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Everesting--Wer hat´s schon gemacht, wer hat Tipps?

Laktathunter

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Mir ist klar das es sich hierbei nicht um ein Rennen oder Marathon im eigentlichen Sinne handelt, jedoch um sportliche Höchstleistung. Deshalb habe ich das Thema hier eröffnet um eventuell Sportler anzusprechen, die es selbst schon versucht haben.

Ich plane ein Everesting für 2020 und würde mich über Anregungen und Tipps und Tricks freuen.

Für die Mitleser die nich genau Wissen um was es sich handelt, habe ich diesen Link


Also wer hat´s schon gemacht? Wer hat´s noch vor?

Liebe Grüße

Daniel
 
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Habs noch nie gemacht, und würde ich jetzt auch nie so machen wie es in den Regeln auf der geteilten Webseite vorgeschrieben wird.
Immer dieselbe Strecke hoch & runter, das würde ich mich zu sehr langweilen. Ist doch viel schöner mit etwas Abwechslung... schlussendlich zählen doch nur die Höhenmeter und nicht auf welcher Strecke man die erklimmt?
 

Laktathunter

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Habs noch nie gemacht, und würde ich jetzt auch nie so machen wie es in den Regeln auf der geteilten Webseite vorgeschrieben wird.
Immer dieselbe Strecke hoch & runter, das würde ich mich zu sehr langweilen. Ist doch viel schöner mit etwas Abwechslung... schlussendlich zählen doch nur die Höhenmeter und nicht auf welcher Strecke man die erklimmt?
Hey mein Guter,

in sachen Montonie hast du sicherlich recht, grundsätzlich gibt´s ja aber schon Gruppierung die das Eversting als "eigene" Disziplin sehen, versuchen die eigenen Bestmarken zu knacken und sich mit andern Everestlern auf der Welt messen. In diesem Zuge ist es dann halt wichtig das es eine Art Regelwerk dafür gibt.

Fakt ist auch, dass ein Everesting im Rennradbereich schon 10-15h dauert, im MTB Bereich wohl eher 15-20h. Wer also glaubt man könnte die Höhenmeter auf ner entspannten Tour sammeln ist wahrscheinlich mehrer Tage unterwegs.
 
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Wer also glaubt man könnte die Höhenmeter auf ner entspannten Tour sammeln ist wahrscheinlich mehrer Tage unterwegs.
Hat was... so bis 5'000 Höhenmeter geht's einigermassen entspannt... danach wirds schon mühsam und wie gesagt, die Zeit macht dann auch noch einen Faktor. Wenn man's alleine macht ist es halt am selben Aufstieg immer und immer wieder auch einfacher bezüglich Verpflegung...


Wobei ich jetzt bei mir in der Schweiz hierzu auch nicht so eine grosse Herausforderung sehe, ich habe locker 8 über 1'000 hm lange Anstiege bei mir zuhause in unmittelbarer Nähe wo ich also immer mal wieder zuhause nachtanken könnte :bier: Vielleicht mal was für nen langen Sommertag im 2020 8-)
 

nightwolf

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(...) man könnte die Höhenmeter auf ner entspannten Tour sammeln ist wahrscheinlich mehrer Tage unterwegs.
Verbietet Dir aber niemand, wenn Du es primaer zum persoenlichen Vergnuegen machst und keinen Eintrag in irgendwelchen Rekordbuechern anpeilst :D
'Ernsthaft' wird es letztlich immer darauf hinauslaufen, sich eine bestimmte Runde zurechtzulegen, und die dann eben '8848 / Anzahl deren Hoehenmeter mal' zu fahren :)
 

Laktathunter

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Wobei ich jetzt bei mir in der Schweiz hierzu auch nicht so eine grosse Herausforderung sehe, ich habe locker 8 über 1'000 hm lange Anstiege bei mir zuhause in unmittelbarer Nähe wo ich also immer mal wieder zuhause nachtanken könnte
Genau da ist schon der erste Diskussionspunkt: Wie lange sollte der Uphill überhaupt sein? Ich selbst bevorzuge 150Hm, meine Trainerin und ein Everestler ratten mir zu "mehr":confused:
 

nightwolf

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Damit musst doch Du selber zurechtkommen - Fahrertyp zu Fahrertyp ist doch unterschiedlich.

Innertkirchen - Susten - Furka - Oberalp - Innertkirchen ...
reicht vermutlich dreimal fahren.

Bei Deinen 150er Portionen brauchst Du halt beinahe 60 Wiederholungen.
Also mit knapp 60x 150 Höhenmeter würde ich definitiv durchdrehen o_O Hihi...
Ja, genau da liegt das Problem :lol:
 

Laktathunter

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Verbietet Dir aber niemand, wenn Du es primaer zum persoenlichen Vergnuegen machst und keinen Eintrag in irgendwelchen Rekordbuechern anpeilst :D
'Ernsthaft' wird es letztlich immer darauf hinauslaufen, sich eine bestimmte Runde zurechtzulegen, und die dann eben '8848 / Anzahl deren Hoehenmeter mal' zu fahren :)
Hast du vollkommen recht, jeder kan fahren wie er will ob 8849 Hm oder nicht ist auch wurschd...wer eine Eversting machen möchte (und darauf zielt ja dieses Thema) muss sich dann den Regeln beugen sonst war´s halt kein Everesting sondern ne Tour mit 8848Hm.
 

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Damit musst doch Du selber zurechtkommen - Fahrertyp zu Fahrertyp ist doch unterschiedlich.

Innertkirchen - Susten - Furka - Oberalp - Innertkirchen ...
reicht vermutlich dreimal fahren.

Bei Deinen 150er Portionen brauchst Du halt beinahe 60 Wiederholungen.

Ja, genau da liegt das Problem :lol:
Ja das stimmt, mit Grimsel sogar 2,2 mal...aber dann ist es net ähnlich wie ein 24h Rennen wo ich zumindest schon 80% des Everests erklommen habe
 

nightwolf

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Es ist Dir also wichtig, es 'amtlich' zu haben - ist natuerlich verstaendlich, irgendwo, ich hab ja auch zweimal Paris-Brest-Paris ganz amtlich gemacht - irgendwo verstauben die entsprechenden Medaillen.

Es ist nur so, dass Du sowas ja auch problemlos fuer Dich selbst machen kannst, ohne Eintrag irgendwo.
Und den Begriff 'Everesting' kann sich ja vermutlich auch keiner als geschuetztes Warenzeichen eintragen lassen. Zumindest nicht in korrekter Orthographie :D

OK dann hilfts nix. 60x den Hausberg. Darf man besoffen / bekifft fahren? Wuerde es mir jetzt erleichtern. Psychisch. Schneller wirds dann aber nicht unbedingt :lol:
 

Laktathunter

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Es ist Dir also wichtig, es 'amtlich' zu haben - ist natuerlich verstaendlich, irgendwo, ich hab ja auch zweimal Paris-Brest-Paris ganz amtlich gemacht - irgendwo verstauben die entsprechenden Medaillen.

Es ist nur so, dass Du sowas ja auch problemlos fuer Dich selbst machen kannst, ohne Eintrag irgendwo.
Und den Begriff 'Everesting' kann sich ja vermutlich auch keiner als geschuetztes Warenzeichen eintragen lassen. Zumindest nicht in korrekter Orthographie :D

OK dann hilfts nix. 60x den Hausberg. Darf man besoffen / bekifft fahren? Wuerde es mir jetzt erleichtern. Psychisch. Schneller wirds dann aber nicht unbedingt :lol:
Bin ich ja völlig bei dir und wenn du Paris-Brest gemacht hast, weißt du das gewisse Dinge auch einfach einen gewissen Rahmen brauchen damit sie "griffig" sind.

Man kann 300Km Rennrad fahren ist aber trotzdem nicht Mailand San Remo, man kann 600Km am Rad am Ring zurücklegen ist aber trotzdem nicht Trondheim-Oslo gefahren und Graveln mit dem neuen Gravelbike ist cool aber auch nicht die Strade Bianche. Ich denke wir verstehen uns ganz gut:bier:
 

a.nienie

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die frage ist ja auch, wie die "abfahrt" wenigstens etwas zum "erholen" genutzt werden kann, so interpretiere ich deine angepeilten 150hm.
Ihr da unten mögt ja "kuppiertes gelände" oder war es "rampig"?
 
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Der Grund warum Du besser kurze Strecken nehmen solltest erklärt sich mit dem Erholungsfaktor. Bei 150Hm bist Du in 2-3min wieder am Start. Ähnlich wie beim Intervalltraining sieht der Körper das als eine Einheit. Die Beine bleiben aktiv. Das ist einfacher als 500 oder 1000Hm herunterzufahren. Denn da müßtest Du bergab treten um die Beine nicht in die Regeneration zu bekommen. Das kostet auch wieder Energie. Bei 150Hm kannst Du einfach rollen und ausschütteln.

Idealerweise (wenn Du das alleine machst), stellst Du Dein Auto mit Vollverpflegung unten an den Start. Dann fährst Du mit nur 1 Trinkflasche und im Kofferraum ist alles fertig hingestellt.

Gegen die Monotonie hilft etwas Musik / Radio, sofern es eine Straße ohne Verkehr ist. Man braucht schon einen starken Charakter um 12h gegen eine weiße Wand zu fahren. Ich würde Freunde einladen, die im Laufe dessen immer mal wieder über den Tag verteilt dort auftauchen und die eine oder andere Runde mitfahren.
Da Du mit PM fährst und Dir sicherlich ausgerechnet hast wieviel Watt Du fahren möchtest https://www.bergfreunde.de/wattzahl-rennrad-rechner/ solltest Du auch abschätzen können, wer von Deinen Kumpels Dich auf ein paar Auffahrten volllabern kann um etwas abzulenken und die neuesten Nachrichten mitzuteilen :D
 
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Bin mal 6.200hm auf meinem Hausberg mit 135hm gefahren - da die Aktion mehr als 12 Stunden dauerte, war ich froh über die relativ kurzen Abfahrten.
Man kühlt in den Morgen- und Abendstunden ganz schön aus. Weiterer Vorteil ist der gleiche wie bei den 24h Solofahrten: Du lernst jeden hm kennen und nach der 10ten/12ten Auffahrt hast Du Deinen Rhythmus gefunden, der Dich die nächsten 15-20h dort hoch bringt.
Die Verpflegung ist auch wesentlich einfacher und bei Wetterwechsel ziehst Du Dir einfach andere Klamotten aus Deinem Basislagerauto an.
Viel Erfolg bei Deiner challenge 2020!
Wärst Du nicht so weit entfernt, ich wäre dabei ;)
 
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Danke euch Jungs, ich werde definitiv ein Event draus machen, 5 Meldungen hab ich schon und mein Berg ist auch an einem Grill und Spielplatz wo sich Freunde und Familie aufhalten können. Für Stimmung ist also gesorgt.Werd mir morgen beim Velofondo noch ausgiebig Gedanken machen Also bis Montag
 
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Danke euch Jungs, ich werde definitiv ein Event draus machen, 5 Meldungen hab ich schon und mein Berg ist auch an einem Grill und Spielplatz wo sich Freunde und Familie aufhalten können. Für Stimmung ist also gesorgt.Werd mir morgen beim Velofondo noch ausgiebig Gedanken machen Also bis Montag
Wie sieht es den bei so einer Veranstaltung mit der Abfahrt aus? Forstweg oder Trail? Die Konzentration wird ja nicht besser. Ich würde da auf Trails verzichten wollen.
 

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Den Kalkulator habe ich schon verwendet, leider spuckt er mir für das gewählte Strava Segment ander HM aus als Strava und somit kann ich mit der Berechnung nix anfangen:heul:
 
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