Diese verfluchten 1x12 Schaltungen bzw. sollte ich lieber ein gebrauchtes MTB mit 2x11 kaufen?

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Ich stehe vor der Entscheidung
  • Hardtail neu leasen --> die haben alle nur noch 1x12
  • Hardtail gebraucht kaufen --> auf 2x11 achten
und brauche mal Eure Meinungen. :)

Ich komme von einem alten 3x9 und mit dem schaffe ich von 5 km/h (Kriechgang kurz vor der Haftgrenze) bis 60 km/h (bergab Asphalt). Ich bin ein neues teures 1x12 gefahren und da war so knapp unter 50 km/h Schluss. Das nervt mich echt.

Ich will doch nicht viel Geld ausgeben und dann auf meinen Bergrunden langsamer sein als mit dem alten Panzer, nur weil ich runterwärts Zeit verliere. Dabei geht es nicht um vmax, sondern dass ich aktuell 40-50 km/h noch recht bequem treten kann.

Man kann die neuen Bikes ja nicht mal mehr umrüsten, da die Rahmen keine Aufnahmen mehr für die vorderen Umwerfer haben.

Ich bin echt am Überlegen, mir z.B. ein gebrauchtes Scott Scale 910 oder so zu holen. Das hat 2x11. Da kann ich vorn und hinten mit den Zähnen spielen bis es mir passt. Bei 1x12 komme ich entweder die steilen Rampen nicht mehr hoch oder schleiche bergrunter.

Bin ich der einzige mit dem Problem? Macnhmal verstehe ich den "Fortschritt" nicht ...

Dazu gleich ne Fachfrage. Das eine Gebraucht-Bike hat hinten Shimano XT CS-M8000 / 11-42 T. Kriegt man da auch eine Kassette mit 11-46 drauf? In der Beschreibung steht, dass das nur mit 1x11 aber nicht mit 2x11 geht. Wieso eigentlich?
 
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Ich denke, du solltest eine Probefahrt machen. Dann kannst du deine Fragen selber beantworten.
Jeder hat doch seine individuellen Fähigkeiten und Vorstellungen.
Gibt es nicht auch Umwerfer mit Klemmschelle?
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von Orby

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ArSt

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Das eine Gebraucht-Bike hat hinten Shimano XT CS-M8000 / 11-42 T. Kriegt man da auch eine Kassette mit 11-46 drauf? In der Beschreibung steht, dass das nur mit 1x11 aber nicht mit 2x11 geht. Wieso eigentlich?
Mit der 11-46 Kassette und zwei Kettenblättern wird die Gesamtkapazität (= 47 Zähne) evtl. überschritten: Das bedeutet, wenn die Kette lang genug für groß/groß ist, hängt sie bei klein/klein deutlich durch.
Damit das klappt, darf zwischen zwei Kettenblättern vorne nur ~12 Zähne Unterschied sein. Dann geht das aber mit der 11-46 Kassette.
 
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Fährst du Rennrad oder Mountainbike? 50-60 km/h spricht eher für das Erste.
Ich fahre im Harz meistens mit dem MTB längere gemischte Strecken. Da gibt es auch mal längere Stücke bergab. Da kann ich aktuell bequem 40-50 km/h mittreten und Meter machen.

Zugegeben, das eine Bike mit dem ich eine längere Runde gefahren bin, war ein 1x11, also noch nicht 10x51 oder 10x52 T. Aber rein von der Bandbreite liegen selbst diese mit 510 % / 520 % unter meinen alten Bike mit rund 600 %. Ich gebe also viel Geld aus, um dann merklich schlechter zu sein, als vorher. Klingt irgendwie unattraktiv.

PS: Rennrad fahre ich auch. :)
 
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Mit der 11-46 Kassette und zwei Kettenblättern wird die Gesamtkapazität (= 47 Zähne) evtl. überschritten: Das bedeutet, wenn die Kette lang genug für groß/groß ist, hängt sie bei klein/klein deutlich durch.
Damit das klappt, darf zwischen zwei Kettenblättern vorne nur ~12 Zähne Unterschied sein. Dann geht das aber mit der 11-46 Kassette.
Das klingt gut. Mit vorn 34/24 und hinten 11/46 komme ich bei Bedarf fast auf meine alten Werte, wenn ich sie denn vermisse.

An 1x12 kann ich mich ja vielleicht gewöhnen. Wenn nicht, dann habe ich aber keine Option, irgendwas daran zu ändern und ärgere mich dann die nächsten Jahre. Neue hochwertige Bikes mit 2x11 gibt ja praktisch nicht mehr. Dann wird es wohl ein gutes Gebrauchtes aus 2017-2018, bevor diese Mode angefangen hat...
 
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11-46 sollte gehen. Hatte mal eine XT mit 11-46. Irgendwann hats dann nicht mer so getan wie gewollt und ich hab wider auf eine 11-42er gewechselt.
Hab nach ner Weile herausgefunden, dass das Auge krumm war, weil die 42er mit der Zeit auch nicht mehr so recht wollte. Schnell gerichtet und alles war wieder gut. Nur die 46er blib unten, da ich keinen Bock mehr hatte zu tausche. Zudem hat mir die 42er auch gereicht.


Bezgl. Schaltung:
Ich habe den direkten Vergleich 2x11/ 1x12. Funktionieren beide gut. Finde allerdings die 1x12 viel angemehmer. Bin sogar am überlegen die 2x auf 1x umzubauen.


Denn Kommentar bezgl. speed spare ich mir hier jezt. Hane die erfahrung gemacht, dass es bei Leuten wie dir eh nichts bringt.
 

neo-bahamuth

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Einfach vorne ein 38er KB montieren wie die Profis, dann hast bei 110rpm deine 60kmh easy. Wer aufm HT 60 fahren will kann auch 38-52 hochtreten und ist 110rpm vom Rennrad gewöhnt.

Ich für meinen Fall fahre aber vorne nur 34, reicht für 50kmh bei 100rpm. Fahre ich aber eh nicht :D Selbst bei moderaten 90rpm noch fast 45kmh. Da werde ich aufm Rennrad fast neidisch.

Aber mal im Ernst: die Scott Scale 900er (hast ja selber erwähnt) können 2x vorne, ich würds nicht mehr fahren. Ich bin auch mit 3x9 früher keine 60kmh bergab getreten.
 

ragazza

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wegen genau so einem Thread wie diesem habe in den letzten Monaten immer wieder mal bewusst auf die Momentangeschwindigkeit auf dem Garmin geschaut, obwohl die mich eigentlich von allen Daten am wenigsten interessiert. Ergebnis: bis 48-52 kmh kann ich kurzzeitig sinnvoll mitttreten. Das erscheint mir für ein MTB mehr als genug, wenn ich mich in solch einer Bergabfahrt ganz klein im Wind mache ist es oft effektiver. Von der Ebene brauchen wir erst gar nicht zu reden. Wer da behauptet mit einem MTB dauerhaft über 40 zu fahren ist Profi oder lügt. Mit meiner Übersetzung 1 x 12 (34 x 10/50) komme ich auch überall hoch, wo man hochfahren kann. Ich biin auch von 3 x 9 auf 1 x 11 und 1 x 12 umgestiegen. Ich habe das alte 3fach-Zeugs keine Zehntelsekunde vermisst.
Und wenn jemand meint bei 60 kmh noch treten zu müssen hat er das falsche Rad . Das nennt sich dann Rennrad, fahre ich auch sehr gerne :D
 

Heiko_Herbsleb

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...

Bin ich der einzige mit dem Problem? Macnhmal verstehe ich den "Fortschritt" nicht ...

...
Das ist sehr schlimm daß Du unterschwellig behauptest daß 1x12 nix Gutes wäre.
Viele Menschen die nicht mit der Bedienung eines Umwerfers klarkommen behaupten nämlich Gegenteiliges.
Bist Du ein Schaltungsfortschrittsleugner?
 
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Einfach vorne ein 38er KB montieren wie die Profis, dann hast bei 110rpm deine 60kmh easy. Wer aufm HT 60 fahren will kann auch 38-52 hochtreten und ist 110rpm vom Rennrad gewöhnt.

Ich für meinen Fall fahre aber vorne nur 34, reicht für 50kmh bei 100rpm. Fahre ich aber eh nicht :D Selbst bei moderaten 90rpm noch fast 45kmh. Da werde ich aufm Rennrad fast neidisch.

Aber mal im Ernst: die Scott Scale 900er (hast ja selber erwähnt) können 2x vorne, ich würds nicht mehr fahren. Ich bin auch mit 3x9 früher keine 60kmh bergab getreten.

wegen genau so einem Thread wie diesem habe in den letzten Monaten immer wieder mal bewusst auf die Momentangeschwindigkeit auf dem Garmin geschaut, obwohl die mich eigentlich von allen Daten am wenigsten interessiert. Ergebnis: bis 48-52 kmh kann ich kurzzeitig sinnvoll mitttreten. Das erscheint mir für ein MTB mehr als genug, wenn ich mich in solch einer Bergabfahrt ganz klein im Wind mache ist es oft effektiver. Von der Ebene brauchen wir erst gar nicht zu reden. Wer da behauptet mit einem MTB dauerhaft über 40 zu fahren ist Profi oder lügt. Mit meiner Übersetzung 1 x 12 (34 x 10/50) komme ich auch überall hoch, wo man hochfahren kann. Ich biin auch von 3 x 9 auf 1 x 11 und 1 x 12 umgestiegen. Ich habe das alte 3fach-Zeugs keine Zehntelsekunde vermisst.
Und wenn jemand meint bei 60 kmh noch treten zu müssen hat er das falsche Rad . Das nennt sich dann Rennrad, fahre ich auch sehr gerne :D
Ja, natürlich fahre ich nicht die ganze Zeit 60 km/h. :) Habe meine Referenzabfahrt direkt vor der Tür (super asphaltierter Radweg). Da ist es meine persönliche Challenge, die 60 km/h laut GPS mal kurz zu knacken. Ansonsten fahre ich sicher so wie die meisten irgendwas zwischen 20-30 km/h je nach leichter Steigung/Gefälle/Wind etc. Nur auf längeren Bergabstücken ist man halt bei 40-50 km/h.

Ich habe jetzt noch mal recherchiert. Mein erstes Testbike mit 1x11 von einem Bekannten hatte vorn 30 und hinten 11/42. Da war ich bei etwas Gefälle direkt am Anschlag meiner Trittfrequenz gewesen. Das hat mich total abgeschreckt. Sowas wollte ich nicht und habe angefangen zu rechnen ... Ich muss wohl mal meinen Händler nerven, dass ich ein aktuelles 10/52T länger fahren kann. Vielleicht ist es ja ok, auch wenn 520 % nicht 600 % Bandbreite sind. Der hat nur gerade Bikemangel ...
 
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Und was hat das mit Mtb zu tun ....
Ich muss den Weg halt meistens fahren, wenn ich meine Touren starte. Soll ich für die 2 km das Bike wechseln?

Generell: Wenn man mit einem Mountain-Bike tatsächlich auf die Mountains kraxelt, was ich meistens mache, dann geht es halt auch irgendwann wieder runter. Das Bike sollte schon beides können, zumindest nicht wesentlich schlechter als mein aktuelles Bike.

Und ein Hardtail ist nicht nur für schweres Gelände gemacht.
 
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@ TE: Dein altes Rad hatte vermutlich 26"? Bei aktuellen 29" ergibt sich auch dadurch eine Differenz beim Radumfang von um die 200 mm, also ca. 10%. Wenn du viel auf den kleinen Ritzeln unterwegs bist, würde ich mir ein System wählen, bei dem die unteren Ritzel einzeln austauschbar sind. Sonst ärgert man sich, wenn die Kassette wg. einem abgefahrenen "Lieblingsritzel" komplett runter muss. Grundsätzlich ist für die Rundenzeit wichtiger schnell bergauf zu fahren, als schnell bergab. Aber jeder Jeck ist anders.
 
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Zugegeben, das eine Bike mit dem ich eine längere Runde gefahren bin, war ein 1x11, also noch nicht 10x51 oder 10x52 T. Aber rein von der Bandbreite liegen selbst diese mit 510 % / 520 % unter meinen alten Bike mit rund 600 %. Ich gebe also viel Geld aus, um dann merklich schlechter zu sein, als vorher. Klingt irgendwie unattraktiv.
30/11 als schnellster Gang ist schon etwas kurz.
Es gibt aber mittlerweile 1x12 auch mit bis zu 578%.
Bspw.
, aber keine Ahnung ob die was taugt.
 

_Olli

BadBoy
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Ich stehe vor der Entscheidung
  • Hardtail neu leasen --> die haben alle nur noch 1x12
  • Hardtail gebraucht kaufen --> auf 2x11 achten
und brauche mal Eure Meinungen. :)

Ich komme von einem alten 3x9 und mit dem schaffe ich von 5 km/h (Kriechgang kurz vor der Haftgrenze) bis 60 km/h (bergab Asphalt). Ich bin ein neues teures 1x12 gefahren und da war so knapp unter 50 km/h Schluss. Das nervt mich echt.

Ich will doch nicht viel Geld ausgeben und dann auf meinen Bergrunden langsamer sein als mit dem alten Panzer, nur weil ich runterwärts Zeit verliere. Dabei geht es nicht um vmax, sondern dass ich aktuell 40-50 km/h noch recht bequem treten kann.

Man kann die neuen Bikes ja nicht mal mehr umrüsten, da die Rahmen keine Aufnahmen mehr für die vorderen Umwerfer haben.

Ich bin echt am Überlegen, mir z.B. ein gebrauchtes Scott Scale 910 oder so zu holen. Das hat 2x11. Da kann ich vorn und hinten mit den Zähnen spielen bis es mir passt. Bei 1x12 komme ich entweder die steilen Rampen nicht mehr hoch oder schleiche bergrunter.

Bin ich der einzige mit dem Problem? Macnhmal verstehe ich den "Fortschritt" nicht ...

Dazu gleich ne Fachfrage. Das eine Gebraucht-Bike hat hinten Shimano XT CS-M8000 / 11-42 T. Kriegt man da auch eine Kassette mit 11-46 drauf? In der Beschreibung steht, dass das nur mit 1x11 aber nicht mit 2x11 geht. Wieso eigentlich?

Wenn du dir vorn 36 dran machst.. Und hinten dann 9-50 / 9-48 als 12er. Solltest du doch keine Probleme haben und deine Geschwindigkeit erreichen.
Musst du halt selbst hinrüsten da das so ni verkauft wird in Serien.
 
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Ich kann das nicht verstehen. Seit ich von 3x8 (!) auf 1x12 umgestiegen bin, freu ich mich jedes mal diesen Schei***-Umwerfer endlich los zu sein. So was will ich nie nie wieder fahren.

Ich kann auch nicht nachvollziehen mit einem MTB auf asphaltiertem Radweg die 60km/h knacken zu müssen... Dafür ist es doch nicht gemacht. Und im schweren Gelände will ich den sehen der diese Übersetzung braucht...

Aber egal, wie bereits meine Vorredner geschrieben haben, 9-52iger Kasette montieren und dazu passendes KB wählen, fertig.
 

McDreck

Cyclist for Justice
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Wenn man mit einem Mountain-Bike tatsächlich auf die Mountains kraxelt, was ich meistens mache, dann geht es halt auch irgendwann wieder runter.
Meistens ist der Abfahrtsteil einer MTB-Tour über MTB-Trails. Trittst Du da auf 60 km/h?
Ich kann den Wunsch nach höherer Bandbreite durchaus verstehen, also im Bereich Gravel. Bei MTB ist der aber nicht sinnig, vor allem auch, weil man die nicht so leicht bekommt und wenn dann nur mit allerhand Nachteilen.

Wenn es Dir aber wirklich so wichtig ist, wäre ein Rad mit Pinion P1.18 mit 636% Bandbreite noch die meiner Meinung nach solideste Variante. Nicht ganz günstig und die Rahmenauswahl ist sehr begrenzt, aber sexy wäre es schon.
 

nightwolf

Bremst nicht fuer Fische
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(...) Mit dem Bedürfnis bei 40-50 km/h noch mit treten zu müssen, bist du halt in der Minderheit.
Ich war schon kurz davor zu posten 'es war schon lang kein "Ich kann nicht entspannt 40 km/h fahren" Thread mehr' 😁

Nun, es ist wirklich so. Mit einem MTB fahren die Leute heute nicht mehr auf Strassen (wie ich manchmal Leute mit ihren Bikes die 1.5 Kilometer von Haus bis Wald rumeiern sehe, fahren in der 30er Zone auf dem Gehsteig usw., ... 🙄 ... 🆗 ich sollte vll nicht laestern, ist immer noch besser als die anderen, die dafuer ihr Bike auf den Anhaengertraeger des SUV packen) und dann eruebrigt sich das Thema hohe Geschwindigkeit so oder so.
 
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