Canyon ein großes Missverständnis (Service und Qualität = 0)

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Schweißen kostet sicher einiges und geht meißtens schief. D
Ich habe vor Jahren mal an einem Trek die Dämpferaufnahme an der Schwinge nachschweissen lassen, hat einen Zehner für die Kaffekasse gekostet und ist nie wieder gerissen. Wichtig ist für den Schweisser die Alu-Legierung und es kann sein das du den Lagersitz nacharbeiten musst.
 
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Selber schrauben kann und will ich nicht! Schweißen kostet sicher einiges und geht meißtens schief. Der Riss tritt oft nach kurzer zeit wieder auf. Das hatte ich zumindest gelesen. Vielleicht habe ich echt Glück und ich kann bei der Abholung noch mal mit einem Mitarbeiter sprechen. Aber ich habe wenig Hoffnung. Das Canyon die Teile abieten darf die sie wollen ist natürlich ihre Sache. Dann sollten sie allerdings keine 6 Jahre Rahmengarantie anbieten. Denn ich war sicher nicht der letzte Käufer des Nerve AL+ Bikes im Jahr 2013. Sie könnten ja somit die 6 Jahre der Rahmengarantie nicht einhalten!
Ich habe nicht gesagt, dass Du blind drauflos schweißen lassen sollst, sondern es zu einem Schweißer bringen. Der kann sich das Ding dann ansehen und mehr dazu sagen, ob er es richten kann oder nicht. Aber wenn Du natürlich selber gar nichts tun willst, wird das ganze nicht einfach. Du vergisst übrigens, dass Du nach mehr als 6 Jahren zum reklamieren gekommen bist. Wärst Du rechtzeitig gekommen, hätte aber Canyon trotzdem entscheiden dürfen, ob sie den ganzen Rahmen oder nur die Strebe tauschen. Du scheinst aber irgendwie zu ignorieren, dass du selbst nicht die beleidigte leberwurst spielen solltest, sondern auch ein wenig konstruktiv sein.
 
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Ich habe nicht gesagt, dass Du blind drauflos schweißen lassen sollst, sondern es zu einem Schweißer bringen. Der kann sich das Ding dann ansehen und mehr dazu sagen, ob er es richten kann oder nicht. Aber wenn Du natürlich selber gar nichts tun willst, wird das ganze nicht einfach. Du vergisst übrigens, dass Du nach mehr als 6 Jahren zum reklamieren gekommen bist. Wärst Du rechtzeitig gekommen, hätte aber Canyon trotzdem entscheiden dürfen, ob sie den ganzen Rahmen oder nur die Strebe tauschen. Du scheinst aber irgendwie zu ignorieren, dass du selbst nicht die beleidigte leberwurst spielen solltest, sondern auch ein wenig konstruktiv sein.
Habe Hey das ich 10 Tage über den 6 Jahren war ist mir bewußt. Ich hatte geschrieben, dass ich aber davon ausgehe, dass ich nicht der letzte käfer des Models im Jahr 2013 war. Leute die nach mir gekauft hätten könnten somit nicht mit Ersatzteilen rechnen (gemäß Aussage durch Canyon).
Ich habe nicht gesagt, dass Du blind drauflos schweißen lassen sollst, sondern es zu einem Schweißer bringen. Der kann sich das Ding dann ansehen und mehr dazu sagen, ob er es richten kann oder nicht. Aber wenn Du natürlich selber gar nichts tun willst, wird das ganze nicht einfach. Du vergisst übrigens, dass Du nach mehr als 6 Jahren zum reklamieren gekommen bist. Wärst Du rechtzeitig gekommen, hätte aber Canyon trotzdem entscheiden dürfen, ob sie den ganzen Rahmen oder nur die Strebe tauschen. Du scheinst aber irgendwie zu ignorieren, dass du selbst nicht die beleidigte leberwurst spielen solltest, sondern auch ein wenig konstruktiv sein.
Nicht das du mich missverstanden hast. Ich habe nirgdwo etwas zum schweißen geschrieben. Ich hatte das auf den Kauf eines neuen Rahmens und umschrauben der Komponenten bezogen. Ich bin auch nicht beleidigt. Ich würde nur gerne die Sitzstrebe nachkaufen, und das Fahrrad wieder sicher machen, damit es genutzt werden kann und verkaufen. Ich will das Fahrrad nicht selber nutzen. Das habe ich ja in den letzten Jahren schon nicht. Nur wenn ich 500€ für eine reparatur zahle und es für 600€ verkaufe ist es den Aufwand nicht Wert. Die Lösung von Canyon, welche mir im Werk genannt wurde, dass eine neue Sitzstrebe 100-150€ kostet hätte ich ohne Einwand gemacht. Deswegen habe ich das Fahrrad in Koblenz gelassen.
 
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Sie könnten ja somit die 6 Jahre der Rahmengarantie nicht einhalten!
Doch das können sie. Siehe meinen 1. Beitrag. Du hast aber keine Garantie mehr.
Jetzt hör auf immer dasselbe rumzujammern und deine Faulheit zur Schuld von anderen zu machen.
Berichte lieber, was vor Ort bei Canyon dabei rauskommt.
 
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Doch das können sie. Siehe meinen 1. Beitrag. Du hast aber keine Garantie mehr.
Jetzt hör auf immer dasselbe rumzujammern und deine Faulheit zur Schuld von anderen zu machen.
Berichte lieber, was vor Ort bei Canyon dabei rauskommt.
Versuch bitte die Texte und Komentare zu verstehen bevor du immer das selbe schreibst. Dir ist schnon klar, dass du anscheinend eine einzelne Sitzstrebe im normafall auch nich bekommst, wenn du eine verschuldete Beschädugung hast?! Aber ich werde natürlich berichten, was bei Canyon raus kommt. Werde wahrscheinlich Ende nächster Woche hin fahren.
 
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Notfalls das Rad zerlegen und alle Teile einzeln verkaufen. Ist zwar etwas Arbeit, aber in Summe besser als das Rad verstauben zu lassen. Auch für den Rahmen bekommst Du noch Geld, denn Andere sind immer auf der Suche nach einer Kettenstrebe (die bei Dir noch ganz ist und bei Canyon nicht gekauft werden kann). Man muß nur bereit sein sich die Finger schmutzig zu machen. Da werden einige hundert Euro zusammen kommen.
 
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Dir ist schnon klar, dass du anscheinend eine einzelne Sitzstrebe im normafall auch nich bekommst, wenn du eine verschuldete Beschädugung hast?
Das ist traurig, aber du machst dir anscheinend echt Ilusionen was die Ersatzteilversorgung von MTBs angeht. Ich hatte schon mehrfach das Problem, dass nach einigen Jahren herstellerspezifische Ersatzteile gar nicht oder schwer zu bekommen waren. Das ist nicht Canyon oder Versender typisch.
 
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Notfalls das Rad zerlegen und alle Teile einzeln verkaufen. Ist zwar etwas Arbeit, aber in Summe besser als das Rad verstauben zu lassen. Auch für den Rahmen bekommst Du noch Geld, denn Andere sind immer auf der Suche nach einer Kettenstrebe (die bei Dir noch ganz ist und bei Canyon nicht
Das ist traurig, aber du machst dir anscheinend echt Ilusionen was die Ersatzteilversorgung von MTBs angeht. Ich hatte schon mehrfach das Problem, dass nach einigen Jahren herstellerspezifische Ersatzteile gar nicht oder schwer zu bekommen waren. Das ist nicht Canyon oder Versender typisch.
Mittlerweile hab ich mich damit abgefunden. Werde es einfach weiter nutzen. Für ne gemütlich Tour am Main wird es sicher noch halten. So selten wie ich fahre mache ich mir jetzt nicht weiter Gedanken. Verkaufen werde ich es so nicht. Es bleibt ein bitterer Beigeschmack.
 
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Was erwartest du? Billig kaufen und dann über die 6 Jahre hinaus noch bedingungslose Kulanz? Dann kauf dir ein Bike mit lebenslanger Garantie, oder mit 10 Jahren Ersatzteilgarantie. Zahlst dann halt das 3fache.
Ich finde Produkte der Firma Canyon absolut nicht billig? Wie definierst Du "billig"? Auch deine Argument der "bedingungslosen" Kulanz und des 3fachen Preis für ein Ersatzteilgarantie kann ich nicht nachvollziehen. Wie in diesem Thread schon einmal geschrieben wurde, sind Hersteller technischer Produkte gesetzlich verpflichtet Ersatzteile vorzuhalten. Für diese gesetzliche Verpflichtung muss der Kunde nicht den 3fachen Preis bezahlen. Auch wenn das einige Hersteller aus der Fahrrad Branche vielleicht noch nicht verstanden haben.

Ich finde den Fall so wie er uns hier beschrieben wurde von der Firma Caynon sehr frech und solche Beispiele würden mich als Kunden in Zukunft davon abhalten bei der Firma Canyon ein Bike zu kaufen. Das hätte ich von Canyon nicht erwartet.
 
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Ich bin zwar kein Jurist und kenne auch die Garantiebestimmungen von Canyon nicht, aber das sie innerhalb der Garantie alle Ersatzteile vorhalten müssen, ist meines Wissens nach nicht notwendig. Üblich sind hier im Zweifel gleich- oder höherwertigen Ersatz anbieten zu dürfen. Wäre es also in der Garantie hätte Canyon dir einen neuen Rahmen gegeben, ggf sogar ein neures Modell. Da das teuer ist, zumal ja alle Teile umgeschraubt werden müssen, kann man da natürlich weniger auf Kulanz hoffen, als wenn nur die Kettenstrebe getauscht werden müsste. Ich nehme an, dass da der Grund liegt. Schade ist nur, dass der Mitarbeiter am Telefon nicht sofort einsehen konnte, dass das Teil nicht (mehr) verfügbar ist. Das ist unnötig, denn das sollte ihr ERP schon können. Hatten ja genug Stress mit der Umstellung auf SAP. Wäre sinnfrei, wenn es das nicht könnte.
 
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Hilfreichster Beitrag
Gehen wir mal rechtlich ins Detail, nicht auf den Einzelfall bezogen sondern allgemein, damit alle etwas davon haben:
Die Rechtsprechung macht bei der Vorhaltung von Ersatzteilen bei höherwertigen Wirtschaftsgütern die Vorhaltezeiten (bei unserem Landgericht jedenfalls) an der Abschreibungstabelle fest. Bei dieser Vorgehensweise wenden Kritiker (zu Recht) ein, dass die Abschreibungen auf eine möglichst schnelle Abschreibung ausgerichtet sind. Der Buchwert liegt dann abgeschrieben bei einem Euro, der Marktwert ist aber höher.
Faktisch wäre die durchschnittliche Lebensdauer der Sache (in der Praxis immer) länger als die Abschreibung. Genau daher fassen die Finanzämter bei Firmenfahrrädern (anstatt Firmenwagen - aktuell bei Pedelecs sehr gängig) am Ende der Leasing, wenn der Mitarbeiter "sein" Fahrrad zum Buchwert kaufen möchte, ordentlich nach und halten den Beutel auf.
Bei Fahrrädern liegt die Abschreibung (Stichwort AfA) bei 7 Jahren. Die zeitliche Spanne der Lagerhaltung sollte damit bei +7Jahre liegen.

Dass in der Praxis die Lagerhaltung der meisten Hersteller wohl nicht auf 7 Jahre ausgelegt ist (siehe Beiträge oben), ist wohl ein allgemeines Herstellerproblem.
Bei hochwertigeren Sachen muss der Hersteller allerdings Ersatzteile vorhalten. Wenn er es nicht macht, dann muss er halt damit rechnen, dass er öfters ein blaues Auge kassiert oder halt die mangelnde Lagerhaltung bei Rahmeneinzelteilen auf den Ersatz der kompletten Komponente hinausläuft. Das wird vermutlich billiger sein.
Solche Einzelfälle werden dann meistens großzügig mit beiderseitigem Stillschweigen gelöst und sicher nicht kommuniziert.

Der TE mag überlegen, wie er vorgeht.
 

Hammer-Ali

Ich habe nix dagegen überholt zu werden. Leider..
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Gehen wir mal rechtlich ins Detail, nicht auf den Einzelfall bezogen sondern allgemein, damit alle etwas davon haben:
Die Rechtsprechung macht bei der Vorhaltung von Ersatzteilen bei höherwertigen Wirtschaftsgütern die Vorhaltezeiten (bei unserem Landgericht jedenfalls) an der Abschreibungstabelle fest. Bei dieser Vorgehensweise wenden Kritiker (zu Recht) ein, dass die Abschreibungen auf eine möglichst schnelle Abschreibung ausgerichtet sind. Der Buchwert liegt dann abgeschrieben bei einem Euro, der Marktwert ist aber höher.
Faktisch wäre die durchschnittliche Lebensdauer der Sache (in der Praxis immer) länger als die Abschreibung. Genau daher fassen die Finanzämter bei Firmenfahrrädern (anstatt Firmenwagen - aktuell bei Pedelecs sehr gängig) am Ende der Leasing, wenn der Mitarbeiter "sein" Fahrrad zum Buchwert kaufen möchte, ordentlich nach und halten den Beutel auf.
Bei Fahrrädern liegt die Abschreibung (Stichwort AfA) bei 7 Jahren. Die zeitliche Spanne der Lagerhaltung sollte damit bei +7Jahre liegen.

Dass in der Praxis die Lagerhaltung der meisten Hersteller wohl nicht auf 7 Jahre ausgelegt ist (siehe Beiträge oben), ist wohl ein allgemeines Herstellerproblem.
Bei hochwertigeren Sachen muss der Hersteller allerdings Ersatzteile vorhalten. Wenn er es nicht macht, dann muss er halt damit rechnen, dass er öfters ein blaues Auge kassiert oder halt die mangelnde Lagerhaltung bei Rahmeneinzelteilen auf den Ersatz der kompletten Komponente hinausläuft. Das wird vermutlich billiger sein.
Solche Einzelfälle werden dann meistens großzügig mit beiderseitigem Stillschweigen gelöst und sicher nicht kommuniziert.

Der TE mag überlegen, wie er vorgeht.
Schön auf den Punkt gebracht.
Den Abschreibungszeitraum hier heranzuziehen hat wohl mehr einen indiziellen Charakter, mit dem es sich aber doch recht gut begründen lassen kann daß jedenfalls unter 7 Jahren sich die "übliche Gebrauchszeit" bei Rädern keinesfalls befindet. Insofern sollte hier der TE in der Tat recht erfolgsversprechende Aussichten haben auf dem Rechtsweg Canyon wegen ungenügender Ersatzteilvorhaltung schadenersatzpflichtig zu machen.
 
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Was erwartest du? Billig kaufen und dann über die 6 Jahre hinaus noch bedingungslose Kulanz? Dann kauf dir ein Bike mit lebenslanger Garantie, oder mit 10 Jahren Ersatzteilgarantie. Zahlst dann halt das 3fache.
Sau dämliche einstellung. auf der einen seite beschwert man sich, dass mtb sachen unverhältniss mäßig teuer sind, auf der anderen seite ist man der meinung, dass jeder der keine 5000€ für ein rad ausgibt kein recht auf einen guten service hat.
auch ein versender muss die entsprechenden gesetzte einhalten und sollte sich and die ungeschriebenen gesetzte einer guten kommunikation halten. und dazu gehört, dass man den kunden nicht sinnlos in der gegend herum fahren lässt.
der fehler liegt doch hier ziemlich eindeutig auf der seite von canyon, wäre das rad regelmäßig entsprechend genuzt worden, dann wäre der riss schon in der gewährleistungszeit aufgefallen.
so ist er halt ein paar tage über der garantie, pech für ihn, glück für canyon.
ein bischen entgegenkommen fände ich aber schon angebracht.

Ich bin zwar kein Jurist und kenne auch die Garantiebestimmungen von Canyon nicht, aber das sie innerhalb der Garantie alle Ersatzteile vorhalten müssen, ist meines Wissens nach nicht notwendig. Üblich sind hier im Zweifel gleich- oder höherwertigen Ersatz anbieten zu dürfen. Wäre es also in der Garantie hätte Canyon dir einen neuen Rahmen gegeben, ggf sogar ein neures Modell. Da das teuer ist, zumal ja alle Teile umgeschraubt werden müssen, kann man da natürlich weniger auf Kulanz hoffen, als wenn nur die Kettenstrebe getauscht werden müsste. Ich nehme an, dass da der Grund liegt. Schade ist nur, dass der Mitarbeiter am Telefon nicht sofort einsehen konnte, dass das Teil nicht (mehr) verfügbar ist. Das ist unnötig, denn das sollte ihr ERP schon können. Hatten ja genug Stress mit der Umstellung auf SAP. Wäre sinnfrei, wenn es das nicht könnte.
sehe ich änlich. man hätte ihm trotzdem zb. anbieten können einen alternativen rahmen oder ggf ein neurad mit rabatt verkaufen zu können.
 
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Bin mal gespannt auf dem Ablauf. M.E. könnte so einen Riss nur die Folge sein von einer Macke mit einen der Locher. Wenn die Löcher für den dann nicht perfekt auf einander oder nicht genau auf die Kinematik abgestimmt sind, kommen bei einfedern extra Spannungen hoch und der Riss macht dann etwa den Freiraum damit dann etwa ein Ausgleich passiert. Wahrscheinlich war enen der Teilen beim bohren / fräsen nicht gut eingeklemmt. Dafür sollte Canyon eigentlich auch ausserhalb von Garantietermine haften. Hoffentlich Klartext, deutsch ist für mich eine Fremdsprache, LG aus der NL
 
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Also
Service bei canyon........
Wollte mir ein Neues Rennrad zulegen und hatte ein paar Fragen.
Ablauf :
Angerufen >> warteschleife ( 35min ) Kontakt >> ich verbinde >> weiss ich net

Bis auf die länge der warteschleife war das 3mal das gleiche !!!

Dann beim Rose angefragt
Ablauf

Anruf , jemand drann,anliegen geschildert >> weiterverbunden >> nach 30Sek >> jemand dran , kompetent >> nettes Gespräch

Fazit >> Renner bei Rose gekauft !!

———————————-
Die alte Leier von wir hatten probleme etc , diese sind aber beseitigt liest man in jeder zeitschrift, aktuell bei der Roadbike „ vergleich Canyon/Rose !
Nur das stimmt halt leider nicht....
 
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Also
Service bei canyon........
Wollte mir ein Neues Rennrad zulegen und hatte ein paar Fragen.
Ablauf :
Angerufen >> warteschleife ( 35min ) Kontakt >> ich verbinde >> weiss ich net

Bis auf die länge der warteschleife war das 3mal das gleiche !!!

Dann beim Rose angefragt
Ablauf

Anruf , jemand drann,anliegen geschildert >> weiterverbunden >> nach 30Sek >> jemand dran , kompetent >> nettes Gespräch

Fazit >> Renner bei Rose gekauft !!

———————————-
Die alte Leier von wir hatten probleme etc , diese sind aber beseitigt liest man in jeder zeitschrift, aktuell bei der Roadbike „ vergleich Canyon/Rose !
Nur das stimmt halt leider nicht....
Das ist doch nur ein bedauerlicher Einzelfall :lol:
 

GAPHupf82

Liegt halt gern unten...
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Bei nem Spezl hats den 26Zoll Rahmen von seinem Trek Fully zerlegt, Riss im Unterrohr. Hatte aber damals schon diese "livelong" Garantie. Der Kundendienst hat dann irgendwo nen alten 26Zoll Rahmen rausgekramt und zugeschickt. Allerdings musste mein Kumpel den Umbau von den alten Teilen ans neue Bike zahlen. Da haben ein paar Teile nicht gepasst ewiges Hin und Her, am Ende recht kostspielig.

Im Bikeurlaub ist ihm dann beim Bergauffahren der Rahmen am Oberrohr an der Sattelstuetze gerissen. Er wieder bei Trek angerufen, die meinten er kann bei Neukauf 20% auf den Rahmen haben, alles andere voller Preis. Den 26 Zoll Rahmen gibts nicht mehr, nur noch die neuen Groessen 29Zoll etc. Also auch viele Parts neu kaufen.

Er hat sich jetzt n neues Specialized Enduro geholt vom Haendler mit Wartungsvertrag und allem Zipp und Zapp.
 
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Bei nem Spezl hats den 26Zoll Rahmen von seinem Trek Fully zerlegt, Riss im Unterrohr. Hatte aber damals schon diese "livelong" Garantie. Der Kundendienst hat dann irgendwo nen alten 26Zoll Rahmen rausgekramt und zugeschickt. Allerdings musste mein Kumpel den Umbau von den alten Teilen ans neue Bike zahlen. Da haben ein paar Teile nicht gepasst ewiges Hin und Her, am Ende recht kostspielig.

Im Bikeurlaub ist ihm dann beim Bergauffahren der Rahmen am Oberrohr an der Sattelstuetze gerissen. Er wieder bei Trek angerufen, die meinten er kann bei Neukauf 20% auf den Rahmen haben, alles andere voller Preis. Den 26 Zoll Rahmen gibts nicht mehr, nur noch die neuen Groessen 29Zoll etc. Also auch viele Parts neu kaufen.

Er hat sich jetzt n neues Specialized Enduro geholt vom Haendler mit Wartungsvertrag und allem Zipp und Zapp.
Na hervorragend. Da hat Specialized ja ein gutes Geschäft gemacht. Denn mir ist einmal im Leben ein Rahmen gebrochen. Das war ein 1992er Specialized Stahlrahmen, der auch eine konstruktive Schwäche (plattes Ausfallende) hatte. Er wurde mir 1999 durch einen 1998er (wunderschönen grünen) Stahlrahmen ersetzt. Teile baute ich selber um, den Umwerfer und Steuersatz musste ich neu kaufen, weil die Dimensionen anders beim neuen waren. War aber kein Problem und kostete mich vielleicht 40 Mark an Material.
 
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Hallo, mittlerweile habe ich mein Fahrrad wieder abgeholt. Wie immer konnte mir bei Canyon niemand helfen. Der Mitarbeiter meinte lediglich, dass ich mich per E-Mail bei Canyon melden kann. Techniker wären keine vor Ort und zum Schaden könnte er mir nichts sagen.

Vor mir stand übrigens ein weiterer genervter Kunde (älterer Herr) der zum dritten mal für die gleiche reperatur da war. Er fragte auch, was bei der erneuten Reparatur nun anders gelaufen wäre, da er nicht alle 1,5 Monate erneut kommen will. Antwort vom Canyon-Mitarbeiter: Keine Ahnung.

Ich denke, dass es auch sein letztes Canyon war. :lol: Weiter so Canyon und wie immer DANKE FÜR NICHTS

PS E-Mail an Canyon ist jetzt auch raus, ich denke aber, dass das auch keine Neuigkeiten bringt. Mal abwarten.
 
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