
 
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Sehe ich auch so. Super schönes Bike, toller Allrounder. Das mit der 35 Coil ist natürlich schade. Die Luftversion find ich eigentlich ganz gut :)
 
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Schade, das sich die Bewertung der Uphilleigenschaften auf die Traktion mit nicht serienmäßigen Reifen beschränkt.
Nach dem Prinzip Traktion wäre ein Fatbike dann das ideale Uphill-Bike 🤷‍♂️
 
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Milsani

Haldenhonk
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Woanders is auch Scheiße!
@Hannes : wie fühlt sich der Rahmen beim Fahren an? Davon steht leider nichts im Test. Passt da ein 2.6er Reifen hinten rein? Gibt C. noch lebenslange Garantie auf die Rahmen?

Ich hab noch den Vorgänger von dem Trail. Für mich vom Fahrgefühl der komfortabelste HT Rahmen den ich je gefahren bin. Stahl ist dagegen ein Stück Hartholz.

M.
 

Muscovir

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Ein unverhältnismäßig schwerer (billig gemachter?) Rahmen mit Umwerfer-Befestigung und Geometrie direkt aus dem Jahr 2012 und dazu billigste Komponenten. Und dafür wollen die ernsthaft 1.500€?

Ehrlich; wenn DAS repräsentativ für das Portfolio der Marke ist, dann wundert's mich gar nicht, dass man deren Räder heutzutage nicht mehr auf den Trails sieht.
 
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jk72

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Oje, oje...
So schön der Lack auch ist, bei diesem Modell ist doch der Lack von Anfang ab.
Auch, wenn in XL, woher kommen denn die 14, 9 kg? Das soll doch ein Trail- und kein Park-Bike sein?! Wieviel wiegt denn der Rahmen? Cannondale kann leichten Alubau. Z. B. der CAAD-Renner war all die Jahre mit der leichteste Alurahmen auf dem Markt. Aber dieses Ding hier ist in Zeiten von beginnender Ressourcen-Knappheit für mich einfach nur Materialverschwendung. Beim Lesen des Tests hatte ich manchmal den Eindruck, es gehe schwerpunktmäßig vor allem um die Gabel, die, nebenbei bemerkt, eine Frechheit an so einem Bike ist, sowie um die überraschend guten, nicht serienmäßigen Reifen und die Bremsen. Aber vielleicht gibt es halt auch nicht mehr über den für mich völlig lieblosen Versuch, ein bezahlbares Bike auf die Räder zu stellen, zu sagen. Mein Tipp an Cannondale: Lasst das einfach. Bleibt in den Bereichen, in denen Ihr gutes Material für mehr Geld bieten könnt und überlasst diesen Bereich anderen, die das besser können. Dem Himmel sei Dank, dass es Versenderbikes gibt.
Der Test geht mir zu wenig auf die Performance des Rahmens ein. Was kann z. B. der Hinterbau mit den tief angesetzten Sitzstreben? Was wiegt der Rahmen? Was für ein Alu wird verwendet? Der Reach wäre für mich viel zu kurz, der Lenkwinkel wäre für ein Trailbike aber noch o. k. Die erwähnten 65° anderer Testbikes hatte z. B. ein Santa Nomad 4! Bj 2020. 66,5° als recht steil zu bezeichnen, finde ich, trotz aller Begeisterung über die neuen Geo-Werte bei einem Trail-HT ein wenig übertrieben.
Bevor ich dieses Bike kaufe, fange ich eher mit dem Golf spielen an
 
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Wenn die jetzt noch ein Bike bauen würden, das genauso schön ist. Nur leichter und besser ausgestattet. Das wär's.
Bikes sind doch unsere zweiten Partner; und die haben wir auch nicht nur nach Schönheit ausgesucht.
 

JensDey

Beide Seiten haben unrecht!
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Billig-Coil? Niemals. Davon bin ja sowas von kuriert.
Überstand hoch, da passen dann auch die 120mm Dropper-Hub (und bei dem Thema bin ich ja eher der. entspannte Typ.)
?
Dann würde das Teil ja irgendetwas können, außer gut aussehen.
=> Bequemer Schotter-Tourer.
 

talybont

Rheinländer im Exil
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Wenn man sich einfach mal vor Augen hält, wie sich die Preise in den letzten 2-3 Jahren entwickelt haben, dann hätte es so ein Rad früher für 1000-1200 € gegeben. Von daher kann man Cannondale nun keinen Vorwurf machen.
Und das Gewicht: also am Rahmen wird es nicht liegen. Ob der nun 1800 g oder 2500 g wiegt, macht den Bock auch nicht mehr Fett. Da hauen Gabel, Laufräder, Reifen, Sattelstütze und Co gleich viel mehr rein.

Man muss sich einfach von den Brot&Butter-Rädern für 1000 € lösen, die Zeiten sind vorbei!
 

sebhunter

Brennsuppnschwimma
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Wenn man sich einfach mal vor Augen hält, wie sich die Preise in den letzten 2-3 Jahren entwickelt haben, dann hätte es so ein Rad früher für 1000-1200 € gegeben. Von daher kann man Cannondale nun keinen Vorwurf machen.
Und das Gewicht: also am Rahmen wird es nicht liegen. Ob der nun 1800 g oder 2500 g wiegt, macht den Bock auch nicht mehr Fett. Da hauen Gabel, Laufräder, Reifen, Sattelstütze und Co gleich viel mehr rein.

Man muss sich einfach von den Brot&Butter-Rädern für 1000 € lösen, die Zeiten sind vorbei!
Nunja, Radon kann das deutlich leichter mit zwei Klassen besserer Ausstattung und modernerer Geo für ein paar Hundert Euro weniger :ka: ...und ich bin mir sicher, daß die sich nicht verkalkuliert haben.
 

McDreck

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Immerhin die Farbe ist schön
So kriegen sie einen...also die Leute, die zum Radkauf zum Stadler, Lucky-Bike und Konsorten geht. Markenname und schöner Paintjob. Genau damit assoziiere ich das Cannondale Trail. Bin mal auf einem gesessen beim Stadler irgendwann vor Corona. Ist irgendwie zu uncool für den Preis.
 

Rowdygowdy

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Also als gut gemeinter Rat für Einsteiger. Mit nem gebrauchten Hardtail (oder auch fully im selben Preisrahmen)das nicht älter ist wie 2016 kann man nur schwer mehr danebenlangen wie mit dem Bock.
Meine Fresse als ob 1500 kein Geld wär. Welche Entwicklungen der letzten 6 Jahre sind denn da eingeflossen.
 
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Ein "die Farbe ist hübsch"-Test :spinner: für die ganzen "ist die Farbe nicht hübsch?"-Käufer*innen*außen
Rein Optik dürfte so 75-90% der Kaufentscheidungen ausmachen, dann Preis, Prestige und Hören-Sagen-Infos.
1% weiss dann auch, was er*sie*es da kauft.
 
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Also im direkten Vergleich zum Radon ist es der Verlierer. 200€ mehr, 1,1 kg schwerer und die Gabel ist auch nicht so zufriedenstellend, wie die Marzocchi. Da hilft der Lack nicht wirklich drüber weg. Da hat Radon für mich mehr richtig gemacht. Und da beide aus Alu sind, muss man mit einer gewissen Härte leben und weiß dass auch vorher...
 
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Und die werden dann, wie die anderen Käufer*innen auch feststellen, dass man mit dem Rad, wie im Test beschrieben, ganz ordentlich Mountainbiken kann.
Das ja, so wie für 600 Kröten von Dacathlon ohne Canondale Decal.
Oder mit giveAway-Bikes aus Kleinanzeigen - wenn man kann :o
 
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