Die beste Mountainbike-Brille: 12 Modelle von 5 € bis 249 € im Test!

Hannes

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Die beste Mountainbike-Brille: 12 Modelle von 5 € bis 249 € im Test!

Bikebrille ist gleich Bikebrille? Nicht ganz. Einsatzgebiete, Jahreszeiten oder Helligkeiten – es gibt mittlerweile viele Faktoren für jeden individuellen Biker, die über die passende Brille entscheiden. Nicht zuletzt die Passform ist essenziell, denn jede Kopf- und Gesichtsform ist anders. Wir haben in den letzten Monaten 12 Brillen über die Trails gejagt und für euch festgestellt, welche Brille für wen am geeignetsten sein könnte – im ultragroßen Preisbereich von 5 € bis 249 €. Hier ist der große Bikebrillen-Vergleich!

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Die beste Mountainbike-Brille: 12 Modelle von 5 € bis 249 € im Test!
 

konamann

dirt don't hurt...oder so
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Die Rockrider ist top, hab ich zweimal in der Praxis als Schutzbrille, dazu einmal daheim für Nachtfahrten und Skitouren.
Kann man nicht meckern, im Vergleich zu meinen teuren Brille auch nicht schlechter.
Und die Glasqualität scheint zu passen, Kopfschmerzen nach einem Tag Tragen sind bisher ausgeblieben...
 
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Danke für den Überblick bzw. die Testeindrücke. In der praxis fehlt mir noch der Hinweis, ob die "Nasen - oder Ohrenbügel" austauschbar sind. Wie in einigen vorangegangenen Kommentaren so auch bei mir: Die Dinger lösen sich auf, funktionieren einfach nicht mehr etc. und dann kannst Du die Brille in die Tonne klopfen (bei z.B. 250,-) ? :spinner:

@Hannes Wie auch schon bei den Bekleidungstests angefragt: Es ist 2020, wäre es denn möglich zu schreiben, wo die Sachen produziert werden ? Eigtl. eine Mindestanforderung.....
 
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Da bin ich ja beruhigt und kann nächstes Mal doch die Sonnenbrille auf der Straße kaufen. :)
Naja du kannst dich auch auf nen test verlassen, bist dann aber drauf angewiesen, dass die Brille, die dir gefällt auch irgendwo getestet wurde.
Autoscheiben sind mit UV Filtern ausgestattet, daher funktionieren dort die photochromatischen Brillen nicht.
Dankee, des dacht ich mir =)
 

JensDey

Denker am Lenker
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Kleines Feedback vom ehemaligen Optiker:
Gibt es dieses Problem auch bei höherpreisigen Brillen?
Ja, hier ist die Physik nicht austricksbar. Die Umstellung braucht Zeit und zwar immer mehr als dein Auge. Außerdem würde es sonst unkontrolliert rumflackern wenn du im ständigen Licht-Schatten-Wechsel fährst.
Tatsächlich solltest du den Untergrund immer erkennen können, wenn du nicht gerade vom Tunnel in ein sonniges Schneefeld fährst. Ggf hilft dir eine Brille mit Verlauf (oben dunkler, unten heller) eher. Ob es sowas als Bike-Brille gibt, weiss
Den großen Vorteil sehe ich eher darin, dass diese Brillen von Sonne bis Dämmerung tragbar sind.
Das ist der Punkt. Wobei ich die Brille, die auf der hellen Wiese genauso funktioniert, wie im Wald in der Dämmderung (ist schon nahe an Nacht) noch nicht gefunden.
Wenn man dann in der Luft merkt das man nichts mehr sieht ist das zugegeben schon etwas gruselig. 😱
Dann werde ich in meinem Fall wohl besser auf solche Gläser verzichten :)
Kein Grund. Sie funktioniert nicht schlechter als eine Brille mit permanenter Tönung. Dein Auge sollte bei der Anpassung immer schneller sein, als die Brille.
Mich hätte noch interessiert wie sich die Brillen bei tiefer Sonne verhalten.
Nach meinem Wissen gibt es da kaum einen Unterschied zwischen Gläsern.
Ich glaube hier hilft nur ein entsprechend tiefes Rockshield, welches du der Sonne am Himmel so weit entgegen stellen kannst, dass der Track noch sichtbar ist.
Photochromatische Gläser halte ich für überflüssig,wie überhaupt eine dunkle Tönung (>20%). Aber jedem seins.
Prinzipiell kannst du damit schon zwei paar Gläser ersetzen, nur nicht 0% und 85%. Meine Alpina Vario hat ca. 15% - 50%. Ist mir leider in der Dämmerung im Wald noch zu dunkel.

Ich finde das Frankenstein-Feature cool: 8-)

Anhang anzeigen 1079090
Ich finde, das beim Modell rechts gar keine Brille sitzt. Nasenrücken zu breit und zu hoch im Verhältnis zu Auge und Stirn. Hier schützt sie zusätzlich noch gegen Sonnenbrand. :)
Schade, dass es keine im Nasenbereich gut einstellbaren Modelle gibt.
 
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Muss gestehen, dass ich nur eine recht günstige Uvex und eine Decathlon MTB Brille (nicht dieses Modell) mein eigen nenne und fast durchgehend mit dem Klarglas unterwegs bin. Ich konnte mich nie an eine Verdunkelung gewöhnen. Zudem fahre ich zu 85% im Wald.
Selbst eine Schutzbrille aus dem Baumarkt würde mir genügen.
Ich warte täglich darauf, dass mir die Stylepolizei einen Stock in die Speichen rammt. ;)
 
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So richtig was gegen Sonneneinstrahlung brauche ich in unseren Breiten nicht - hier fahre ich fast ausschließlich im Wald und habe eher das Problem, dass ich bei muffigem Wetter nicht mehr genug sehe. Ohne Brille fahren scheidet für mich aus, weshalb ich fast immer mit Klarglas oder gelber Tönung unterwegs bin. Total cool wäre natürlich ein Wunderglas, dass auch an wolkenverhangenen, nassen Tagen noch mehr Kontrast herzaubert. PRIZM ist mir da schon zu dunkel - das BLIZ-Glas habe ich noch nicht probiert. Funktioniert das im dunklen Wald?
Zu den Preisen: Dreck und Sand sind meistens härter als die Kunststoffscheiben und wenn die Brille vollgespritzt ist, wische ich während der Fahrt den Dreck runter. Dabei entstehen bei jeder Brille auf Dauer Kratzer, allerdings stören die bei meinen Brillen erst nach ein paar Jahren, wenn es wirklich viele und tiefe Kratzer geworden sind. Ansonsten bemerkt man die schlicht nicht, sobald die Brille auf der Nase sitzt. Was meistens eher aufgibt, sind die Nasenteile oder die Gummiauflagen an den Bügeln. Insbesondere, wenn man dann doch mal in der Wüste unterwegs ist und sich mit Sonnencreme einschmieren muss - das können viele Gummiteile auf Dauer nicht ab und werden weich und schmierig.
Eine Brille ist so gesehen also definitiv ein Verschleißteil und ich bin gerne bereit, ein paar Euro mehr auszugeben, wenn ich für die Brille in ein paar Jahren noch Ersatzteile bekomme. Bei Oakley ist das z.B. der Fall, bei anderen leider nicht. Und jedes Jahr eine neue Billigbrille kaufen finde ich aus ökologischen Gesichtspunkten asozial.
 

Hannes

MTB-News.de Redaktion
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So richtig was gegen Sonneneinstrahlung brauche ich in unseren Breiten nicht - hier fahre ich fast ausschließlich im Wald und habe eher das Problem, dass ich bei muffigem Wetter nicht mehr genug sehe. Ohne Brille fahren scheidet für mich aus, weshalb ich fast immer mit Klarglas oder gelber Tönung unterwegs bin. Total cool wäre natürlich ein Wunderglas, dass auch an wolkenverhangenen, nassen Tagen noch mehr Kontrast herzaubert.
Leider schweineteuer wie geschrieben, aber genau das kann die Rudy Project Cutline mit dem photochromen Glas, das wir im Test hatten.
 
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Habe mir schon letztes Jahr eine 100% Speedcraft geholt. Wollte als Kontaktlinsenträger eine Brille mit möglichst großen Gläsern, da mir bei kleinen Gestellen immer recht schnell die Augen ausgetrocknet sind. Da kam einfach noch zu viel Fahrtwind hin.
Versuch mal andere Linsen! Seit ich die Dailies Total 1 Tageslinsen benutze hab ich absolut keine Probleme mit trockenen Augen - auch ohne Brille - sofern ich genug trinke. Bei Dehydrierung fangen die Aufen aber auch mit Brille an zu "kleben" 🤦🏻‍♂️

Was mich interessieren würde wie sich die getesteten Brillen bei Nässe und bezüglich Beschlagen verhalten!
Fahre aktuell die Oakley und die ist mit den vielen Öffnungen nach spätestens 5-6 Metern wieder frei von Beschlag👍 Für empfindliche Augen dürfte die aber etwas stark "ziehen" 🤷🏻‍♂️
 
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PRIZM ist mir da schon zu dunkel - das BLIZ-Glas habe ich noch nicht probiert. Funktioniert das im dunklen Wald?
Welches prizm ist dein Vergleich? Es ist dunkler als Prizm Low Light. Viel heller als prizm road. Trail hab ich noch nie aufgehabt. Wollte eigentlich eine Sutro mit dem low-Glas. Gab es aber nirgendwo mehr. Und die Jawbreaker gefällt mir irgendwie nicht.
Mit dem nordic light von Bliz geht bewölkt im Wald bis Anfang der Dämmerung und schattige Ecken gut.
Durch gleißenden Sonnenschein geht es auch blendfrei. Sobald die Sonne weg ist, oder wirklich Regenwetter ist es mir zu dunkel.
 
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Da Brillen bei mir Verschleissware sind, habe ich ´ne Decathlon fuer um die 20 Tacken mit Klarglas. Reicht mir eigentlich voellig und sieht nicht so kanarienvogelmaessig aus wie manche der bunten Markenteile.
Aber Bergauf, wenn´s ans Schwitzen geht, und die Suppe auf die Glaeser tropft, ist Schluss und ich muss sie wegpacken.
Wie macht ihr das? Aller paar Min mit Putztuch hantieren?
 

MartinRys

GAK
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Ich würd ja gerne einen Langzeittest beitragen aber nach einem Jahr wird ich nicht von Langzeit sprechen. Vielleicht kann mir ja hier jemand erklären warum sich meine Brille trotz sorgsamen Umgangs anfängt aufzulösen.alpina twist
20200708_185018.jpg
 
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...ich habe auch eine photochromatische Brille ( Uvex Sportstyle VM irgendwas), find ich semigut, grade wenn man bei Sonnenschein fährt und der Trail in den Wald eintaucht oder der Trail im dichten Wald mit vielen "Sonnenscheinflecken" versehen ist. Die günstige Decathlon Brille fahre ich häufig auf Trails auf denen man sich gerne mal ablegt und die Brille auf nimmer wiedersehen in den Büschen/Abgrund verschwindet, eine 2. ist immer als Backup im Rucksack. Macht man nix falsch mit.
 
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Brillen sind bei mir immer Sturz/Kratz/Zertret-gefährdet. Oder nicht auffindbar.
Daher hole ich mir seit Jahren diverse Arbeitsschutzbrillen von Uvex und anderen. Alle mit UV-Schutz, sehr bruch- und kratzfest, teilweise fast identische Modelle wie die Sportbrillen. Nur kosten sie in der Regel zwischen 10 und 20 Euro. Da kann man auch gut ein Sortiment mit klaren, getönten, gelben....Gläsern anschaffen.
 
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Schade, die Überschrift hat ja wenigstens hoffen lassen, das auch ein paar günstige Brillen mit dabei sind. Aber irgendwie läuft es bei MTB News scheinbar zu gut das man immer nur die abnormal teuren Produkte "tested".
Hab mir schon vor Jahren in China eine Photochrome brille geholt und bin damit bis heute recht zufrieden.
Klar, wenn es gegen Abend geht hat die schon ziemliche schwächen da sie eben nicht komplett aufklart, an sonsten kann ich aber für 15€ nix negatives berichten. Und wenn die dann mal kaputt geht weil die Weichmacher raus sind dann sind halt auch nur 15€ kaputt. Bei meinen Oakleys gab es nach den Original Gläsern, bei denen sich die Farbe gelöst hat auch einfach günstige von Amazon als Ersatz weil mir die Originalen einfach das Geld nicht wert waren.
 
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Die Brillen mit fürstlichen Preisen. Hatte eine Jawbreaker nach 2 Jahren Nutzung hat sich der Metallbügel (der das Glas einclipst im Nasenbereich) aufgrund von Schweiß und Regen so gut wie aufgelöst und ist an Altersschwäche gebrochen ziemlich genau nach 2 Jahren. Oakley hat die Garantie abgelehnt aber 230 Euro bezahlt.

Zeitgleich nutzte ich noch eine Adidas Zonyk für 190 Euro hier war das Problem, dass bei Schweiß am Glas sich das "Wasser" ins Glas gebrannt hat. Putzen zwecklos. Das Problem habe ich Adidas gemeldet und man hat es mit "Stand der Technik abgetan und man hätte dafür keine Lösung" man hat mir empfohlen ein neues Glas zu kaufen :spinner: kostet ja nur zwischen 50-75 Euro. Nein danke

Zu guter letzt habe ich mir von Aliexpress ein 100% Speedcraft Imitat gekauft für 23 Euro inkl. 3 Gläser (Dunkel mit Polfilter,Weiß für die Nacht und rot verspiegelt für sonnige Tage) dazu gab es noch eine Hardshell-Box und die ist seit nun einem Jahr im Einsatz und so blöd es jetzt klingt... die Brille taugt einfach von allen 3 am besten und nutze ich auch am liebsten.
 
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