Commencal Meta TR vs Trek SLASH 8

Welches Enduro

  • Slash 8

    Stimmen: 0 0,0%
  • Slash 9.7

    Stimmen: 0 0,0%
  • Commencal Meta TR Essential

    Stimmen: 5 100,0%

  • Umfrageteilnehmer
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Hallo Leute!
Ich möchte mir gern ein neues All-Mountain zulegen.
Generell fahre ich meist Trails die gerne Mal etwas technischer sind.
Im Sommer werden dann auch gerne mal Touren mit +2000hm gefahren und ab und an geht's auch in den Bikepark.
Leider kann ich keines der oben genannten Bikes testen - diese sagen mir aber rein vom Papier am ehesten zu.
Wäre beim Slash der Aufpreis für die Carbon Variante (9.7) gerechtfertigt?
Hat jemand von euch vielleicht schon Erfahrungsberichte o.Ä.?

Cheers, faxxxe
 
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Kann man die beiden Bikes überhaupt miteinander vergleichen? Wie bist Du denn auf die Auswahl gekommen?
Das Slash ist mit seinen 160/170 mm doch eher ein Baller-Enduro, währen das Meta mit 140/150 mm ein Trailbike ist. Beide eher abfahrtsorientiert. Das Meta ist auch reichlich schwer.
2000 Hm sind da nicht unbedingt die üblichen Tagesvorgaben.
 
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Ich hatte bisher das Slash 9.8. das war mir mit 160/150 ausreichend und ich denke, dsss ich auch mit 160/140 überall runter kommen würde.
Das Slash 2021 viel in die Auswahl, da ich mit dem 2019er sehr zufrieden war.
 
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Das Runterkommen würde mir bei diesen Rädern auch kein Kopfzerbrechen machen. Aber regelmäßig Touren mit 2000 Hm und mehr, würde ich mir damit nicht antun wollen. Da würde ich persönlich den Schwerpunkt auf eine sehr gute Uphill-Performance und erst als zweites Kriterium eine ordentliche Downhill-Performance legen. Schließlich dürfte der Zeitanteil bergauf da den bergab Anteil deutlich überwiegen. :bier:
 
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Das Slash hat lt Tests schon immer einen sehr flachen Sitzwinkel und einen "fluffigen" Hinterbau.
Wer damit 2000hm bergauf treten kann, kommt offensichtlich ohne Kreuzschmerzen mit sowas klar.

Ansonsten sind beide Bikes ja kaum vergleichbar, da in unterschiedlichen Kategorien. Gibt ja von beiden Herstellern jeweils ein passendes Gegenmodell.

Dass man ein Fahrrad danach auswählen soll, wo man die meiste Zeit mit verbringt, halte ich für Unsinn. Dann könnte man ja gleich das Norco Shore empfehlen.
 
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Ja da geb ich dir Recht!:lol:
Ich bin halt kein Rennfahrer und mir ist die Zeit für den Weg nach oben relativ egal. 2000hm Touren stehen auch nicht an der Tagesordnung, genauso wenig wie Bikepark Besuche.
Am häufigsten wird das Rad wohl für die lokaleb Trails genutzt werden, da komm ich maximal auf 1200hm.
:bier:
 
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Das Slash hat lt Tests schon immer einen sehr flachen Sitzwinkel und einen "fluffigen" Hinterbau.
Wer damit 2000hm bergauf treten kann, kommt offensichtlich ohne Kreuzschmerzen mit sowas klar.

Ansonsten sind beide Bikes ja kaum vergleichbar, da in unterschiedlichen Kategorien. Gibt ja von beiden Herstellern jeweils ein passendes Gegenmodell.

Dass man ein Fahrrad danach auswählen soll, wo man die meiste Zeit mit verbringt, halte ich für Unsinn. Dann könnte man ja gleich das Norco Shore empfehlen.
Das mit den unterschiedlichen Bikekategorien hatte ich ja auch erwähnt.

Und was Präferenzen bei der Auswahl anbelangt, gibt es wohl eindeutig unterschiedliche Philosophien :bier: .
Davon ausgehend, dass es ein Mountainbike sein soll, schaue ich zumindest für mich schon, was denn die Hauptanteile meiner Touren ausmachen und inwieweit diese durch ein bestimmtes Rad angenehmer oder weniger angenehm werden.
Bei mir zumindest überwiegt da der Teil Anfahrt/Rückfahrt und bergauf sehr deutlich mit ca. 50%, dann noch 30-35% Trail/Wege "auf dem Berg" im ständigen Auf und Ab. Dann bleiben ein paar Prozente bergab, die ich natürlich auch gerne spaßig fahren möchte. Mit der Konstellation käme bei mir daher zunächst immer ein Bike in die engere Wahl, das gute Uphill-Eigenschaften hat. Aber das ist eben sehr persönlich.
 
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Google mal nach Tests. Beide Hersteller haben so ihre Schwächen (zB Commencal sackschwer, breit bauender Hinterbau, schlechte Laufräder). Lieferbar sollten sie ja auch sein. Trek Slash wurde ja erst auf MTB News getestet.
@cxfahrer Wie wählst du deine Räder aus? Eigentlich kam ich noch nie auf die Idee Räder nicht nach Hauptanwendungsbereich auszuwählen
Wenn es danach ginge, wo ich am meisten und längsten unterwegs bin, wűrde hier schon mein 140mm Hardtail für alles völlig überdimensioniert sein. Ab und an will ich aber nach zB Finale oder mal von wo runter droppen, daher fahre ich mit 170mm Enduro und Coil auch alles.

Man muss das Rad danach kaufen, was man maximal machen will. Hochfahren ist für mich Nebensache, auf kleinen Trails muss es glänzen, und Gerumpel bergab perfekt sein. Andere sind fitter als ich, die haben am berghoch Rasen mehr Spaß. Usw.
 
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Bei mir würde ja (und ist) ein Downcountry die passende Wahl sein. Da es ja aber nicht um mich geht, könnte ich mir für den TE z.B. das neue Trance X gut vorstellen. Bergauf gut tretbar und bergab potent genug. Und das beste, es ist lieferbar

 
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