Downhill World Cup 2021 – Les Gets: Nina Hoffmann mit schwerem Sturz im Training

Downhill World Cup 2021 – Les Gets: Nina Hoffmann mit schwerem Sturz im Training

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Nina Hoffmann konnte nach ihrer Qualifikation auf Platz vier heute nicht an den Start des Rennens in Les Gets gehen, da sie beim Training schwer gestürzt ist und sich dabei einen Knochenbruch zugezogen hat.

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Downhill World Cup 2021 – Les Gets: Nina Hoffmann mit schwerem Sturz im Training
 

xMARTINx

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Wilson hat doch im Interview gesagt dass er einfach zu schnell war, weil er es drauf angelegt hat... Denke das wäre im trockenen dann auch passiert

Aber wenn es sowas wie nen fahrerrat gäbe, wo die entscheiden was sie bei welchem Bedingungen drin lassen und was nicht, wäre doch super.

Nur als Nina sich zerlegt hat war es quasi noch trocken und im trockenen sind glaub mehr das gap gesprungen
Kann man aber auch dazu sagen das Wilson gesagt hat zerfahren der absung war und die Holzkante wohl frei lag wodurch der Sturz zustande kam
 
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hast du es dir angehört? es geht mehr um die Anfahrt und Landung als das Gap an sich. In Leogang hat man eine verhältnismäßig lange gerade Anfahrt und keine Kurve direkt nach der Landung.
Habe es mir angehört. Aber Leogang bei der Nässe ist genauso eine Herausforderung gewesen wie das in Les Gets. Aber für Nina & Co. noch machbar , die haben es schon drauf.
 
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Ich wünsche Nina eine schnelle Genesung. Ich finde das die Strecken in letzter Zeit immer gefährlicher werden. Immer schneller und immer größere Sprünge. Ich glaube das so langsam ein Punkt erreicht ist wo einfach nicht mehr geht. Leider liegt das aber auch an uns die immer mehr Action und größere Sprünge aller Rampage sehen wollen. Klar sind es Profis aber wenn ich sehe wie viele bei dem Road Gap ins straucheln kammen. Da war einfach kein Platz für irgend einen fehler. Ja es ist Worl Cup und das niveau sollte schon einen angemessenen Level haben, aber das war einfach gefährlich!
 
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Man sollte bei schlechten Wetterbedingungen solche features einfach konsequent sperren. Wenn, wie in Les Gets jetzt, die chicken line sage und schreibe ~7 Sekunden aufbrummt, dann muss man den Rest der Strecke Harakiri fahren, um das vielleicht wieder reinzuholen. Und das kann dazu führen, dass einige doch versuchen, den Sprung mitzunehmen, weil der dann eben das Rennen entscheidet, was dann in der Folge zu dieser Vielzahl an Stürzen führen kann.

Und was das "aber es ist immerhin World Cup!!!"-Argument betrifft: man lese sich einfach mal die Namen aller Schwerverletzten der vergangenen 2 Jahre durch, da sind dann Namen wie Rachel Atherton, Myriam Nicole, Brook MacDonald, Amaury Pierron dabei und denen würde ich persönlich das Weltklasse-Niveau nicht absprechen wollen...
 

xMARTINx

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Man sollte bei schlechten Wetterbedingungen solche features einfach konsequent sperren. Wenn, wie in Les Gets jetzt, die chicken line sage und schreibe ~7 Sekunden aufbrummt, dann muss man den Rest der Strecke Harakiri fahren, um das vielleicht wieder reinzuholen. Und das kann dazu führen, dass einige doch versuchen, den Sprung mitzunehmen, weil der dann eben das Rennen entscheidet, was dann in der Folge zu dieser Vielzahl an Stürzen führen kann.

Und was das "aber es ist immerhin World Cup!!!"-Argument betrifft: man lese sich einfach mal die Namen aller Schwerverletzten der vergangenen 2 Jahre durch, da sind dann Namen wie Rachel Atherton, Myriam Nicole, Brook MacDonald, Amaury Pierron dabei und denen würde ich persönlich das Weltklasse-Niveau nicht absprechen wollen...
Da sind aber auch alle vwrmtzungen bzw Stürze schwer miteinander zu vergleichen. Manche Features sind einfach zu viel des guten, selbst im Worldcup.
 

null-2wo

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ganz so einfach isses nicht. die jungs und mädels trainieren n ganzen wochenende, und auf einmal ändert einer die streckenführung... klingt auch irgendwie gefährlich. rennabbruch und -verschiebung is auch nicht ohne.
sind es wirklich "gleiche chancen", wenn das halbe fahrerfeld zwei race runs bekommt?
was, wenn jemand im ersten run nen platten hatte? oder im zweiten einen hat?
wenn die strecke erst nass ist und über den verlauf des rennens abtrocknet, sollte man dann auch abbrechen?

die großen rückstände im ersten split kamen übrigens von einer (bzw. wahrscheinlich mehreren) großen pfütze/n, durch die die fahrer mussten. konnte man auch zwischendurch gut sehen, wie das wasser aus der kurve spritzte. das kostet natürlich ordentlich geschwindigkeit - und zeit.

ich bin da eher bei moritz oder martin. die strecke muss viel eher, mit mehr ruhe und weitsicht angelegt und ein- bzw. probe gefahren werden. sturzzonen etc sollten frei von zuschauern, ortsfesten gegenständen und dergleichen gehalten werden undsoweiter. der absprung am wald-gap war offensichtlich zu weich, deswegen hat (nicht nur) reece so nen kick aufs HR bekommen, das er nach vorn rotiert ist... die strecke kann ja auch ohne schwebende todesfolgen anspruchsvoll sein. und zu sagen "die weltelite muss das hinkriegen" is realitätsfern und überheblich, das sind doch auch nur menschen (die zugegebenermaßen besser radfahren als du und ich). aber zaubern können die auch nicht, physik gilt für alle.
 
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Da sind aber auch alle vwrmtzungen bzw Stürze schwer miteinander zu vergleichen. Manche Features sind einfach zu viel des guten, selbst im Worldcup.
Ja, da stimme ich Dir ja zu. Aber wenn die Dinger trotzdem so extrem gebaut werden, sollte man sie wenigstens bei Schlechtwetterprognose von vornherein sperren.

Etwas, das bei perfekten Bedingungen waghalsig ist (wozu ich ein blind gesprungenes gap direkt in eine Anliegerkurve mal zählen würde), wird bei schlechten Bedingungen schnell selbstmörderisch und dass muss es ja nun echt nicht sein. Ich will geile runs sehen aber nicht live mitverfolgen, wie sich einer totstürzt. Les Gets wäre auch ohne das gap eine Herausforderung und interessante Strecke gewesen, das Ding dann so extrem zu bauen war einfach unnötig.

Am Ende einer Saison möchte ich auch keine Siegerehrung nach dem Motto "jeder, der bis hier überlebt hat, kriegt 'ne Medaille"...
 

iRider

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...., das sind doch auch nur menschen (die zugegebenermaßen besser radfahren als du und ich). aber zaubern können die auch nicht, physik gilt für alle.

Scheinbar nicht, denn mit Panzerband ins Trikot geklebter Karton schützt meinen Rücken nicht. ;)

Im Ernst: bei all den Verletzungen wundere ich mich echt wieviele Schützermuffel es gibt. Man kann aktiv die Sicherheit verbessern, also z.B. Autos von der Strecke halten, aber auch auf der passiven Sicherheit muss ein Augenmerk liegen. Also: CE Schützerpflicht!
 
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@iRider hast du Fahrer in Frankreich mit solchen Protektoren fahren sehen? noch 2019 haben sie in Les Gets sehr genau kontrolliert (jeden Fahrer) und haben Fahrer mit zu dünnen Protektoren wieder zurück geschickt. Egal ob CE Geprüft oder nicht.

Warum werden eigtl Strecken Diskussionen hier ausgetragen? sollten das nicht die Fahrer selbst machen? Können die nicht alle am besten Beurteilen was zu krass ist und was ok ist?
Es gibts außerdem sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern Fahrersprecher die mit der UCI kommunizieren. Das waren Miriam Nicole und Greg Minaar. Mit David Vasquez hatten sie da auch ein offenes Ohr (weiß nicht ob er noch bei der UCI ist)
 
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Scheinbar nicht, denn mit Panzerband ins Trikot geklebter Karton schützt meinen Rücken nicht. ;)

Im Ernst: bei all den Verletzungen wundere ich mich echt wieviele Schützermuffel es gibt.
Das hat mich in Bernard Kerr's Vlog aus Leogang auch entsetzt. Ich dachte zuerst, das soll ein Scherz sein, aber die haben tatsächlich Schaumstoffplatten zurechtgeschnitten, um der "Protektorenpflicht" nachzukommen. Finde, mit sowas sollten sie, wenn man so eine Pflicht schon aufstellt, nach Hause geschickt werden...
 

Tyrolens

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Wenn man es verpflichtend einführt, wär's auch ein Innovationsmotor.
Wobei man auch viele Fahrer mit richtigen Protektoren sieht. So ist das nicht.

Nina bekommt nun Metall verbaut, oder?

Nicht, dass sie da wieder drauf fällt.
 
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Das hat mich in Bernard Kerr's Vlog aus Leogang auch entsetzt. Ich dachte zuerst, das soll ein Scherz sein, aber die haben tatsächlich Schaumstoffplatten zurechtgeschnitten, um der "Protektorenpflicht" nachzukommen. Finde, mit sowas sollten sie, wenn man so eine Pflicht schon aufstellt, nach Hause geschickt werden...
Geradezu lächerlich finde ich die oftmals gelesene Aussage, dass sich die Athleten mit den Protektoren in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt fühlen und sich der Luftwiderstand durch die grössere Körperfläche vergrössert. Mag alles sein; nur wenn alle zwingend die gleichen Normen zu erfüllen hätten, wären auch alle gleich eingeschränkt. Eine Vorgabe und so isses - fertig mit der Diskussion. Ich sehe definitiv nicht ein, wieso sowas nicht durchsetzbar ist.

Es bleibt irgendwo das schale Gefühl hängen, dass man durchaus mal einen spektakulären Ausgang in Kauf nimmt um die Sensationslust zu befriedigen. Eine andere logische Erklärung sehe ich da nicht. Im Motorsport hat man einen feuerfesten Anzug oder ein Lederkombi. Dort erwartet auch niemand, dass die Protagonisten in Jeans und T-Shirt aufkreuzen, weil`s Leder bei 30° doch arg zwickt...
 

xMARTINx

Echter (Ex) Nordhäuser!
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Generelle Protektoren Pflicht ist schwierig...Blenki muss bei einigen Rennen Handschuhe tragen, völlig sinnfrei. Das einzige was ich vorschreiben würde ist Helm und Rückenprotektor. Rest soll sich jeder selbst überlegen. Ellenbogen und Knie tragen die meisten ja eh.
Dann kommt der nächste mit Nackenschutz zur Pflicht machen der nun wirklich hinderlich ist
 
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Nein, generelle Protektoren Pflicht ist ganz einfach...was soll daran schwierig sein? Gleiche Pflicht bzw. gleiche Mühsal für alle und es gibt keine Diskussionsgrundlage. Und wenn der Nackenschutz hinderlich ist, dann ist er es für alle.

Ich sehe es auch als einen Entlastungsgrund für die Athleten. Da ist jetzt vielleicht einer, der gerne mit Nackenschutz fahren würde und merkt, dass ihn das die entscheidenden 1/10s kosten. Dann lässt er das Ding weg, obwohl ihm mit diesem deutlich wohler wäre. Wenn für alle das Gleiche gilt, ist diese innerliche Zerrissenheit schon mal weg. Kommt dem mentalen Wohlbefinden des Athleten zugute und der, der sich sträubt, ist letztlich doch froh darum, wenn er man richtig abfliegt.
 

iRider

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Generelle Protektoren Pflicht ist schwierig...Blenki muss bei einigen Rennen Handschuhe tragen, völlig sinnfrei. Das einzige was ich vorschreiben würde ist Helm und Rückenprotektor. Rest soll sich jeder selbst überlegen. Ellenbogen und Knie tragen die meisten ja eh.
Dann kommt der nächste mit Nackenschutz zur Pflicht machen der nun wirklich hinderlich ist

Nein, finde ich nicht dass man das den Fahrern überlassen sollte. Denn dann werden die Leute die eigentlich Protektoren anziehen wollen genötigt den "Nachteil" in Kauf zu nehmen oder sich ebenfalls nicht zu schützen. Gleiche Regeln für alle. Oder eine "entweder/oder" Regel wie z.B.: wenn Du volle Protektoren an hast darfst Du eine Skinsuit nutzen um Dir einen Aero-Vorteil zu verschaffen, falls ohne vollen Schutz dann nur normale Kleidung.
 

xMARTINx

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Wie gesagt, bei Helm und Rückenschutz wäre es sinnvoll.
Aber wozu ne Pflicht für Handschuhe? Ein Nackenschutz ist wirkich hinderlich für die meisten, also sinnvoll einen Fahrer in der Bewegung einzuschrenken? Knie und Ellenbogen schützen eh nur vor Schürfwunden, nkvbt vor schweren Brüchen
 
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dann guck dir mal an was so ne Radiuskopf Fraktur mit sich bringt oder wie gut man mit ner Gebrochenen Kniescheibe wieder läuft, wenn kein Knorpel mehr dahinter ist.

all diese Protektoren sind schlicht gewöhnungssache... Ich fahr mit Halbschale, Fullface, Protektorweste, Protektorrucksack mit und ohne Ellbogen... wie es halt gerade passt und nehm im zweifel n bisschen das Gas raus... Wobei ich letztens mit halbschale und Rucksack die ersten höheren Drops in steile Landungen gelernt hab.
... im Bikepark ist ohne Rucksack halt netter, aber Fullface oder Weste stören mich obwohl nicht "gewohnt" überhaupt nicht.
... Kiten ohne Protektoren? ja sicher, aber nicht ohne Leinenmesser und Resttube(notschwimmhilfe)
-> Sicherheit sollte sich halt an den Hauptverletzungsmustern orientieren.... beim MTB also quasi alles.

Handschuhe das gleiche... geht beides, wobei ich den Grip sogar mit nassen Handschuhen besser find als mit nassen Händen
 
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tonnenmeter

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Protektorenpflicht sehe ich auch als sehr sinnvoll bzw. ein muss, aber eben auch nur Brust- Rücken und die anderen üblichen Verdächtigen. Ich habe mein Leatt DBX 5.5 damals wieder verkauft, weil ich mich eben im Gegensatz zu bspw. Protektorenjacken nicht dran gewöhnen konnte trotz vielem ausprobieren. Von dem theoretischen sicherer sein ist in der Realität dann nur noch ein unsicheres Fahren übrig geblieben das selber fast Stürze verursacht hat. Nur weil für dich das Argument der Bewegungsfreiheit lächerlich ist, heißt es nicht, dass es für alle so ein unbedeutender Punkt ist. Meiner Meinung nach ist das die Stelle wo man die Grenze ziehen muss. Es ist doch recht einseitig zu sagen dem einen Fahrer wäre geholfen, wenn sich dann dafür 5 andere kacke fühlen. Bevor ich es ausprobiert habe, hätte ich auch gesagt Neckbrace als Pflicht wäre super, aber jetzt denke ich das ist der letzte Punkt den man selber entscheiden muss, weil es vermutlich den größten Einfluss hat.
 
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Jackson ist mega sympathischer Typ und immer am lachen, mag den voll.
Welches Amigefasel da jetzt wieder nen Problem für einige war...absolut erfrischend und hat guten Draht zu den Athleten
Nur lacht er halt auch an unpassenden Stellen. Das lachen nach dem Crash von Reece Wilson war ja wohl komplett daneben. Aber gefühlt kann der auch nimmer richtig reden ohne immer dieses "lachen".
 
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ich weiss was du meinst bei den Amis aber ist das wirklich unangenehmer als deutsche Unfreundlichkeit?
und das dauergeschreie von Rob ist schon auch anstrengend
Rob könnte man schon ein bisschen runter regeln. Andererseits muss man halt sagen, sind wir hier nicht bei einem Kindergeburtstag oder einer Beerdigung. Da darf ruhig ein bisschen feuer drin sein.
 
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Und auch wenn's unterhaltsam war, das Rennen hätte eigentlich abgebrochen werden müssen. Nur Mal angenommen Wilson hätte sich in der live Übertragung schwer verletzt...unnötig das Risiko bei solche Witterungsverhältnissen.
Warum abbrechen? Schwere Verletzungen gibt es ja nur, wenn die Fahrer zu viel Risiko eingehen. Das passiert aber eben auch bei schönstem Wetter.
 
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Scheinbar nicht, denn mit Panzerband ins Trikot geklebter Karton schützt meinen Rücken nicht. ;)

Im Ernst: bei all den Verletzungen wundere ich mich echt wieviele Schützermuffel es gibt. Man kann aktiv die Sicherheit verbessern, also z.B. Autos von der Strecke halten, aber auch auf der passiven Sicherheit muss ein Augenmerk liegen. Also: CE Schützerpflicht!
Siehtst immer bei pb Friday fails wie viele da ohne Knieprotektoren fliegen.
 
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