Energie,Physik zum Thema Downhill /Freeride was fällt euch dazu ein ?!

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Hallo Leute,

brauche eure Hilfe ich habe im Februar meine Abschluss Präsentation mit den Thema Freeride/Downhill in den Fach Physik einige Themen habe ich schon, aber ich muss knapp 11 Seiten über das Thema haben. Was fällt euch noch so über Energie und Kraft über das Thema ein ?

danke im voraus.
 
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Ich schreib einfach mal ein paar Ideen hin:
  • Drehmoment (Fuß auf Pedal)
  • Umwandlung kinetische in potentielle Energie (z.B. bei Drops und Spruengen, hier koennte man bestimmt gut die gesamte Sprungphase von Anlauf bis Auslauf einbringen)
  • Kraefte, die beim Ein- und Ausfedern wirken (sowohl bei Federgabel als auch in den Beinen und Armen des Fahrers)
  • Kraefte, die wirken, wenn man gegen einen Baum faehrt :)

PS: welche Klasse?
 
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servus,
ich hab auch noch ein paar ideen.
-Laufräder: Rotationskräfte und Beschleunigung
-Scheibenbremse: Reibung und Wärme
-Dämpfer: Hydraulische Kräfte und Wärme
-Rahmen / Gabel / Lenker....: Verformungskräfte
-Trails: Hangabtriegskraft
viel erfolg
 
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^Was bereits gesagt wurde und...
Das besondere an Downhillbikes ist die Bedeutung des Fahrwerks. Es wär bestimmt interessant wenn du auf die typischen Fahrwerkstypen (abgestützter Eingelenker, 4-Gelenker) eingehen würdest und die Kinematik erklären würdest. Wie also die Kraft aus dem Reifen über Gelenke und Hebel in den Dämpfer und letztendlich in den Rahmen übertragen wird (Newton usw.) Viel erfolg!
 
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Flugbahnberechnung für Sprünge wäre auch gut (Stichwort Wurfparabel). Das lässt sich auch mit der praktischen Anwendung kombinieren (Planung von Rampen beim Streckenbau). Interessante Frage in dem Zusammenhang: Wie groß ist der Einfluss des aktiven Absprung, d.h. wie viel weiter kommt man dadurch, als wenn nur "rollen lässt"? Dazu könnte man eine Versuchsreihe machen.
 
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danke für eure guten Ideen und Hilfe.
Bevor eine sinnvolle Hilfe möglich ist, müsse man erst einmal das Zielpublikum kennen. (zugefügt:) Und wieviel Zeit hast du für die Präsentation zu Verfügung, 20 Min?
Und dann sollte man den Inhalt auf das Thema Downhill/Freeride beschränken.

Die Basis bilden in jedem Fall die Erhaltungssätze:
Energie, Impuls, Drehimpuls. (Ein kleines Video zu Springen und Drehimuls z.B. hier)

Sehr wäre noch der Begriff des Drehmomentes. Es genügt nicht die Definition, sondern auch die Tatsache, dass es, egal wo es angreift, immer voll um die mögliche Drehachse wirksam ist.

Die Kreiselkräfte an den Rädern lassen sich sehr schön im Experiment zeigen, auch wenn sie weniger bedeutsam sind, als oft angenommen wird.

Wenn du auf die Technik eingehen willst, halte ich die Details der Ein und Mehrgelenker für überflüssisg. Wichtig ist es, den Begriff von Feder -> Schwingung und Dämpfung -> Reibung verständlich zu machen. Ein Bild einer wenig und einer stark gedämpften Schwingung wäre hilfreich. Hier findest du entsprechende Möglichkeiten (Schau dir die Anfangsbedingungen genau an -> aus welchem Zustand fängt die "Schwingung" an?). Du solltest dich allein auf die Darstellungen konzentrieren. Aus der eigenen Erfahrung kannst du dann sicher sagen, was es bedeutet, wenn das Bike mit Fahrer (Masse des Oszillators) noch einmal zurückschwingt. Andererseits, was es heißt, wenn der nächste Einfedervorgang erfolgt, bevor wieder voll ausgefedert ist (zu starke Dämpfung). Nach einer Folge von Stößen ist die Feder dann am Anschlag.

Ansonsten solltest du einfach weiter fragen.
 
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ulli!

Kettenraucher
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^Was bereits gesagt wurde und...
Das besondere an Downhillbikes ist die Bedeutung des Fahrwerks. Es wär bestimmt interessant wenn du auf die typischen Fahrwerkstypen (abgestützter Eingelenker, 4-Gelenker) eingehen würdest und die Kinematik erklären würdest. Wie also die Kraft aus dem Reifen über Gelenke und Hebel in den Dämpfer und letztendlich in den Rahmen übertragen wird (Newton usw.) Viel erfolg!
Da könnte man dann auch noch weiter gehen in Richtung Konstruktion & Design.
Ich meine hier die Themen Konstruktion ala FEM/BEM-Berechnungen und Werkstoffkunde (bspw. Elastizitätsmodul bzw. vergleich der Elastizitätsmoduli von Alu, Stahl, Carbon und daraus folgende Einsatzmöglichkeiten und deren Vorteile)

Hat eigentlich auch was mit Physik zu tun und kann einen interesanten Vortrag ergeben.
 
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Kurvenfahrt -> Schräglage nötig wegen Zentripetal/fugalkraft. => Sinn von Anliegern ergibt sich daraus. Vielleicht noch wieviel G auf den Körper wirken, je nach Kurvenradius und geschwindigkeit (Könnte als Beispiel eine reale Kurve ausm Bikepark nehmen und Radius abschätzen)
 
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@3000upm : g=9,81m/s²

physikalischer hintergrund beim "pushen" aufm pumptrek und inne halfpipe bein bnx is auch ne interessante thematik
 
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D

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Guest
Naja, in Bezug auf den Gamma-Faktor gelangst du mit v<<c wieder zu der von dir implizit angestrebten klassischen Physik mit E_kin = 1/2 m v²
Aber das wäre für Leute wie dich sicherlich viel zu einfach, was dein reichlich überlegter und gut recherchierter Kommentar sicherlich zum Ausdruck bringen wollte...
 
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Nein, das nicht. Aber es bläht das Thema unnötig auf und verwirrt unter Umständen durch eine zu komplexe Herangehensweise; was eine Hilfe für den TE abkömmlich machen könnte.

Sorry für den barschen Einwand oben. Aber den meissten Leuten werden die Zusammenhänge nicht so klar sein. Ich entschuldige mich.
 
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