Die Zukunft des bikens im Pfälzer Wald

Dabei seit
22. September 2019
Punkte Reaktionen
403
Daran kann man schön erkennen, wie die WASEG-Vereinbarung, auf die die DIMB so stolz ist, wirkt: Nämlich garnicht.
Heh, ja der Witz hierbei ist ja, dass für die meisten Waldbetreter dies auch selbstverständlich ist, was die sozusagen "beregelt" haben. Somit ist dieses Papier für mich nur weniger Arbeit, da ich nicht grossartig rumschreiben muss, wenn ich mit Förstern usw in Kontakt trete.
Die Meisten halten sich im Wald eh dran und man muss einfach nur zur Kenntnis nehmen, dass eine gewisse Gruppe X sich eben nicht dran hält. Das ist aber durchaus normal und betrifft alle Seiten.
Da muss man nur die Hundebesitzer erwähnen, die ihren und den Kot des Hundes in roten Tütchen für die Ewigkeit im Wald verteilen oder ihren Hund nicht unter Kontrolle halten können, die Wanderer die Fallen aufstellen, der Personenkreis der Müll im Wald ablegt.
Nur das findet keinerlei Aufmerksamkeit und es sind NUR die MTBler die schneisen ziehen und den Uhu vertreiben. Genau DAS ist ja das Kernproblem, eine komplett einseitige Stigmatisierung.
 
Dabei seit
13. August 2019
Punkte Reaktionen
2.129
Ort
SÜW
Das war wohl auf meine Aussage bezogen...

Ich denke, der Exekutive fällt es leichter eine Strafe (in dem Fall OWi) anzuordnen oder durchzusetzen, die ohne größeren Aufwand auch Bestand hat.
Was ich ich damit meine: zumindest ist die Regelung "fahren Abseits gekennzeichneter Wege in der Kernzone" sicherlich weniger anfechtbar wie eine OWI auf einem Weg der nach Landeswaldgesetz geahndet wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben