Erstes Mtb! Ein Trailhardtail soll's werden nur welches?

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Wie oben im Betreff steht bin ich auf der Suche nach meinem ersten Mtb. Kurz zu mir ich bin M 34 Jahre alt, 168cm klein und war letztes Jahr das erste Mal in Beerfelden Mtb
fahren.

Jetzt möchte ich mein erstes eigenes haben.
Was ich damit vorhabe?

Hauptsächlich möchte ich Touren im Pfälzerwald fahren mit hohem Trail anteil und die ersten geh versuche im Bikepark.

Budget liegt bei 1000 bis max. 1500

Auf gebraucht möchte lieber verzichten darum ein Trailhardtail.

Probe gefahren bin ich" Orange Clockwork "
Fliegt raus zu teuer bei den componenten

" Cube tm race" gibt's nicht mehr in meiner Größe

"Trek Roscoe 7" war ok
Nächste Woche bekomme ich noch Bescheid ob und wann das" Orbea Laufey" in meiner Größe verfügbar ist.
Mein absoluter Favorit wär das cragger 7.0
allerdings tu ich mir schwer blind ein Fahrrad zu bestellen.

Also Trek, Orbea oder doch blind das Cragger bestellen?
Danke im voraus.
 
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Servus,

gibt eine große und spannende Auswahl an Trail HTs. Hatten das Thema schon mal länger hier

Das Orbea ist als Händlerbike grundsätzlich nicht verkehrt.
Einige wenige Erfahrungen findest hier

Würde mal da etwas lesen und zu sehen ob es in deine Richtung geht.
 
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Radon Cragger passt in Budget. Solltest Du aber nur zugreifen, wenn Du einfache Wartungsarbeiten selbst machen kannst.
 
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Ok merci, die thread's hab ich mir schon durchgelesen. Leider sind viele der Räder in meiner Größe nicht mehr verfügbar oder zu teuer für die verbauten Komponenten.
Zum Thema selber Schrauben naja zwei linke Hände hab ich nicht aber mehr wie ein Platten geflickt hab ich jetzt auch noch nicht
gemacht^^
Aber es hat drei Servicepartner von Radon in meiner Nähe
 
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Das Ghost Kato X 6.9 gibt es in S noch bei sportsale24com für 1119 Euro. Passt die Größe, oder brauchst Du M?

Bei Sport Conrad gibt es das Rad als "Testrad" mit geringen Gebrauchsspuren und voller Garantie in S für 999 Euro


Ich habe mit dem Kato seit Mitte November jetzt rund 1000 Km runtergespult und bin immer noch sehr zufrieden, bislang kein reparaturbedarf, die Gabel tut, was sie soll.
Ich fahre weitgehend die gleichen Strecken und Trails, wie mit meinem 120 mm Spark, ohne nennenswerte Einschränkungen zu spüren (außer den "Hardtail-typischen").
 
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Das hört sich ja mal gut an😀dann werde ich morgen mal zu einem ghost Händler gehen und Probe fahren denn laut größentabelle brächte ich m
Kann man da einen droper nachrüsten?
 
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Das hört sich ja mal gut an😀dann werde ich morgen mal zu einem ghost Händler gehen und Probe fahren denn laut größentabelle brächte ich m
Kann man da einen droper nachrüsten?
Beim Kato X geht auf jeden Fall eine Dropper mit interner Leitung (ich habe die BrandX, die gibt es gerade für 109 Euro). Ansonsten kann man ja an jedem Rad auch eine mit externer Kabelführung verlegen.
 
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....... Leider sind viele der Räder in meiner Größe nicht mehr verfügbar oder zu teuer für die verbauten Komponenten.
Ich kann verstehen wenn man nach den Komponenten etwas schaut, jedoch würde ich erst eine andere wichtige Auswahl treffen. Danach kann man sich über Komponenten Gedanken machen.

Das Kato und Reaction TM sind andere Bikes wie ein Cragger oder ein Orbea. Da solltest dir davor überlegen was du im Focus hast. Denn die besten Komponenten ändern nichts an der Geo vom Bike. Du wirst aus dem Reaction TM auch mit 2.000 Komponenten kein Cragger machen.
Ist jetzt ein Beispiel auf die hier erwähnten Modelle.
 
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Ich kann verstehen wenn man nach den Komponenten etwas schaut, jedoch würde ich erst eine andere wichtige Auswahl treffen. Danach kann man sich über Komponenten Gedanken machen.

Das Kato und Reaction TM sind andere Bikes wie ein Cragger oder ein Orbea. Da solltest dir davor überlegen was du im Focus hast. Denn die besten Komponenten ändern nichts an der Geo vom Bike. Du wirst aus dem Reaction TM auch mit 2.000 Komponenten kein Cragger machen.
Ist jetzt ein Beispiel auf die hier erwähnten Modelle.
Wo liegen denn Deiner Meinung nach die elementaren Unterschiede zwischen Kato X (nicht das normale Kato) und Cragger?
Natürlich sind da Unterschiede bei Lenk- und Sitzwinkel. Aber auch das Kato X ist kein XC Hardtail. Wie extrem der Trend zu länger, flacher, steiler umgesetzt werden muss, um ein fahrbares Trailbike zu bekommen, ist ja auch ei wenig Interpretationssache.
Ob nun 65, 65,5 oder 66 Grad Lenkwinkel, 73, 74 oder 75 Grad Sitzwinkel, 120 oder 130 mm Federweg das Optimum sind....?
 
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Wo liegen denn Deiner Meinung nach die elementaren Unterschiede zwischen Kato X (nicht das normale Kato) und Cragger?
Natürlich sind da Unterschiede bei Lenk- und Sitzwinkel. Aber auch das Kato X ist kein XC Hardtail. Wie extrem der Trend zu länger, flacher, steiler umgesetzt werden muss, um ein fahrbares Trailbike zu bekommen, ist ja auch ei wenig Interpretationssache.
Ob nun 65, 65,5 oder 66 Grad Lenkwinkel, 73, 74 oder 75 Grad Sitzwinkel, 120 oder 130 mm Federweg das Optimum sind....?
Es sind nicht Welten, aber für mich schon kleine jedoch feine Unterschiede. Wobei das Radon auch nicht zu extrem ist.
Ich nehme einfach mal den L Rahmen als Vergleich.
Ghost Reach 450, Lenkwinkel 66,5°, Stack 629 mit 760mm Lenker 15mm Rise dazu Racing Ralph 2.25 auf 22.5mm Felgen
Radon Reach 464, Lenkwinkel 65°, Stack 646 mit 780mm Lenker 20mm Rise, dazu 2.5 DHF und 2.5 DHR in MaxxTerra auf 30mm Felgen

Ich denke wenn es ruppig wird sind 14mm mehr Reach, -1,5° Lenkwinkel mit einer deutlich höheren Front spürbar. Beim Grip sind natürlich Unterschiede, aber auch beim Druck. Ich fahre ja einen DHR 2.3 und Forekaster 2.35 auf 30mm Felgen problemlos mit 1,5 und 1,7 bar bei 86kg. Denke etwas weniger geht noch. Das hätte ich mit den Racing R auf 22.5mm Felgen sehr Angst.
Mir persönlich wären beide in L zu kurz. Bei mir ist mein HT aber ein "Fully ohne Federweg hinten". Ich will es abfahrtslastig. Zum Vergleich mein Bike in L
Reach 475, Lenkwinkel 65°, Stack 650 mit 800 Lenker 20mm Rise, LRS siehe oben, alles mit einer 140mm Gabel und 4mm tieferem Tretlager als Kato bzw. 10mm tiefer als Radon.
Es gibt ja noch deutlich spannendere Bikes aus Stahl in diese Richtung, wenn die nur nicht so teuer wären, Doctahwak oder das Moxie.

Das Kato ist kein schlechtes Bike und das Radon bestimmt nicht das deutlich bessere Bike. Nur ist mir hier der Eindruck entstanden nach dem Motto XT muss es haben.
Leider sind viele der Räder in meiner Größe nicht mehr verfügbar oder zu teuer für die verbauten Komponenten.
Deswegen würde ich erst den Einsatzzweck bestimmen und dann nach Komponenten schauen.

Mag ich Tour und ab und an Trail, dann würde ich das Kato nehmen. Hab ich Trail mit Focus, würde ich mehr auf Cragger gehen. Oder die jeweiligen Vor- und Nachteile in kauf nehmen.
 
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Deswegen würde ich erst den Einsatzzweck bestimmen und dann nach Komponenten schauen.

Mag ich Tour und ab und an Trail, dann würde ich das Kato nehmen. Hab ich Trail mit Focus, würde ich mehr auf Cragger gehen. Oder die jeweiligen Vor- und Nachteile in kauf nehmen.
OK dass ist schon ein Argument, vorallem weil es ja richtung Trail bzw. später dann Enduro /All Mountain gehen soll.
Dann wär auch das Orange Clockwork wieder im Rennen
Das könnte ich beim Händler bekommen für 1450
 
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Es sind nicht Welten, aber für mich schon kleine jedoch feine Unterschiede. Wobei das Radon auch nicht zu extrem ist.
Ich nehme einfach mal den L Rahmen als Vergleich.
Ghost Reach 450, Lenkwinkel 66,5°, Stack 629 mit 760mm Lenker 15mm Rise dazu Racing Ralph 2.25 auf 22.5mm Felgen
Radon Reach 464, Lenkwinkel 65°, Stack 646 mit 780mm Lenker 20mm Rise, dazu 2.5 DHF und 2.5 DHR in MaxxTerra auf 30mm Felgen

Ich denke wenn es ruppig wird sind 14mm mehr Reach, -1,5° Lenkwinkel mit einer deutlich höheren Front spürbar. Beim Grip sind natürlich Unterschiede, aber auch beim Druck. Ich fahre ja einen DHR 2.3 und Forekaster 2.35 auf 30mm Felgen problemlos mit 1,5 und 1,7 bar bei 86kg. Denke etwas weniger geht noch. Das hätte ich mit den Racing R auf 22.5mm Felgen sehr Angst.
Mir persönlich wären beide in L zu kurz. Bei mir ist mein HT aber ein "Fully ohne Federweg hinten". Ich will es abfahrtslastig. Zum Vergleich mein Bike in L
Reach 475, Lenkwinkel 65°, Stack 650 mit 800 Lenker 20mm Rise, LRS siehe oben, alles mit einer 140mm Gabel und 4mm tieferem Tretlager als Kato bzw. 10mm tiefer als Radon.
Es gibt ja noch deutlich spannendere Bikes aus Stahl in diese Richtung, wenn die nur nicht so teuer wären, Doctahwak oder das Moxie.

Das Kato ist kein schlechtes Bike und das Radon bestimmt nicht das deutlich bessere Bike. Nur ist mir hier der Eindruck entstanden nach dem Motto XT muss es haben.

Deswegen würde ich erst den Einsatzzweck bestimmen und dann nach Komponenten schauen.

Mag ich Tour und ab und an Trail, dann würde ich das Kato nehmen. Hab ich Trail mit Focus, würde ich mehr auf Cragger gehen. Oder die jeweiligen Vor- und Nachteile in kauf nehmen.
Mal abgesehen von den Reifen, die bei mir auch nur bei der ersten Ausfahrt drauf waren, bin ich mir nicht sicher, ob die sonstigen Unterschiede für jeden so spürbar sind. Da ist für mich viel subjektives Empfinden mit drin. Ansonsten sehe ich da eher Interpretationsunterschiede eines Trailhardtails je nach Hersteller. Ich möchte aber das Kato hier nicht schönreden oder verteidigen. Ist ja nur ein Vorschlag von mir. Deine Aussage oben klang nur so, als wäre es ein Bike mit einem ganz anderen Einsatzzweck und das sehe ich nicht ganz so. Es ist aber auch kein Enduro-Hardtail und will es ja auch gar nicht sein.
Ich vergleiche es mit meinem Tourenfully Scott Spark. Bei dem ist der LW steiler, der Sitzwinkel auch ein wenig und die 10 mm mehr an Reach frisst der Sag wieder auf. Die sind also sehr ähnlich und mit dem Fully fahre ich alle Strecken und Trails, die ich früher mit dem AllMountain-Fully gefahren bin.
Allerdings bin ich ja auch kein Downhill/Enduro-Enthusiast :bier:
 
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Das Scale ist doch eher XC oder?

Schau dir unbedingt mal das Nukeproof Scout und das Whyte 905 an. Beides sehr potente Trailhardtails.

Ich habe mir im Dezember ein Scout aufgebaut und bin darauf gerade lieber unterwegs als auf meinem Fully.
 
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Ich empfehle hier ja ausgiebige Probefahrten da der TE keine Erfahrungen/Vorlieben/Abneigungen hat. Blind kaufen funktioniert wenn man genau weiß was man will. Wenn es schlussendlich tatsächlich in Richtung AM/Enduro gehen soll, wird es eh eng mit tauglichen Komplettbikes zu dem Budget. Da ist eine 32er Gabel fehl am Platz. Hardtails die auf 140mm+ ausgelegt sind und auch ne dicke Gabel vertragen sind nicht so häufig.
Wenn man selbst nicht schrauben kann/ möchte, besteht die Möglichkeit sich was passendes bei einem Händler aufbauen zu lassen, z.B. mit einem Airdrop.
 
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Passt das überhaupt ins Budget?
Gibts auf den Gebrauchtmarkt oft in guten Zustand für den angestrebten Preis. Meins hat mittlerweile 5000tkm geknackt und ich möchte es nich missen. Das Rad ist trotz 2.8 Rocket Ron Reifen richtig schnell, auch auf Asphalt, und entgegen aller Unkenrufe hab ich immer genug Grip im Gelände gehabt. In den Rahmen passen auch 3.0. Ich bin darin auch schon 29 2.3 gefahren und auch 29 2.6. Sehr vielseitiges tolles Bike.
Stolper Post hab ich eine Brand X nachgerüstet.
 

Thebike69

Pfälzer
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Wie oben im Betreff steht bin ich auf der Suche nach meinem ersten Mtb. Kurz zu mir ich bin M 34 Jahre alt, 168cm klein und war letztes Jahr das erste Mal in Beerfelden Mtb
fahren.

Jetzt möchte ich mein erstes eigenes haben.
Was ich damit vorhabe?

Hauptsächlich möchte ich Touren im Pfälzerwald fahren mit hohem Trail anteil und die ersten geh versuche im Bikepark.

Budget liegt bei 1000 bis max. 1500

Auf gebraucht möchte lieber verzichten darum ein Trailhardtail.

Probe gefahren bin ich" Orange Clockwork "
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" Cube tm race" gibt's nicht mehr in meiner Größe

"Trek Roscoe 7" war ok
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Mein absoluter Favorit wär das cragger 7.0
allerdings tu ich mir schwer blind ein Fahrrad zu bestellen.

Also Trek, Orbea oder doch blind das Cragger bestellen?
Danke im voraus.
Servus, ich fahre oft in der Pfalz (Foto ist von Gimmeldingen Meerspinnblick) ich habe das Alutech Cheaptrick gebraucht gekauft für 1100€ und bin sehr zufrieden damit. Es ist Größe M, wenn du magst kannst ja mal ne Probefahrt machen.
Gruß Mike 🍀
DSC_2505.JPG
 
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Ansonsten sehe ich da eher Interpretationsunterschiede eines Trailhardtails je nach Hersteller.... Im vergleiche es mit meinem Tourenfully Scott Spark. .....Allerdings bin ich ja auch kein Downhill/Enduro-Enthusiast :bier:
Denke diese zwei Punkte treffen es ganz gut. Für dich ist es zum Tourenfully die schöne Ergänzung. Bei mir ist das NS Eccentric die Ergänzung zum Sentinel. Deswegen ist meine Motivation extrem gering wenn meine Kumpels mit mir und ihren 10-11kg HTs eine Runde drehen wollen. Ich drücke mich immer :D

Ich werfe mal ein NS Eccentric in den Raum.
Ich hab ja selbst das Bike. Bis auf das Gewicht (14,1kg laut Mountain-Bike) fand ich das 2019 wirklich klasse. Hab deswegen nur den Rahmen gekauft. Bin dann fahrfertig bei ca. 12,9kg (L mit 360gr. Pedalen) gelandet was mein Wunsch war. Über Sports-nut kann es theoretisch jeder Händler ordern.
Das 2020 finde ich von den Parts weniger stimmig, eher ein Downgrade. Das Lite 1 und Lite 2 sind eher vergleichbar mit dem Kato. Andere Geo.
 
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Das Scale 710 Plus hat 120mm, wurde hier aber auch schon Usern auf 140mm umgebaut.
 
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Das Scale 710 Plus hat 120mm, wurde hier aber auch schon Usern auf 140mm umgebaut.
Sehe es dennoch eher bei CC/Tour. Hat sicher auch keine Freigabe für 140mm. Ein AMHardtail muss einiges wegstecken, denke da macht ein CC Rahmen, welcher der Scale nunmal ist, nicht lange mit. Für gemütliche Touren wäre der allerdings top.
 
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