Canyon Commuter 5.0 - Erfahrungsbericht

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  1. Die Schrift vom Ritzel zeigt nach ausau denke ich.

    Bezüglich der Roten Punkte bin ich grad echt überfragt, ich habe bei der Demontage immer alles in der Reihenfolge hingelegt und danach rückwärts wieder montiert.

    Aber der Silberne Ring mit den zwei roten Punkten konnte ich nur korrekt montieren da dort Nasen sind ich konnte es nur so einsetzen oder um 180grad verdreht, das ist dann aber egal.

    Schaltung war für mich auch nur in einer Richtung zu montieren.

    Kannst du paar Bilder anhängen?
     
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  3. Also - größter Fehler war, dass unterhalb des Lock Washers (Scheibe mit zwei roten Punkten) die Zahnradscheibe falsch herum auf der Achse war. Daraufhin konnte man nicht genau die Schaltung montieren.

    Des Weiteren hatte ich fast eine Stunde die Nabe nach dem Ölbad abtropfen lassen. Das war auch nicht vorteilhaft.
    Ich habe jetzt nochmal alles auseinander- und zusammengebaut. Nochmals ein Ölbad genommen und viel Fett an die Nadel- und Kugellager.

    Lustigerweise ist das Hinterrad nicht komplett zentriert im Ramen und der Reifen streift ganz leicht. Das muss ich mir nochmal genauer anschauen, warum das plötzlich so ist.
     
  4. Bei der 8ter kann man ruhig eine Stunde abtropfen lassen, habe ich auch. Nicht dass zu viel Öl über bleibt und es dir dann an die Bremsscheibe rausläuft, die 8ter ist nicht öldicht.

    Fett habe ich auch auf die Kugellager/Zahnräder usw.

    Das mit dem nichtzentrierten Rad klingt nicht gut, irgendwas stimmt da noch nicht.
     
  5. Ich näher mich dem Ziel - langsam:wut::eek::eek::eek:

    Heute nochmals alles zusammengebaut und wieder im Rad eingebaut - passt alles. Schaltung kurz eingestellt - Riemenspannung geprüft und eingestellt. Schaltet einwandfrei hoch&runter. Nur in Gang 5,6,7,8 gbt es ein leichtes Rasseln im Freilauf - während des Tretens ist alles in Ordnung...Das heißt für mich nie mit dem Treten aufhören:lol::lol::lol:

    Jemand eine Idee?
     
  6. Kann die Riemenspannung tendenziell zu hoch sein? Vertrau der Gates App nicht ganz...
     
  7. Auf jedenfall das merkt man relativ schnell finde ich. Beim Tretten fühlt sich der Riemen für mich zu fest an, habe dann das Gefühl er spannt das rad und die Kurbel zusammen.
     
  8. Das Treten fühlt und hört sich super an. Ich glaub ich mach „erneut“ alles nochmals auf
     
  9. So, mein Commuter 6.0 ist angekommen. Petrolgrün als Farbe ist super (siehe 1. Foto). Und fährt sich gut. Bei ein paar Kleinigkeiten bin ich mir unsicher. Darum frag ich hier mal:

    1. Wenn ich aus dem Sattel gehe und seitlich Kraft auf das Vorderrad einwirkt, schleift es. Das wird vermutlich die Strebe vom Schutzblech sein, die sehr nah am Reifen vorbeiläuft (siehe 2. Foto). Kennt ihr das Problem und habt eine Lösung dafür? Biegen hilft nicht. Ich werd mir wohl im Baumarkt ein paar Unterlegscheiben besorgen und den Abstand vergrößern. Hätte man werksseitig besser machen können...

    2. Die Schraube, die senkrecht von oben in den Lenkervorbau geht, dreht durch (siehe 3. Foto). Ich werd deswegen wohl mal bei Canyon anrufen. Habt ihr eine Vorstellung, welche Auswirkungen das haben kann? Aktuell merke ich nichts beim Fahren.

    3. Irgendwas klickt unten am Vorderrad, wenn man regelmäßig in die Pedale tritt. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau und ich bekomm schon noch raus, was das ist. Dennoch: Wenn hier jemand das Problem anhand meiner vagen Beschreibung erkennt und gelöst hat, gerne hier schreiben.

    Gutes Radeln
    FE

    Ach ja: Die Latschen auf dem 1. Foto gibt's bei Deichmann für 7,99 €. Die alten ewig, kann ich wärmstens empfehlen... ;-)
     

    Anhänge:

  10. kavide

    kavide

    Dabei seit
    04/2019
    Hallo Zusammen,

    da es mein erster Post hier ist, möchte ich mich erstmal vorstellen. Mein Name ist David, ich wohne in Wien und ich fahre ein Canyon Urban 5 aus 2016, sowie ein Votec VM 2018er MTB. In letzter Zeit zieht es mich aber eher auf die Straße und lange Radwege und vor allem möchte ich bald einmal zum Bikepacking raus, das Ziel ist noch offen ;)
    Jetzt zu meiner Frage..

    Ich würde vorne gerne eine Kurbel mit 2x Schaltung verbauen, da es mit Gepäck doch mal die Berge rauf und runter gehen soll.. In ein Gravel/Rennrad möchte ich eigentlich gerade nicht investieren, also nehme ich das, was ich schon habe und passe es etwas an.
    Wie erwähnt ist es Canyon Urban 5.0 aus 2016, gebraucht gekauft, aber irgendwie kommt mir vor, dass es eigentlich ein 6.0 ist (S25 Sattelstütze, DT Swiss Laufräder).
    Es hat ein Deore XT-Schaltwerk mit 10-fach 11-36 Kassette, vorne Miranda Kurbel mit 68mm GXP Innenlager, Kettenlinie 46mm.
    Welche Kurbeln könnte ich verwenden? Würde Ultegra/105 passen oder muss es eine XT/SLX sein? Welche genau? Ich hätte gerne 34/50 oder 48 Zähne. Denke dass das in Verbindung mit der 36er Kassette und 27.5 Zoll Rädern eine gute Kombi ergibt, auch für steile Berge.
    Oder was meint ihr, gibts bessere Lösungen für mein Vorhaben?

    Beste Grüße
    David
     
  11. dk95

    dk95

    Dabei seit
    06/2017
    Zu 1. Bei mir hat es geholfen, alle Schrauben, die das vordere Schutzblech irgendwie festhalten, mal etwas zu lösen, dann das Schutzblech so zurechtzurücken, dass es mittig sitzt und dann wieder alles festzuziehen. Die Löcher in der Befestingungsstrebe waren bei mir zumindest lang genug, um da genug Spiel zu haben. Sollte natürlich das Schutzblech in sich verzogen sein, helfen wahrscheinlich nur Unterlegscheiben.

    Zu 2. Ich würde das auch definitiv mit Canyon klären. Folge kann z.B. sein, dass du ein Spiel im Steuersatz bekommst, was letztendlich zu Folgeschäden daran führen kann. Ob du schon Spiel hast, kannst du so herausfinden: https://www.bike-components.de/blog/2017/02/steuersatz-lagerspiel-einstellen/
     
  12. dk95

    dk95

    Dabei seit
    06/2017
    Wie wäre es, den 1-fach Aufbau beizubehalten und einfach nach einer Anderen Ritzel/Kassetten Kombination zu schauen?
    Also so in Richtung 11-46 Kassette mit einem 40 oder 42er Kettenblatt. Da ist der kleinste Gang ähnlich übersetzt wie bei 34/36, nur obenraus (jenseits der 40 km/h) kann es schwer werden mit mittreten. http://ritzelrechner.de/ ist da empfehlenswert; Da kannst du verschiedene Übersetzungen durchrechnen und vergleichen.

    Ich fahre jetzt seit einer weile mit 40er Kettenblatt und 11-42 Kassette am Gravelbike und mir hat bisher noch kein Gang gefehlt. Steigungen bis 16-18% kann ich noch fahren, und bis ca. 45 km/h selbst treten. Die etwas größeren Gangsprünge im Vergleich zu 2x11 stören mich auch wenig.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. April 2019
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  14. Kennt sich jemand mit Nabendynamos hier aus?

    Meins im Commuter hat schon im Winter Geräusche gemacht weil das Lager nicht ganz dicht war, das provisorische ausspülen und fetten der Lager erreicht so nach 2.5tkm so langsam sein Limit...

    Ich überlege mir einfach ein neues Rad montiert zu kaufen mit Nabendynamo und das jetzige ggf. selbst irgendwann zu reparieren und als ersatz zu haben.

    Frage mich nur welchen Nabendynamo ich nehmen soll, den Alfine DH-S501 den Deore XT DH-T8000 oder doch wieder den SP PL8 wobei mit SP durch den Lagerschaden verschreckt hat.