DH-Fahrtechnik in Leogang: Gewinne einen Platz im exklusiven Downhill-Camp von Aaron Gwin!

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Das (G)winning Downhill-Camp ist bereits restlos ausverkauft – aber wenn ihr Glück habt, könnt ihr doch noch teilnehmen: Wir verlosen einen Platz im Aaron Gwin Downhill-Camp! in Leogang! Das Camp findet direkt im Anschluss an den World Cup-Stopp in Leogang statt und ist mit 10 Teilnehmern eine ganz schön exklusive Sache. Hier gibt's alle Infos zum Gewinnspiel!


→ Den vollständigen Artikel „DH-Fahrtechnik in Leogang: Gewinne einen Platz im exklusiven Downhill-Camp von Aaron Gwin!“ im Newsbereich lesen


 

Aggro_Corn

Mulisha Rider
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...Platz 36 bei den Amateuren Wheels of Speed in Willingen 2007 :bier:
 
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Hier meine Bewerbung:

Meine Name ist Lars, ich bin (dann) 14 Jahre alt, ich fahre seit 4 Jahren DH-Rennen und komme aus der Schweiz (geboren wurde ich in Hamburg #nohillsinhamburg).

...ich habe ein Big Bike
...ich fahre regelmässig DH-Rennen
...ich habe Zeit (Sportschule Zürich) an dem Termin
...und spreche Englisch
--- noch keine Chainless-Erfahrung (im Rennen ;-)
--- und auch nicht auf der Felge


Den Rest gibt es hier:

Link zu meiner Fahrt aufs Podium bei der Rookies WM 2017:



und der Run letztes Jahr:


Instagram (da hat es die aktuellsten Fotos) https://www.instagram.com/larsbuengen/?hl=de

Coaches: Cedric Ravanel / Manuel Ducci
Lieblingsstecken: Lenzerheide / Sanremo

Über den Gewinn des letzten Platzes beim Camp würde ich mich riesig freuen!
Lars

PS: meine Eltern wissen Bescheid - komme also auch nach Leogang und retour ;-)
 
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Da das Canyon Team mein Treffen mit Darren Berrecloth ins Wasser fallen lassen hat, wäre das genau mein Ding.
Endlich mal einen Einblick in tiefere Lines und Fahrtechnik bekommen. Außerdem Fahrwerkseinstellungen.

Ich habe zwar lang keine Videos oder Fotos gemacht, aber Leogang World Cup Strecke bin ich schon oft geballert.
Für mehr Infos bitte melden.

Grüße
 

Zask06

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Ich würd mich ja bewerben aber mein Englisch ist viel zu schlecht. Ich würde ihn gar nicht verstehen... Perlen vor die Säue
 
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Hallo zusammen,

hiermit versuche ich mein Glück um den Platz zu ergattern. Natürlich führt das zu einer gewissen Selbstbeweihräucherung … das kann lustig hier im Forum werden! :)

Ich bin 36 Jahre jung und seit über 20 Jahren Rad-infiziert.

Angefangen hat alles mit Street & Dirt und verlagerte sich dann Richtung Downhill. Zwischenzeitlich auch große Rennrad Einheiten (Fitness ist nun mal erforderlich) und Enduro.

Rennen bin ich schon so einige gefahren DH / Enduro / Megavalanche / CC. Begonnen hatte alles in Illmenau im Dauerregen vor mehr als einem Jahrzehnt und gipfelte 2013 in Bad Wildbad (DM) in dem 9ten Platz der Lizenz Master Klasse.

Die Teilnahme an einem Fahrtechnik Training für Fortgeschrittene (DH – Race), mit Markus Klausmann in Bad Wildbad, verdeutlichten den stetigen Bedarf an sich zu arbeiten … was auch den Ausschlag gab, hier einen Versuch zu starten.

Da Champery angesprochen wurde: Zwischenzeitlich befinde ich mich auf dem DH Track in Champery (Strava) auf der 9 / 765 Position (User: Seb Sün). :) Eine meiner Lieblingsstrecken auf der sicherlich noch einiges an Potential bzgl. meiner Fahrtechnik zu finden wäre. Natürlich kein Vergleich zu den erwähnten Herren Hart und Hill!

Überhaupt suche ich gerne den Wettbewerb … Strava mag von manchen kritisch betrachtet werden … als Racer allerdings, ist das eine nette Motivation und man lernt wo Zeit auf Strecken liegen bleibt - wenn man sich intensiv mit einer Abfahrt auseinandersetzt.

Grundsätzlich dreht sich bei mir alles ums Rad fahren. Auf Reisen konnte ich bereits so einiges an DH Strecken befahren und Erfahrungen sammeln. Neuseeland / Kanada / Australien / Norwegen / usw.

Auf mtb-news sind einige Bilder und Videos in meinen Alben zu finden … leider nicht ganz aktuell … aber ich fahr lieber anstatt ständig Bilder und Videos zu machen. :)

Unter dem Strich möchte ich die Gelegenheit mit Aaron Gwin nicht unversucht lassen. Für den Fall das ich in den Genuss kommen könnte, verspreche ich mir neue Impulse für so manches eingefahrenes Handlungsmuster auf dem Downhill Bike und natürlich eine super Zeit mit anderen infizierten.

Big Bike: vorhanden und einsatzfähig :)
Zeit: lässt sich einrichten
Englisch: fließend
Motivation: 110%

Grüße

Sebastian
 
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alleyoop

faul, aber langsam!
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Viel Glück und Spaß dem potentiellen Gewinner! Nichts für mich, aber könnt ihr parallel vielleicht noch ein zweites Gewinnspiel starten? Nach den letzten Garda-Schmierseifetagen und hier grad aktuell wieder Schneefall würde ich mich über eine Vorratskiste guten Wetters äußerst freuen! Danggö!
 
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dann mach ich mal den Anfang =)

==> hab (leider?) kein Instagram

1. hätte ich richtig Bock drauf :D :i2:
2. fahre zwar auch ohne Kette, brauche aber noch ein paar Tipps ;)
3. habe sicher Zeit
4. wohne in der Nähe

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Fotos und Videos (Quantität vor Qualität) zum Bike

Diskussion zu meiner Motivation in den Kommentaren

Der Fußrastenumbau hat in der Saison 2018 meine Erwartungen bestätigt:
Geil, wenig Geschraube und kein Ketten- und Freilaufgeklapper. Technische Ausfällte hatte ich – zum Glück – nicht. Die Aufnahme war so gestaltet, dass ein Umbau auf Kette in wenigen Minuten möglich gewesen wäre

Für die kommende Saison habe ich eine neue Halterung konstruiert, welche in dieser Woche gefräst wird. ==> breitere, flachere, griffigere Fußrasten und steifere Carbon-Seitenplatten.

Es wäre der absolute Hit, die neuen Teile unter Anleitung von Gwin in Leogang ausgiebig zu testen!

greez
Gabs

Ich drücke dir die Daumen, alleine schon um Gwins Reaktion auf deinen Hobel zu sehen.
 
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Guten Morgen allerseits

Na, dann möchte ich mal den Spiess umkehren, damit die Sache auch für den Mr Gwin eine Herausforderung wird.

Wieso bin ich der geeignete Kandidat? Ich bin im Januar 60 Jahre alt geworden und glaube meinem Spiegelbild beweisen zu müssen, dass ich es immer noch drauf habe. Und da mir nicht mehr so viel Zeit auf dieser Kugel bleibt, heisst es keine Zeit zu verlieren und von den Besten lernen. Und was heisst überhaupt, der Kurs richte sich an schon sehr gute Downhill Fahrer..?! Folglich kann jeder, der sich für den Workshop bewirbt, unbesehen von sich behaupten, er sei gut, oder wie? Wo ist die Messlatte und wer setzt sie? Am Schluss erscheinen ungeprüft irgendwelche Laberer, die dann krampfhaft versuchen einen auf cool zu machen und den Betrieb stören.
Ich hingegen bin eine Pfeife und kann das ganz locker beweisen. So sind die Fronten von Anfang an geklärt und wir können uns dem Unterricht widmen.

Ohnehin ist es so, dass aus den verlangt guten Teilnehmern noch bessere zu machen eine subjektive Beurteilung ist, die a) den anderen Teilnehmern kaum auffallen wird und b) vielleicht auch dem Herrn Gwin nicht so locker von der Hand gehen wird. Er wird dann gezwungen sein, etwas von sich zu geben. Das kann dann in der Form geschehen wie das der Teilnehmer XY aus Z jetzt Dank drei Grad mehr Vorlage mehr Druck auf den Vorderreifen hat generieren können. Die anwesenden Jünger werden kritiklos an seinen Lippen hängen und alles glauben, was er sagt. Fahrer XY aus Z ohnehin – er strahlt ja schon, dass er eine viertel Sekunde schneller ist, die er sich nicht erklären kann (…und Mr Gwin vielleicht auch nicht..;-)), Mr Gwin kann sich beruhigt zurücklehnen und sich auf der sicheren Seite wähnen. Man ist unter sich, beweihräuchert sich selbst und wird latent unkritisch.

Wenn ich aber den Hügel runter geprescht komme, wird er vor der ungewohnten Anforderung stehen in den wenigen Tagen aus einem nicht mehr so jungen, nicht mehr so aufnahmefähigen und vielleicht auch nicht so talentierten Menschen einen Fahrer zu formen, der halbwegs passabel den Berg bewältigt. Ein guter Fahrer muss nicht zwingend ein guter Lehrer sein. Das ist die ultimative Herausforderung an ihn! Er gibt ja den Kurs, also muss er liefern! Ich bin ein schlechter Fahrer – an mir kann er zeigen, dass er ein guter Pädagoge ist. Einem Guten zu sagen, dass er gut ist, ist etwas für Amateure.
Sollte er sich jedoch die Zähne ausbeissen, werde ich mich so verhalten, dass er sich elegant aus der Affäre ziehen kann - versprochen! Er kann mich dann als geplanten Kontrapunkt des Programms vorstellen, welcher einen pädagogischen Zweck zu erfüllen hat.

Die Möglichkeiten wären:

  • Als Pausenclown zur Auflockerung des stahlharten Trainings
  • Als „Vorher“ Beispiel wie man es nicht machen sollte, damit sich die anderen Anwesenden über mich lustig machen können und sie sich umso besser fühlen werden. Die Hackordnung ist vom ersten Tag an geklärt. Der Fokus auf mich als Lachnummer – analog dem Bajazzo im Zirkus oder dem Gaukler im Mittelalter - garantiert ein paar angenehme Tage ohne Spannungen unter den einzelnen Teilnehmern. Ich werde sicher schlechter sein als der schlechteste Fahrer. Unangenehm auftretende Unzulänglichkeiten anderer Teilnehmer rücken so in den Hintergrund und der eventuell entstehende Erklärungsnotstand Einzelner, warum man sich als doch fast Pro für diesen Kurs angemeldet hat wenn man es ja offensichtlich doch nicht so drauf hat, kann so elegant kaschiert werden.
  • Live Sturzanlayse zwecks Schulung und zur künftigen Vermeidung derselben im Rennen. (Sturzgarantie kann ich geben. Sollte ich gewählt werden, werde ich selbstredend über meine bescheidenen Grenzen gehen und mich früher oder später langlegen).
  • Genereller Sündenbock für alles was in diesen Tagen schiefläuft. Infrastruktur, Wetter, Speis und Trank, unerwartete Wurzelfelder, Bremswellen, Defekte, Trostspender für Mr Gwin sollte ein Teilnehmer schneller sein als er…usw. usf. Einfach alles, siehe analog zum Pausenclown.

Was ich mitbringe:

  • Eigenes DH Bike (2016er Modell, nix 90er Retro!!) mit kompletter Schutzausrüstung und Ersatzteilen.
  • Ebenfalls Erfahrung im Fahren ohne Kette. Ich weiss, ein Argument, dass fast zwangsläufig im Zusammenhang mit dem Namen Gwin auftaucht und das meines Erachtens überbewertet wird. Warum? Zwar bleibt bei mir die Kette jeweils dran, aber nach spätestens 30m überwiegt ohnehin der Focus auf die Bremsen und die Kette bleibt bis in die Talstation inexistent. So gesehen bin ich in diesem Punkt auf absoluter Augenhöhe mit Mr Gwin.
  • BMX Rennerfahrung (Na, da staunt Ihr jetzt aber, was!) aus den frühen 80er Jahren
  • Die Bereitschaft alles zu geben…(was zugegeben eine subjektive Sache ist).
  • Körperliche Fitness und Begeisterungsfähigkeit (was jetzt aber stimmt!)

Ich bin bereit über meinen Schatten zu springen „Who dares wins“, – seid Ihr es auch? Wählt mich, haut in die Tasten, ruft an - keine Ahnung wie das hier läuft und der Spass wird garantiert sein und ein Exklusivbericht in mtb-news ist Ehrensache!

Sollte ich wieder erwarten leer ausgehen, bleibt mir noch die Hoffnung auf ein signiertes Leibchen. Wenn ich aber dort auch zu kurz komme und nicht mal n`Hemd des Meisters abkriege, werde ich stinkig…

Sespri
 
D

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Guest
Guten Morgen allerseits

Na, dann möchte ich mal den Spiess umkehren, damit die Sache auch für den Mr Gwin eine Herausforderung wird.

Wieso bin ich der geeignete Kandidat? Ich bin im Januar 60 Jahre alt geworden und glaube meinem Spiegelbild beweisen zu müssen, dass ich es immer noch drauf habe. Und da mir nicht mehr so viel Zeit auf dieser Kugel bleibt, heisst es keine Zeit zu verlieren und von den Besten lernen. Und was heisst überhaupt, der Kurs richte sich an schon sehr gute Downhill Fahrer..?! Folglich kann jeder, der sich für den Workshop bewirbt, unbesehen von sich behaupten, er sei gut, oder wie? Wo ist die Messlatte und wer setzt sie? Am Schluss erscheinen ungeprüft irgendwelche Laberer, die dann krampfhaft versuchen einen auf cool zu machen und den Betrieb stören.
Ich hingegen bin eine Pfeife und kann das ganz locker beweisen. So sind die Fronten von Anfang an geklärt und wir können uns dem Unterricht widmen.

Ohnehin ist es so, dass aus den verlangt guten Teilnehmern noch bessere zu machen eine subjektive Beurteilung ist, die a) den anderen Teilnehmern kaum auffallen wird und b) vielleicht auch dem Herrn Gwin nicht so locker von der Hand gehen wird. Er wird dann gezwungen sein, etwas von sich zu geben. Das kann dann in der Form geschehen wie das der Teilnehmer XY aus Z jetzt Dank drei Grad mehr Vorlage mehr Druck auf den Vorderreifen hat generieren können. Die anwesenden Jünger werden kritiklos an seinen Lippen hängen und alles glauben, was er sagt. Fahrer XY aus Z ohnehin – er strahlt ja schon, dass er eine viertel Sekunde schneller ist, die er sich nicht erklären kann (…und Mr Gwin vielleicht auch nicht..;-)), Mr Gwin kann sich beruhigt zurücklehnen und sich auf der sicheren Seite wähnen. Man ist unter sich, beweihräuchert sich selbst und wird latent unkritisch.

Wenn ich aber den Hügel runter geprescht komme, wird er vor der ungewohnten Anforderung stehen in den wenigen Tagen aus einem nicht mehr so jungen, nicht mehr so aufnahmefähigen und vielleicht auch nicht so talentierten Menschen einen Fahrer zu formen, der halbwegs passabel den Berg bewältigt. Ein guter Fahrer muss nicht zwingend ein guter Lehrer sein. Das ist die ultimative Herausforderung an ihn! Er gibt ja den Kurs, also muss er liefern! Ich bin ein schlechter Fahrer – an mir kann er zeigen, dass er ein guter Pädagoge ist. Einem Guten zu sagen, dass er gut ist, ist etwas für Amateure.
Sollte er sich jedoch die Zähne ausbeissen, werde ich mich so verhalten, dass er sich elegant aus der Affäre ziehen kann - versprochen! Er kann mich dann als geplanten Kontrapunkt des Programms vorstellen, welcher einen pädagogischen Zweck zu erfüllen hat.

Die Möglichkeiten wären:

  • Als Pausenclown zur Auflockerung des stahlharten Trainings
  • Als „Vorher“ Beispiel wie man es nicht machen sollte, damit sich die anderen Anwesenden über mich lustig machen können und sie sich umso besser fühlen werden. Die Hackordnung ist vom ersten Tag an geklärt. Der Fokus auf mich als Lachnummer – analog dem Bajazzo im Zirkus oder dem Gaukler im Mittelalter - garantiert ein paar angenehme Tage ohne Spannungen unter den einzelnen Teilnehmern. Ich werde sicher schlechter sein als der schlechteste Fahrer. Unangenehm auftretende Unzulänglichkeiten anderer Teilnehmer rücken so in den Hintergrund und der eventuell entstehende Erklärungsnotstand Einzelner, warum man sich als doch fast Pro für diesen Kurs angemeldet hat wenn man es ja offensichtlich doch nicht so drauf hat, kann so elegant kaschiert werden.
  • Live Sturzanlayse zwecks Schulung und zur künftigen Vermeidung derselben im Rennen. (Sturzgarantie kann ich geben. Sollte ich gewählt werden, werde ich selbstredend über meine bescheidenen Grenzen gehen und mich früher oder später langlegen).
  • Genereller Sündenbock für alles was in diesen Tagen schiefläuft. Infrastruktur, Wetter, Speis und Trank, unerwartete Wurzelfelder, Bremswellen, Defekte, Trostspender für Mr Gwin sollte ein Teilnehmer schneller sein als er…usw. usf. Einfach alles, siehe analog zum Pausenclown.

Was ich mitbringe:

  • Eigenes DH Bike (2016er Modell, nix 90er Retro!!) mit kompletter Schutzausrüstung und Ersatzteilen.
  • Ebenfalls Erfahrung im Fahren ohne Kette. Ich weiss, ein Argument, dass fast zwangsläufig im Zusammenhang mit dem Namen Gwin auftaucht und das meines Erachtens überbewertet wird. Warum? Zwar bleibt bei mir die Kette jeweils dran, aber nach spätestens 30m überwiegt ohnehin der Focus auf die Bremsen und die Kette bleibt bis in die Talstation inexistent. So gesehen bin ich in diesem Punkt auf absoluter Augenhöhe mit Mr Gwin.
  • BMX Rennerfahrung (Na, da staunt Ihr jetzt aber, was!) aus den frühen 80er Jahren
  • Die Bereitschaft alles zu geben…(was zugegeben eine subjektive Sache ist).
  • Körperliche Fitness und Begeisterungsfähigkeit (was jetzt aber stimmt!)

Ich bin bereit über meinen Schatten zu springen „Who dares wins“, – seid Ihr es auch? Wählt mich, haut in die Tasten, ruft an - keine Ahnung wie das hier läuft und der Spass wird garantiert sein und ein Exklusivbericht in mtb-news ist Ehrensache!

Sollte ich wieder erwarten leer ausgehen, bleibt mir noch die Hoffnung auf ein signiertes Leibchen. Wenn ich aber dort auch zu kurz komme und nicht mal n`Hemd des Meisters abkriege, werde ich stinkig…

Sespri

:D:D sehr gute Bewerbung. Da würde ich dann aber gerne einen Film darüber sehen. Versteckte Kamera oder so ähnlich...
 

DerFreddy2

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Hallo an alle, hiermit möchte ich mich auch bewerben
Ich bin der Manuel bin 22 Jahre alt und arbeite als IT und EDV Techniker. Fahrrad fahre ich eigentlich schon seit ich denken kann, das Mountainbiken fing damals aber bei mir an als wir mit den Baumarkt Fahrrädern im Wald herum gefahren sind ganz klassisch eigentlich. Irgendwann musste dann aber mal ein Bike her das auch einen Dämpfer verbaut hat und etwas an Federweg bot. Ich bin dann damals abends stundenlang vor dem PC gesessen und hab mir Downhill-Bikes angesehen und natürlich Mountainbike Videos damals noch von Sam Hill wie er mit dem Specialized Demo vollgas gegeben hat und Cedric Gracia. Das hat mich damals so gefesselt und begeistert wie die da mit den Rädern rumspringen, was man generell mit einem Fahrrad machen kann einfach Wahnsinn. Von da an wusste ich, das will ich auch machen UNBEDINGT!
Nach langem hin und her mit meinen Eltern hab ich dann ein gebrauchtes UMF Freddy 2 zum Geburtstag bekommen da dieses ein Bekannter verkauft hat. Mit dem Teil bin ich dann bei uns in der Gegend rumgefahren da gibts auch noch Bilder von auf meinem Profil :D Ich habe damals schon jede freie Minute am Fahrrad verbracht, wir haben kleine Sprünge im Wald gebaut einfach cool. Generell die Technik und die Fahrradteile etc. haben mich auch voll interessiert und so bin ich dann mal bei einer Recherche auf mtb-news gestoßen. In dieser Zeit hab ich dann auch mit meiner Ausbildung in einer Höheren Technischen Lehranstalt begonnen dort hab ich dann leider mit dem biken ein bisschen zurückschrauben müssen :/ Meine Eltern haben mich mit dem Sport leider nie unterstützt da es immer nur hieß, das ist so gefährlich und das bringt sowieso nichts... Dementsprechend war es für mich dann auch sehr schwierig im Mountainbike Bereich Fuß zu fassen :/ Die Bikeparks waren auch alle 2 Stunden mit dem Auto entfernt weshalb ich damals wirklich nur 1-2 mal im Jahr irgendwo Biken konnte. Die Sommermonate hab ich immer genutzt um in irgendeinen Betrieb zu arbeiten um einfach ein bisschen Geld anzusparen für ein Downhill Bike - den Gedanken "ich will Profi Mountainbiker werden" hatte ich auch damals im Hintergrund bzw. hat mich dass damals auch voll motiviert irgendwann mein Ziel und meinen Traum zu verwirklichen.
Ähm ja, irgendwann hab ich mir endlich mein erstes richtiges Downhill Bike gekauft, das war ein 2014er Canyon Torque, das war für mich einfach als wie wenn ein Traum in Erfüllung geht :D Von dort an gab es wirklich nichts mehr in meinem Leben als Mountainbiken. Ich hab dann auch andere Leute bei uns in der Gegend und auf unseren Trails kennen gelernt die mich dann auch mal mit nach Leogang genommen haben und und und. Mein Traum Fahrrad war damals immer ein Specialized Demo welches ich mir dann 2015 im Herbst endlich kaufen durfte/konnte :D - auf das Fahrrad habe ich wirklich Jahre lang gespart. By the way das hatte damals der Aaron Gwin schon im Weltcup umso mehr wollte ich das Teil haben. Ich fahre auch schon Jahrelang die ODI Griffe von Aaron Gwin, es gibt echt keine besseren :p In dieser Zeit hatte ich dann auch meine Schule bzw die Ausbildung beendet und konnte endlich das erste Geld verdienen, ich hab dann das Demo mit Teilen ausgerüstet die mir gefallen haben und letzte Saison stand es dann so da wie ich es wollte :)
Lange Rede kurzer Sinn, als ich das Demo hatte hab ich dann wirklich angefangen öfters in Bikeparks zu fahren und zu trainieren was dann für mich auch einfacher war da ich dann auch den Führerschein hatte und mehr Geld - dort bin ich dann auch kleinere Rennen mitgefahren und hab gemerkt: hey die mühe und das Training das ich da reinstecke zahlt sich ja sogar aus.
Letzes Jahr also 2018 war dann meine erste Saison im European Downhill Cup, durch unseren Verein hab ich die Lizenz bekommen und dass war dann schonmal was anderes wenn man in Maribor steht und der Fairclough oder der Brosnan neben dir steht :D
Ja das ganze war jetzt wirklich ein langer Text wie ich eigentlich so zum Biken gekommen bin und was mir in den letzten Jahren so passiert ist sag ich mal. Grundsätzlich kann man schlussfolgern dass ich mich was das Mountainbiken angeht immer selber durchgeschlagen hab, ich hab mir alle meine Fahrräder selber erarbeitet, sowohl mein Auto dass ich mit dem Fahrrad mal in einen Bikepark fahren kann etc. Trotzdem hab ich den Gedanken daran dass ich irgendwann vorne dabei sein will nicht aufgegeben! Ich fahre mitlerweile aktiv Rennen, hab auch halbwegsige Ergebnisse welche ich vorzeigen kann und klettere langsam aber sicher die Leiter hoch. Generell ist das Biken einfach alles für mich im Leben es ist meine Lebenseinstellung ich kann nicht ohne. Jede freie Minute verbringe ich eigentlich am Fahrrad oder beim Training fürs biken, abends schaue ich mir MTB-Videos auf Youtube an. Was ich auch zugeben muss: Ich hab mehr Fotos von meinen derzeit 2 Rädern auf dem Handy als von meiner Freundin :p
Es würde mir einfach unheimlich viel Bedeuten mit Aaron Gwin in Leogang nach dem Weltcup ein paar Tage zu verbringen und dort einige Tipps zu bekommen, Mountainbiken ist mein Leben :D
In diesem Sinne wünsche ich allen Teilnehmern viel viel Glück, die Mountainbike Community ist einfach die Beste die es gibt und wenn wir uns mal im Bikepark sehen könnt ihr mich ruhig anquatschen und dann brettern wir mal eine Runde :D
Anbei möchte ich noch meinen Youtube Kanal verlinken so wie mein Instagram Profil dass ihr euch auch ein Bild von meiner Wenigkeit machen könnt :D

https://www.youtube.com/channel/UCz0-AiAtOxVLQ1BG7ALAJuA?view_as=subscriber

Instagram: manuelhauser18


Danke und schöne Grüße aus Osttirol
Manuel :)
 

Redaktion

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Viele tolle, spezielle, besondere und vielversprechende Bewerbungen gab es – und am Ende haben wir uns zusammen mit Rasoulution entschieden:

Der gewinner ist @osarias! Wir wünschen dir viel Spaß und Erfolg beim Camp und freuen uns auf einen Bericht!
 
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