Crankworx Innsbruck 2022: Johansson gewinnt Slopestyle zum dritten Mal, Fedko auf Rang 2

Zuletzt bearbeitet:

zuz

Dabei seit
22. Dezember 2012
Punkte Reaktionen
150
Emil war technisch natürlich godline, aber mir persönlich haben Fedko und Bringer besser gefallen. Styles for mile und so.
 

MrMaxx

MrMÄxx nicht MrMax
Dabei seit
10. Januar 2021
Punkte Reaktionen
876
Ort
Leipzig
Das Emil gewinnt war klar, der ist halt einfach der Jesus des Slopstyles. Mein Favorit ist stylemäßig aber immer Paul Couderc, mag den einfach.
 
Dabei seit
19. Juni 2012
Punkte Reaktionen
85
Ort
Hürth
Fedko war echt nahe dran, schätze der kleine Hiccup am vorletzten HIndernis vor der Quarter hat ihn den Sieg gekostet. Johansson einfach von oben bis unten hoch, weit, extrem clean. Vom technischen Niveau waren beide auf gleicher Höhe, der Score war ja extrem knapp (98 vs 95,25)
 
Dabei seit
19. August 2003
Punkte Reaktionen
2.407
Ort
Münster (Flachland)
Ich weiß nicht ob ich sagen würde dass Fedko und Johansson auf technisch auf einem Niveau sind, Ich würde Johansson eher etwas höher einstufen. Bei ihm sieht eigentlich immer alles 100%ig clean aus, selbst die Phase zwischen den Sprüngen. Dafür mag ich seine Tricks weniger, da wird für mich zu viel um zu viele Achsen gedreht so dass ich selbst im Replay noch Probleme habe den Trick auseinander zu nehmen.
Da sind mir BMX inspirierte Runs wie die der Godzieks oder eben von Fedko oder Bringher deutlich
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei seit
19. Juni 2012
Punkte Reaktionen
85
Ort
Hürth
Ich weiß nicht ob ich sagen würde dass Fedko und Johansson auf technisch auf einem Niveau sind, Ich würde Johansson eher etwas höher einstufen. Bei ihm sieht eigentlich immer alles 100%ig clean aus, selbst die Phase zwischen den Sprüngen. Dafür mag ich seine Tricks weniger, da wird für mich zu viel um zu viele Achsen gedreht so dass ich selbst im Replay noch Probleme habe den Trick auseinander zu nehmen.
Da sind mir BMX inspirierte Runs wie die der Godzieks oder eben von Fedko oder Bringher deutlich
Geb dir da durchaus recht, Johannson hat immer noch eine extra Drehachse etc mit drin. Die Art wie Fedko die Tricks stylemäßig aufbohrt, z. B. den Superman-Backflip, und wie lange er die Extension hält, macht den Trick halt auch technisch noch hochwertiger. Das meinte ich. Ich schaue ihm super gerne zu.
 

Rowdygowdy

künstlich begabt
Dabei seit
17. September 2021
Punkte Reaktionen
478
Kaum zu glauben, dass die beiden gleich große Räder fahren.
1655700634738.png

Aber der Fedko-Run war für mich schon der schönste.
 
Dabei seit
10. April 2015
Punkte Reaktionen
822
Ort
Leipzig
Eine brotlose Kunst wie man so schön sagt. Ich denke, es ist richtig schwierig in dieser Sparte seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Dafür ist das Verletzungsrisiko echt hoch...
Laut einer Umfrage unter Athleten auf PB, verdienen die Slopestyler und Freerider erheblich besser als der durchnittliche MTB Racer... Das sind keine Geringverdiener die dort stehen... 😅
 
Dabei seit
18. August 2010
Punkte Reaktionen
5.507
Ort
Arnsberg
Der Schwede vorn. Ja ok. Man muss schon Props dafür geben, wie routiniert und abgekocht er seine schon sehr technischen Sachen abfährt.
Ich hätte mir, wie so viele Zuschauer gewünscht, dass der Style in Kombination mit Risikofaktor eher berücksichtigt wird.
Wobei: Mein Puls ist beim Emile eher ruhig und bei einem wie Fedko oder Knopf ganz, ganz weit oben.
Somit wohl ein Indikator dafür, dass Routine auf höchstem Trickniveau (obwohl recht lame) zurecht den Zuschlag erhält.
Auch musste das Mindset dafür erstmal aufbringen.
Der Fedko hatte nix zu verlieren und macht im 1. Run alles richtig und volles Risiko.
Dann kommste als Emile da oben an die Startrampe und weisst, dass alles sitzen muss, um den Run mit den Siegen fortzusetzen.
Und er bringt es.
DAS ist schon faszinierend.
Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass der Jung erst 22 Jahre alt ist und vielen seiner Konkurrenten damit weiter voraus und noch gut 8 Jahre Zeit hat, um seinen Shit weiter zu verbessern und seinen Ikonenstatus ausbauen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben Unten