Charles Bronson würde gern parshippen

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Verehrte Gemeinde, Huldiger kalifornischer Zweiradgeräte,

ich hätte da noch ein wenig Platz in der Garage. Etwas Platz für etwas Abwechslung, für etwas Anderes. Deswegen würde Charles Bronson 2 nun gerne parshippen. Da der Algorithmus nur für Fleischlinge zu funktionieren scheint, wende ich mich vertrauensvoll an euch. Bronson ist nun seit zwei+ Jahren bei mir und wir haben einiges zusammen erlebt. Er war bis heute immer in Serienkonfiguration mit 150mm Pike und dem serienmäßig verbauten RS Monarch RT mit Debonair. Seit heute hat Bronson ein 160mm Debonair Kit in der Pike. Er ist zudem ein C, also kein A und vor allem kein Schicki-CC. Er klettert ok aber zaubert immer wieder ein dickes Grinsen bergab und in Rumpelsituationen auf des Fahrers Gesicht.

Da Bronson zwar Wünsche äußern dürfte, ich allerdings der Knecht mit der Knete bin, entscheide ich wer bei Bronson einziehen darf.

Ich habe momentan Gelüste, ein Nomad 4 einziehen zu lassen. Einerseits wegen des neuen VPP Layouts, was ja toll sein soll, andererseits weil es vielleicht etwas anders ist, als Bronson. Meine Befürchtung ist aber, dass Bronson und der Nomad vom Stamme der 4 sich zu ähnlich sind. Gerade jetzt mit der 160mm Lösung in der Pike. Dazu hätte ich gerne eure Eindrücke.

Weitere Überlegungen und Versuchungen ranken sich um inländische Geldinvestititonen. Warum sollte ich das Geld in die Ferne schleppen, wenn es hierzulande auch starke Produkte gibt, die dann auch noch hier Arbeitsplätze schaffen? So habe ich mir Litevilles Produkte angesehen und muss gestehen, ein 301 oder 601 in Alu-raw ist schon pulssteigernd. Der Gebrauchtmarkt hier ist allerdings für ein VolaHiku-mullet 301 Mk.15 extrem dünn, dieser Weg würde also nur über einen Neukauf führen. Ich durfte ein 301 Mk.14 pilotieren und habe festgestellt, dass das etwas komplett anderes ist. Man sitzt ganz anders, eher oben auf als im Bike, es klettert angenehmer und wäre auch ein starker Kontrast zu C. Bronson 2.

Das dritte Gelüst im Bunde war ein Propain-Produkt. Ich habe letzten Sonntag 6h um mich jemanden gehabt mit einem Tyee, muss aber sagen, dass ich es in natura etwas unspektakulärer fand, als beim online dating. War vielleicht einfach nicht meine Farbe. Denn ich mag bei den Dingern nur Alu-raw. Ja, ich bin ein einfacher Mann.

Was könnt ihr mir aus eurem Erfahrungsschatz berichten? Was denkt ihr, wäre ein guter Wegbegleiter für Bronson? Jemand, mit dem er sich auch versteht, der dem Piloten genau so viel Freude macht wie er selbst. Auf den Trails, die ich lieber runter fahre als hoch.

Bronson und ich verbleiben mit hoffnungsvollen Grüßen, das Portemonnaie bald erleichtern und die Garage füllen zu können.

Ben
 
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Wenn du so in die nahe Ferne schielst, solltest du mit der Frage besser im Kaufberatungsbereich einen Thread aufmachen - ich glaub, LV oder anderen wird man hier nicht unbedingt den Vorzug geben oder objektiv bleiben. Ich persönlich frage mal nach, was denn das neue zusätzliche Bike anders können soll? Mehr Bikepark, mehr Touren, leichter, schwerer, weniger Rumpeln???

Klar, ein Nomad - oder gar Megatower - wären sicher etwas anders. Ich hab ein Hightower V1 (Selbstaufbau CC Rahmen gebraucht) und ein Bronson V3 (Alurahmen neu, Selbstaufbau) - da ist ein Unterschied spürbar, aber es macht beides auf seine Art sehr viel Spaß!

Und das typische Fahrgefühl von SC ist auch bei beiden da. Allerdings sind die beiden bei mir nicht am selben Ort und somit keine Qual der Qual, ich könnte sie aber 1:1 austauschen...
 
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Hier und da
Hab mich für ein Bronson entschieden weil ich mit dem Bike "alles" fahren kann: Park, AlpenX, Tour, Trail, usw. Klar, für jede der genannten Disziplinen gibt es besser geeignete Bikes. Da ich aber bisher nur 1 Fully besitze würde ich jederzeit wieder so entscheiden, für mich ist es das perfekte Allround-Bike mit deutlichen Enduro-Genen.

Ich möchte damit sagen, und mich @Riffer anschließen, du müsstest überlegen in welche Richtung du deinen Bikebestand ausbauen willst. Mit dem Bronson liegst du erstmal ziemlich "mittig".
 
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Um noch zu ergänzen: Das Bronson V3 hat ein definitiv antriebsneutraleres Tretgefühl als das Hightower, das zwar auch sehr sehr effizient klettert und umsetzt, aber irgendwie mit Antriebseinfluss, wenn man das so sagen kann. Ist eh nicht viel bei korrektem Sag, aber man merkt finde ich den Unterschied, insbesondere beim Übertreten von Hinternissen. Insofern kann ich sogar ein Bronson V3 als Pendant in den Raum stellen. Ob es Sinn ergibt, ist eher die Frage. Also solltest man dann eher in einen Spezialisten einer bestimmten Sparte investieren...
 
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@Riffer und @jens d. vielen Dank für eure Rückmeldungen.

Ich würde etwas Diversität in die Garage bringen wollen. Etwas mit noch mehr Federweg, deswegen das Nomad als Idee. Oder etwas, was ein anderes Konzept verfolgt, was vielleicht etwas kletterfreudiger ist, aber trotzdem ein trail bike ist. Das ist das Fahren, was ich ausschließlich betreibe.

Was das Nomad 4 als Erweiterung zum Bronson 2 spannend macht bei digitaler Betrachtung ist, dass es mit dem neuen Rahmen und dem neueren VPP Setup anders ist. Meine Befürchtung wäre nur, dass das Nomad dem Bronson mit 160mm so ähnlich ist, dass es quasi wenig sinnvoll ist, sich ein Nomad und ein Bronson hinzustellen. Denn was würde ich mit zwei fast gleichen Fahrrädern anstellen... das würde wenig Sinn machen.
 
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Bronson ein bissi leichter bereifen und Nomad ein bissi schwerer, und schon ist der Unterschied eigentlich recht deutlich, würde ich meinen. Nein, das passt schon, wenn du so etwas vorhast und die Ressourcen frei hast. Du kannst ja bewusst auch andere Komponenten nehmen. Breitere Felgen am Nomad, eine andere Gabel (oder anderes Gabeloffset, aber da bin ich persönlich nicht glücklich geworden) oder gar vorne 29er...
 

monkey10

aka Frank Starling
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linker Vorhof
Ob ein Nomad V4 sinnvoll neben einem Bronson V2 hängt imho auch von den Trails ab und der Fahrtechnik/Speed mit dem du diese fahren willst. Weiters mit welchen Leuten du unterwegs bist sowie einfach auch was du mit welchen Budget machen kannst und willst.

Wenn du dein Bronson V2 mit einem (sehr) leichten LRS sowie 700-800g Reifen fährst und daneben ein Nomad V4 mit Stahlfeder sowie stabileren LRS und Reifen mit einer stabileren Karkasse um die 1200-1400g, dann spürst du IMHO schon einen deutlichen Unterschied. Noch mehr wahrscheinlich mit dem Megatower, weil 29" und längerer Radstand/Kettenstreben.

Kommt einfach an was du daraus machen willst und deine Trails hergeben.
 

dpg

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Ich hatte bis vor wenigen Wochen ein Nomad V4 und habe momentan noch ein aktuelles Bronson und ein Liteville 301MK14 als Werksmaschine ich in der All Mountain Version im Keller. Ein Nomad als Ergänzung würde ich mit Deinem Profil nicht empfehlen. Ein Liteville könnte - einen entsprechenden Aufbau vorausgesetzt - schon eher Sinn machen. Ich liebe mein MK14 für Ausflüge mit vielen Höhenmetern und technischen Passagen. Das Bronson nutze ich eher fürs Grobe.
 

stonelebs12

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Um noch zu ergänzen: Das Bronson V3 hat ein definitiv antriebsneutraleres Tretgefühl als das Hightower, das zwar auch sehr sehr effizient klettert und umsetzt, aber irgendwie mit Antriebseinfluss, wenn man das so sagen kann. Ist eh nicht viel bei korrektem Sag, aber man merkt finde ich den Unterschied, insbesondere beim Übertreten von Hinternissen. Insofern kann ich sogar ein Bronson V3 als Pendant in den Raum stellen. Ob es Sinn ergibt, ist eher die Frage. Also solltest man dann eher in einen Spezialisten einer bestimmten Sparte investieren...
Da müsste man jetzt wissen, HT oder HT LT?

In meinem fall, HT 27,5+ habe ich Bergauf beim überrollen von Wurzel etc. nicht das Gefühl, dass man den Antriebseinfluss spürt.
 

stonelebs12

Trailjunkie
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@Riffer und @jens d. vielen Dank für eure Rückmeldungen.

Ich würde etwas Diversität in die Garage bringen wollen. Etwas mit noch mehr Federweg, deswegen das Nomad als Idee. Oder etwas, was ein anderes Konzept verfolgt, was vielleicht etwas kletterfreudiger ist, aber trotzdem ein trail bike ist. Das ist das Fahren, was ich ausschließlich betreibe.

Was das Nomad 4 als Erweiterung zum Bronson 2 spannend macht bei digitaler Betrachtung ist, dass es mit dem neuen Rahmen und dem neueren VPP Setup anders ist. Meine Befürchtung wäre nur, dass das Nomad dem Bronson mit 160mm so ähnlich ist, dass es quasi wenig sinnvoll ist, sich ein Nomad und ein Bronson hinzustellen. Denn was würde ich mit zwei fast gleichen Fahrrädern anstellen... das würde wenig Sinn machen.
Ich habe ein Nomad V4 aufgebaut, zuerst noch mit einer 170 mm Gabel und danach auf eine 180 mm Gabel umgebaut.
Dämpfer ist Original Air geblieben, wird aber demnächst der Push Dämpfer einziehen.

Vom Setup des Nomad V4 ist jeder in seiner Einstellung unterschiedlich, ist ja auch Logisch, daher ist alles geschriebene subjektiv.
Mein Fazit zum Nomad V4, hatte davor das Nomad V3 gefahren, ist Bergauf eine Spur Antriebsneutraler als das V3.
Bergab wenn es rumplig wird, ist das V4 klar im Vorteil, bin aber bis jetzt überall mit dem Hightower auch die Technischen Trails heruntergekommen.

Bergab ist das V4 gegenüber dem V3 schon eine Macht, (mit der 170 mm Gabel!)
Touren fahren mit dem V4 ist natürlich Ansichtssache, klar gibt es da viel bessere Bike als das Nomad V4 oder V3, da sollte jeder für sich mal Gedanken machen, für welchen Einsatzzweck benötige ich ein MTB.

Mein Allmountainbike ist das Hightower 27,5 + damit fahre ich Touren und kurze Etappen, gegenüber dem Nomad V 4 jetzt mit 180 mm Gabel ist es viel spritziger und Bergauf nicht so fordernd.

Auch Tourenfahren mit dem Nomad V4 mit 180 mmm Gabel, es geht ganz klar, warum denn nicht? Mann muss es nur wollen. :)
 
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Da müsste man jetzt wissen, HT oder HT LT?

In meinem fall, HT 27,5+ habe ich Bergauf beim überrollen von Wurzel etc. nicht das Gefühl, dass man den Antriebseinfluss spürt.
Ich hab ja auch geschrieben, dass es nicht viel ist, aber ich rede vom normalen HT in 29er Konfiguration. Und es geht mir um den Vergleich zu meinem Bronson V3 und mir geht es wie dir mit dem Nomad V3 vs V4.
 
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Da wir neben unseren viel genutzten DH-Bikes auch ein Bronson2 (mit 160mm Gabel und Coildämpfer) und meine Frau ein Nomad V4 (mit 180mm Gabel) haben ist meine persönliche Meinung, dass die Bikes vom Einsatzzweck sehr nah aneinander sind - meine Meinung dazu kennst aber schon;)

Willst was fürn Park, dann ergänze dein Bronson mit einem DH-Bike.
Ansonsten wie schon besprochen, kannst bei Gelegenheit auch mal das Nomad meiner Frau fahren.

Liteville, mach keinen scheiss:eek: - ja setzt sich ab vom Bronson, aber das kann trotzdem nicht dein Ernst sein....- Sorry, bin bei LV nicht objektiv;), sind zum Vertiriden schon gute Räder, aber keine Bolzer fürs Grobe...

Wenn du dein Geld in DE lassen willst, dann schau dir mal noch an
  • das Alutech Fanes (eine Vorgängerversion kann ich dir auch bei der Probefahrt mitbringen - ist aber als Freerider aufgebaut mit 180mm Coilgabel und Coildämpfer)
  • das neue Tyee 2020
sind aber genauso Asia-Rahmen wie bei LV

Darf es was aus Andorra sein,
dann das Commencal Clash

Vieleicht noch nen Transition Patrol aber auch nicht aus DE

Oder halt richtig und Bronson für Endurotouren und DH für den Park;)
 

dpg

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Meiner Meinung nach soll ein neues Bike Spass und Abwechslung bringen und den Einsatzzweck erweitern bzw. optimieren. Klar kann man mit einem Nomad Touren fahren und mit einem Hardtail in den Bikepark.
Gemäss dem Werbemotto: "nichts ist unmöglich...". Aber macht es Spass? Macht es Sinn? Nomad und Bronson sind sich zu ähnlich. Würde wirklich entweder einen Downhiller dazu holen oder ein XC-lastiges Bike.

@psycho82: weiss nicht, was Du gegen Liteville hast, aber ich finde das 301cool. Nicht für den Bikepark. Bin aber wirklich sehr gerne damit auf Touren unterwegs...
 

stonelebs12

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Ich hab ja auch geschrieben, dass es nicht viel ist, aber ich rede vom normalen HT in 29er Konfiguration. Und es geht mir um den Vergleich zu meinem Bronson V3 und mir geht es wie dir mit dem Nomad V3 vs V4.
Von der 29er Konfig. dies wurde in deinen Beiträgen nicht erwähnt, aber jetzt wissen alle was Sache ist. :)
 
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Von der 29er Konfig. dies wurde in deinen Beiträgen nicht erwähnt, aber jetzt wissen alle was Sache ist. :)
Da du versuchst, unbedingt der Gescheitere zu sein... :winken:
(falls ich das nicht falsch verstehe)

@powerwheelie: Du könntest ja auch bei 29ers schauen, da gibt es auch recht ansprechende, potente Bikes, die sich ganz sicher vom Bronson V2 abheben - das macht schon auch Spaß.
 
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@psycho82: weiss nicht, was Du gegen Liteville hast, aber ich finde das 301cool. Nicht für den Bikepark. Bin aber wirklich sehr gerne damit auf Touren unterwegs...
Ist nur meine subjektive Meinung, ich kann mit LV gar nichts anfangen - liegt aber auch einem meinem Einsatzzweck fahr fast nur DH-Strecken und wenn die Bikeparksaison/Liftbetrieb rum ist auch Enduro, wo der Fokus aber dann auch eindeutig auf Bergabballern liegt.... Ich glaube dir gerne, dass du mit dem LV gerne unterwegs bist, hast ja dafür auch dein Einsatzfeld;) Mir passt das Konzept und Hinterbau von LV null, bei einem anderen Einsatzzweck als meinem sieht es wieder anders aus. Hab ja geschrieben bin nicht objektiv, da ein LV schlichtweg auch nicht zu meinen Vorlieben passt. Aber wie oben schon steht, zum Vertiriden oder auch Stoppelhopsen sind die LV sicherlich gute Räder. In dem Sinne viel Spaß mit deinem LV - den Spass ist das was ein Rad bringen soll und Spass ist nunmal individuel:bier:
 
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dpg

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@psycho82: Vielen Dank für Deine ausführliche Rückmeldung & Erklärung. :bier:

Ich bin nicht beleidigt. Es hat mich nur interessiert. Für den BikePark würde ich auch kein 301er nehmen.
Wobei ich das 901 oder auch 601 dort gerne mal ausprobieren würde.

Ich fahre von Touren (auch mit Strasse), über Enduro und Downhill fast alles. Daher bin ich froh, dass ich auf verschiedene Bikes zugreifen kann.

LG
 
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Bin vom Liteville MK 14 XL aufs Nomad 4 XL gewechselt. Warum? 1. Es ist obenrum Länger und konnte es auf anhieb im stehen besser händeln (liegt wohl an meinen langen Armen und kurzen Oberkörper) 2. Ich kam immer wieder mit meinen Knien an die Umlenkhebel. 3. Es fährt sich bergauf subjektiv besser, blieb weniger an Hindernissen hängen. 4. Fand den unterschied auf Touren nicht so schlimm. Gefühlt subjektiv, recht ähnlich. 5. Bergab deutlich ruhiger und sicherer. 6. Kein Bremswippen. 7. Kein spontanes Ghostschalten auf Treppen. 8. Weil ich alles übernehmen konnte. 9. Weil ich es geil finde.
Ok der eine oder andere Punkt zählt nur und nur subjektiv.

Vielleicht hilft dir dies, als ein Ausschlussverfahren.

Senf Ende

Beste Grüße
 
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9. fand ich überzeugend. :D

Danke allen erstmal für die Meinungen und ausführliche, sachliche Diskussion.
Ich wurschtel mich mal durch eure Posts und stöbere weiter.

Scheiss Ersteweltprobleme... voll albern (sag ich über mich).
 

stonelebs12

Trailjunkie
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Da du versuchst, unbedingt der Gescheitere zu sein... :winken:
(falls ich das nicht falsch verstehe)

@powerwheelie: Du könntest ja auch bei 29ers schauen, da gibt es auch recht ansprechende, potente Bikes, die sich ganz sicher vom Bronson V2 abheben - das macht schon auch Spaß.
ja, ich denke du hast mich falsch verstanden, woher sollte ich wissen sollen, dass du das HT in 29er Version fährst.
Und ich habe den Satz etwas unglücklich formuliert.... :)
 
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ja, ich denke du hast mich falsch verstanden, woher sollte ich wissen sollen, dass du das HT in 29er Version fährst.
Und ich habe den Satz etwas unglücklich formuliert.... :)
Alles klar jetzt, kein Problem. Aber für mich war nicht verständlich, warum die Laufradgröße darauf Einfluss haben sollte. Noch eher der Flipchip - den fahre ich in High.
 
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Was da rundherum liegt, lässt auf das neue SC Kinderlauflern-Carbonfully schließen... :lol:

Wirklich spannend, und schnell gegangen. Doch ein V10? :ka:
 
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