Downhill-Bike-Vergleichstest 2021: Die besten Bikes im Test – unser Fazit

Downhill-Bike-Vergleichstest 2021: Die besten Bikes im Test – unser Fazit

aHR0cHM6Ly93d3cubXRiLW5ld3MuZGUvbmV3cy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAyMS8xMC9Eb3duaGlsbC1WZXJnbGVpY2gtVGl0ZWwtMi5qcGc.jpg
Wir haben vier populäre und im World Cup erprobte Downhill-Race-Bikes gegeneinander antreten lassen. Doch welches Modell konnte unsere Testcrew am meisten überzeugen? Wir geben euch Tipps und ziehen Vergleiche zwischen den Testkandidaten Trek Session, Canyon Sender, Cube Two15 und Propain Rage!

Den vollständigen Artikel ansehen:
Downhill-Bike-Vergleichstest 2021: Die besten Bikes im Test – unser Fazit

Welches der vier Modelle ist dein Favorit auf der Downhill-Strecke?
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von psycho82

Hilfreich
Zum Beitrag springen →
Dabei seit
11. Mai 2008
Punkte Reaktionen
966
Sehr löblich das auch weiterhin DH-Bikes getestet werden, freu mich auf den Test!

Aber klar, für den Hobbypiloten macht ein DHler selten Sinn. Bin zwar regelmäßig in Parks über die Saison. Aber von den Parks wo ich regelmäßig fahre, macht eigentlich nur in einem einzigen ein DHler wirklich Sinn (Racepark Schulenberg).
Bin dennoch überrascht wieviele DHler man auch heute noch in Parks herumfahren (und herumschleichen) sieht...
Naja...mich würds eigentlich auch reizen. Aber mit meinen zwei Bikes ist mein Portmonee und mein Platz im Keller vollends ausgereizt.
 
Dabei seit
4. April 2009
Punkte Reaktionen
6.562
Sehr fein, ein DH-Bike-Vergleichstest! Finde ich gut!

Größenmäßig hätte das Canyon in M besser zu den anderen Bikes und 1,80m Fahrern gepasst, als ein L Rahmen.
Bischen schade auch, dass Propain und Canyon dadurch nicht in Mixed Wheel getestet wurden. Bei den DH Pros mittlerer Größe ja inzwischen eher der Standard als 29er.

Aber schön, dass so ein Test mal kommt.
Tip vorab: So wie die Testbikes da stehen, werden die anderen es schwer gegen das Propain haben. Geo passt, bestes Fahrwerk, ...
 

Aggro_Corn

Mulisha Rider
Dabei seit
23. August 2002
Punkte Reaktionen
2.519
Ort
MUC
Sehr löblich das auch weiterhin DH-Bikes getestet werden, freu mich auf den Test!

Aber klar, für den Hobbypiloten macht ein DHler selten Sinn.
Finde die test auch immer schön zu lesen, wenn auch selten auf einen selbst übertragbar.

Naja, wenn man viel Bikepark fährt macht es schon Sinn. Im Test wird das häufige Schrauben/Wartung beschrieben die ein DH Bike mit sich bringt, es wird an nem Enduro welches man im gleichen Stil bewegt aber wesentlich mehr sein. Die Belastung aufs Material ist da höher und speziell schwerere Fahrer sind da mit nem DH Bike besser bedient. Zudem verzeiht ein DHler mehr Fehler und gibt mehr Sicherheit, daher kann ich der Aussage nicht zustimmen.

Für mich pers. darf es in nem Park immer nen DH Bike sein und macht da mMn auch Sinn! Gebe dir aber recht das es natürlich ein sehr kleinen Einsatzbereich hat und dafür relativ viel Geld frisst.

Ich komme aber auch aus ner Zeit da hieß Bikepark noch DH und Freeride Strecke und weniger Flow und Down Country Trail :bier:
 

Schnitte

WindSchnittig
Dabei seit
27. April 2010
Punkte Reaktionen
244
Ort
in den Bergen
bin auf den Test gespannt
Mir ist bewusst, dass ein Großteil der User hier und der MTBler Männer sind. Aber dennoch fände ich es mega cool, wenn man bei solchen Tests auch mal Frauen als Testfahrerin miteinbindet. Gibt ja auch Frauen die ebenfalls 1,80 m messen und damit die selben Testbikes nutzen können, wie die Herren :) Nur als Anregung.
 
Dabei seit
12. Juni 2012
Punkte Reaktionen
2.244
Ich hatte jahrelang ein DH daheim um meine Ausflüge in die Parks spaßiger zu gestalten. Und es macht ja auch Spaß so ein Bike zu fahren. Die haben halt einfach einen sehr limitierten Einsatzbereich und sind immer an ein Shuttle/einen Lift gebunden.
Moderne Enduros/Freerider können halt auch immer mehr und nähern sich stark den DH-Bikes an.
Wird in Zukunft weiterhin eine Nische bleiben und die wird auch noch ein bisschen kleiner werden. Trotzdem schön so ein Test. Und wenn die Kinder mal größer sind, ist ein DH-Bike für den Park vielleicht mal wieder eine Option. :) Für einmal in zwei Jahren aber eher nicht.
 
Dabei seit
10. Januar 2021
Punkte Reaktionen
742
Ort
Leipzig
Ich persönlich glaube ja ans Session, aber das Propain wird ebenfalls super gehen. Wie bei Cube dieses Gewicht erreicht wird ist mir ein Rätsel
 

xMARTINx

Echter (Ex) Nordhäuser!
Dabei seit
7. Dezember 2006
Punkte Reaktionen
17.051
Ort
Goslar
Bike der Woche
Bike der Woche
* räusper * ... Reichmann... * hust * ... :D :daumen:
Jap, und g1...wäre spannender als diese 4 Kisten. Wieder Mal Canyon, Propain, Trek...ich liebe DH Bikes aber das ist schon öde, dazu das füll 29er ja auch stark zurückgehen.
Nicolai G19, Alutech, crossworx...gibt so viele geile Kisten aber da fehlt den Schmieden die Finanzkraft für solche Tests.

Aber wie bereits gesagt, Enduros mit 200mm Federweg waren spannend, Federweg wiegt nix ;-)
Und wenn man mehr an nem DH Rad schrusbt als fährt, hat man wohl nicht das optimale Rad
 
Dabei seit
11. Mai 2008
Punkte Reaktionen
966
Finde die test auch immer schön zu lesen, wenn auch selten auf einen selbst übertragbar.

Naja, wenn man viel Bikepark fährt macht es schon Sinn. Im Test wird das häufige Schrauben/Wartung beschrieben die ein DH Bike mit sich bringt, es wird an nem Enduro welches man im gleichen Stil bewegt aber wesentlich mehr sein. Die Belastung aufs Material ist da höher und speziell schwerere Fahrer sind da mit nem DH Bike besser bedient. Zudem verzeiht ein DHler mehr Fehler und gibt mehr Sicherheit, daher kann ich der Aussage nicht zustimmen.

Für mich pers. darf es in nem Park immer nen DH Bike sein und macht da mMn auch Sinn! Gebe dir aber recht das es natürlich ein sehr kleinen Einsatzbereich hat und dafür relativ viel Geld frisst.

Ich komme aber auch aus ner Zeit da hieß Bikepark noch DH und Freeride Strecke und weniger Flow und Down Country Trail :bier:
Kann ich alles vollends nachvollziehen deine Schilderungen. Eventuell sind deine Parks auch rougher als meine üblichen...

Denke aber was Stabilität/Wartung angeht, da tut sich ein "modernes" Enduro nix zum DHler. Wiegen ja oft auch ähnlich viel. Unterschied ist natürlich Federweg und Geo (und Doppelbrücke).
Naja und Hand aufs Herz. Wer bitte schafft es denn ein potentes Enduro halbwegs am Limit zu bewegen?
Ja ich weiß, hier im IBC ist natürlich nur die Elite unterwegs... ;)
Aber die Realität in den Bikeparks ist dann doch eine gänzlich andere....

Fehlerverzeihender lass ich auch nicht so recht gelten...Es ist keine Option einfach nur stumpf reinzuhalten und aufgrund mieser Technik ständig Sprünge zu casen. Das bestärkt ja noch die miese Fahrtechnik :p
Lieder lernen halbwegs gescheit radeln zu können...

Und ja natürlich ist ein DHler geil...wäre ich nicht so ein Durschnittsverdiener, würde ich mir wahrscheinlich noch ein drittes Radel hinstellen. Und dann gerne ein DH :hüpf:
 
Dabei seit
11. November 2011
Punkte Reaktionen
546
Ort
Schweiz
Sehr löblich das auch weiterhin DH-Bikes getestet werden, freu mich auf den Test!

Aber klar, für den Hobbypiloten macht ein DHler selten Sinn. Bin zwar regelmäßig in Parks über die Saison. Aber von den Parks wo ich regelmäßig fahre, macht eigentlich nur in einem einzigen ein DHler wirklich Sinn (Racepark Schulenberg).
Bin dennoch überrascht wieviele DHler man auch heute noch in Parks herumfahren (und herumschleichen) sieht...
Naja...mich würds eigentlich auch reizen. Aber mit meinen zwei Bikes ist mein Portmonee und mein Platz im Keller vollends ausgereizt.
Kann ich so nicht bestätigen, habe seit dieser Saison mein erstes DH Bike und es macht aus meiner SIcht vor allem für Hobbyfahrer einen grossen Unterschied. Man kann zwar auch alles mit dem Enduro fahren, aber mit dem Big Bike fahre ich schneller und fühle ich mich deutlich sicherer als auf dem Enduro, dadurch habe ich im Endeffekt auch mehr Spass im Park...

Ist kein Muss, aber kann ich nur empfehlen, zumindest solange passende Strecken erreichbar sind, das Budget passt und Platz vorhanden ist :)

Ans Mullet Setup habe ich mich mittlerweile auch gewöhnt und würds wahrscheinlich wieder so wählen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten und leichten Anpassungen der Körperposition (Gewicht in vor allem in Kurven etwas weiter hinten) fühle ich mich richtig wohl auf dem Hobel...
 
Dabei seit
4. April 2009
Punkte Reaktionen
6.562
Jap, und g1...wäre spannender als diese 4 Kisten. Wieder Mal Canyon, Propain, Trek...ich liebe DH Bikes aber das ist schon öde, dazu das füll 29er ja auch stark zurückgehen.
Nicolai G19, Alutech, crossworx...gibt so viele geile Kisten aber da fehlt den Schmieden die Finanzkraft für solche Tests.

Aber wie bereits gesagt, Enduros mit 200mm Federweg waren spannend, Federweg wiegt nix ;-)
Und wenn man mehr an nem DH Rad schrusbt als fährt, hat man wohl nicht das optimale Rad
Ja, wirkliche, echte Freerider wären wieder fein. Bin mir auch sicher, da gäbe es einen Markt. Aber da gibt es eigentlich nicht viele und auch nix, das einen wirklich vom Stuhl hat. G1 passt auf nicht. Als Freerider gefühlt einen halben Meter zu lang.
Geil wäre mal eine Kiste mit einem Hinterbau ähnlich dem We Are One Arrival, schön antriebneutral, aber in long travel, mit so 180-185mm Federweg, optimiert für 200mm Doppelbrücke, komplett 27,5" und für meine 1,80m ein Reach um die 460mm. 63,5° LW, mittellange Kettenstreben, schöne Endprogression, Trinkflaschen-tauglich, kein HP-Design, lange Teleskopstütze, nicht zu schwer.
 
Dabei seit
11. Mai 2008
Punkte Reaktionen
966
Geil, geht einfach nichts über ein richtiges DH Bike:daumen:
Und ein Enduro kann keinem DH‘ler auf richtigen DH-Strecken das Wasser reichen…. Flowtrails sind halt aber auch kein Maßstab:D
Nicht immer gleich in schwarz-weiss argumentieren. "Richtige" DH-Strecken sind halt eher rar und zwischen Worldcup-Strecken und Flowtrails gibts auch noch ein paar (eher sehr viele) Grautöne :bier:

Aber denke, dass wirst auch selber wissen ;)
 

FloImSchnee

Geht scho!
Dabei seit
24. August 2004
Punkte Reaktionen
3.092
Ort
Salzburg
Wer bitte schafft es denn ein potentes Enduro halbwegs am Limit zu bewegen?
Das Argument hör ich seit 20 Jahren und versteh ich nicht.

Nino Schurter fährt mir höchstwahrscheinlich am Brambrüesch mit seinem 120mm Spark bergab davon,
auch wenn ich auf meinem 170mm-Enduro sitze.

Bloß: würde ich dort mit einem 120mm-Spark herumgurken, würden mir nach zwei Abfahrten die Hände abfallen und ich hätte dabei sieben Nahtoderlebnisse.

Von daher: völlig blunzn, wo das technische Limit meines Rads ist.
MEIN LIMIT ist mit einem fähigeren Rad weiter draußen...
 

FloImSchnee

Geht scho!
Dabei seit
24. August 2004
Punkte Reaktionen
3.092
Ort
Salzburg
Geil wäre mal eine Kiste mit einem Hinterbau ähnlich dem We Are One Arrival, schön antriebneutral, aber in long travel, mit so 180-185mm Federweg, optimiert für 200mm Doppelbrücke, komplett 27,5" und für meine 1,80m ein Reach um die 460mm. 63,5° LW, mittellange Kettenstreben, schöne Endprogression, Trinkflaschen-tauglich, kein HP-Design, lange Teleskopstütze, nicht zu schwer.
Klingt nach Propain Spindrift mit Angleset.
 
Dabei seit
8. August 2004
Punkte Reaktionen
2.483
Witzig, ich wusste gar nicht, dass das aktuelle Cube wie ein Session aussieht.
mit Session hat es wenig zu tun, aber dem aktuellen Gambler sieht es wirklich zum verwechseln ähnlich. Auf Pinkbike kam das Cube wohl nicht so gut weg im Vergleichstest, mal sehen wie es hier abschneidet.
 
Dabei seit
11. November 2011
Punkte Reaktionen
546
Ort
Schweiz
Fehlerverzeihender lass ich auch nicht so recht gelten...Es ist keine Option einfach nur stumpf reinzuhalten und aufgrund mieser Technik ständig Sprünge zu casen. Das bestärkt ja noch die miese Fahrtechnik :p
Lieder lernen halbwegs gescheit radeln zu können...
Ziel ist ja dann auch nicht jeden Sprung zu casen, aber lieber weiterfahren als ein halbes Jahr Pause nach nem gescheiterten Versuch. 😅

Bin mit dem Enduro grad mal wieder auf die Welt gekommen, ziemlich hart abgeflogen :wut: zum Glück keine nachhaltigen Schäden. Passiert halt meistens beim Springen... :ka:

Allerdings hast du schon recht, ich merke den Unterschied wenn ich mal wieder mit dem Enduro im Park unterwegs bin und frage mich schon ab und zu ob das fahrtechnisch auch nachhaltig sinnvoll ist, einfach überall reinhalten zu können. Andererseits gewöhnt man sich so ein bisschen an die Geschwindigkeit, tankt Selbstvertrauen und weiss dadurch was so alles möglich ist...
 

Aggro_Corn

Mulisha Rider
Dabei seit
23. August 2002
Punkte Reaktionen
2.519
Ort
MUC
Kann ich alles vollends nachvollziehen deine Schilderungen. Eventuell sind deine Parks auch rougher als meine üblichen...

Denke aber was Stabilität/Wartung angeht, da tut sich ein "modernes" Enduro nix zum DHler. Wiegen ja oft auch ähnlich viel. Unterschied ist natürlich Federweg und Geo (und Doppelbrücke).
Naja und Hand aufs Herz. Wer bitte schafft es denn ein potentes Enduro halbwegs am Limit zu bewegen?


Fehlerverzeihender lass ich auch nicht so recht gelten...Es ist keine Option einfach nur stumpf reinzuhalten und aufgrund mieser Technik ständig Sprünge zu casen. Das bestärkt ja noch die miese Fahrtechnik :p
Lieder lernen halbwegs gescheit radeln zu können...
Hauptunterschied für mich sind leichtere Anbauteile und die werden im Park nun mal mehr beansprucht. Rede hier gar nicht vom Rahmen oder Gabel, aber alles andere.

Wie gesagt, ich vergleiche hier nur bei gleichem Einsatzgebiet und das ist bei nem DH Bike der Bikepark.
 
Oben Unten