Ein Plädoyer für die Fahrrad-Artenvielfalt: Bleiben die Spaßbikes auf der Strecke?

Ein Plädoyer für die Fahrrad-Artenvielfalt: Bleiben die Spaßbikes auf der Strecke?

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Seit Jahren entwickeln sich Mountainbikes und Mountainbike-Geometrien in nur eine Richtung: länger, flacher, schneller. Mehr Sicherheit, mehr Geschwindigkeit, schon verstanden. Aber, gewagte Frage: Bleibt da nicht der Fahrspaß auf der Strecke? Und warum sind sich die Bikes alle so ähnlich?

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Ein Plädoyer für die Fahrrad-Artenvielfalt: Bleiben die Spaßbikes auf der Strecke?
 
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Also in der Zeit in der @nuts diesen Artikel verfasst hat und die Bilder gemacht wurden und alles korrekturgelesen war, hätte man auch einen 5010 Rahmen aus der vorherigen Serie gefunden mit Teilen versehen und ein wunschlos glücklich Spassbike gebaut.
Welches dann doch nicht das 2021er "Neuzeit-baller-flach-und-lang-geo-radl" ablöst.
;)

Die Auswahl ist schier unendlich in 2021, ja Lieferzeiten sind problematisch, aber alles in allem wird doch wirklich alles angeboten. Die ganzen Hersteller bieten nun mal en gros das an was der Zeit "in style", "en vogue" oder "hyped" ist.

Hällt ja keinen auf So Was zu kaufen.
Oder ein Scout für 27.5

Wer 2021 kein Radl findet was passt....

Mir ist klar, dass gezeigt werden soll das viel mehr Einheitsbrei entsteht als vor 10 Jahren, aber über den Tellerrand gesehen finde ich, ist heute deutlich mehr möglich als damals.

Genau die beiden bikes fallen mir auch ein (wurden ja auch schon mehrfach genannt) - das 5010 und das scout: 27.5 , kurz und eher steil mit wenig aber dafür progressiven Federweg. Und da kann ich @nuts schon gut verstehen. Beide Räder wurden bei der Modellpflege länger und flacher (immerhin sind die kleinen Räder geblieben).
Wobei diese art Räder mMn eine recht spezielle Nische darstellen...die Masse der Fahrer ist mit den aktuellen Rädern doch bestens versorgt, da ist für jeden was dabei.
Die Laufradgrössen-diskussion kann ich nicht mehr hören ^^
 
D

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Guest
"Lernt fahren" ist schon ein bisserl eine freche Ansage.

Ja logo; bildet aber auch die Realität ab, weil's eben so ist, dass gerade die von dir beschriebenen Naturtrails so viele Möglichkeiten bieten, die sich für normale Menschen erst durch Bikes mit moderner Geometrien nutzen lassen. Das muss man auch mal klar und deutlich sagen. Wer dieses Potential dann nicht nutzt, ist selber Schuld. Am Bike liegt's nicht. Das würde schon können.
 

GrazerTourer

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Ja logo; bildet aber auch die Realität ab, weil's eben so ist, dass gerade die von dir beschriebenen Naturtrails so viele Möglichkeiten bieten, die sich für normale Menschen erst durch Bikes mit moderner Geometrien nutzen lassen. Das muss man auch mal klar und deutlich sagen. Wer dieses Potential dann nicht nutzt, ist selber Schuld. Am Bike liegt's nicht. Das würde schon können.
Weiß nicht. Wenn ich mit meinem dicken Radl auf einem Naturtrail so fahre, dass ich es möglichst im Rahmen meiner Fähigkeiten ausnutzen, ist das eher Bikepark fahren. Wenn ich das mit dem Epic Evo mache, und halt auch Reifen mit weniger Grip, ist das eben langsamer, aber halt auch verspielter und in dem Sinn lustiger. Kartfahren ist langsam, aber auf einer verwinkelten Strecke auch mega lustig.

Es haben alle Bikes ihre Berechtigung. Ich glaub halt auch, dass sich viele Leute zu fette Räder kaufen. "lernt fahren" ist natürlich die Konklusio, aber wie viel fahren so die Durchschnittsbiker, die das schon recht gern tun. 1x die Woche? 2h die Woche? Da ist die Erfolgskurve sicher steiler, mit einem Radl das "verspielter" ist (auf den von mir angesprochenen Wegerln)
 
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Was mich viel mehr schockiert ist, dass man fast nur noch E-bike Fahrer sieht. War heute von Ilsenburg aus im Harz unterwegs. Ich habe von 30 Bikern nur 2 ohne extra Antrieb gesehen. Und davon waren sicher mehr 2/3 Fullies mit 140+mm Federweg. Muss man habe für Schotterwege.

Selber bergauf treten scheint aus der Mode zu sein, ist ja auch relativ anstrengend. Bei einigenälteren Herren (50+) fand ich das Ok, die Leistung nimmt mit dem Alter ab. Der Großteil war aber deutlich jünger und sah nicht allzu behäbig aus.

Ich war gut fertig heute, trotz relativ leichtem Radon ZR Race.
 
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Bei einigenälteren Herren (50+) fand ich das Ok, die Leistung nimmt mit dem Alter ab.
Die Ausdauer nimmt zu, Risikobereitschaft ab. Geht mir jedenfalls so (mit 51). Motorfahrräder sind im Sport absolut unnötig wenn man nicht gerade körperlich gehandikapt ist (*).

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😅
(*) Vorsicht bei eBike-Bashing: Moderator liest mit 🕵️‍♂️
 
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Ist nur meine Meinung, aber,

ich finde ein großer Faktor beim Thema Verspieltheit ist weniger die Geo, Federweg, oder die Laufradgröße sondern das Gewicht des Rades, besonders die Laufräder, bzw. die Front.

Ein leichtes Rad zieht einfach geiler ab und lässt sich besser manövrieren/bewegen.
Die Rahmengröße spielt da auch eine entscheidende Rolle.
Ich bin inzwischen eher für "Ne Nummer kleiner nehmen" wenn ich mir nicht sicher bin.
Bleibt nur noch das Problem ein passendes Rad zu finden dank den dummen Trend hinzu Stummel Sitzrohre bei den größeren Rahmen.
 
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Ich bin absoluter Durchschnittsradler, die Tour heute war hart für mich. Es waren am Ende vielleicht 600hm auf 35km Strecke, lächerliche Daten. Aber für meine erste wirkliche Tour dieses Jahr war es OK. Man steigert sich ja mit jedem Ausritt.
Schlussendlich hatte ich ein wirklich Glücksgefühl als ich oben auf dem scheiß Berg war. Ich habe mich gequält und mal richtig ausgepowert. Dafür ist der Sport doch da. Danach kann ich mich dafür mit einer ordentlichen Abfahrt belohnen.

Mit einen E-Bike wäre dieses Gefühl glaube ich nicht aufgekommen.

Der Aspekt Sicherheit gibt mir genau auch zu denken. Die meisten von denen hatten bestimmt alle fette 2.4er Reifen und richtig gute Gabeln auf ihren dicken E-Fullies. Die hätten da sonst wie runter ballern können. Aber genau am "können" scheitert es oftmals. Es sind jetzt viele Leute auf den höheren Ebenen unterwegs die da eigentlich nicht so wirklich hingehören.
Auf der Abfahrt habe ich erstmal eine Truppe nass gemacht 😂
 

Mischpoke

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Wow - danke für den Artikel, ich habe mich an mehreren Stellen wiedergefunden. Ich fahre selbst das 5010 V3 und hatte davor das V2. Ich liebe das Trailbikefeeling🤟, darf mich aber auch glücklich schätzen, noch ein Capra in 27,5 und ein Trailhardtail zu fahren. Daher kann ich ganz gut Vergleiche anstellen, denke ich.
Hier wurde oft gesagt, dass doch alles ebenso mit dem Enduro funktioniert und Spass macht. Das kann man so stehen lassen. Aber wer von euch, die diese Behauptungen aufgestellt haben, sind öfter Back2Back Vergleiche mit besagten Enduros und einem waschechten Spasstrailbike wie dem 5010 gefahren und behaupten dann noch, keinen Unterschied erFahren zu haben? Das bezweifle ich sehr stark. Es gibt sicher einige unter uns Bikern, die den Unterschied dazwischen nicht erFahren würden. Sei es drum. Aber das sind sicher nicht alle. Unter uns Eingefleischten eher weniger als mehr.
Ich war erst vor ein paar Tagen seit ü1 Jahr mit dem Capra auf meinen Hometrails unterwegs. Eine ganz gute Mischung aus Flow und Sprüngen, weniger Wurzeln. Auf diesen Trails macht ein Trailbike einfach soooviel mehr Spass, weil man mit sehr kleinem Input (Kraft/Geschwindigkeit) Abziehen, in die Kurve legen, Droppen etc. kann. Das ist das geile daran und gemütlich den Berg hoch, kommt man damit auch - nur schneller bei gleichem Energieeinsatz. Den Vorteil eines Enduros auf deutschen Trails, vermute ich nur in der Vielseitigkeit (Parkeinsatz) und ab und an der höheren Geschwindigkeiten bei ruppigen Passagen. Aber mal Hand aufs Herz: wo in Deutschland gibt es diese in reichlicher Anzahl? In den meisten Fällen doch eher nicht. Daher spricht mir Stefanus ei Stück weit aus der Seele.

@Tylorens

Wheelie, Manual, Nosewheelie, Bunnyhop, Backwheelhop, Sidehop etc. ...und ich habe mich dennoch für ein Santa Cruz entschieden. Verrückt oder?😉
 
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Wenn ich nochmal „verspielt und spaßig fahren“ lese, übergebe ich mich gleich.
Vergleiche leben immer von Vergleichsoptionen. Was ist denn das Andere?

Ernsthaft radfahren.
Auf den fotos im bericht ist übrigends keine spassige fahrweise abgelichtet. Ein hoodie reicht nicht. Es fehlt die offene jacke.
 
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Auf der Abfahrt habe ich erstmal eine Truppe nass gemacht 😂
Noch lustiger ist es, wenn man auf der Geraden oder am Berg an ihnen vorbei zieht. Geht natürlich nicht, wenn die Dinger getunt sind. Oder es muss schon seht technisch werden.
Wenn ich mir so manche E-Bikes anschaue frage ich mich schon, wie man damit vernünftig bergab fahren soll. Soviel zur Ehrenrettung mancher e-Biker :lol:
 
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ich finde ein großer Faktor beim Thema Verspieltheit ist weniger die Geo, Federweg, oder die Laufradgröße sondern das Gewicht des Rades, besonders die Laufräder, bzw. die Front.

Da bin ich absolut deiner Meinung. Dadurch das die neuen Bikes alle mehr auf bergab getrimmt werden (macht ja mehr Spaß als bergauf), ändert sich die komplette Balance des Rades. Es wird vor allem alles wieder schwerer. Jahrelang ging es darum die Räder leichter und leichter zu machen. Und jetzt kommen die bei Hardtails mit 130mm federweg in der Front und 30er Felgen mit am besten Enduro Reifen.
Dann hat man nur noch winzige 30er Kettenblätter und hinten 12 Gang mit Pizzateller am Ende der Skala.

Das Rad kann dann auch wirklich nur noch bergab. Die Gangsprünge sind gewaltig, selbst auf relativ grader Strecke tritt man schon bei 30km/h ins leere.


Ich verstehe es nicht so wirklich und bim da irgendwie altmodisch. 2 Fach ist irgendwie angenehmer, da könnt ihr sagen was ihr wollt 😂
 
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Was mich viel mehr schockiert ist, dass man fast nur noch E-bike Fahrer sieht. War heute von Ilsenburg aus im Harz unterwegs. Ich habe von 30 Bikern nur 2 ohne extra Antrieb gesehen. Und davon waren sicher mehr 2/3 Fullies mit 140+mm Federweg. Muss man habe für Schotterwege.

Selber bergauf treten scheint aus der Mode zu sein, ist ja auch relativ anstrengend. Bei einigenälteren Herren (50+) fand ich das Ok, die Leistung nimmt mit dem Alter ab. Der Großteil war aber deutlich jünger und sah nicht allzu behäbig aus.

Ich war gut fertig heute, trotz relativ leichtem Radon ZR Race.
Ich habe heute ne schöne Runde bei uns um den See gedreht, 60% Asphalt 40% Schotter wäre sicher mit nem Gravel schön gewesen hab aber keins
Das Gelände ist komplett flach, ich habe ungefähr 15 normale Räder gesehen (auf geschätzt 100, Rennräder ausgenommen)!
 
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ich habe das Gefühl es wird sehr häufig Spass mit Agilität gleichgesetzt. Ich für mich kann das nachvollziehen. Aber imho sind das erst einmal zwei verschiedene Konzepte.

Lang und flach kann auch spassig Ist glaube ich einsein, aber erfordert deutlich mehr Körpereinsatz (was meist so schön als aktives Fahren bezeichnet wird).

Ich sehe es so: gerade Enduro und DH Bikes sind im Endeffekt Race-Bikes. Die haben nicht den Anspruch verspielt zu sein, sondern die sollen schnell den Berg hinunter. Da macht lang und flach schon Sinn.
Natürlich gibt das auch Sicherheit für Fahrer die "zu wenig Technik für das Bike haben". Das führt dann dazu, dass Trails versucht werden die eine oder zwei Hausnummern zu groß für die sind.

Berechtigte Kritik wäre dass auch viele Freeride Bikes immer weiter zwischen Enduro und DH liegen. Federwegmäßig mag das Sinn machen, aber da dürfte man sich meiner Meinung nach bei der Geo mehr trauen in Richtung agil.

und bei Trail/AM Bikes? Ich würde es schon auf die Kunden schieben und weniger auf die Industrie. Viele wollen doch möglichst viele Trails fahren können. Fehlende Fahrtechnik wird dann eben durch mehr Bike kompensiert. Dann geht's eben mal mit blockierendem HR darunter wo es zu steil ist, oder man rollt durch das Double...
Trails muss man sich imho erarbeiten, Fahrtechnikmäßig. und da gibt es keine Abkürzungen.
 
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Ich kann nuts da ganz gut verstehen. Ich habe mich ewig gewährt, ein neues, langes, flaches bike zu kaufen. Nachdem ich 2016 von meinem 2009er pitch auf ein 2009er spicy wechseln musste (beide in L, pitch wurde geklaut) hatte ich mit dem zesty auf den örtlichen trails auf einmal wieder Spaß. Letztes Jahr durfte ich dann einuge Stunden auf einem nicolai g1 in m verbringen (und eine Abfahrt auf gleichem bike aber in l) hat mir aber gezeigt, dass für einen 192 Menschen ein reach von ca 430 mm doch recht kurz ist. Vom sitzwinkel ganz zu schweigen... Aufgrund von mangelnder lieferbarer und für MICH im Bereich meines gesetzten Budgets, sollte jetzt bald ein jeffsy in xl kommen. Zwar 10mm länger als das alte pitch, dafür ist der stack aber höher und die kettenstreben (naturgemäß) länger. Ich hoffe so das beste aus beiden Welten zu bekommen.

Kurz : besonders für große Menschen sind die neuen geos ganz praktisch. Der sitzwinkel flacht nicht mehr so ab. Das Gefühl, von hinten aufs pedal zu drücken wird mir nicht fehlen.
 
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Seh ich exakt genauso. Wer kann was dafür das sich redakteure kein rad anpassen können?
Vor allem das angesprochene saturn 14.
Gibts von xs bis xxl. In allen laufradvarianten, mit oder ohne bikeparkfreigabe, durch mutatoren in der geo anpassbar, lieferbar und bezahlbar und individuell aufbaubar. Verschiedene federwege.
Wenn jemand sagt man könne damit an wurzeln nicht abziehn sollte er sich mit der fahrwerksthematik beschäftigen.
Es hört sich im forum immer so an als können die leute mit einem spassbike an einer wurzel 1.50m springen und mit einem enduro nur 30cm. Das kann ich so nicht beobachten.
Bezahlbar? 6.500€? Naja, ich denke das passt nicht in jedermanns Budget bzw. muss man erst mal so viel Geld ausgeben wollen, egal ob man es hat oder nicht...
 
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Alter Vatter... Mein selbstgebauter, spartanischer Stahlvogel kostete schon knapp über tausend Euro.
Wissen die Kids überhaupt noch was "sparen" bedeutet :rolleyes: (bin selbst 33)
 
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Muss auch ernsthaft zugeben das ich mich nach gut 4 Jahren MTB Pause auch für das falsche Rad entschieden habe. Mein Tyee ist super, macht Spaß, ist schnell - aber eben nicht verspielt. Das Tyee ist eher so der Panzer, und das hat auch seine daseinsberechtigung, aber manchmal fehlt mir eben das quirlige. Würde mich heute wohl für ein 27,5er mit 140 bis 150mm entscheiden, auch weil die Alltagsrunden eben Mittelgebirge sind und Bikeparks bzw. Alpen eher eine Ausnahme.
 
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dieses agile und verspielte fahren setzt Technik voraus, die gefühlt 10 % der Leute auf den trails einigermassen beherrschen, und bei denen ist das bike dann egal, die Könnens mit jedem, macht nur weniger spass und strengt mehr an mit dem "falschen" bike - die masse freut sich wenns schneller geht bergab und möglichst viel geschluckt wird
 
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EVO 29 S3 verkauft und mir nen 5010 V4 geholt.
Das EVO war wohl bisher das schnellste Rad für mein persönliches können. Man konnte immer draufhalten und es fühlte sich sicher an. War schon faszinierend. Aber zuhause war das gute Stück halt einfach zu viel Rad. Wäre ich mehr in Bikeparks unterwegs hätte ich es behalten. Aber für das daily doing is das 5010 das bessere Rad.

Und so ein 5010 bewegt sich schon leichter. Mal nen Bunny den Bordstein hoch geht mit beiden aber mit dem 5010 ist es spassig beim EVO war das schon eher so: einer reicht.

Und ja, ich kann richtige Bunnyhops und das ist wohl auch das wo man schnell merkt ob ein Rad spassig ist oder zum Ballern. Aber ich kann beide verstehen. Aber für mich mit vllt. 5 Tagen Bikepark im Jahr macht das EVO weniger sinn, auch wenn ich mir gern eingeredet habe das es nicht so ist und jetzt fast wieder auf das EVO zurück wollte.
Dem kann ich nur beipflichten, fahre aktuell eine stark modifiziertes Evo s3 27,5 (2019). Bei Touren ist es zuviel Bike , deswegen auch als Tourenrad ein kurzes Hardtail. Ich habe nicht das Gefühl es gäbe zu wenig Auswahl, vor 2jahren mit dem Sport begonnen und jetzt das Evo/Hardtail und ein bmx im Stall
 
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