Die iXS Downhill Cup-Macher Racement im Interview: Wohin geht die Reise des Downhill-Sports in Deutschland?

Die iXS Downhill Cup-Veranstalter Racement haben in den letzten Jahren die deutsche und auch europäische Rennszene geprägt, wie kaum ein anderes Unternehmen. Doch in welche Richtung entwickelt sich der Downhill-Sport in Deutschland? Welche Auswirkungen haben Instagram und Co.? Und was gibt es für Pläne für die kommenden Jahre? Wir haben Racement einen Besuch abgestattet und die Macher der wichtigsten nationalen Rennserie befragt!


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Cooles Interview!... Und sehr schöne Aussage zur heutigen Zeit..
"Wer sich bei Instagram als cooler Sportler präsentiert und dann bei Rennen sein Ergebnis schwarz auf weiß bekommt, hat eventuell das Problem, dass die Eigendarstellung nicht so recht mit dem übereinstimmt, was in der Ergebnisliste steht."
 

Moritz

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"Wir fragen uns dies insbesonders, weil das Angebot für Deutsche nahezu perfekt ist. Man hat die Möglichkeit, bereits ab zehn Jahren Rennen zu fahren und kann sich bis zum Weltcup eigentlich optimal durch mehrere Serien und somit verschiedene Niveaus hocharbeiten."

Auch wenn ich nicht finde, dass das Angebot für Deutsche nahezu perfekt ist – in Großbritannien gibt's beispielsweise neben der BDS noch unzählige weitere kleine und lokale Rennserien, die hierzulande fehlen –, muss man trotzdem festhalten, dass die Situation in Deutschland ohne das Engagement von @Racement viel, viel unperfekter wäre. Von daher: Vielen Dank für die starke Arbeit in den letzten Jahren und die interessanten Einblicke! :daumen:
 
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Wirklich, wirklich hochinteressanter Blick hinter die Kulissen des DH-Sports. Auch wenn ich persönlich kein DHler bin, finde ich das Engagement für den Bike-Sport überragend. :)

Vielen Dank dafür an meine Studienstadt. Auch wenn es mich nur wenig weiter weg gezogen hat, mit Arnstadt. :)
 
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Tolles Interview und tolle Arbeit von Racement!

Ich glaube es würde unserem Sport nochmal einen positiven Schub geben wenn man die Bedeutung von Team's hervor heben könnte/würde.
Beispielsweise durch eine Gesamtwertung. Über diese Gesamtwertung könnte man din Bedeutung der Nachwuchs und Damenklassen weiter steigern.
4 Fahrer/innen müssen antreten um sich für die Gesamtwertung zu qualifizieren. Davon max. 2 Elite Men, min. 1 Elite Woman und 1 Elite Junior.
 
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Sehr gute Idee mit der Teamwertung! :daumen:

Und ein super interessantes Interview mit tollen Hintergrundinfos! :daumen:


Zu folgendem Thema:
"Mit dem iXS GDC hatte Deutschland seit vielen Jahren eine der professionellsten nationalen Serien. Trotzdem bleiben Erfolge auf internationalem Niveau aus, während Briten und Neuseeländer regelmäßig vorne dabei sind und sogar dominieren."


Leider muss man das Kind auch mal ganz ehrlich beim Namen nennen: Weil die deutschen Weltcupfahrer im internationalen Vergleich schlicht und einfach zu schlecht sind!

Gründe wird es dafür viele geben, sicherlich auch u.a., dass Radsport in Frankreich generell und DH im Speziellen in Groß Britannien im Vergleich populärer ist und somit auch aus einem größeren Pool an Fahrern/Talenten geschöpft werden kann!

Evtl. mangelt es in der Spitze aber auch an den letzten Prozent Mut und unbedingtem Siegeswille!
Mit Mut meine ich jetzt nicht nur sich zu trauen alles auf eine Karte zu setzen und eine Ausbildung/ein Studium erstmal hinten anzustellen und sich vorerst 100%ig dem Sport zu widmen, sondern auch Mut a la Danny Hart, der u.a. diese Saison, so schien es zumindest oft, im Rennen außerhalb seiner Comfort Zone gefahren ist. Mutig, spektakulär, geil anzusehen und ab und zu wurde es ja auch belohnt! :daumen:

Einen solchen Mut, oder einen Ehrgeiz und Siegeswillen a la Gwin habe ich zumindest im Weltcup bei unseren deutschen Vertretern bisher vermisst!

Aber vlt. ändert sich das ja in Zukunft mit Max Hartenstern! :anbet:
 
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