Enduro oder Trailbike?

imfluss

rollt
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Hab die ransoms eher für leichte, fragile bikes gehalten aber anscheinend kann man die ganz schön prügeln:
 
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Also ein Enduro (v170/h160 mm ) das für seine Allroundfähigkeiten und Bergauf gelobt wurde (siehe Test Mtb-News) mit 2 Laufradsätzen wäre bei deinem Profil (relativ viel Bikepark) und Gewicht ( ähnlich meinem) auch meine Wahl. Sprich etwas wie das Tyee.
Bei mir isses ein Trailbike mit 150/145 mm und etwas zahmeren Reifen (hinten Nobby Nic) geworden, ich bin aber mehr die Tourenhuschi, wenn ich ehrlich bin. Also 5-8 mal im Jahr Bikepark, alle 2 Jahre in die Alpen.
Was heißt viel Bikepark. So viel ist es auch nicht bei mir. Aber ich möchte eigentlich auf die Reserven die ich bei einem Enduro habe nicht verzichten.
Touren in dem Sinne fahr ich keine, bin halt auf den Trails unterwegs. Und dort habe ich je nach Trail kein Problem meine 170/155mm voll auszunutzen.
Auf der anderen Seite reizt es schon ein wenig so ein Trail Bike zu fahren. Mal sehen.
 
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Ich wollte statt dem Druid eigentlich ein Hugene aufbauen. Hab den Frame dann wieder abbestellt weil ich mit dem Service der Firma völlig unzufrieden war. 2x Mal angerufen je 2 Stunden in der Warteschlange bis jemand ran geht. Es dauert Wochen bis eine Email beantwortet wird. Die Antworten selbst sind unflexibel und alles andere als kundenorientiert. Und ich wollte nichts verrücktes sondern Dinge die bei allen anderen Herstellern die ich bisher gefahren bin selbstverständlich waren. Die Preise sind auch gesalzen. Da kriegt man beinahe jedem beliebigen anderen Frame günstiger mit einem gängigen Rabatt beim Händler.

Die Bikes selbst sollen ja nicht schlecht sein. Ist nur zu hoffen dass man nie was vom Hersteller braucht.
 
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Kann ich auch empfehlen. Ich hab das alte (von 2016) und bin damit praktisch alles gefahren. Ein Bike-Kumpel hat das aktuelle, und der macht damit auch Bikepackingtouren. Geht also für Tour und Bikepark, jeweils mit moderaten Abstrichen.
Beim Tyee ist mir das Reach zu kurz.
Ich wollte statt dem Druid eigentlich ein Hugene aufbauen. Hab den Frame dann wieder abbestellt weil ich mit dem Service der Firma völlig unzufrieden war. 2x Mal angerufen je 2 Stunden in der Warteschlange bis jemand ran geht. Es dauert Wochen bis eine Email beantwortet wird. Die Antworten selbst sind unflexibel und alles andere als kundenorientiert. Und ich wollte nichts verrücktes sondern Dinge die bei allen anderen Herstellern die ich bisher gefahren bin selbstverständlich waren. Die Preise sind auch gesalzen. Da kriegt man beinahe jedem beliebigen anderen Frame günstiger mit einem gängigen Rabatt beim Händler.

Die Bikes selbst sollen ja nicht schlecht sein. Ist nur zu hoffen dass man nie was vom Hersteller braucht.
Man hört vom Propain eigentlich nur gutes, aber da kann ich nicht mitreden.

Was wird es jetzt? Spectral125?
 
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@pytek
Warum eigentlich nicht einfach das neue Mega290?
Warst nicht zufrieden oder willst einfach was ganz anderes?
Ich war bzw. bin mit meinem Mega immer noch zufrieden bis eventuell auf den flacheren oder zu flachem Sitzwinkel wie ich finde. Die Preise sind so zu sagen beim Nukeproof explodiert, wenn man sich vorstellt, dass ich 2019 für mein Mega 2400€ bezahlt habe und jetzt müsste ich 3600€ auf den Tisch legen naja Das ist aber denke ich überall so.
Außerdem sind die Überlegungen eben da, ob nicht ein Bike für alles mit weniger Federweg ausreichend wäre?
 
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Ort
Abstatt
Ripmo Af oder wenns der Geldbeutel her gibt V2.
Wenn mit Coil bei deinem Gewicht vielleicht mit Cascadelink. Gefühlt war noch nie over oder underbiked.
Morzine, Finale, Alpine Bikeparks, Mittelgebirgs Bikeparks, Heidelberg/Freiburg mit 1500hm+, eher harmlose Hometrails hat das Rad alles top mit gemacht.
 
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