Ein Mountainbike muss her

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Hallo zusammen, erst einmal möchte ich mich vorstellen und ein wenig von mir erzählen :).
Ich heisse Stefan, bin (derzeit) 35 ;D und Wohne in Leverkusen.
Iich ein Fahrrad geschenkt bekommen, welches mir nicht so sehr zusagte (hat 500€ gekostet, konnte es mir aber nicht aussuchen, weil es eine Überraschung war).
Warum es mir nicht zusagt? Nunja, könnt ihr euch ja schon denken. Schnell habe ich gemerkt, dass mir dieses Bike absolut nicht ausreicht.
Ich hatte einfach null Vertrauen in das Rad.
Klar, für den Anfang reicht es, der Anfang war bei mir aber nach 2 Tagen schon durch und ich wollte mehr!
Ich wollte auf einen Trail!
Ich wollte durch das Dorf über Bordsteinkanten hüpfen, Treppen runter fahren, mir dabei keine Gedanken um das Bike machen müssen, etc ...

Bin in mich gegangen und hab das Bike dann doch verkauft, auch wenn es blöd war, weil es ein Geschenk war. Aber ich habe den "Segen" vom "Schenker" :).

Eigentlich bin ich an einem Punkt, an dem ich GLAUBE zu wissen, was ich möchte.
Dieser Forenbeitrag dient quasi als Gegenprobe. Ich bin immer noch Anfanger in dem Gebiet ;).

Gleich vorweg, ich denke, ich brauche ein Hardtail.
  • Größe: 178cm
  • Gewicht: ~58kg
  • Schrittlänge: 87cm
  • Wohnort: Leverkusen
  • Budget: Habe mir bewusst am Anfang keines festgelegt, weil ich noch nicht wusste, was ich brauche.
    Jetzt glaube ich, ich bin bei einem Budget von 1100€-1400€ gekommen (ja, ich hatte direkt erst an ein Fully, für bissl mehr Geld, gedacht, aber ich glaube sowas muss ich nicht haben).

  • Habe ich ein Bike probe gefahren?
    Mein Bruder hat sich vor ein paar Jahren mal eines für ca 2500€ geholt. Dieses konnte ich öfter fahren, mal echt Laune, aber welches es genau ist, müsste ich mal schauen, spielt aber für mich keine Rolle, da ich, wenn ich mich nicht irre, keine XT-Schaltung brauche, und auch keine Reba Federgabel.
    Außerdem bin ich ein Trekking-Rad von Radon gefahren. Ist echt gemütlich, aber ist halt auch echt NUR gemütlich, wenn ihr versteht, was ich meine ;).
    Sonst bin ich noch nichts dergleichen gefahren.

  • Welche Anforderungen ich habe, wo ich fahren werde:
    So, jetzt geht es richtig los.
    Ich werde längere Touren machen (mit Bergauf), am Anfang immer Rund 20-30 Kilometer, später mehr, momentan fahre ich Touren nur mit der Familie und da wird das Limit nicht von mir bestimmt ;).
    Da ich aber in der Nähe von Altenberg wohne, und Winterberg jetzt auch nicht unbedingt außer Reichweite liegt, und mir sowas ohne hin sehr viel Laune bereitet, möchte ich gerne mal dort fahren, Stichwort: Trails.
    Ich werde oft, und damit meine ich wohl, mindestens einmal in der Woche, wenn die Zeit es zu lässt, auch mehrmals, Trails fahren.
    Aber lassen wir mal das Dorf in der Kirche, ich rede hier nicht von S2, oder S3 Trails.
    Aber NUR Anfänger-Trails, oder Natur-Wald Trails möchte ich auch nicht fahren.
    Ich habe sehr viel Angst, dass ich zu schnell dazu lerne. Daher plane ich auch den ein, oder anderen Drop mit ein.

    Ich möchte keine Angst haben, dass der Rahmen bzw die Federgabel bricht, wenn ich mal eine Treppe runter FAHRE (nicht springe), oder ich mal nen Drop von einem Meter mache.
    Meine Erfahrung hier im Forum hat mir gezeigt, dass dies in diesem Budget NUR mit einem Hardtail möglich ist. Und, da ich keine S2, oder S3 Trails fahren werde, brauche ich auch nur ein Hardtail, wobei die Touren (mit Bergauf) dies auch noch mal verdeutlichen.
    Und hier kommt nochmal zu tragen, dass ich schnell dazu lerne. Auch, wenn ich am Anfang keine S1 Trails fahre, dies wird kommen. Daher möchte ich KEIN Count Solo für 799€. Generell bin ich mir sicher, dass ich in dieser Preisklasse absolut nichts finden werde.

    "Relativ" wichtig ist mir auch das Gewicht. Zu leicht sollte es ja wohl nicht sein, ich habe hier gelesen, dass zu leichte Bikes schwer auf dem Trail zu beherrschen sind und eher nachteilig wirken. Aber exakte Gewichte wurden nie genannt. Mein 500€ Bike, was mit 14kg angeschlagen war, war mir absolut viel zu schwer! Ich werde das Rad jeden Tag in den Keller und wieder hoch schleppen, und auch regelmäßig in meine Dachgeschoss-Wohnung.
    Da ich aber keine Vorstellung von dem Gewicht habe, kann ich nur ungefähr schätzen, dass ca. 12kg +/- 0,5kg ausreichend sind.

    Jetzt stellt sich meine große Frage. Liege ich in meinen Annahmen richtig? Oder kommt gleich ein ganz großes, dickes HALT STOP! NEIN! (Habe ich absolut nichts gegen, wenn es mir erläutert wird, warum)

    Dazu möchte ich noch was wegen meinem Budget sagen. Mir ist es lieber, einen ordentlichen Rahmen mit einer guten Federgabel zu haben, mit einer passablen Schaltung, als einen schlechten Rahmen, bei dem sich nichts erweitern lässt.
    Und ich liebe es eigentlich, zu basteln (kein Frust-Basteln, hoffe ich wisst, was ich damit meine).
    Also möchte ich sehr gerne auch das Bike upgraden können. Luxus-Dinge, wie richtig gute Reifen, absenkbare Sattelstütze, eine (noch) bessere Schaltung etc möchte ich gerne erweitern können.
    Das Bike soll mit mir wachsen, also ne ordentliche Grundlage, die ein paar Monate reicht, muss wohl da sein. In nem Jahr kann ich mir dann auch mal ne 500€ Federgabel gönnen, wenn denn meine Gedankengänge richtig sind (bitte, falls nicht, sagt es ruhig).
Ich habe mir jetzt einige Bikes angeschaut.
Dem Einsatzgebiet entsprechend kommt wohl nur ein Enduro in frage.
Am Ende bin ich IMMER wieder auf das Vitus Sentier 29 VR (2019, SLX, 1x11-fach) gestoßen.
Ich habe mich so langsam verliebt. Es ist leider nirgendwo das offizielle Gewicht beschrieben, auch nicht auf anderen Seiten, aber per Google habe ich mal von einem User erfahren, dass es ungefähr 12,5kg wiegen soll.
Hier im Forum schrieb auch jemand, dass er mit diesem Bike auch immer mal wieder S1 fährt und es kein Problem gibt. In einem YouTube-Video schneidet das Bike auch recht gut ab und jemand hat einen Ausschnitt von einer Trailfahrt gezeigt, wo es schon ruppig zur Sache ging.
Da ich nur knapp 60kg wiege, sollte die Federgabel auch kein Problem darstellen.
Ich bin auch der Meinung, dass die 1x11 Schaltung ausreicht.
Ich bin bisher immer nur mit einem Gang gefahren (die Schaltung am Umwerfer, wie nennt man diese?) und hab nur hinten geschaltet.
Das einzige, was mir bis jetzt nicht gefällt, ist die Farbe. Rot ist doch so viel schneller :( :(

Andere Dinge, wie Tipps zu Protektoren und Zubehör, werde ich mir noch selber aneignen. Da werde ich mich nochmal extra einlesen :). Das Geld dafür zählt aber nicht zum Budget mit.

Da ich das Rad dann in einem Jahr upgraden kann, brauche ich wohl erstmal keine besseren Komponenten. Wenn meine Annahmen stimmen, dann reicht diese Federgabel erstmal gut aus.

Aber ich frage mich immer noch, brauche ich DIESES Rad? Oder gibt es da andere, evtl auch günstigere Varianten. Das kann ich leider nicht genau sagen, weil ich mir dementsprechend noch unsicher bin.

Jetzt kommt noch eine wichtige Frage:
Welche größe ist für mich geeignet?
Jedes Bike fällt ja unterschiedlich aus. Bei dem Vitus gibt es nur noch L. Ich habe gelesen, dass bei meiner Schrittlänge nur L in frage kommt.
Außerdem müsste ich noch schauen, wo ich das Bike mal probefahren kann.
Hat da jemand Erfahrung in Sachen Größe gemacht und Ideen zu Probefahrten gemacht?

Ich würde natürlich so schnell wie möglich mit dem Radeln beginnen, ihr kennt das bestimmt ;).

So, war dann doch ein sehr langer Text, aber ich glaube das MUSS sein, möchte nichts falsch machen.

Mit sehr freundlichen Grüßen,
Stefan aka "der Typ der bald die Trails unsicher macht, ... oder die Krankenhäuser"
 
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Hab es erstmal nur sporadisch angepasst, da ich gerade am Handy bin. Naja, soviele Informationen wie möglich halt :p

//Edit
So, hoffe nun ist es in ordnung. Ja ich schreibe gerne viel :D.
 
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Ob das so alles passt wie ich mir das denke, oder es zu dem Rad eine bessere Alternative gibt für meine Ansprüche.
 
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Vielen Dank für die Antworten :).
Hab gedacht, dass ich alles geschrieben hab, aber da ist doch noch was durch gerutscht :D.
Sollte kein gebrauchtes sein, da ich nicht abschätzen kann, ob etwas nicht stimmt. Hier wurde auch geraten, lieber ein neues zu kaufen.
Das Dartmoor hatte ich auch schon ins Auge gefasst, leider finde ich dieses nirgendwo neu.
Das Kona Honzo sieht wirklich gut aus, was wäre denn zum Vitus der Vorteil, oder geht es hier eher um das Subjektive?

//Edit
Das Review bestätigt mich da auch schon gut.
Probleme gibt es bei dem L nicht, bei 178cm Körpergröße?
Hat da schon jemand Erfahrungen? Von der Körpergröße ist es ja eher knapp, aber meine Schrittlänge ist ja etwas länger.
 
D

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Guest
Ich fahre bei 177 mit 89er SL = M
Gerade bei grosser SL eher M (L Oberrohr passt dann meist nicht zum kürzeren Oberkörper).

Aber da hilft vermutlich nur draufsetzen und ausprobieren.
 
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Da das Vitus angeblich anders ausfällt, durch die Geometrie, bleibt wohl echt nichts anderes übrig als L zu bestellen und Probe zu fahren.
 
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440 reach ist ja nicht soo lang, 650 stack aber recht hoch. Passt aber zur gemässigt sportlichen Auslegung. Das 480er Sitzrohr kann aber bei einer 150er Stütze schon zu lang sein - @sp00n82 hat da eine hilfreiche Tabelle gemacht. Eine Versenkstütze muss sein!

Ich habe ein Enduro-HT aus Stahl, mit b+ Hinterreifen, das ist deutlich weniger hart als so ein Alu Hardtail. Aber sowas kostet auch gleich deutlich mehr.
 

Kwietsch

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Ich bin 177 mit SL etwa 84, fahre Vitus Sentier 2018er Model in 650B+, Rad hat mit Flaschenhalter, Pumpe, Klingel, Tubeless und Brand X Dropper Post in 150mm genau 13,15 kg und ersetzt mein Enduro im Alltag.
 
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Vielen Dank :).
Ich denke ich entscheide mich für das Vitus Sentier 29 VR in L und bestelle auch gleich eine versenkbare Sattelstange mit. Gehe vorher aber kommende Woche ein paar Bikes probefahren, um die größen ein wenig einschätzen zu können.
Auf die 1-2cm wird es dann wohl nicht ankommen, zumal nur L meine Schrittlänge abdeckt.
Sehe ich das richtig, dass man so auch mehr "im" Fahrrad, als "auf" dem Fahrrad sitzt?

Und wenn es gar nicht geht, dann werden halt die 30€ in die Hand genommen und es geht zurück :).

Wie sieht es mit Altenberg aus, was kann ich dem Bike zutrauen?
Ich möchte ja länger als nur ein Jahr damit fahren und wohne direkt um die Ecke.
Mir ist auch klar, dass keiner eine verbindliche Aussage machen kann, aber mir geht es da um das Vertrauen zum Bike ;).
 

Kwietsch

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Wenn Der Fahrer was kann, springt man auch mit nem Klapprad nen Meter Drop.

Wenn eine Landung aber zu hart ist, ist vom Platten bis zum Rahmenbruch immer alles drin.

Kauf dir ein Hardtail, mach Dir weniger Gedanken um das Rad als um den Fahrer und investiere Zeit und Geld in Fahrtechnikkurse, gerne im Zielgebiet Altenberg.

So, wie ich es bisher einschätzen würde, kann das Rad deutlich mehr als Du.
Und wenn man sich da überschätzt, geht das ganz schnell in die Hose oder das Krankenhaus.
 
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Jupp, sehe ich genauso, das Rad kann deutlich mehr als ich.
Aber meine Erfahrung hat gezeigt, dass sich sowas schnell ändern kann.
Bis dahin ist aber auch wieder ein Upgrade möglich, ich gehe davon aus, dass es sich bei dem Bike auch lohnen wird.

Fahrtechnikkurse und tägliches Üben steht bei mir ganz oben auf der Liste, habe ja schon sehr viel hier gelesen ;).

Nochmals, vielen Dank an alle bisher! Ihr seid echt nette Leute :)
 
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Kwietsch

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Zu der Variostütze:
Bei der Bestellung hab ich gewartet, bis klar war, wie ich auf dem Rad sitze, um den Verstellweg zu messen. Die ersten Touren gehen auch mit einer festen Stütze.
Bei mir wäre eine 170er Stütze die wenigen entscheidenden Millimeter zu hoch geworden. Daher hab ich die 150er genommen.

Ich würde generell dazu raten, bei aller Euphorie nicht zu schnell aus der Hüfte zu schießen, sowas geht oft nach hinten los und dann ins Geld.
 
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Es gibt das Bike nicht in M und du hast auch geschrieben es hilft nur draufsetzen und probieren. Ich werde, wie auch beschrieben, vorher ein paar andere Bikes in der ungefähren Größe testen und dann mal schauen.
Momentan ist vieles leider ausverkauft.
Hab mich evtl auch zu sehr auf das Vitus eingeschossen.
Gäbe es evtl noch vergleichbare Bikes, welche auch in M lieferbar wären und nicht gebraucht sind bei dem ich keine Abstriche machen muss (evtl als 29er)?

Zu der Variostütze:
Bei der Bestellung hab ich gewartet, bis klar war, wie ich auf dem Rad sitze, um den Verstellweg zu messen. Die ersten Touren gehen auch mit einer festen Stütze.
Bei mir wäre eine 170er Stütze die wenigen entscheidenden Millimeter zu hoch geworden. Daher hab ich die 150er genommen.

Ich würde generell dazu raten, bei aller Euphorie nicht zu schnell aus der Hüfte zu schießen, sowas geht oft nach hinten los und dann ins Geld.
Habe mir erstmal die 125er Stütze rausgesucht.
Falls es dann überhaupt das Vitus wird.
 
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Mit 125er Stütze passt dir das L auf jeden Fall so, dass du damit gut fahren kannst. Da du ja noch am Anfang stehst, bietet dir so ein typisch britisches Hardtail viele Optionen. Alternativen âhnlicher Art wären zb OnOne, NS, Nukeproof, Commencal uA.

Ein 26er würde ich nur kaufen, wenn Dirten zum Einsatz gehört. Sowas ist zum Springen und auf Pumptracks super spritzig.
 

nosaint77

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Wie sieht es mit der 26er Version vom vitus vr aus?
in wie fern ändert sich das Fahrverhalten an diesem Beispiel im Gegensatz zu 29er? Evtl sogar empfehlenswerter?
Das Bike hat auch ein wenig andere Komponenten.
Bessere? Vergleichbar?

https://www.wigglesport.de/vitus-sentier-vr-mountainbike-2019-slx-1x11-fach/

Das ist 27,5" bzw. 650B, also ne Zwischengröße zwischen 26" und 29". 26" ist für bei normalen MTBs für Erwachsene Quasi Museumsreif. 26" findest du nur noch als Kids-MTB oder Dirtbike oder halt massenweise im Gebrauchtmarkt.

Meine Frau hat das 27,5 Vitus Sentier VRS+ und bis auf die Reba finde ich das Bike Top mit modern flachem Lenkwinkel. Also ein schönes Trail-Hardtail, wo man dank 2,6"er Reifen auch noch fluffig unterwegs ist. Also ich würd, weil es das Sentier mit 29" nicht noch als besser ausgestattete Version gibt zum aktuellen Sentier VRS raten. Versenkbare Sattelstütze und RS Revelation wirst du schnell schätzen lernen. Vitus gibt es jetzt übrigens bei Bike24.de.
 
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Mit 125er Stütze passt dir das L auf jeden Fall so, dass du damit gut fahren kannst. Da du ja noch am Anfang stehst, bietet dir so ein typisch britisches Hardtail viele Optionen. Alternativen âhnlicher Art wären zb OnOne, NS, Nukeproof, Commencal uA.

Ein 26er würde ich nur kaufen, wenn Dirten zum Einsatz gehört. Sowas ist zum Springen und auf Pumptracks super spritzig.

Hmm, das hört sich aber eher nach einem Kompromiss, wenn ich es in L nehme :/
Mein Gefühl und die bisherige Beratung hat mir doch eher gesagt, dass ich es lieber nicht in L nehmen soll.
Das ist 27,5" bzw. 650B, also ne Zwischengröße zwischen 26" und 29". 26" ist für bei normalen MTBs für Erwachsene Quasi Museumsreif. 26" findest du nur noch als Kids-MTB oder Dirtbike oder halt massenweise im Gebrauchtmarkt.

Meine Frau hat das 27,5 Vitus Sentier VRS+ und bis auf die Reba finde ich das Bike Top mit modern flachem Lenkwinkel. Also ein schönes Trail-Hardtail, wo man dank 2,6"er Reifen auch noch fluffig unterwegs ist. Also ich würd, weil es das Sentier mit 29" nicht noch als besser ausgestattete Version gibt zum aktuellen Sentier VRS raten. Versenkbare Sattelstütze und RS Revelation wirst du schnell schätzen lernen. Vitus gibt es jetzt übrigens bei Bike24.de.

Wäre dann das hier.
Ok, ich glaube du hast mich schon ein wenig überzeugt.
Die Größen vom VRS sind jetzt nur unwesentlich verschieden zum 29er VR, ist wohl eher etwas größer, wenn man M vergleicht.
Also bleibt es dann bei der Größe M, wie vorher schon beraten, wenn ich das richtig sehe.
Über 130€ würde ich ja da alleine schon bei der Sattelstütze sparen, somit läge ich noch in meinem Budget (uff, wat für ne Logik ;)).

Ich fahre trotzdem morgen mal ein paar Bikes Probe. Schreibe mir vorher mal die Daten der Größen auf und gucke, dass ich ein zumindest ähnliches Bike finde.
Wenn es mir zusagt, dann sage auch ich zu :)

S/M/L interpretiert jeder Hersteller anders. Du musst dann die Geometriedaten vergleichen.
Stimmt, ist ja eigentlich auch logisch :D
 
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