Das ideale Island-Bikepacking-Rad wird gesucht

oio

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Liebe MTB-Community, ich bin neu hier und bräuchte mal euren Rad-Rat. Einige hier im Forum haben ja schon Island-Erfahrung.
Ich bin Anfänger, möchte es aber dennoch wagen; hab auch noch ein paar Wochen zum Trainieren. Daher möchte ich mir auch gleich ein ordentliches Bike zulegen.

Ich möchte dort größtenteils quer durch's Land touren (etwas Asphalt, größtenteils unbefestigte Wege), Landmannalaugar, dabei möglichst viel Strecke zurücklegen und den ein oder anderen MTB-Trail mitnehmen.

Gesucht wird ein Rad für lange Touren (zwei Wochen, 50-100km/Tag) , welches aber auch MTB-Trails & Downhill gut meistert. Das Rad soll zu ca. 30% richtige MTB-Trails im Hochland fahren und 70% Touren (Schotter, Asphalt, Wiese, Lavastein, Sand). Das Bike sollte möglichst so ausgelegt sein, dass auch mal extreme Steigungen gemeistert werden können.
Für MTB-Parks (Schanzen, etc.) wird es nicht verwendet.

Ich tendiere zu einem gebrauchten (Budget 1000 bis 3000 (entspricht neu wohl 3000 bis 7000)) 29" Fully bzw. Enduro mit Lockout. Ganz falsche Wahl? Besser 26"? Besser Hardtail? Was wäre idealer?

Gewicht sollte bei max. 11,5kg liegen, besser unter 10, eben so leicht wie möglich/sinnvoll. Mit dem Budget möglich?

Ist bei dem Vorhaben Carbon zu empfehlen, oder eher Alu, oder gar Stahl?

Performt ein Fully mit Lockout auf Asphalt oder bergauf ähnlich gut, wie ein Hardtail? Wäre das also das ideale Rad was ich suche?

Ob ich einen Gepäckträger brauche, sollte nicht der entscheidende Punkt sein, da gibt es ja inzwischen Lösungen für Fullies.

Das eierlegende Woll-Milch-Fahrrad gibt es sicher nicht, aber vielleicht habt ihr eine Idee, welches in meinem Fall das beste Rad wäre.

Grüße,
oio
 
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Ich hätte es nicht ganz so hart formuliert, hab mich aber auch an einigen Punkten gewundert...
Ich kenne zwar Island ganz gut, aber nicht per Rad, was es da braucht und wie Du den Gepäcktransport löst, da kann ich nicht viel zu sagen.
Aber zu MTB/Fully folgenden Anmerkungen:
  • Wieso willst Du ein MTB Fully für diesen Zweck? Das ist ein teures wartungsintensives Sportgerät, was hat das auf so einer Reise mit Gepäck zu suchen? Hast&Nutzt Du derzeit ein MTB? Klingt nicht so, zumindest wohl nicht wirklich als MTB.
  • Wie kommst Du auf max. 11,5 oder gar max. 10kg, woher hast Du diese Werte? Da kannst Du mit einem Hardtail hinkommen, ohne Schutzbleche Gepäckträger, Licht. Mit einem Fully nicht und erst recht mit Deinem Budget.
  • Gebraucht 1000-3000 € entspricht aktuell eher neu 1500-4000 €. Die Entwicklung des Fahrradmarktes die letzten zwei Jahr nicht mitbekommen? Klar bekommst Du auch was Gebrauchtes zu einem Drittel des früheren Neupreises, dass ist dann aus Zeiten von Bonanza und Dallas und in ungewissen Zustand, wo Dir vermutlich schon in den ersten Tagen in der Wildnis in Island was kaputt geht, das vor Ort dann sicher spaßig und günstig zu reparieren sein wird...

Genug genörgelt, ein Alu-Hardttail mit Ösen für Gepäckträger und Schutzbleche scheint mir sinnvoll.
 

oio

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Nen Scherzkeks gefrühstückt?

Junge, Junge, Junge….hast du dich mit der Materie überhaupt schon mal auseinandergesetzt?
Hallo dino, mit der Antwort habe ich fast gerechnet ;)
Bisher bin ich längere Touren nur mit einem ziemlich einfachen Rad gefahren bzw. andere Strecken mit einem günstigen Baumarkt-MTB.
Jetzt habe ich das Budget für ein professionelleres Rad, daher beschäftige ich mich auch erst jetzt intensiver mit der Materie.

Hierher bin ich gekommen um zu lernen. Daher die naiven Fragen.

Lieben Gruß
 
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Jetzt habe ich das Budget für ein professionelleres Rad, daher beschäftige ich mich auch erst jetzt intensiver mit der Materie.
Hierher bin ich gekommen um zu lernen. Daher die naiven Fragen.
Das ist völlig ok, aber eine Islandradtour mit Gepäck ist nicht der richtige Einsatz für fortgeschrittene MTB Ambitionen mit Fully, siehe oben und ist dort auch nicht nötig, außer Du bist schon fortgeschrittener MTB Fully Fahrer und hast nur Trails dort auf dem Programm und musst kein Gepäck mitschleppen.
Für so eine Reise passt ein Hardtail, dass kann man auch gleich ein wenig danach aussuchen, dass es später auch zu Hause für engagiertere MTB Einsätze taugt, z.B. mit etwas flacherem Lenkwinkel und nach der Reise noch Dropper Post nachrüsten.
 

Cpt_Oranksch

Unfluencer
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Ich würde sowas nehmen:

Massig Anschraubpunkte, geländegängig, im Budget.
 
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Bevor wir hier anfangen, musst du erstmal wissen wie du das Gepäck transportieren willst.
Ab S1 oder auf jeden Fall ab S2 geht nur noch Rucksack.
Enduro mit Rahmentaschen ergibt überhaupt keinen Sinn.
Damit kann man keine Trails fahren.
 
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oio

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Erstmal vielen Dank @jodi2 , @Cpt_Oranksch & die anderen für den bisherigen Input.
Im Meer der Möglichkeiten ist es anfangs nicht einfach durchzublicken.
Ein Stahl-Hardttail klingt echt vernünftig, danke für den Link! Es sind zwar knapp 16kg, aber die Vorteile überwiegen.
So ein Carbon-Teil würde in der ruppigen Umgebung vermutlich schneller brechen.
@jodi2 , zu deiner Frage mit dem Gewicht: Es muss halt nicht selten getragen bzw. geschoben werden (Sand, Flüsse, Uphill), daher möglichst leicht.
@hansmeier2018 Wenn's ein Enduro werden würde, hätte ich an Lenkertasche + Satteltsche + kleinen Rücksack gedacht.

Aber ich bin dank euch jetzt bestimmt auf der richtigen Fährte :)
 
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Stahl müsste es meiner Meinung nach wirklich nicht sein.
Das lohnt sich vielleicht auf ner Weltreise, wo er es dann in Usbekistan schweißen lassen kann.
Carbon macht dir nur dein Budget kaputt.
Wäre da eher bei Alu.
 
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Anfänger, noch "am trainieren" und 2 Wochen täglich bis 100km auf Island? 10Kg Carbon, ne dann doch lieber 16kg Stahl? :oops:

Sind denn schon Erfahrungen mit ähnlichen Radreisen/Distanzen vorhanden? ich schreibe extra RADREISE weil das ja schon 1000 Jahre gemacht wird, BIKEPACKING höre ich immer von Leuten die eigentlich überhaupt keine Erfahrung haben.

Zu Island, die Verbindungen sind recht lang mit natürlich dünnem Netz an Unterkünften/Bikeshop, soll gezeltet werden? Wege sind eher in Richtung Strasse/Gravel. Wenn man MTB Routen folgt dann ist mit Gepäck viel schieben angesagt, viel Hm, viel Wasser, viel plötzliches Kalt auch im Sommer. Wenn man das alleine macht gehört schon eine gute Portion Leidensfähigkeit dazu. Soll nicht heißen das es nicht schön wäre, es ist sogar oft superschön, aber eben anders als alles was man vom europäischen Festland bzw. sogar Mittelmeer kennt.

Als Rad sollte jedes robuste HT reichen, Gepäcktransport? Mal zu Hause packen und das Litervolumen für Island ansehen.
 
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Mache seit mehreren Jahren Bikepacking Touren bzw. nehme an BP Rennen teil. Fahre mit Gravelbike, Hardtail oder Enduro Fully.

Da nicht viel MTB Erfahrung vorhanden ist, und das Streckenprofil bunt gemischt, ist Hardtail erstmal the way to go. Eigentlich auch egal welches, hauptsache da ist kein Plunder dran, also alles ab groben 2000€ neu. Kommt halt drauf an was verfügbar ist.

Ansonsten:
Mehr Sicherheit vermitteln tut ein Trail Hardtail (29er, und etwa 120-140mm Federweg). Das lässt sich im Gelände bepackt ganz gut händeln.
Sowas in die Richtung Radon Cragger oder Orbea Laufey als potentere Alternative.
Wirst du aber nicht zwingend benötigen.

Wenns Geld Locker sitzt hol dir ein X-Beliebiges Trail Fully der gängigen Firmen um die Gegend 3000€. Ob du jetzt daran Bikepacking Taschen Ranbappst oder an ein Hardtail ist ja auch egal. Ne Rahmentasche wirst du wohl eher nicht haben (Thema wie groß ist der Platz im Rahmendreieck), deswegen wohl egal ob Hardtail oder Fully weil du wahrscheinlich eh eine Trinkblase haben wirst? Merkst es halt berghoch. Kaputt gehen wird da nicht mehr als bei nem Hardtail wenns neu ist und Anzugsmomente kontrolliert worden sind.

Was ich damit sagen will ist eigentlich: Scheiß egal was fürn Rad du hast, hauptsache alles ist top gewartet und da ist kein Plunder dran. Mit nem Klassischen Bikepacking Setup (hauptsächlich Arschrakete und Lenkerrolle) mit nem kleinen Rucksack vllt noch wenns nötig sein sollte, ists völlig gleich was fürn Rad da drunter ist, wenn es dir nicht um irgendwelche bestzeiten geht.

Finde eher andere Fragen interessanter: Route steht?
Hast du bikepacking taschen? Ordentliche(!) Ausrüstung, das heißt warmer Daunenschlafsack, Zelt, Isomatte, Drybags, Regenklamotten usw.? Probegepackt? Die Scheiße kann in Island teilweise ziemlich schnell zu Dampfen anfangen, wenn du nicht die ganze Zeit Straße fährst, sondern im Inland unterwegs bist. Aber dann ist es ja auch weniger Bikepacking sondern Reiseradeln.

Mit seiner Ausrüstung sollte man schon ziemlich gut vertraut sein wenn man sowas vorhat.
 
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Ich weiß jetzt nicht, was bei dir ein paar Wochen sind, aber je nach Zeitpunkt solltest du die Route vorher gut planen und auf dem Weg Ausweichunterkünfte in der Hinterhand haben. In Island ist die von dir angesprochene Gefahr, dass dir der Rahmen bricht, eher gering, aber ein Wetterumschwung, der dir die Weiterfahrt unmöglich macht, ist durchaus drin.
Freunde von mir aus Island sind erst letzte Woche im Nirgendwo festgesessen, weil ein Sturm mal ganz schnell einen Meter Neuschnee mitgebracht hat.
Ansonsten musst du, unabhängig ob Fully, Hardtail, Gravel etc. vorher dringend mal lange Strecken fahren und dich mit deinem Material vertraut machen.
Ein Fahrrad passt selten aus der Kiste gleich zu 100%, du wirst höchstwahrscheinlich deine Kontaktpunkte tauschen müssen oder zumindest eine für dich gute Einstellung finden.
Ich würde meine groben Fehler lieber zuhause machen als auf Reisen ;)
 
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Der TE ist neu hier rein, aber jetzt schon recht inaktiv in seinem eigenen Faden. Weiss nicht ob das alles Ernst ist oder mal ausgesponnene Träume sind. Kann auch nicht glauben das ein Einsteiger in das Thema so naiv ist seine ersten Erfahrungen auf einer mehrwöchigen Islandtour zu machen. Um sich ein Bild von den Wetter- und Wegebedingungen zu machen muss man ja nicht da gewesen sein.
 

oio

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Danke danke danke für die Empfehlungen, Hinweise, das informative Feedback und natürlich auch die Kritik!

Nach Probefahrten, Recherche & euren Tipps habe ich mich nun für ein Supercaliber entschieden (danke @dino113 ). Gebraucht, top Zustand, fast (+20%) im ursprünglichen Budget. Wie ich finde, ein Glücksgriff.
Werde es jetzt erstmal (Schutz-)folieren, da es null Kratzer hat. Erfahrung im folieren von Fahrzeugen besteht bereits; jedoch noch nicht bei Fahrrädern; wird sicher anspruchsvoll.
–> findet ihr das sinnvoll?

Gepäck: Geplant sind kleine Gabeltaschen, Satteltasche, Lenkertasche, eventuell Rahmentasche (bei dem Modell ja schon erprobt).
Dies soll nicht implizieren, dass das Bike schwer beladen wird, sondern das dass Gewicht optimal verteilt wird.
–> Falls jemand Empfehlungen für gute, leichte, wasserdichte Taschen oder sturmtaugliche nicht extrem schwere Zelte hat, gerne her damit :)
Auch ein Tipp für gute SPD-SL-Klick-Winter-Schuhe ist willkommen. Sorry, falls das zu Off-Topic ist.

Reperaturen: Vor der Reise gibt es noch mal einen Service-Check.
Noch ein paar so nervig naive Newbie-Fragen: Was geht am ehesten kaputt? Was sollte ich neben einem kleinen Werkzeugtool (welches empfehlt ihr?) noch dabei haben? Ersatzteile?
Laufräder sind momentan Bontrager Kovee Pro 30. Wie warscheinlich ist hier unter den Umständen ein Speichenbruch? Feedback/Anregungen? Reifen sind Tubeless Bontrager XR2 Team issue.
Ein erhöhter Pannenschutz ist ja gegenüber Schlauch schon gegeben; fraglich ist, ob dieser ausreicht für 14 Tage nahezu ohne Werkstatt. Einen Tubeless-Reifenwechsel ohne Werkstatt in der Wildnis könnt ihr sicher nicht empfehlen, da zu kompliziert; oder einfach Übungssache?
Kann man aus Gewichts/Volumen-Gründen ein Hochdruckzylinder mit einer guten Minipumpe befüllen oder ist dazu zwingend eine große Standpumpe erforderlich?
Wenn ihr dazu noch ein paar Gedanken habt, bin ich sehr dankbar über Feedback!

Was ich jetzt erstmal mitnehme, ist, dass es nicht immer die eine Bike-Gattung für eine bestimmte Anwendung gibt, sondern dass es sehr auf individuelle Bedürfnisse ankommt.

Wünsche euch ein schönes Osterwochenende!
 
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–> Falls jemand Empfehlungen für gute, leichte, wasserdichte Taschen oder sturmtaugliche nicht extrem schwere Zelte hat, gerne her damit :)
Auch ein Tipp für gute SPD-SL-Klick-Winter-Schuhe ist willkommen. Sorry, falls das zu Off-Topic ist.
Zum Zelt: Ich hab damals auf Island ein Vaude Power Lizard 1-2p dabei gehabt. Das hat sowohl richtigen Sturm auf der freien Ebene, als auch Starkregen gut weggesteckt, aber auch die Bodenwanne war dicht. Das ist nicht zu unterschätzen, die Brühe stand teilweise ganz gut auf dem Boden. Das Zelt ist aber glaube ich inzwischen nicht mehr offiziell erhältlich.
Ein Kumpel hatte ein Hilleberg Akto dabei und war ebenfalls zufrieden.
Eine Bodenplane kannst Du in Erwägung ziehen. Auf den Zeltplätzen hatten wir Gras-Untergrund, wenn Du allerdings quer durch Island willst, ist das nicht immer gewährleistet und Du willst unbedingt eine undichte Bodenwanne vermeiden.
Stabile Zeltheringe für die strategischen Abspannpunkte am Zelt sind Pflicht. Ich hatte für das Lizard 2 25cm 6mm Erdnägel dabei, wobei das zeltspezifisch ist. Der oft lose Boden ging vermehrt bereits nach ein paar cm in Gestein über. Das ruiniert und verbiegt Dir die günstigen Aluheringe oder Du hast keinen Halt. Ein Hammer kann ebenfalls hilfreich sein.

Für meinen Teil habe ich mich von Winterschuhen am Rennrad verabschiedet, am MTB hab ich damit gar nicht erst angefangen. Ich nutze meine "Ganzjahresschuhe" und Castelli Estremo Überschuhe auf dem RR/Gravel wenns richtig kalt wird und GripGrab RaceAquaX wenn die Füße nur trocken bleiben sollen. Die wärmen bis zu einem gewissen Punkt aber auch, weil der Wind abgehalten wird. Auf dem MTB habe ich die GripGrab Arctic X im Einsatz, die sind robuster und nicht so teuer, denn nach der Tour mit den aggressiven Gestein auf Island sind die wahrscheinlich durch...
Im Großen und Ganzen ist wind- und wasserdichte warme Kleidung, die auf dem Rad und auch fürs Cafe funktioniert, sicherlich hilfreich. Im Inland gibt es oft einfach keinen Windschatten oder was zum Unterstellen. Es schert sich keiner drum, wie Du aussiehst.
Über Packtaschen würde ich mir Gedanken machen, wenn ich wüßte, was ich mitnehmen MUSS. Das bestimmt am Ende das Volumen, was Du unterbringen mußt. Als Packtaschen würde ich so Drybags nehmen, die Du entweder ausserhalb des Zeltes lagern kannst auch im Regen oder ggf. abwischen und mit rein nehmen kannst, dann kanns aber je nach Zeltgröße kuschelig werden.
Logistisch und finanziell halte ich das für eine schöne Herausforderung, ich bin gespannt wie Du es umsetzt und was sich bewährt für Dich.
 
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