Entscheidungshilfe Einsteiger-Fully für 50 % Trails/ 50 % Touren

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Diese pauschaule Aussage ist leider falsch, hält sich jedoch hartnäckig ;)
Früher ist man auch mit heute unfahrbaren 680mm Lenkerbreite durch die Gegend gefahren.
Bei gleichbleibenden 520-530 mm aber breiterem Lenker sitzt du heute deutlich gestreckter...

@Wallnussfolie : Herzlichen Glückwunsch, richtige Entscheidug!

Ja und Nein.

Lenker waren früher gerne schmäler, hatte auch mal 720 an dem Beispiel aus 2014.
Jedoch wirkt sich der Backsweep bei breiteren Lenkern mehr aus als bei schmäleren. Wobei ich glaube die 680 meist kaum Backsweep hatten, bin mir da aber nicht so sicher.
Ist natürlich eine Frage was man als gestreckt empfindet. Ich mit "normalen 1,86m" empfinde einen 680 Lenker als gestreckt und unbequem im Vergleich zu 760 und mehr.

Ich persönlich kann es nur empfehlen die modernen Geos zu probieren. Ich konnte die letzten 1,5 Jahre 8 verschiedene Bikes mit mehr oder weniger modernen Geos Testen und Fahren, dazu 2 Bikes mit konservativer Geo. Finde den Fortschritt positiv und deutlich spürbar.
 
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ist immer die beste quelle für entscheidungen!
ich hoffe du berichtest dann nochmal, wie es mit deinen anforderungen und erwartungen übereinstimmt, oder halt auch nicht!
das werde ich auf jeden Fall tun!


Klar, Parkplatz Fischaus oder Konzertplatz weißer Hirsch gehts immer los, bin grad rein von der wöchentlichen Runde. War wieder geil, super Wetter (ich liebe es wenn es regnet), nix los, keiner der dir auf den Trails entgegenkommt. War mit nem Kumpel unterwegs, der ist auch Neueinsteiger, wird eben am ende des Trails immer gewartet damit keiner verloren geht.
ich schreib dir ne PN sobald mein Bike da ist und ich bereit für ne Runde bin :)
 

Jaerrit

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Klar, Parkplatz Fischaus oder Konzertplatz weißer Hirsch gehts immer los, bin grad rein von der wöchentlichen Runde. War wieder geil, super Wetter (ich liebe es wenn es regnet), nix los, keiner der dir auf den Trails entgegenkommt. War mit nem Kumpel unterwegs, der ist auch Neueinsteiger, wird eben am ende des Trails immer gewartet damit keiner verloren geht.
Und das Angebot mitzufahren wird ihm sicher mehr bringen als der ganze Thread hier :daumen:
 
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Hallo zusammen,
ich lese neugierig hier mit.
Habe eine ähnliche Ausgangslage wie die Walnussfolie. ??
Zur Zeit fahre ich ein Crosser was ich wegen der Familie gekauft habe. (Kindersitz) Kein Quatsch!!!
Ich erwische mich immer öfter abseits der Straße ?.
Ich wiege ca.100kg und bin 197 cm groß.
Bei einer Abfahrt mit 50km/h schaffen es die Bremsen nicht mich zu halten. ( Hydr. Scheiben mit d= 150mm)
Und bei (kleinen) Absätzen schläg mir die vorder Federung voll durch.?Obwohl ich sie auf Hard gestellt habe.
Ich bin halt ein süßer Wonneproppen ? und Neuling.
Bekannte Fahren Canyon,YT und Specialized.
Mein Budget liegt bei 3k.
Meine Favoriten sind

  • Canyon Strive/ Neu
  • Radon Slide
  • TREK Remedy 8

Was meint ihr ?
Ich bin etwas überfordert.?
 
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:D
Bei 197cm musst du dir einen Hersteller suchen der XXL Rahmen im Angebot hat, da fallen schon malne Menge Hersteller raus. Gute 4Kolben Bremse und stabile Laufräder können nicht schaden......

ich schreib dir ne PN sobald mein Bike da ist und ich bereit für ne Runde bin
Immer mit der Ruhe, Helm und Ausrüstung kannst ja schon mal besorgen.
 
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Und das Angebot mitzufahren wird ihm sicher mehr bringen als der ganze Thread hier :daumen:
Ich glaube schon, dass der Thread viel zur Entscheidungsfindung beigetragen hat. Auch wenn der TE jetzt das bike nimmt, welches er von Anfang an wollte und welches niemand explizit empfohlen hat. Wenn der TE dann trotzdem das Neuron „will“, dann wird es wohl die richtige Entscheidung für ihn sein. Viel Spaß damit.
 
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Hallo zusammen,
ich lese neugierig hier mit.
Habe eine ähnliche Ausgangslage wie die Walnussfolie. ??
Zur Zeit fahre ich ein Crosser was ich wegen der Familie gekauft habe. (Kindersitz) Kein Quatsch!!!
Ich erwische mich immer öfter abseits der Straße ?.
Ich wiege ca.100kg und bin 197 cm groß.
Bei einer Abfahrt mit 50km/h schaffen es die Bremsen nicht mich zu halten. ( Hydr. Scheiben mit d= 150mm)
Und bei (kleinen) Absätzen schläg mir die vorder Federung voll durch.?Obwohl ich sie auf Hard gestellt habe.
Ich bin halt ein süßer Wonneproppen ? und Neuling.
Bekannte Fahren Canyon,YT und Specialized.
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Was meint ihr ?
Ich bin etwas überfordert.?
Definiere mal möglichst genau das Einsatzgebiet. Also was und wie du so fährst bzw später fahren möchtest. Das wäre hilfreich. Und solltest du es noch nicht getan haben, lies vorher mal das ...
 
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Tipps für Einsteiger bei der Suche eines Mountainbikes (Stand: 05.09.2019): (Zusammenfassung vom User Florent29)

Bitte nutzt diesen Thread um eure Fragen zwecks Kaufberatung zu stellen.
Brauchbare neue MTB´s mit einer recht soliden Austattung, die für das sportliche Radfahren geeignet sind, beginnen erst bei ca. 649€-700€. Bei einem Budget deutlich unter 649€ solltet ihr nach einem Gebrauchten Mtb bzw. im Abverkauf schauen.

Zudem solltet ihr bedenken , dass für Helm, Fahrradkleidung,Rucksack,Werkzeug und Elektronik bei Bedarf auch gerne noch einmal 200-300€ an Zusatzkosten auf euch zukommen.


Wir empfehlen euch hier im Forum Räder ab einer gewissen Qualitätsstufe, damit ihr länger Freude und Spaß am Biken habt.

1. Was muss ich beim Kauf beachten !!

Wir empfehlen euch in dieser Preisklasse größtenteils Hardtails, also Bikes ohne Hinterbaufederung. Diese sind wesentlich günstiger in der Herstellung und wartungsärmer als vollgefederte Bikes, sog. Fullies, weswegen sie bei einem begrenzten Budget erste Wahl sein sollten. Fullies bekommt man erst ab ca. 1600 €, mit einer sinnvollen und vollständigen Ausstattung ab ca. 2000 €.

Diese Fragen beantwortest du uns:

Größe, Gewicht , Schrittlänge ?
Evtl Wohnort ?
Budget ?
Welche Anforderung stellst du an dein MTB , wo möchtest du fahren ?
Welche Bikes bist du bereits Probe gefahren ?
Hast du bereits Erfahrung mit MTBs ?

Diese Fragen versuchen wir dir zu beanworten !!

Welche Größe bzw. Rahmengröße du benötigst.
Welche Geometrie zu dir passt.
Welches Bike zu dir passt.

Bitte beantwortet uns diese Fragen hier im Thread, damit wir euch weiter helfen können !!

2. Unterschiede bzw. Vor und Nachteile Versand und Händler vor Ort:

Händler vor Ort:
  • Probefahrt möglich (Das Wichtigste bei einem Radkauf, um fest zu stellen ob man sich auf dem bike wirklich wohl fühlt).
  • Ansprechpartner bei Fragen und Problemen.
  • Anlaufstelle für Wartung und Reparatur.
  • Bike wird fertig montiert übergeben und individuell auf den Fahrer abgestimmt.
  • Höhere Preise, sind aber oft verhandelbar.

Versand:
  • Meist preiswerter und/oder bei gleichem Preis mit teureren Komponenten ausgestattet.
  • Keine Beratung vor Ort, keine Probefahrt.
  • Für Reparaturen muss das Bike evtl. eingeschickt werden.
  • Das Bike muss teilweise selber montiert werden.


3. Vor und Nachteile der unterschiedlichen Radgrößen: 26 , 27.5 29er


http://laface-bikes.de/de/Welche-Reifengroesse.html

26 Zoll findet sich nur noch an Gebrauchträdern, Dirtbikes und sehr billigen Baumarkträdern. 26 Zoll hat ähnliche Eigenschaften wie 27,5 Zoll.

Kurzfassung: 29 Zoll ist spurtreuer, hat mehr Traktion und rollt besser über Hindernisse. 27,5 Zoll ist agiler, etwas steifer und eignet sich auf Grund des kleineren Durchmessers besonders für kleinere Fahrer*Innen. Um eure persönliche Präferenz zu erfahren, solltet ihr einfach eine Probefahrt unternehmen und weniger in irgendwelchen Foren stöbern.


4. Auf welche Komponenten sollte ich beim Kauf achten.
Welche Austattung sollte das Rad haben!


Aufbau eines MTB
Bitte beachtet das dieses MTB keine Scheibenbremsen sondern Felgenbremsen hat.
Mit Stoßdämpfer ist die Federgabel gemeint.

Biketeile_Bild.png



Rahmen
Der Rahmen ist die wichtigste Komponente. Aktuelle Rahmenstandards sind Boost-Achsen (15x110/12x148), Steckachsen vorne und hinten, Postmount (PM) – Bremsaufnahme, konisches Steuerrohr („tapered“), BSA oder Pressfit Innenlager und ein 1fach-Antrieb. Wenn ein Umwerfer gewünscht ist, dann mit Postmount- oder E-Type-Umwerferaufnahme.

Federgabel
In der hier vertretenen Preisklasse sind sowohl Luft- als auch Stahlfedergabeln anzutreffen. Stahlfedergabeln sind sehr günstig und sehr schwer sowie auf sehr schwere und sehr leichte Fahrer unmöglich abzustimmen, haben aber zumeist ein annehmbares Ansprechverhalten und eine lineare Federkennlinie. Luftfedergabeln sind teurer, aber dafür leichter, einfacher und feiner abzustimmen. Leider haben sehr günstige Luftfedergabeln oft ein etwas hölzernes Ansprechverhalten. Hier lohnt es sich also, etwas mehr auszugeben.

Um euch im Dschungel der verschiedenen Hersteller und Modelle ein bisschen Orientierung zu verschaffen, haben wir hier die gängigen aktuellen Einsteigermodelle mit einer kleinen Bewertung aufgelistet:

Absolute Empfehlung:
Fox 32 Performance Elite / Performance / Rhythm, Marzocchi Z2, RockShox Reba RL, Manitou Machete Pro, SR Suntour Axon

Geht in Ordnung:
RockShox 30 Gold, RockShox Judy Gold, Rockshox Recon RL, RockShox 35 RL, Manitou Markhor, Bulls Lytro 34 (umgelabelte SR Suntour-Gabel).

Noch brauchbar:
SR Suntour Raidon, BULLS Lytro 32 (umgelabelte SR Suntour-Gabel), SR Suntour Epixon, Manitou Machete Comp

Gerade so:
RockShox 30 Silver TK, RockShox Judy Silver TK, RockShox Recon TK (Stahl- oder Luftfeder), SR Suntour XCR (Luft), Rockshox XC 30 (Stahlfeder)

Nicht zu empfehlen:
SR Suntour XCT/XCM/XCE , RST Blaze


Schaltung und Bremsen

Der aktuelle Standard sind 1x12 Schaltungen. Aus Kostengründen werden aber oft noch Schaltungen mit weniger Ritzeln und/oder Umwerfern verbaut (zB 3x10, 2x10, 2x11). Diese sind qualitativ nicht schlechter und können bei scharf kalkulierten Angeboten mehr Sinn machen als ein teurer 12fach Antrieb in Kombination mit minderwertigen Laufrädern oder Federelementen.

Shimano produziert eine Reihe von sogenannten "Gruppen" für Mountainbikes, die jeweils folgende Produkte enthalten: Schaltwerke, Umwerfer, Ketten, Ritzel, Kurbeln, Bremsen, Bremsscheiben, Naben, teilweise Komplettlaufräder (d.h. Naben, Speichen, Felgen). Diese Gruppen heißen, in preislich und qualitativ aufsteigender Reihenfolge: Tourney, Altus, Acera, Alivio, Deore, SLX/Zee, Deore XT oder XT, XTR/Saint. Ernstzunehmende Produkte gibt es ab Deore, mit Ausreißern Richtung Acera und Alivio. Drunter ist eher nix bis Schrott.

SRAM, die andere große Firma am Markt, produziert auch solche Gruppen, diese heißen in preislich und qualitativ aufsteigender Reihenfolge: SX Eagle, NX Eagle, GX Eagle/GX DH, X01 DH, X01 Eagle/ X01 DH, XX1 Eagle. Die Bremsen von SRAM wurden früher unter der Marke "Avid" vertrieben, ab Modelljahr 2016 heißen sie aber SRAM Level (2 Kolben), Guide (4 Kolben) und Code. Außerdem verbaut SRAM oft Kurbeln ihrer eigenen Untermarke "Truvativ". Ernsthafte Produkte gibt es hier ab SX und Level.

Shimano Deore und SRAM SX/Level funktionieren einwandfrei und sind zumeist genauso haltbar wie die teureren Gruppen, sie unterscheiden sich lediglich in Gewicht und Haptik (das bedeutet "wie sich etwas anfühlt") von den teureren Gruppen und sind deshalb ideal für Einsteiger.

Weitere Bremsenhersteller sind z.B. Formula, Hayes, TRP und Magura. Oft verbauen Hersteller auch Kurbeln anderer Hersteller wie z.B. RaceFace, e13 oder FSA. All diese Hersteller fertigen Produkte in verschiedenen Preisklassen von billig bis teuer. Ein Teil ist also nicht unbedingt schlecht, nur weil es nicht von Shimano oder SRAM stammt. Oft ist es sogar gleich- bis höherwertig.

6. Zum Schluss ein paar Hinweise und Warnungen:

VORSICHT
: Oft schreiben Hersteller, dass ein Fahrrad eine XT-Schaltung habe, wobei nur das Schaltwerk selbst aus der XT-Gruppe stammt und die Schalthebel, Umwerfer, Kurbel, Kette und Ritzel aus günstigeren Gruppen. Das sind sogenannte "Blender", denn für die Schaltperformance verantwortlich sind die Schalthebel, die hat man schließlich in der Hand. Eine Schaltung mit XT-Schaltwerk und Deore-Hebeln ist also preislich wie funktional auf Deore-Niveau anzusiedeln, NICHT auf XT-Niveau!

VORSICHT: Viele Einsteiger konzentrieren sich beim Bikekauf viel zu sehr auf die Ausstattung des Rades und vergessen dabei, dass der Rahmen auch passen muss. Oft wird dann ein zu kleines Rad gekauft oder ein Rad mit einer unpassenden Geometrie. Der Rahmen ist die wichtigste Komponente und sollte daher an vorderster Stelle bei eurer Kaufentscheidung stehen. Gerade für Einsteiger sind daher eine gute Beratung und die Probefahrt immens wichtig!

VORSICHT: Viele Hersteller sparen oft an „Accessoires“ wie Griffe, Sattel und Reifen. Während Griffe und Sattel so individuell sind, dass man sie zumeist nach kurzer Zeit sowieso ersetzt, sind die Reifen immens wichtig. Ein schlechter Reifen kann ein ansonsten gutes Bike in eine herumrutschende Gurke verwandeln! Achtet also beim Kauf auf ein Profil und ein Pannenschuzniveau, das zu eurem Einsatzzweck passt und eine weiche Gummimischung mit ordentlich Grip. Ein guter Händler kann euch direkt im Laden auf bessere Gummis upgraden.


Vor allem während der "Angebotsmonate" im Herbst und Winter ist es oft der Fall, dass die Auslaufmodelle beim Händler vor Ort oder auf anderen Internetplattformen ein noch besseres Preis-/Leistungsverhältnis als die großen Versender bieten. Es lohnt sich also in jedem Fall auch ein Besuch beim Fachhändler und eine ausgiebige Internetrecherche.
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PS: Großen Dank an alle User die zu diesem Thread beitragen und beigetragen haben.
Besonderes Dankeschön geht an den User Florent29 der sich seit meiner Abwesenheit um diesen Thread kümmert und ihn auf einem aktuellen Stand hält. Bitte beachtet, das ihr hier im Forum lediglich Tipps und Empfehlungen erhaltet, die Euch bei der Wahl des richtigen Rad unterstützen sollen. Was ihr letztendlich kauft, ist ganz allein eure Entscheidung.
Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit.
 
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Danke dafür!
Ich suche ein bike welches sich für Bergauf sowie Bergab eignet und Touren bis 70km.( Eier legende Wohlmilchsau)
Je steiler die Abfahrt desto mehr Fun hatte ich.8-)
Am besten finde ich keine Wege oder kaum noch erkennbare.
Die höchsten ,,Berge“ im Umfeld liegen bei 750 Höhenmeter. Meine Region ist das Mittelgebirge.
Wobei ich mir auch gut Touren im Allgäu vorstellen kann.
Testen werde ich
TREK ,Merrida, YT, Canyon, ( älteres Modell)
 
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Danke dafür!
Ich suche ein bike welches sich für Bergauf sowie Bergab eignet und Touren bis 70km.( Eier legende Wohlmilchsau)
Je steiler die Abfahrt desto mehr Fun hatte ich.8-)
Am besten finde ich keine Wege oder kaum noch erkennbare.
Die höchsten ,,Berge“ im Umfeld liegen bei 750 Höhenmeter. Meine Region ist das Mittelgebirge.
Wobei ich mir auch gut Touren im Allgäu vorstellen kann.
Testen werde ich
TREK ,Merrida, YT, Canyon, ( älteres Modell)
Das klingt doch schon mal gut. Bei deiner Größe würde ich doch eher bei Trek auf das 29er Fuel Ex schauen. Das gefällt mir gut. Trek gibt die bikes zudem bis 136 kg frei ? Orbea Occam war hier neben dem Jeffsy noch. Dann fahr doch erst mal ein paar bikes Probe.
 
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Suche genau dasselbe wie du. Bin zur Zeit am überlegen, ob Radon Jealous/Cragger (Hardtails) Oder Skeen / Canyon Neuron 6.0. Find das Canyon bisher am interessanten wegen der schönen Optik, einziges bedenken ist das hohe Gewicht, und die "schwache Gabel". Das Jealous ist leider kaum für drops zu gebrauchen (wenn auch nur mild) das Cragger nicht für Touren usw.

Skeen gefällt mir beim 2020 das "Rote" am oberen Rahmenteil nicht und ich finde wenn man so viel investiert muss es stimmig sein...
Daher die Tendez zum "günstigen" Canyon Neuron für 1600,- (Bin gespannt, ob ich noch eine Rabattierung bekomme -> habe per Mail angefragt) Weiß leider nicht ob man auch vor Ort in Koblenz was günstiger bekommt, weil das wären bei mir auch nur 2 Stunden fahrt. . .


Hab auch heute das Orbea gefunden aber würde das Canyon vorziehen. (Optik ist schön aber ich will lieber diesen Canyon Grau ton / radon skeen grau wobei hier das rote nicht mein Geschmack ist...)
 
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Suche genau dasselbe wie du. Bin zur Zeit am überlegen, ob Radon Jealous/Cragger (Hardtails) Oder Skeen / Canyon Neuron 6.0. Find das Canyon bisher am interessanten wegen der schönen Optik, einziges bedenken ist das hohe Gewicht, und die "schwache Gabel". Das Jealous ist leider kaum für drops zu gebrauchen (wenn auch nur mild) das Cragger nicht für Touren usw.

Skeen gefällt mir beim 2020 das "Rote" am oberen Rahmenteil nicht und ich finde wenn man so viel investiert muss es stimmig sein...
Daher die Tendez zum "günstigen" Canyon Neuron für 1600,- (Bin gespannt, ob ich noch eine Rabattierung bekomme -> habe per Mail angefragt) Weiß leider nicht ob man auch vor Ort in Koblenz was günstiger bekommt, weil das wären bei mir auch nur 2 Stunden fahrt. . .


Hab auch heute das Orbea gefunden aber würde das Canyon vorziehen. (Optik ist schön aber ich will lieber diesen Canyon Grau ton / radon skeen grau wobei hier das rote nicht mein Geschmack ist...)
Nein, das meine ich nicht. Ist das alte.
 
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XL ist beim Fuel EX, 197 zu klein. Sattelstütze ist dann extrem weit ausgezogen und die Front ist sowieso schon so tief. Kumpel fährt das XL bei 187, ist schon grenzwertig, hätte XXL sein können.
 

zonz1984

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XL ist beim Fuel EX, 197 zu klein. Sattelstütze ist dann extrem weit ausgezogen und die Front ist sowieso schon so tief. Kumpel fährt das XL bei 187, ist schon grenzwertig, hätte XXL sein können.

Weiß nicht welches Modelljahr dein Kumpel fährt aber ich komm bei 1.90 mit 90cm SL mit XL gut klar. Für 1.97 Menschen aber ganz klar XXL.
 
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@KnauerinhoFox
Hast du einen link für mich?
Am besten mit XL Rahmen, das ist nämlich garnicht so einfach.
https://www.orbea.com/de-de/fahrrader/mountainbike/occam/cat/occam-h20
Ob XL für dich passt, kann ich nicht beurteilen.

Das „alte“ 2019 Fuel Ex in XXL:
https://www.liquid-life.de/trek/tre...37FtkNRS8l2mS_4IO5H6c6_j7zIDpIG4aAjoEEALw_wcB

Ich denke, du solltest auch wegen deine Größe mal einen eigenen Thread starten! Kann sein, dass Orbea nichts passendes für dich hat. Das solltest du in XL testen
 
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Suche genau dasselbe wie du. Bin zur Zeit am überlegen, ob Radon Jealous/Cragger (Hardtails) Oder Skeen / Canyon Neuron 6.0. Find das Canyon bisher am interessanten wegen der schönen Optik, einziges bedenken ist das hohe Gewicht, und die "schwache Gabel". Das Jealous ist leider kaum für drops zu gebrauchen (wenn auch nur mild) das Cragger nicht für Touren usw.

Skeen gefällt mir beim 2020 das "Rote" am oberen Rahmenteil nicht und ich finde wenn man so viel investiert muss es stimmig sein...
Daher die Tendez zum "günstigen" Canyon Neuron für 1600,- (Bin gespannt, ob ich noch eine Rabattierung bekomme -> habe per Mail angefragt) Weiß leider nicht ob man auch vor Ort in Koblenz was günstiger bekommt, weil das wären bei mir auch nur 2 Stunden fahrt. . .


Hab auch heute das Orbea gefunden aber würde das Canyon vorziehen. (Optik ist schön aber ich will lieber diesen Canyon Grau ton / radon skeen grau wobei hier das rote nicht mein Geschmack ist...)
Sehr konfus dein Post. Mach doch besser einen eigenen Thread auf. Dein Post könnte verwirren und verunsichern, da du viele sehr unterschiedliche Räder in den Ring wirfst. Suchst einen Link zum alten Occam raus, welches nicht zur Debatte steht. Und dann argumentierst du nur mit der Farbe und Gewicht (nicht so wichtig, erst recht nicht bei 100kg). Finde ich alles nicht hilfreich :ka:
 

d-T-o

Lässt sich mit dem E-Bike shutteln
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Ja und Nein.

Lenker waren früher gerne schmäler, hatte auch mal 720 an dem Beispiel aus 2014.
Jedoch wirkt sich der Backsweep bei breiteren Lenkern mehr aus als bei schmäleren. Wobei ich glaube die 680 meist kaum Backsweep hatten, bin mir da aber nicht so sicher.
Ist natürlich eine Frage was man als gestreckt empfindet. Ich mit "normalen 1,86m" empfinde einen 680 Lenker als gestreckt und unbequem im Vergleich zu 760 und mehr.

Ich persönlich kann es nur empfehlen die modernen Geos zu probieren. Ich konnte die letzten 1,5 Jahre 8 verschiedene Bikes mit mehr oder weniger modernen Geos Testen und Fahren, dazu 2 Bikes mit konservativer Geo. Finde den Fortschritt positiv und deutlich spürbar.

Gebe dir zum Teil ja auch recht, ich fahre ja ebenfalls bereits eine "moderne" Geo :)
Was du wahrscheinlich beim Umstieg bemerkt hast (und was auch in diversen Testberichten hier bei Bikes mit langem Reach moniert wird) ist dass dir das Vorderrad gerne mal wegrutscht, weil das Vorderrad mehr Druck braucht. Und eine Gewichtsverlagerung nach vorne erreicht man entweder durch einen größeren "virtuellen Reach" (Reach+Vorbau) oder eben einen breiteren Lenker.
Das führt dann auch zu dem von dir erwähnten "zentral im Bike sitzen"; würdest du nämlich deine Sitzhaltung beibehalten, wäre deine Position auf dem Bike auf Grund des längeren Vorderteils dezentraler (sofern man aus Rücksicht auf die Knie die Sattelposition gegenüber dem Tretlager beibehält).

Vielleicht geht es ja nur mir so, aber beim Umstieg von kompakt auf lang sitze ich trotz gleichem "virtuellen Reach" gefühlt auch gestreckter.
 
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Gebe dir zum Teil ja auch recht, ich fahre ja ebenfalls bereits eine "moderne" Geo :)
Was du wahrscheinlich beim Umstieg bemerkt hast (und was auch in diversen Testberichten hier bei Bikes mit langem Reach moniert wird) ist dass dir das Vorderrad gerne mal wegrutscht, weil das Vorderrad mehr Druck braucht. Und eine Gewichtsverlagerung nach vorne erreicht man entweder durch einen größeren "virtuellen Reach" (Reach+Vorbau) oder eben einen breiteren Lenker.

Ich kann nicht widersprechen :heul: in dem Punkt mit Druck auf Vorderrad hast recht :daumen:
Nach meiner Erfahrung spielen hier aber Reach, Lenkwinkel, Vorbaulänge und Cockpithöhe zusammen, theoretisch auch Gabel Offset.

An meinem braven Enduro Cube Stereo 150 (457, 66°, 50mm Vorbau) war es spürbar. Jedoch eher leicht und nicht überfordernd. War fahrbar auch unkonzentriert. Hab nach kurzem 5mm Spacer über den Vorbau.
An meinem Ruppig-Enduro jetzt (475, 64°, 40mm Vorbau) ist es extrem spürbar. Ohne Druck vorne fährt es geradeaus bzw. ist mir anfänglich 2x das Vorderad weggeschmiert. Hab zwischenzeitlich alle Spacer über den Vorbau was mir hilft. Werde eventuell noch einen 50mm Vorbau testen.
Am Trail-HT (475, 65°, 50mm Vorbau) fällt es mir bisher nicht auf. Entweder habe ich meinen Fahrstil angepasst, der längere Vorbau hilft oder es ist einfach nicht so extrem dort durch den steileren Lenkwinkel.
In Finale hatte ich einen Tag ein Megatower (487, 64,7°, 40mm Vorbau), hier war es gefühlt auch weniger spürbar, jedoch das Cockpit sehr hoch, immenser Stack. Erst nach 10mm Spacer über den Vorbau war Vertrauen ins Bike da. Obwohl das Megatower nicht kurz ist, fand ich es weniger spürbar als an meinem Bike was kürzer ist. Hatte dies schon in Sölden beim Testevent mit dem Ransom (500, 64,5°, 50mm Vorbau) und Capra 29 (490, 65°, 40mm) bemerkt. Obwohl das Ransom länger war, war es gefühlt spielerischer und einfacher.
Tja Theorie und Praxis wollen nicht immer stimmen beim Feeling.

Eigentlich sollten wir ja immer zentral stehen auf dem Bike, moderne Geos verlangen es aber damit das Bike spaßig ist. Solange man das richtige Bike für seine Einsatzzweck gewählt hat, kann es verspielt und gleichzeitig laufruhig sein, dazu hohe Sicherheit vermitteln. Aber ehrlich, wer will hören... stehst wie ein nasser Sack auf dem Bike...... Ist doch einfacher es auf das Material zu schieben.
 
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