Ein Oberkörperprotektor muss her

EllisGambor

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Hallo zusammen.

Ich weiß es ist schon häufig gefragt wurden, da aber die meisten Fragenden schon Erfahrungen hatten und einfach was neues wollten und natürlich auch neue Produkte auf den Markt kommen, würde ich doch gerne auch mal fragen ^^

Also wie im Thread Titel schon ersichtlich soll dieses Jahr ein Rückenprotektor her. Ich habe bisher keinerlei Erfahrungen, außer mit den Leihgaben von Winterberg, daher kann ich leider auch nicht sagen wozu ich tendiere, also Jacke, Weste oder Hemd….
Gibt es hier Vor und Nachteile ?
Was mögt Ihr wofür lieber ?
Wobei ich eine Ritterrüstung gerne ausschließen würde.


Ich fahre derzeit überwiegen Trails in meiner Umgebung. S1, überwiegend S2, stellenweise auch S3.
Im Bikepark habe ich bisher nur in Winterberg Erfahrungen machen können, dieses Jahr soll aber hoffentlich Olpe folgen, da es direkt mal ne Stunde weniger fahrt ist ^^ Leider nicht eher entdeckt.

Wenn es das Gelände zulässt gehe ich mit der Geschwindigkeit gerne ans äußere, aber bin lieber auf technischen Passagen unterwegs.



Ich suche einen Protektor den ich nicht nur für den Bikepark nutzen kann, daher würde ich denke mal ohne Ärmel/ wenn nur kurze Arme sagen oder abnehmbar. Schultern habe ich schon oft gelesen, muss man nicht so ein Augenmerk drauf legen, da die Wahrscheinlichkeit so zufallen das diese was bringen eher gering ist. Brustschutz streiten sich auch die Gemüter, ich würde den schon gerne bevorzugen, aber so dass ich ihn bei Bedarf entfernen kann.
 
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Ich fahre im Bikepark ein IXS Carve Jersey. Ist ein softes und bequemes Protektorenshirt mit Reisverschluß, den ich sehr wichtig finden um wieder rauszukommen. Hatte mal eins ohne und das war nicht einfach beim Aus- und Anziehen. Auf Singletrail Touren fahre ich mit Protektorenrucksack.
 
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Hab mir für den Bikepark den hier besorgt. Trägt sich sehr angenehm und unauffällig, unter einer Softshell sieht man ihn gar nicht und unter nem T-shirt kaum. Mittlerweile benutz ich ihn sogar für meine Hometrailrunden, und hab dann ein gutes Schutzgefühl, wenn ich (für mich) etwas größere Sprünge fahre...
Das Teil ist super schnell umgeschnallt und sehr gut belüftet.
 

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EllisGambor

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Ich fahre im Bikepark ein IXS Carve Jersey. Ist ein softes und bequemes Protektorenshirt mit Reisverschluß, den ich sehr wichtig finden um wieder rauszukommen. Hatte mal eins ohne und das war nicht einfach beim Aus- und Anziehen. Auf Singletrail Touren fahre ich mit Protektorenrucksack.
Stört der Reißverschluss vorne nicht wenn er so eng anliegt ? Wie ist es im Sommer, nicht zu warm ?
Hab mir für den Bikepark den hier besorgt. Trägt sich sehr angenehm und unauffällig, unter einer Softshell sieht man ihn gar nicht und unter nem T-shirt kaum. Mittlerweile benutz ich ihn sogar für meine Hometrailrunden, und hab dann ein gutes Schutzgefühl, wenn ich (für mich) etwas größere Sprünge fahre...
Das Teil ist super schnell umgeschnallt und sehr gut belüftet.
Rutscht der Protekor bei dir beim fahren hoch, habe ich schon öfters gelesen bei einigen, jedenfalls beim Bionic
 
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Rutscht der Protekor bei dir beim fahren hoch, habe ich schon öfters gelesen bei einigen, jedenfalls beim Bionic
Nein der A4max rutscht bei mir nicht hoch. Mein Sohn hat den Bionic, auch der rutscht nicht hoch. Trägt sich auch recht gut, ist aber im Gegensatz zum A4max viel härter.
Mein Bruder hatte mal zum Testen den A4, der war totaler Mist. Das Rückenteil ist da sehr lang und hart, der rutscht arg hoch. Ist aber halt vermutlich individuell, ohne probieren wirst es für Dich nicht rausfinden.

Für Endurotouren hab ich übrigens noch eine Scott Vanguard Weste mit D3o Rückenprotektor und ohne Brustschutz. Dafür mit Trinkblase und Taschen am Rücken. Auch sehr empfehlenswert, v.a. wenn tourentauglichkeit (ohne Rucksack) gefragt ist.
Gibt bei Scott auch Westen mit Brustschutz, vielleicht auch nen Blick wert.
 
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Stört der Reißverschluss vorne nicht wenn er so eng anliegt ? Wie ist es im Sommer, nicht zu warm ?
Meine alte Plastik Rüstung war deutlich wärmer. Im Sommer und auf Tour ist mir jeder Protektor zu warm, deshalb auf Tour nur mit Rucksack (mit Rückenprotektor). Bei dem IXS Carve kannst du die Schulter- und den Rückenprotektor rausnehmen. Gut zum Waschen in der Maschiene oder wenn du weniger Schutz brauchst. Mich stört der Reisverschluß nicht, trag den Protektor nicht direkt auf der Haut. Kann man auch schnell am Lift oder bei Transfers zum Lüften aufmachen.
 

Loki1987

flow ist wenns knallt
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Ich bin mittlerweile auch ein großer Fan der MX-Style Protektoren.
Ich habe den LEATT 4.5 Chest und bin soweit höchst zufrieden. Wesentlich besser belüftet als diverse Jacken und im Vergleich zu meinem POC Back Protector (nur Rücken) auch gefühlt luftiger, da der Bauchgurt wegfällt und dieser mMn erheblich zum Hitzegefühl beiträgt. Er trägt sich absolut unauffällig über einen ganzen Tag im park und das beste ist, dass man ihn für längere Gondelfahrten oder Pausen am Parkplatz ruckzuck ausziehen kann. Auch in der Liftschlange kann man ihn einfach über den Lenker hängen, was ganz angenehm ist um sich nicht den ganzen Tag wie eine Konservendose zu fühlen. DIe Stellen welche er abdeckt fühlen sich wirklich sehr gut geschützt an.
Zum Vergleich hatte ich noch das Modell von Fox, was auch sehr gut war, aber das Schutz Rating von Leatt ist höher als das vom Fox. Größter Nachteil bei dieser Art Protektor ist, dass die meisten am Rücken nach unten weniger Fläche abdecken als bike spezifische Modelle und diejenigen welche etwas weiter runter gezogen sind, haben fast alle nur ein Schutzlevel von 1 anstatt 2.
Ich habe mitlerweile schon einiges recherchiert und probiert und einen Tod muss man leider immer sterben. Hitze, Abdeckung oder Absorptionswirkung, irgendwo fehlt es leider immer.
Bezüglich Brustschutz würde ich persönlich mittlerweile sagen, dass ich weniger Wert auf Brust als auf den unteren Rippenbereich und wenn möglich Taille legen würde. Verletzungen durch Einschläge im Brustbereich sind mir noch nicht unter gekommen, dafür aber eine ganze Reihe an gebrochenen Rippen (mit potentieller Punktierung der Lunge?), Leber- und Milz Risse usw, welche alle sehr sehr böse ausgehen können. Insofern ist evtl ein Modell mit Schutz in diesem Bereich auch eine Überlegung wert. Aber wie gesagt, damit gibt man dann wieder an anderer Stelle etwas auf.
Meine Empfehlung daher:
Wenns viel Schutz sein soll, diverse Modelle von leatt.
Wenn es ein leichter Schutz und vor allem unauffällig sein soll, dann den Fox Raceframe. Den kann man hervorragend auch unterm Jersey tragen. Der oben genannte Alpinestars fällt in etwa auch in diese Kategorie. Ich persönlich fand den Fox aber nochmal vertrauenerweckender. Der Alpinestars ist recht deutlich in erster Linie ein Steinschlagschutz für MX mit sekundärer Schutzwirkung gegen Stürze. Der Fox ist etwas massiver und der Leatt eine ganz andere Liga.
 

fone

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Ich fahre im Bikepark ein IXS Carve Jersey. Ist ein softes und bequemes Protektorenshirt.
Dieses. Gutes Gerät.

Ich fahr die etwas leichtere (wegen Netzhemd) 661 Evo compression Jacke in kurz.Für DH mit einem Oneal Sas-Tec Rückenprotektor.

Für maximalen Schutz die Ortema Jacke.


Hartplastik hab ich jahrelang getragen, mache ich jetzt einen Bogen drum rum.
Lieber was mit viskoelastischem Schaum, der den vielleicht entscheidenden Funken Energie absorbieren kann.
Hätte mir vielleicht das ein oder andere Band gerettet. (Hartplastik konnte es nicht)

Schultern finde ich wichtig seit ich mir die Bänder gerissen hatte. Schöner Scheiß, da ist jeder Knochenbruch lustiger.
Und so viele Leute, die sich beim Biken nen Tossi holen (Kumpel beide Schultern in 2 Jahren) - Da will ich einfach trotzdem etwas Schutz an den Schultern.

Ganze Bande von Kumpels sind in Whistler immer nur mit Helm, Handschuhen und Knieschonern gefahren. War nicht meins. Sie haben's aber bisher gut überstanden.
 
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IXS ist echt gut. Ich fahre die Carve Evo + Knie und Ellenbogen Schoner. Der Schaum mag mehr dämpfen, aber sowohl das Carve Jersey als auch die Alpinestars A4max/Bionic sind Level1 zertifiziert. Daher denke (hoffe) ich, daß auch die Plastikwabenstruktur Schläge absorbieren kann.
Mehr Schutz hat man natürlich mit ner fetten Level 2 Jacke, wie der Orthema.. Aber guck mal das Foto weiter oben an, das ist mein Level. Von Whistler bin ich Lichtjahre entfernt. Und da würd ich mir sicher eine komplette Jacke anziehe...
Rippen hab ich mir übrigens auch schon einige Male gebrochen, dabei natürlich nie nen Brustschutz getragen. Das war meine Motivation für den Panzer...
 

Skrrt

the ting goes skrrt
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Dieses. Gutes Gerät.

Ich fahr die etwas leichtere (wegen Netzhemd) 661 Evo compression Jacke in kurz.Für DH mit einem Oneal Sas-Tec Rückenprotektor.

Für maximalen Schutz die Ortema Jacke.


Hartplastik hab ich jahrelang getragen, mache ich jetzt einen Bogen drum rum.
Lieber was mit viskoelastischem Schaum, der den vielleicht entscheidenden Funken Energie absorbieren kann.
Hätte mir vielleicht das ein oder andere Band gerettet. (Hartplastik konnte es nicht)

Schultern finde ich wichtig seit ich mir die Bänder gerissen hatte. Schöner Scheiß, da ist jeder Knochenbruch lustiger.
Und so viele Leute, die sich beim Biken nen Tossi holen (Kumpel beide Schultern in 2 Jahren) - Da will ich einfach trotzdem etwas Schutz an den Schultern.

Ganze Bande von Kumpels sind in Whistler immer nur mit Helm, Handschuhen und Knieschonern gefahren. War nicht meins. Sie haben's aber bisher gut überstanden.
Kumpel von mir meint auch das ich mir eine Ortema holen soll. Ich finde aber das das voll die Klopper sind. Danach sieht man bestimmt aus wie nach dem wet contest und fährt wie mit einer Bleiweste, oder täusche ich mich. Ich will ja auch nicht nur im Park rum eiern.

Hatte mir dann mal die Leat 3DF Airfit lite angeschaut. Aber mich stört da das der Rückenpro. so kurz wirkt.

Jetzt bin ich immer noch auf der Suche:lol: und nehme Empfehlungen auch dankend entgegen..
 

fone

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Manche fahren auch nur mit Helm und Knieschonern weil sie sich sonst eingeengt fühlen. Muss jeder selber wissen.
 

Skrrt

the ting goes skrrt
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Ich glaube ich finde die TDL 7855 ganz schick. Denke die werde ich mal ordern und überziehen. Oder rät einer davon ab?
 

freetourer

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Ich schmeiße mal dieses Jacket in den Ring:


Habe ich mir selbst vor ein paar Monaten für den Park zugelegt und bin ganz angetan - vor allem überall ein wirklich guter Protektor aus D3O und nicht wie bei so vielen anderen nur billiger Schaumstoff im Rippen-/ oder Brustbereich.
 
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Orthema Orthomax.
Und wenn dann Langarm inkl. Ellenbogen.
Schutz is auf und für "Normalsterblichen Strecken" optimal.
Schwitzen tust eh, die Weste ist aber sehr gut belüftet, sitzt gut und stört mich beim Fahren in keinster Weise.
 
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Orthema Orthomax.
Und wenn dann Langarm inkl. Ellenbogen.
Schutz is auf und für "Normalsterblichen Strecken" optimal.
Schwitzen tust eh, die Weste ist aber sehr gut belüftet, sitzt gut und stört mich beim Fahren in keinster Weise.
Die schaut gut aus. Muss ich mir merken. Thx für den Tipp!!!
 

fone

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Ein separater Ellenbogenschoner sitzt immer besser als die integrierten in den Jacken.
Deswegen lieber Kurzarm und Ellenbogenschoner.
 
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Würde ich so nicht pauschalisieren. Kommt wohl drauf an wie gut die Jacke sitzt.
Passform is natürlich entscheidend.
Hatte auch 2 Größen bestellt.

Aber ja, leichter tut man sich natürlich mit separaten Teilen.
 

fresh-e

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Ich glaube ich finde die TDL 7855 ganz schick. Denke die werde ich mal ordern und überziehen. Oder rät einer davon ab?
Hab ich. Ist einerseits luftig, aber wird schon auch warm, vor allem bei den Armen. Wenn man Ellenbogen separat hat ist es vielleicht bequemer. Schutzwirkung aber eher nicht Stand der Technik. Es sind größtenteils nur weiche Schaumstoff-Pads, an manchen Positionen wie Schulter oder Rückens sind darauf dann noch harte Pads geklebt. Aber im Vergleich zu Material wie 3DO erscheint es mir im Nachteil zu sein. Rücken geht auch nicht ganz runter und liegt eng an, falls dir das wichtig wäre. Hatte die mal günstig gebraucht gekauft, will aber eigentlich schon auch länger upgraden, kann mich aber auch nicht zwischen Orthema und anderen wie der Leatt etc. entscheiden. :D
 
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Hab ich. Ist einerseits luftig, aber wird schon auch warm, vor allem bei den Armen. Wenn man Ellenbogen separat hat ist es vielleicht bequemer. Schutzwirkung aber eher nicht Stand der Technik. Es sind größtenteils nur weiche Schaumstoff-Pads, an manchen Positionen wie Schulter oder Rückens sind darauf dann noch harte Pads geklebt. Aber im Vergleich zu Material wie 3DO erscheint es mir im Nachteil zu sein. Rücken geht auch nicht ganz runter und liegt eng an, falls dir das wichtig wäre. Hatte die mal günstig gebraucht gekauft, will aber eigentlich schon auch länger upgraden, kann mich aber auch nicht zwischen Orthema und anderen wie der Leatt etc. entscheiden. :D

Dem kann ich zustimmen. Ich habe die FOX Titan Sport, was mir aber im Sommer zu heiß ist.

Hab mir deshalb jetzt auch die TLD 7855 gekauft. Die ist zwar komfortabler und um einiges kühler als die Fox Jacke, aber wirklich sicher fühle ich mich damit nicht. Gerade die Rücken- und Brusteinlagen wirken nicht sehr widerstandsfähig. Lediglich Schultern und Ellenbogen finde ich beim TLD7855 gut gemacht. Vom Sicherheitsgefühl her hätte ich dann doch lieber D3O oder Hartplastik statt dem weichen Schaumstoff am Torso.

Bin jetzt wieder auf der Suche nach einem Protektor für den Sommer. Einerseits liebäugle ich mit Rücken+Brustprotektoren (z.B. Leatt 4.5 Chest) wegen der Leichtigkeit und Temperatur, andererseits hätte ich auch gerne den unteren Rücken und die Schultern geschützt.
 
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Warum zu kurz?
Unterer Rücken? Da fällt man ja eher nicht drauf, alles andere steht ja hervor.
Und für Steißbein etc gibt es ja wieder Protektorenhosen
 
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Warum zu kurz?
Unterer Rücken? Da fällt man ja eher nicht drauf, alles andere steht ja hervor.
Und für Steißbein etc gibt es ja wieder Protektorenhosen
Ich nehme an (bzw. hoffe ich zumindest), dass sich die Hersteller diesbezüglich Gedanken machen und deine Argumente zutreffen. Trotzdem frage ich mich bei den meisten Teilen was dagegen spricht, von Anfang an 5 cm dran zu hängen? Dass das ein Kundenbedürfnis ist, beweist die häufige Erwähnung des (zu) kurzen Rückenschutzes bei vielen Modellen.

Dass es Protektorenhosen mit Steissbeinschutz gibt, zeigt es ja nur, dass man durchaus auch auf diese Region fallen kann. Und da macht ein +/- lückenloser Übergang schon Sinn. Die Ortema Orthomax erfüllt dieses Kriterium für meinen Geschmack bisher am besten.
 
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