Der Schritt zum Stahlhardtail - Hilfe bei den Anbauteilen

noon

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Hallo liebe Forengemeinde,

ich wende mich an euch, da ich auf der Suche nach ein paar Tipps und Anregungen für mein Stahl Hardtail Aufbauprojekt bin. Die letzten paar Jahre war ich sehr zufrieden mit meinem Fully und habe daher sicher einige technische Entwicklungen nicht mitbekommen. Jetzt steht ein neues Aufbauprojekt an und ich möchte gerne Fehlkäufe vermeiden. Daher würde ich mich über ein paar Anregungen im Bereich der Anbauteile sehr freuen!

Einsatzzweck: Hauptsächlich werde ich mit dem Rad zur Arbeit fahren (20km einfach, ebene Waldwege, teilweise Asphalt). Abgesehen davon möchte ich jetzt im “höheren Alter” anstatt die eigenen Bestzeiten auf den Endurotrails meines Hausberges auszureizen lieber gemütlich aber ausgedehnt das Umland erkunden und neue Trails (möglichst S1), Gipfel und Orte entdecken. Auch fürs Bikepacking möchte ich mir wieder mehr Zeit nehmen und mit dem Rad öfters mal Mehrtagestouren im Raum Deutschland fahren. Bei meiner Körpergröße ist der Schritt zu 29 Zoll sicher angebracht und ich hoffe auf dem Arbeitsweg ein wenig schneller unterwegs zu sein und trotzdem auf Trails nicht auf den Fahrspaß verzichten zu müssen.

solarisMAX-hero-dark-metal.jpg


Wieso der Rahmen: Ich bin 190 cm groß, Fahrergewicht 90 KG und fahre aktuell ein Transition Scout in XL mit 27,5 Zoll Laufrädern und 1x10 Antrieb. Das Rad macht mir auch nach Jahren noch unheimlich viel Spaß und bietet Fahreigenschaften die meinen Fahrstil komplimentieren. Für den Arbeitsweg ist es aber einfach zu viel MTB. Natürlich wäre es jetzt absolut naheliegend, sich einen Cyclocrosser zuzulegen. Ich bin aber absolut kein Fan des Fahrgefühls von Crossern und habe auf meinem Arbeitsweg auch eine kurze S2 Trailpassage, auf der ein MTB doch deutlich mehr Spaß und Sicherheit bietet.

Ich spiele schon lange mit dem Gedanken mir ein 29 Zoll Stahl HT zuzulegen und war eigentlich auf das Stanton Sherpa fokussiert, als mir zufällig das Cotic Solaris mit der neuen longshot Geometrie ins Auge fiel. Langer Rahmen mit kurzem Vorbau, dieses Prinzip gefällt mir schon an meinem Transition sehr. Die Rahmenform & Farbe gefiel mir auch gut, da war die Sache schnell entschieden. Mir ist klar, dass der Rahmen viel näher am All Mountain ist als am Crosser, aber das passt schon so.


Der Aufbau: Natürlich leicht und günstig, was sonst? Im Ernst: Da wo sich effizient Gewicht sparen lässt, möchte ich das in Anbetracht meiner sehr gemäßigten Fahrweise bzw. dem Fokus auf Effizienz auch tun. Es wäre schön, wenn ein spürbarer Unterschied zum Fully (ca 14kg) herauskommen würde. Da das ganze Hardtail Thema aber noch “Neuland” für mich ist und es sich letztendlich um ein Zweitrad handelt, möchte ich auch nicht gleich Hals über Kopf investieren. Im Folgenden liste ich mal mein aktuelles Konzept auf. Grobe Ungereimtheiten oder Gelegenheiten für Verbesserung dürfen gerne kommentiert werden:

Antrieb: Shimano XT Gruppe, 1x11 mit 11-46 Kassette und 32er Kettenblatt. Die non Boost Kurbel (günstiger zu kriegen) sollte, was ich so lese, mit Spacern zum Boost Hinterbau passen.

Vorbau: Syntace Megaforce2 30mm

Lenker: Syntace Vector 7075 high 10 780mm

Laufradsatz: Syntace Straight MX Naben mit ZTR Arch MK3 Felgen und Schwalbe Thunder Burt 29x2.10 tubeless Reifen - Ich möchte schon lange den Syntace Sound und wenn mal Gepäck am Rad ist hat man mit der Felge sicher noch genug Reserven. Die Reifen sind sicher nicht optimal fürs Gelände aber da hat der Arbeitsweg einfach Vorrang.

Pedale: Bei Klickpedalen kenne ich mich nicht aus. Bin immer Flats gefahren, würde hier aber gerne umsteigen. Bin daher für Tipps dankbar, darf dann auch was minimalistisches sein.

Steuersatz: Hatte sonst immer Hope. Gibt es Tipps für einen guten Kompromiss aus Preis und Gewicht?

Variostütze: Fahre ich seit Jahren (RS Reverb), finde ich total genial und möchte sie nicht mehr missen. Sie rein aus Gewichtsgründen wegzulassen erscheint mir vielleicht etwas praxisfern. Aber beim Bikepacking ist sie unpraktisch, ich möchte zudem mit Klickpedalen fahren und da nimmt man sicher weniger den Fuß runter. Zudem bietet der Rahmen leider nur eine externe Zugverlegung, was dann optisch ziemlich daneben wäre. Ich denke ich versuche es erst mal ohne und rüste nach, wenn ich sie zu sehr vermisse.

Sattel: Bequem soll er sein! Hier werde ich wohl selbst weiter probieren müssen. Fahre aktuell einen von SQ Lab aber selbst da schläft mir bei langem Bergauffahren gerne mal der Schrittbereich ein, obwohl ich vorher zwei mal die Popovermessung gemacht habe.

Federgabel: Laut Foren sind 130mm der Sweetspot für den Rahmen. Habe gute Erfahrungen mit der Rockshox Pike gemacht, aber muss es die hier sein? Ich denke die Revelation würde für meine Zwecke auch ausreichen. Gibts was vergleichbares leichteres?

Bremsen: Nachdem ich schon die dritte generation Kulanz-Austausch Avid Bremsen am Rad habe, dachte ich ich wechsle auf Shimano XT, auch wenn mir deren Bremshebel früher immer etwas zu viel Flex hatten. Jetzt lese ich überall dass die XT Bremsen seit Generationen Druckpunktprobleme haben. Na toll. Ich bin aber ein Freund von aufgeräumten Lenkern, daher wäre es schon schön mit möglichst wenig Klemmschellen auszukommen (Shimano ispec II). Wie sind da die XTR? Lohnt sich der Aufpreis wirklich? Oder XT Nehmen und Daumen drücken?

So, das ist der aktuelle Stand meines Projektes. Der Rahmen kommt im Dezember, sobald das Rad steht werde ich auf jeden Fall ein paar ordentliche Fotos & ein kurzes Video machen. Den Aufbau halte ich vielleicht auch in einem Video fest. Wer beim Durchlesen helfende Gedanken gehabt hat, ist herzlich eingeladen, diese hier zu posten. Ich bedanke mich schon mal und bin gespannt auf euer Feedback!
 
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Laufradsatz: Syntace Straight MX Naben mit ZTR Arch MK3 Felgen und Schwalbe Thunder Burt 29x2.10 tubeless Reifen - Ich möchte schon lange den Syntace Sound und wenn mal Gepäck am Rad ist hat man mit der Felge sicher noch genug Reserven. Die Reifen sind sicher nicht optimal fürs Gelände aber da hat der Arbeitsweg einfach Vorrang.

Ich weiß nicht, ob ich eine solch im Verhältnis zur Breite leichte Felge fahren würde. 26 mm Maulweite und 453g in 29", das ist schon ordentlich Leichtbau. Glaube, da würde ich eher eine weniger am Limit gebaute, schmalere Felge nehmen. Zumal, wenn darauf 2,1" Reifen gefahren werden sollen. Vielleicht eine XM401.
Oder wenn Du auch mal 2,35er Reifen fahren können willst, dann halt etwas Mehrgewicht in Kauf nehmen.


Pedale: Bei Klickpedalen kenne ich mich nicht aus. Bin immer Flats gefahren, würde hier aber gerne umsteigen. Bin daher für Tipps dankbar, darf dann auch was minimalistisches sein.

Die sichere Bank sind Shimano XT. Käfig drumrum & Co. sind nicht erforderlich, der Schuh steht letztlich eh nur auf dem Cleat.
Alles, was leichter ist, ist auch weniger haltbar.
Persönlich komme ich auch gut mit meinen Look Quartz klar. Gibt's aber nicht mehr, was der Nachfolger taugt, kann ich nicht sagen.


Steuersatz: Hatte sonst immer Hope. Gibt es Tipps für einen guten Kompromiss aus Preis und Gewicht?

Cane Creek 40 wäre ne Möglichkeit. Taugt und ist bezahlbar.

Variostütze: Fahre ich seit Jahren (RS Reverb), finde ich total genial und möchte sie nicht mehr missen. Sie rein aus Gewichtsgründen wegzulassen erscheint mir vielleicht etwas praxisfern. Aber beim Bikepacking ist sie unpraktisch, ich möchte zudem mit Klickpedalen fahren und da nimmt man sicher weniger den Fuß runter. Zudem bietet der Rahmen leider nur eine externe Zugverlegung, was dann optisch ziemlich daneben wäre. Ich denke ich versuche es erst mal ohne und rüste nach, wenn ich sie zu sehr vermisse.

Du könntest überlegen, Dir ggf. eine Vyron zuzulegen und für Touren mit viel Gepäck oder im Alltag ne starre reinzustecken. In der Vergangenheit gab's zwar die einen oder anderen Probleme mit den Dingern, aber mittlerweile dürften sie ausgereift sein. Und sind halt extrem flexibel. Noch dazu keine Kabel am Rahmen außen.

Bei der Kassette hast Du Dich sicherlich nur vertippt. Der Rest passt aus meiner Sicht.
Ich gehöre auch zu den Leuten, die die neuen SRAM-Bremsen gerne mögen. Pech kann man wohl mit allen Bremsen haben. Aber soweit nicht das Problem mit den übermaßigen Geberkolben auftritt (und das sollte bei den neueren Modellen nicht mehr der Fall sein), finde ich die eigentlich pflegeleicht.
Eine relativ leichte Gabel wäre eine Formula, allerdings einzeln neu sind die recht teuer. Höchstens vielleicht im Bikemarkt eine abstauben.
P.S. Deren Cura-Bremsen gelten auch als sehr gut. Bei weitem nicht mehr so zickig wie die früheren. Genügend Dampf haben sie auch.
 
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noon

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Danke für deine Antwort. Das mit der Kassette habe ich korrigiert. Die Sram Guide Bremsen machen zugegebenermassen bei mir am Fully aktuell auch keine Probleme und ich mag auch den Hebel. Da könnte ich nur den Shimano trigger nicht direkt dranmontieren. Die Formula Gabel schaue ich mir mal an.
 

noon

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Hmm, Ich habe in dem Zusammenhang gelesen, dass eine non boost xt kurbel mit einem absolute black oder one up kettenblatt eine bessere kettenlinie ergäbe als eine boost kurbel mit shimano blatt. Kann das jemand bestätigen? Kommt sicher auch auf den Rahmen an... Das xt komplettpaket mit der boostvariante der kurbel ist deutlich schwerer günstig zu bekommen wie mir scheint.
 
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Geisterfahrer

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Technisch ja, vom Einkauf her nicht: Eine Komplettgruppe spart halt schon Geld.
Weiß aber nicht, ob es immer noch wirtschaftlich ist, wenn man erst noch zusätzlich ein anderes Kettenblatt kaufen muss.

Da wäre dann ne komplette SRAM-Gruppe ne Überlegung wert...
Aber ist halt Geschmackssache, welche Hebellogik man lieber mag.
 
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Möchte keinen Glaubenskrieg anfangen!
Aber ich finde die Sram Kurbel sind interessanter als Shimano.
Wieso?
-Direktmount möglich
-Spider Montage 1fach/2fach/3fach möglich
-Umbau Boost/nicht Boost möglich (Kettenblattwechsel)
-Günstige Stahlkettenblätter direkt von Sram

Die Haltbarkeit von DUB ist momentan allerdings noch nicht bekannt....

Da ich noch nie Shimano gefahren binn möchte ich mir über dier restlichen Schaltkomponentne kein urteil bilden.
 
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Gute Wahl! :bier:

Das Longshot-Solaris sollte aber eine Öffnung für eine Stealth-Leitung im Sitzrohr haben. Da geht intern und extern. Ich würde unbedingt eine absenkbare Stütze montieren. Das ist gerade an einem Trail-Hardtail enorm praktisch.
Die XT-Bremse fahre ich an zwei Rädern in der Zwei-Kolben- und am Solaris in der Vier-Kolben-Version. Da wird zwar viel gemeckert, aber ich kann bisher nix Schlechtes berichten.
Kurbel habe ich die XT in der Boost-Variante (allerdings Zweifach, wegen Gangabstufung) verbaut. Die Boost-Kurbel ist leider teurer, passt aber ohne Gefrickel bez. Kettenlinie.
Federgabel habe ich eine 120er Fox. Die hatte ich schon vor dem Rahmen, ansonsten hätte ich wahrscheinlich auch eine 130er genommen.
Reifen haben bei mir 2,4", ist ja auch eigentlich kein CC-MTB, obwohl man es tendentiell durchaus in die Richtung aufbauen kann. Der Rahmen ist da sehr flexibel und kann aufgrund der Länge sehr gut bergab, aber eben auch gut klettern. Trotz 30er Vorbau.
 

noon

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Hallo, danke für eure Antworten. Ich bin bislang immer komplett Sram Komponenten gefahren, bin aber mit vielen Dingen sehr unzufriden wie z.B. dem gxp Innenlager Design oder eben den Bremsen. Auch die Markenpolitik von Sram scheint mir da teilweise etwas zu abgehoben. Ich hatte gehofft, ich steige auf Shimano um und alles wird ein bisschen einfacher, aber ganz so unkompliziert wird es wohl nicht. Direct Mount fahre ich am Fully, das spart natürlich auch Gewicht..Andererseits kann man mit der XT Kurbel auch "Gehtto zweifach" fahren, was wiederum fürs Bikepacking sehr praktisch wäre. Ich denke ich vergleiche mal beide Gruppen genau und entscheide dann.

Das Solaris hat ein Loch für die Stealth Leitung, aber diese dann auf der Oberseite des Unterrohrs zu verlegen widerstrebt mir etwas, da es für meinen Geschmack sehr vom sauberen Look des Rahmens ablenkt. Wie gesagt, ich möchte das Teil am Fully nicht mehr missen und werde einfach erst mal schauen, ob es nicht doch auch ohne geht.
 

Muckal

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Meine Erfahrung zum Thema Vario ja oder nein: solang man alleine fährt geht's wunderbar mit normaler Stütze. Wenn man in einer Gruppe fährt is es auch kein Problem solang man der erste am Berg is, da sind die 3s dann ein schöner Zeitvertreib für die Wartezeit.

Bin gespannt was draus wird, ich schiele auch aufs Solaris Max als 'Do it (nearly) all Bike'.
 

Ahija

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Zum Thema Pedale: Es müssen auch definitiv nicht die XT Pedale sein. Ich fahre da am Crosser jetzt die PD-M520. Gleiches System, unmerklich schwerer und genauso hübsch auch in silber / schwarz zu kriegen. Kostenpunkt um die 25€.

Zum Thema Bremse: Magura MT4. Wenn einem das Hebelgefühl liegt, eine gute Investition.

Zum Thema Kettenblatt / Kurbel: Bin selbst eine non boost XT M-786 in einem Boost Rahmen gefahren. Das Kettenblatt habe ich mit Unterlegscheiben aus dem Baumarkt sowie längeren Kettenblattschrauben von Shimano passend gespacert. Das geht, aber ich würde es nie wieder machen. Das sieht schepp aus, das ist ein Gefummel vor dem Herrn mit den Scheiben und du weißt von Anfang an, dass du am Aufbau murkst. Auch mein Tipp wäre eine SRAM Boost Kurbel - die läuft bei mir im Enduro mit GXP Pressfit Lager, klopf auf Holz, absolut unauffällig. Demontiert habe ich den Spider um die Kurbel mit einem Absolute Black Oval Kettenblatt zu fahren. Dies habe ich für mich vorletztes Jahr ausprobiert und seither fahre ich keine runden Blätter mehr.

Zum Thema Cockpit: Es gibt eigentlich zu jeder Herstellerkombination eine Matchmaker, Problemsolver, MatschiMatschi oder anders genannte Einschellenlösung. Ich selbst fahre gerade bpsw. SRAM Schaltung und Magura Bremsen an einer Magura Schelle, die genau für diese Kombination gebaut wird. Auch die Reverb 1x Remote habe ich mit dieser Schelle verbunden.

Zum Thema Federgabel: Fox32, Formula ThirtyThree, RS Yari - alles top Gabeln und für den Arbeitsweg + leichten Traileinsatz allemal alle ausreichend.

Zum Thema Sattel: Viel gutes habe ich auch über den Brooks C-17 Cambium mit Aussparung gelesen. Durch das neue Material würde die Einfahrphase des legendären Ledermodels entfallen und sich der altbekannte Comfort wesentlich früher einstellen. Alles hörensagen - ich selbst fahre einen Ergon SMA3-Pro am Enduro, der Crosser hat einen Specialized Phenom 143mm aus dem Bikemarkt bekommen. Auf dem Phenom sitze ich gefühlt besser - werde ihn wohl testweise auch mal als Enduro schrauben.

Zum Thema Reifen: 2.1" sind schon extreme Würstchen - 2.2" oder besser 2.35" würde ich schon als Standard ansehen. Auch dort gibt es leichtrollende Reifen
 
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