Canyon Spectral 29" 2021

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Nicht wirklich. Da ist zwar so ne Lasche, aber ich glaube die ist nur ein Spritzschutz. zumindest passt der Reißverschluss da nicht so richtig rein.
Habe sie nun auch hier. Ja, geht definitiv nicht. Finde ich etwas unglücklich gelöst mit dem Reißverschluss der direkt auf dem Unterrohr liegt. Generell ist sie sehr klein, war etwas überrascht. Aber Qualität ist okay. 🤗
Passen Tubeless Flicken und n Tool rein. Für mich reicht es.
 
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Für alles Sparfüchse:

Ich hatte 2 winzige Schrammen auf der Kettenstrebe beim auspacken des bikes bemerkt und Canyon davon Fotos zugeschickt mit der Frage nach Rabatt/Gutschein etc.

Nach schlanken 8 Wochen Reaktionszeit wurde mir 80€ Rabatt (Überweisung) angeboten oder das Bike innerhalb der 30 Tage Frist :D zurückzuschicken. ist natürlich längst abgelaufen :)
 
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Hallo,

ich hätte eine Frage zur möglichen Überfüllung einer der beiden Bremsen an meinem Spectral 29 CF7 (SRAM G2 R).

Schon nach 320 km waren die mitgelieferten organischen Bremsbeläge komplett verschlissen. Aber ich wiege fahrbereit mit Rucksack 90 kg und bin auch viel im Regen und Schlamm gefahren, das ist also vielleicht nicht weiter verwunderlich.

Jetzt habe ich neue Bremsbeläge eingebaut („Jagwire sport organic“). Bei der Hinterbremse ist nun alles perfekt, es gibt einen ganz kleinen Spalt und das Rad dreht sich gerade so völlig frei. Vorne dagegen schleifen die Beläge ständig leicht an den Bremsscheiben und der Druckpunkt am Hebel ist sofort spürbar.

Ich habe die Kolben natürlich sorgfältig zurückgeschoben. Trotzdem schaffe ich es bei der Vorderbremse nur mit Mühe, die dünnere Seite des SRAM-Bremsen-Spacers (2,4 mm) zwischen die neuen Bremsbeläge hineinzuschieben.

Kann es sein, dass die Vorderbremse von Werk aus leicht überfüllt ist und ich ein wenig Bremsflüssigkeit ablassen muss um das Problem zu beheben? Ich möchte gerne, dass die Vorderbremse so wie die Hinterbremse wird.
 
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Hallo,

ich hätte eine Frage zur möglichen Überfüllung einer der beiden Bremsen an meinem Spectral 29 CF7 (SRAM G2 R).

Schon nach 320 km waren die mitgelieferten organischen Bremsbeläge komplett verschlissen. Aber ich wiege fahrbereit mit Rucksack 90 kg und bin auch viel im Regen und Schlamm gefahren, das ist also vielleicht nicht weiter verwunderlich.

Jetzt habe ich neue Bremsbeläge eingebaut („Jagwire sport organic“). Bei der Hinterbremse ist nun alles perfekt, es gibt einen ganz kleinen Spalt und das Rad dreht sich gerade so völlig frei. Vorne dagegen schleifen die Beläge ständig leicht an den Bremsscheiben und der Druckpunkt am Hebel ist sofort spürbar.

Ich habe die Kolben natürlich sorgfältig zurückgeschoben. Trotzdem schaffe ich es bei der Vorderbremse nur mit Mühe, die dünnere Seite des SRAM-Bremsen-Spacers (2,4 mm) zwischen die neuen Bremsbeläge hineinzuschieben.

Kann es sein, dass die Vorderbremse von Werk aus leicht überfüllt ist und ich ein wenig Bremsflüssigkeit ablassen muss um das Problem zu beheben? Ich möchte gerne, dass die Vorderbremse so wie die Hinterbremse wird.
Ja kann schon sein. Oder sie hat Wasser gezogen. Einfach vorne am Lenker öffnen, dann die Kolben auseinanderdrücken, da sollte das Öl was zuviel ist rauslaufen.
 
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Ich hab bei mir einfach das Case des Crank Brothers f15 Multitool direkt am Rahmen befestigt und zusätzlich darum noch einen Klettriemen um noch einen Ersatzschlauch mit zunehmen. Ist sehr platzsparend und man hat alles wichtige dabei und sofort griffbereit.
Evtl ist diese Lösung ja auch für jemand anderen von Interesse.
 

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Ja kann schon sein. Oder sie hat Wasser gezogen. Einfach vorne am Lenker öffnen, dann die Kolben auseinanderdrücken, da sollte das Öl was zuviel ist rauslaufen.
Danke! Wasser gezogen haben sie hoffentlich noch nicht, habe das Rad erst seit zwei Monaten.

Habe das gestern so wie von dir beschrieben gemacht, aber die Kolben scheinen schon maximal gespreizt zu sein. Aus der offenen Entlüftungsöffnung am Lenker kam keine Bremsflüssigkeit heraus.

Seltsam, nicht? Vielleicht sind ja diese Beläge (Jagwire sport organic) dicker als die originalen von SRAM. Das soll wohl vorkommen: habe zwei unabhängige Kommentare zu Belägen von „Brake Authority“ gesehen in denen es heißt, die Plättchen wären zu dick für SRAM G2.

Ich verstehe nicht, warum es hinten an der baugleichen Bremse kein Problem gibt. Aber gut, die vorderen Beläge schleifen nur leicht, so dass sich die Scheiben nicht merklich erhitzen. Sie werden sich schon einschleifen.
 
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Versuche mal beide Belege rauszunehmen, und die Kolben nochmals mit komplett am Bremsgriff eingeschraubter pad contact schrauben, nochmals zu resetten.
 
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Versuche mal beide Belege rauszunehmen, und die Kolben nochmals mit komplett am Bremsgriff eingeschraubter pad contact schrauben, nochmals zu resetten.
Danke für den Tipp.

Mit „pad contact“ meinst du die Griffweitenverstellung an den Bremsgriffen? Die habe ich sowieso maximal offen (bin „Langfinger“).

Ich habe das gestern schon probiert: mit herausgenommenen Belägen habe ich den Bremsgriff vorsichtig betätigt und die Kolben dann wieder hineingedrückt, damit sie beweglicher werden. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich einer der vier Kolben mehr bewegt als die anderen. Gibt’s einen Trick, die anderen mehr zu „mobilisieren“? Habe versucht gegen den einen beweglichen Kolben mit einem flachen Schraubenzieher zu drücken, und erst dann den Bremsgriff zu betätigen.

Vielleicht muss ich das einfach länger machen...
 
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Du kannst, wenn der Kolben relativ weit draußen ist mit nem Wattestäbchen vorsichtig etwas Öl an die Seiten des Kolbens pinseln. Danach Kolben paar mal rein und wieder raus drücken. Das hilft bei mir eigentlich immer.

Hi,

bitte beachten, mit Öl sollte man „vorsichtig“ sein. Besser das jeweils verwendete Bremsmedium zur schmierung verwenden. Also im Falle vom Sram Bremsen DOT und im Falle der verbauten Shimano eben das Mineralöl.
Verwendet man das Falsche, können die Dichtungen der Kolben (sog Quadringe) kaputt gehen u deine Bremse ist hin…
 
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Danke für den Tipp.

Mit „pad contact“ meinst du die Griffweitenverstellung an den Bremsgriffen? Die habe ich sowieso maximal offen (bin „Langfinger“).

Ich habe das gestern schon probiert: mit herausgenommenen Belägen habe ich den Bremsgriff vorsichtig betätigt und die Kolben dann wieder hineingedrückt, damit sie beweglicher werden. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich einer der vier Kolben mehr bewegt als die anderen. Gibt’s einen Trick, die anderen mehr zu „mobilisieren“? Habe versucht gegen den einen beweglichen Kolben mit einem flachen Schraubenzieher zu drücken, und erst dann den Bremsgriff zu betätigen.

Vielleicht muss ich das einfach länger machen...

Ja genau die kleinen Rädchen am Bremsgriff! Beide in die Maximale Position bringen und dann die Kolben zurück drücken, quasi alles reset. Neue, sowie natürlich alte Kolben, zicken ab und an mal beim Justieren der Beläge. Reinigen und wie der Kollege bereits schrieb, etwas Bremsflüssigkeit an den Dichtungen der einzelnen Kolben schmieren wirkt wunder… Aber vergesse bitte nicht danach alles wieder penibel zu reinigen an und um die Bremszangen!
 
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Hi,

bitte beachten, mit Öl sollte man „vorsichtig“ sein. Besser das jeweils verwendete Bremsmedium zur schmierung verwenden. Also im Falle vom Sram Bremsen DOT und im Falle der verbauten Shimano eben das Mineralöl.
Verwendet man das Falsche, können die Dichtungen der Kolben (sog Quadringe) kaputt gehen u deine Bremse ist hin…
Jo, genau, natürlich! Das meinte ich, aber es fährt ja niemand freiwillig DOT-Bremsen... ;)
Grundsätzlich muss man natürlich an den Bremsen sowieso vorsichtig mit Öl und DOT sein, also danach immer super penibel sauber machen, sonst landet schnell mal ein Bisschen auf dem Bremsbelag.
 
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Kurze Frage an die Shimano User. Würdet ihr bedenkenlos eine FC-M 7100 Kurbel montieren an eurem Spectral oder denkt ihr die 52mm Kettenlinie hätte zu viele Nachteile ggü der 56,5 der original Kurbel.
Ich hab noch eine 170mm SLX Kurbel die quasi neu ist im Keller und ich glaube ich mag die 165mm Kurbel auf Dauer doch nicht und der Schräglauf im leichtesten Gang ist auch... Naja...
Fühlt sich immer an als würde ich zu tief sitzen beim treten. Allerdings liebe ich dem fetten Q-Faktor der XT weil ich endlich nicht mehr mit den Fersen an den Kettenstreben streifte egal wie schlampig ich am Pedal stehe.

Optimal wär ne 170mm 8120 zu kaufen aber ich will gerade kein Geld ausgeben.
Was denkt ihr? Warten und an die Kurze Kurbel gewöhnen oder tauschen?
Immerhin ist am Strive ja sogar bis Grösse XL eine 165er verbaut...
 
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Kann man vergessen. Hab gerade nachgemessen und für eine Kurbel mit 52er Kettenlinie ist kein Platz. Da würde das Kettenblatt am Rahmen streifen

Hi,

ich war gerade draußen in der Garage und kann deine Vermutung bestätigen. Ne Kurbel mit 52er Kettenlinie wäre vermutlich „sau knapp“ bis gar nicht passend u mir wäre dabei nicht wohl, zumindest im Shimanobereich kann man das ausschließen.

Schau doch aber mal nach, bei mir ist am 8er Spectral in Gr L ne 170mm Kurbel verbaut. Der Unterschied zur zuvor gewohnten 175er ist nicht so gravierend, wie ich es mir vorgestellt hatte und mir kommt mit meinen doch eher gr Füßen der gr Q-Faktor wie von dir beschrieben eher entgegen… ;)
 
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Ja genau die kleinen Rädchen am Bremsgriff! Beide in die Maximale Position bringen und dann die Kolben zurück drücken, quasi alles reset. Neue, sowie natürlich alte Kolben, zicken ab und an mal beim Justieren der Beläge. Reinigen und wie der Kollege bereits schrieb, etwas Bremsflüssigkeit an den Dichtungen der einzelnen Kolben schmieren wirkt wunder… Aber vergesse bitte nicht danach alles wieder penibel zu reinigen an und um die Bremszangen!
Ja, das war’s tatsächlich, danke nochmals! Diese Kolben lassen sich ja komplett versenken! Dass das aber so schnell an einem neuen Fahrrad passiert hätte ich nicht gedacht.

Spät am Abend vor dem Fahrtechnikkurs hatte ich also das Schleifen behoben, aber ganz symmetrisch war die Bewegung der Zange noch nicht, also wollte ich nochmal etwas nacharbeiten. Dabei ist mir einer der vier Kolben leider rausgeploppt...

Oh Schreck, ohne Vorderbremse wird’s nichts mit dem Training, und es war schon nach Mitternacht. Ein Bleeding kit habe ich (noch) nicht... Letztlich habe ich aber eine freundliche Werkstatt gefunden, welche das Problem um 8:30 für mich behoben hat und so habe ich nichts verpasst. Hier in Frankreich geht es schon mal chaotisch zu, aber last-minute Improvisieren klappt eben auch. :)

Nächstes mal werde ich einen Abstandhalter verwenden so wie in diesem großartigen Video empfohlen. Auch der Trick mit der Baumwollschnur als „Zahnseide“ ist super.
 
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Ja, das war’s tatsächlich, danke nochmals! Diese Kolben lassen sich ja komplett versenken! Dass das aber so schnell an einem neuen Fahrrad passiert hätte ich nicht gedacht.

Spät am Abend vor dem Fahrtechnikkurs hatte ich also das Schleifen behoben, aber ganz symmetrisch war die Bewegung der Zange noch nicht, also wollte ich nochmal etwas nacharbeiten. Dabei ist mir einer der vier Kolben leider rausgeploppt...

Oh Schreck, ohne Vorderbremse wird’s nichts mit dem Training, und es war schon nach Mitternacht. Ein Bleeding kit habe ich (noch) nicht... Letztlich habe ich aber eine freundliche Werkstatt gefunden, welche das Problem um 8:30 für mich behoben hat und so habe ich nichts verpasst. Hier in Frankreich geht es schon mal chaotisch zu, aber last-minute Improvisieren klappt eben auch. :)

Nächstes mal werde ich einen Abstandhalter verwenden so wie in diesem großartigen Video empfohlen. Auch der Trick mit der Baumwollschnur als „Zahnseide“ ist super.

Top das es geholfen hat, freut mich zu hören!
 
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Hallo Zusammen

Wollte noch meine Erfahrung teilen betreffend der ratternden Kette in den grossen Ritzel. Ich fahre das CF8 mit der XT Schaltung. Meine Original Kette war nach 400km um 80% verschlissen und das rattern nervte mich. So habe ich die 12s KMC Kette gekauft und war sehr erstaunt darüber das nun alles leise und smooth ist. Kann ich somit nur empfehlen wenn ein Kettenwechsel bei euch ansteht.
(Das Problem mit der Kette die vom Ritzel springt in den grossen Ritzel beim rückwärtatreten ist jedoch unverändert. Eine halbe Umdrehung der Kurbel und Zack fliegt die Kette raus)

Und noch eine Rückmeldung zu dem Sattel von Fizik, der neben der komischen Form und schlechten Komfort auch kaum haltbar ist, habe Heute ein knarzen lokalisieren können, dies kam aus dem Sattel. Er war schon fast komplett durchgerissen. Ohne das ich jemals einen Impakt oder ähnliches gehabt habe.

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