Eure Bikes mit Taschen (Galerie)

TrueMoabit

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Damals noch mit dem Decathlon quickhiker Zelt. Mittlerweile auf tarp umgestiegen
 

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KUBIKUS

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Ein spontaner Aufbau eines Brompton mit Bikepacking Equipment. :D
Die Taschen sind eigentlich an einem MTB dran, natürlich bis auf die schwarze Bag von Brompton.
In der Kombination bräuchte ich keinen Rucksack und hätte viel Stauraum für Zelt und Co. Die Lenkertasche könnte etwas kürzer (gepackt) sein, um beim einlenken nicht das jeweilige Knie zu berühren. Ansonsten natürlich eher ungewöhnlich, daher etwas gemischte Gefühle aber großs Neugier auf eine (Sommer-)Tour...

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KUBIKUS

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Wie viele Kilos verträgt das Brompton bevor es die Grätsche macht?
Angegeben, seitens Brompton, ist ein Fahrergewicht von bis zu 110 kg. Da es ein Stahlrahmen ist, sehe ich hier sogar noch etwas Reserve, da die Komponenten robust erscheinen.
Mein Fahrergewicht liegt bei unter 70 kg. Das ganze Equipment bei etwa 10 kg, wenn alle Taschen voll und sogar etwas Verpflegung dabei wäre. Ich habe daher gar keine Bedenken. Sollte ich trotzdem welche haben? Vielleicht habe ich ja etwas nicht bedacht. Die Lenkertasche jedenfalls wiegt nur etwa 3,5 kg (Zelt mit Schlafsack). Wäre ebenfalls keine große Belastung für den Lenker, oder? Auch die Satteltasche mit den Klamotten liegt irgendwo bei 4 kg. Bleibt noch der vordere Haltebock für die Brompton-Tasche mit zulässigem Gesamtgewicht von 10 kg. Es ist demnach genug Reserve. ;) Wenn ich mich nicht täusche.
 
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70kg Lebendgewicht ist ja schon mal eine gute Basis! Konstruktionsbedingt gibt es halt lange Hebelarme, zB für die Satteltasche. Das lässt mich halt stutzen..... Hast du Erfahrung mit der Langzeithaltbarkeit?
 

KUBIKUS

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Nein, leider noch nicht. Das Brompton ist erst seit Okt. 2019 im Besitz und ich bin auch erst am Überlegen, ob ich damit in eine Radreise starte. Daher der obige Aufbau mit bereits vorhandenen Taschen. Würde nur ungern weitere Taschen kaufen oder viel ändern wollen.
Habe mal irgendwo gelesen, dass schon mal wer sogar die Alpen mit einem Brompton überquert hat. Für mich aber ist ganz klar wichtig und entscheidend, diese Unabhängigkeit bei Zugfahrten zu haben, da alles als Gepäck durchgehen würde. Ehrlich gesagt und sogar deshalb eine klare Alternative zu Bikepacking mit einem MTB oder anderem gewöhnlichen Fahrrad. :)
 
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Saaarbrigge
Für mich aber ist ganz klar wichtig und entscheidend, diese Unabhängigkeit bei Zugfahrten zu haben, da alles als Gepäck durchgehen würde. Ehrlich gesagt und sogar deshalb eine klare Alternative zu Bikepacking mit einem MTB oder anderem gewöhnlichen Fahrrad. :)
Ich sehe das genauso, habe aber mit 95kg deutlich schlechtere Voraussetzungen um die Gewichtsbeschränkungen einzuhalten. Im Netz findet man einiges dazu, aber ich vermisse die wirklichen Praxiserfahrungen.
 

KUBIKUS

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Ich sehe das genauso, habe aber mit 95kg deutlich schlechtere Voraussetzungen um die Gewichtsbeschränkungen einzuhalten. Im Netz findet man einiges dazu, aber ich vermisse die wirklichen Praxiserfahrungen.
Kann ich gut verstehen. Es gibt kaum Infos dazu, da schon solch Falträder eine Seltenheit sind.
Dieser Bericht hier ist aber interessant, wie ich finde...
Und besonders dieser Satz und Tatsache...
Über eine Strecke von 6.500 km wurde ein Brompton weit über das zulässige Maß hinaus gequält. Die Vorgaben des Herstellers – Benutzung nur auf befestigten Wegen und maximal 110 kg Gesamtgewicht – wurden dabei ganz bewusst ignoriert. Mit bis zu 150 kg ging es überwiegend „über Stock und Stein“. Ergebnis: ein wackelndes Pedal und ein Reifen, der getauscht werden musste – Schlusswertung hervorragend. „Das Rädchen funktioniert auch nach dem Testlauf noch immer einwandfrei. Ein durchdachtes, robustes Rad für den täglichen Einsatz“,...
Hast Du solch ein Faltrad oder bist Du am überlegen, eins zuzulegen? Vielleicht lässt sich dies ausprobieren, also einfach eigene Erfahrung machen. Weitere Option wäre, sich vorab in einem Radladen (oder bei Faltradxxs), welches diese Falträder verkauft, beraten zu lassen bzw. eine zweite Meinung einholen.

Ich sehe es bei Dir aber eher nicht kritisch, da Fahrergewicht von 110 kg zulässig ist. Der vordere Haltebock für eine Tasche, trägt 10 kg, ist also wahrscheinlich davon unabhängig. Bleibt noch die Differenz für Bikepacking und sollte ausreichen. Siehst Du es ähnlich?

Sorry für die Diskussion hier, da ja eigentlich Galerie ist. Vielleicht könnten die Beiträge in das entsprechende Thread verschoben werden. Danke. :)
 

KUBIKUS

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Dazu gibt es ja dieses schöne Beispiel, da hatte mich das Brompton auch angefixt, aber nein, nein, nein, nein nicht noch ein Bike.
Ist übrigens aus diesem Video:

Gruß, Christian.
Diese vordere Tasche könnte wahrscheinlich die beiden von mir gezeigten Taschen ersetzen. In jedem Fall ein schönes Video und zeigt ganz gut, dass ein Faltrad bei solchen Anreisen die wenigsten Umstände bereitet. :)
 
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Zwei von meinen Fahrrädern mit der Lixada 3-10L Tasche von Amazon für 25 €. Im Prinzip bin ich damit ganz zufrieden, Gedacht als Einstieg in das Thema überhaupt erst mal zu schauen ob das was für mich ist. Man muss natürlich darauf achten, dass die schweren Sachen zuerst drin sind. Das ist genau der Knackpunkt, denn ich wollte es ganz gerne auch für Getränke nehmen, und das funktioniert überhaupt nicht. Denn meistens ist man dann zu faul an die Dosen ran zu gehen, wenn die ganz unten liegen und man alles auseinander bauen muss. auf den Fotos ist die Minimalbefüllung zu sehen, also Schlauch, Pumpe, CO2 Patronen, Flickzeug, verschiedene Reinigungsund Desinfektionstücher, Plastikbesteck, Medikit Und vieles mehr. Ich schätze das sind jetzt ungefähr 2 l. Dahinter könnte ich jetzt noch Jacke und einige andere Klamotten packen. Da ich mir ein Gravelbike kaufen möchte, Werde ich Mir dann wohl eine Vaude Bike Packing Tasche für 100 € zulegen, da mir das Konzept ganz gut gefällt.

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keinTrinkwasser

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Kann ich gut verstehen. Es gibt kaum Infos dazu, da schon solch Falträder eine Seltenheit sind.
Dieser Bericht hier ist aber interessant, wie ich finde...
Und besonders dieser Satz und Tatsache...

Hast Du solch ein Faltrad oder bist Du am überlegen, eins zuzulegen? Vielleicht lässt sich dies ausprobieren, also einfach eigene Erfahrung machen. Weitere Option wäre, sich vorab in einem Radladen (oder bei Faltradxxs), welches diese Falträder verkauft, beraten zu lassen bzw. eine zweite Meinung einholen.

Das waren 8.500 km mit einem alles anderes als hochwertigen DDR-Klapprad...
Wen die Abenteuerlust packt, der kommt wohl bis ans Ende der Welt selbst mit eindeutig ungeeignetem Gefährt.
 
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Auf die Arschrakete verzichte ich aber in Zukunft und nutze jetzt Cages an der Gabel.
Hmmm, hatte ich auch schon gedacht. Bin aber in letzter Zeit viel mit dem Rad gependelt, 80km eine Strecke, und nun denke ich doch auch sehr aerodynamisch... Mit diesem Punkt im Hinterkopf ist die Arschrakete deutlich besser wie Cages an der Gabel! Oder?
 

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Die Arbeitswoche ist die mich vorüber :bier:
Jetzt nach fast 80km staubiger Fahrt bin ich fast Zuhause. Noch ein paar Fotos und dann wird mein Gefährt gewaschen :love:
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@rootsflyer: Ich hätte mal eine Frage zu deiner Satteltasche. Ich vermute du hast die Terrapin 14L dran. Wie tief in Richtung Reifen baut die Tasche? Braucht man wirklich die vorgegebenen 216 mm als minimalen Platz zwischen Sattel und Reifen?
Wäre nett wenn du was dazu sagen könntest.

Danke und Gruß
driv0r
 
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