Fabian Scholz im Interview: Ein neuer Mountainbike-Verein für Stuttgart!

Dabei seit
20. November 2000
Punkte für Reaktionen
814
Standort
NRW
Fabian Scholz im Interview: Ein neuer Mountainbike-Verein für Stuttgart!

Biken im Bundesland der 2-Meter-Regel ist oft nicht unproblematisch. Nun schickt sich auch die Landeshauptstadt an, etwas für die Traillandschaft zu tun – denn Stuttgart hat einen neuen Mountainbike-Verein. Seit dem 17.02.2020 besteht der neugegründete Mountainbike Stuttgart e. V., der die vielen tausenden Mountainbiker im Kessel zusammenbringen möchte und im besten Fall vorhandene Trails langfristig legalisieren könnte. Wir haben uns mit Mitgründer Fabian Scholz unterhalten – hier ist das Interview!

Den vollständigen Artikel ansehen:
Fabian Scholz im Interview: Ein neuer Mountainbike-Verein für Stuttgart!
 
Dabei seit
25. November 2014
Punkte für Reaktionen
2.300
Wie kann man sich das Vorstellen?

Ein paar legale Trails und im Gegenzug der „Deal“ das die illegalen vermehrt zurückgebaut werden?

Und welche Trails sollen entstehen. So Woodpeckerbruchsandpisten mit Anliegern unso.
Oder einfach nur Naturstrecken bei denen sich die Pflege aufs wegräumen von Bruchholz beschränkt.

Bei letzteren kann ich keinen großen Andrang feststellen, außer vermehrt Fußgänger die jetzt die Hauptwege meiden.
 
Dabei seit
20. Juni 2004
Punkte für Reaktionen
51
Das Konzept muss natürlich erst noch in Absprache mit der Stadt/Ämtern erstellt werden. Aber eins ist klar, den Woodpecker gibt es schon, daher geht es um Naturtrails keine gebauten Anliegerpisten. Wenn du den Text aufmerksam liest steht da: "Wir haben bereits etablierte Trails, die wir legalisieren möchten, außerdem herrschen in Stuttgart andere Natur- und Umweltschutzauflagen. Natürlich wären wir auch bereit, den ein oder anderen Trail aufzugeben, falls der Naturschutz ein Befahren unmöglich macht – allerdings nur, wenn wir im Gegenzug die gleichen Trailkilometer an einer geeigneten Stelle wiederbekommen. Es muss ein angemessenes Angebot für Biker geben – nur dann wird es auf Akzeptanz stoßen und funktionieren."
 
Dabei seit
25. November 2014
Punkte für Reaktionen
2.300
Ich habe den Text schon aufmerksam gelesen.
Auch bei den etablierten gibt es sehr stark verbaute und natürliche Strecken.
Letztere sind weniger im Fokus und es gibt keinen großen Andrang.

Diese Aussage
„Natürlich wären wir auch bereit, den ein oder anderen Trail aufzugeben“
ist sehr überheblich und bedenklich.
IHR, also der Verein, entscheidet dann welche Trails existieren dürfen?
Das wird so nicht funktionieren und das ist gut so.
Die Leute die jetzt illegal unterwegs sind werden das auch weiterhin sein.
Warum auch nicht, Strafen sind nur theoretischer Natur, solange man keine großen Bauwerke anlegt sondern nur der natürlichen Linie folgt, besteht so ein Pfad ewig und wird vom Forst kaum beachtet.
Ist das so ein Ego Trip von ein paar wenigen?

Da in Stuttgart auch die 2m oder zum Teil die 3m Regel gültig ist, wie soll dann das aussehen?

Sonderregel für einige Trails? Wird diese es dann für ein großen Teil des Trailnetzes geben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei seit
30. Oktober 2018
Punkte für Reaktionen
87
@RomainK: Ich denke deine Fragen sind sicherlich alle berechtigt, nur scheint es noch zu früh zu sein um sie zu beantworten. Wenn du deine Ideen und Vorstellungen umgesetzt wissen möchtest, wäre es doch am besten Mitglied in dem Verein zu werden und die Trailzukunft in Stuttgart mitzugestalten.
Ich finde solches Engagement einfach toll.
 

Geisterfahrer

Sapere aude!
Dabei seit
23. Februar 2004
Punkte für Reaktionen
7.844
Standort
Nordbaden
Mountainbikerlobby ist immer gut. Wie wär's, sich mit den Trailsurfers zusammenzutun? Als größerer Verband mit höherer Mitgliederzahl ist die Durchsetzungskraft noch etwas größer. :)

Viel Erfolg! :daumen:
 
Dabei seit
25. November 2014
Punkte für Reaktionen
2.300
@RomainK: Ich denke deine Fragen sind sicherlich alle berechtigt, nur scheint es noch zu früh zu sein um sie zu beantworten. Wenn du deine Ideen und Vorstellungen umgesetzt wissen möchtest, wäre es doch am besten Mitglied in dem Verein zu werden und die Trailzukunft in Stuttgart mitzugestalten.
Ich finde solches Engagement einfach toll.
ich bin schon im Kleingartenverein das reicht... ;)

ich finde den Ansatz für mich falsch. Ich brauche keine gebauten Anlieger, Sprünge usw.

Aktuell öffnen wir einen alten, seit 20 Jahren vergessenen Weg. Zugewachsen und mit vielen umgestürzten Bäumen. Das wird ein toller Trail durch ein verwunschenes Tal. 2/3 sind geschafft.

Nochmal in BW gilt die 2m Regel, an den Bärenseen teilweise die 3m.
In welcher Anzahl wollt ihr die vielen bestehenden legalisieren?
oder läuft es auf einige wenige hinaus - eher letzteres.
Für wieviele Trails wird denn Stadt/Verein die Haftung übernehmen?
Wenn ich mir überlege wieviel Trails es bei mir gibt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, das ein Großteil davon legalisiert wird. Da gibt es einen längeren bekannten Abschnitt und das war’s dann wahrscheinlich.

Dieser Verein wird den Bikern mehr schaden als nützen.
„so, jetzt habt ihr neben Woodpecker eure Trails, alles andere wird plattgemacht“
Das ist dann das Ergebnis, ein paar Wege und der Rest wird noch stärker verfolgt.

Zuerst sollte die Abschaffung der 2m Regel betrieben werden
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei seit
25. März 2006
Punkte für Reaktionen
142
Standort
Stuttgart
@RomainK Ich glaube nicht dass es sich hier um ein bereits ausgearbeitetes Konzept handelt.

Eher die Position: „Der Verein setzt sich für die Legalisierung ein, ohne Trailkilometer zu verlieren“

Du kannst ja nicht in ne Verhandlung bereits mit nem Kompromiss reingehen:
„wir würden gerne 3 Strecken legalisieren, und zwar nur die neben Autobahnen und in Industriegebieten - aber 1 reicht auch erstmal“
 
Dabei seit
25. November 2014
Punkte für Reaktionen
2.300
@RomainK Ich glaube nicht dass es sich hier um ein bereits ausgearbeitetes Konzept handelt.

Eher die Position: „Der Verein setzt sich für die Legalisierung ein, ohne Trailkilometer zu verlieren“

Du kannst ja nicht in ne Verhandlung bereits mit nem Kompromiss reingehen:
„wir würden gerne 3 Strecken legalisieren, und zwar nur die neben Autobahnen und in Industriegebieten - aber 1 reicht auch erstmal“
nochmal, generell steht die 2m Regel. Für Ausnahmen mus es Genehmigungen geben und die Haftungsfrage geklärt werden.
Wer, der bei Verstand ist, glaubt daran, dass diese für eine große Anzahl von Wegen erteilt wird.
Kommst Du aus Stuttgart? Auf wieviel Abschnitte kommst Du in deiner Gegend?
Ich komme hier bei mir auf locker 20 Trails zw.200m und 900m, teilweise verbunden.
Wieviel davon wird die Stadt legalisieren?

Genau den einen langen......

und wohl kaum einen von denen im Beitrag
 
Zuletzt bearbeitet:

Trail Surfer

Riding.In.Pinktivity.
Dabei seit
19. März 2004
Punkte für Reaktionen
8.968
Standort
Köwi
Hat für mich 1 Herr Scholz setzt sich und seinen Arbeitgeber medienwirksam ins Licht Geschmäckle.
Bin hier bei @RomainK wohne aber zum Glück nicht in einem Influenzer-Landstrich.
 

oliver-j

langsamfahrer
Dabei seit
5. April 2009
Punkte für Reaktionen
138
Standort
Stuttgart
Die Einwände von Trailsurfer und RomainK kann ich schon verstehen und zum Großteil auch nachvollziehen.
Trozdem bin ich Mitglied geworden, es muss hier endlich mal was passieren. Irgendwann kann man das Potential der Stadt so auf legale Weise ausnutzen, hoffe ich.
 
Dabei seit
11. Juli 2013
Punkte für Reaktionen
144
Ich finde die Idee als Stuttgarter prinzipiell gut. Was im Text beschrieben wird sehe ich auch als Problem. Es wird momentan meiner Meinung nach zu viel neues, zu krasses Zeug in den Wald gegraben, auch in Gegenden wo viele Wanderer/Spatziergänger unterwegs sind...Das kann nur zu Konflikten führen...Ein legales Wegenetz wäre top, bzw. das bestehende Wegenetz legal pflegen und in Schuss halten...Auch Aktionen wie die Waldputz-Initiative vom DAV in Stuggi setzen richtige Signale und zeigen, dass Biker verantwortungsbewusste Freizeitsportler sein können. So räumt man Vorurteile aus. Wenn der Verein in die gleiche Richtung geht find ich es gut.
Rein von den Trails fänd ich aber durchaus was @RomainK beschreibt sinnvoll und spaßig...2m Doubles im Stadtwald sind Imho nicht zielführend.
 
Dabei seit
9. März 2018
Punkte für Reaktionen
42
Jede Initiative unterstützt m.E. das Anliegen der shared Trails. Wenn es hilft, nicht jedes 2 Wochenende mal wieder Reißnägel aus den Reifen zu ziehen würde ich mich freuen
 

ufp

Daystrom Institut
Dabei seit
29. Dezember 2003
Punkte für Reaktionen
2.165
Standort
Wien
Hilfreichster Beitrag
Diese Aussage
„Natürlich wären wir auch bereit, den ein oder anderen Trail aufzugeben“
ist sehr überheblich und bedenklich.
IHR, also der Verein, entscheidet dann welche Trails existieren dürfen?
Das wird so nicht funktionieren und das ist gut so.
Natürlich funktioniert das so.
Und, dass ist eben so üblich.
Egal in welchem Bereich. Man muss einen Verein oder ähnliches (Arbeitsgemeinschaft, Interessensgemeinschaft, Gewerkschaft, Nicht Regierungsorganisaitonen etc) gründen um einen Gegen- bzw Gesprächspartner darzustellen. Und auch zu zeigen, wieviel man ist, dh anhand der Mitglieder plus ein paar Interessierte. Diese Vereine oder Organisationen sind dann der Hauptansprechpartner.
Oder soll die Stadt Stuttgart, Freiburg, München etc mit Herrn RomainK diskutieren? Wie sollen sie ihn anschreiben? Und wessen Meinung vertritt er? Seine eigene? Die der 10 anderen? Oder auch die Gegenteilige, der 3000 anderen?

Der Verein entscheidet mit der Stadt, oder umgekehrt, welche Trails existieren dürfen, der Rest wird, wie auch bei anderen Projekten, nicht genhemigt und im schlimmsten Fall sogar rückgebaut bzw platt gemacht.

Die Leute die jetzt illegal unterwegs sind werden das auch weiterhin sein.
Und sollten wider erwarten, und das ist, wie du richtig geschrieben hast, doch zu erwarten, dass einige die illegalen Trails weiterhin befahren werden, dann ist das eben so. Aber der Verein ist dann (fein) raus. Er kann und wird dennoch Informationsveranstaltungen abhalten, Informationszettel verteilen/anschlagen, auf ihrer Internetseite das ganze Verurteilen und für die legalität werben. Aber sonst...
Und die Stadt ist damit zufrieden, weil die allermeisten, so deren Hoffnung, in Bahnen gelenkt wurde.
Dass es in jeder Sport- bzw Lebensart ein paar schwarze Schafe gibt, mit dem muss man realistischerweise immer rechnen.

Ist das so ein Ego Trip von ein paar wenigen?
Er bzw sie (also die Mitglieder sowie die aktiven Mitglieder des Vereins) tun etwas bzw haben mal einen ersten Schritt gemacht.
Nenn es halt Ego Trip. Wie der von der Dimb. Der Politiker.

Es geht, wie immer, um dasselbe:
Die Wanderer, Erholungssuchenden, Spaziergeher, Schwammerl sucher etc waren zuerst da.
Dann kamen die bösen MTB. Dass trotz der Illegalität ein Bedarf vorhanden ist, haben mittlerweile alle (ua Politiker), eingesehen.
Und die seit einiger Zeit gefundene Lösung, die alle glücklich macht*, und noch dazu legal ist, sind eben die Lenkunsmaßnahmen.
Von sich aus wird kaum eine Stadt, Gemeinde, Kommune, Land, Bund etc etwas selbst tun. Erst wenn sich Bürger dafür interessieren und letztendlich organisieren (eben in Vereinen) passiert etwas.

*natürlich nur im Sinne der "Gegen"seite.
Dich, mich und viele andere, macht diese Lösung nicht glücklich.
Aber leider macht dieses Beispiel (Freigabe von einzelnen, nur wenigen Trails, dafür offzielle Schließung, Rückbau oder Zerstörung der illegalen Trails) international Schule (siehe auch Österreich, Wienerwaldtrails).
 
Dabei seit
25. November 2014
Punkte für Reaktionen
2.300
Jede Initiative unterstützt m.E. das Anliegen der shared Trails. Wenn es hilft, nicht jedes 2 Wochenende mal wieder Reißnägel aus den Reifen zu ziehen würde ich mich freuen
stimmt, denn der Trail (zum Aktivspielpatz, oder der bei den Schrebergärten?) wird aufgrund der Beschwerden der Reisnägelleger gar nicht erst legalisiert.
 

Flussradler

Jeder nach seiner Fasson
Dabei seit
9. Februar 2020
Punkte für Reaktionen
8
Die Initiative finde ich gut und war gestern schon auf der HP, nette Idee übrigens, die Beteiligten vorzustellen. Aber bislang wenig konkretes - selbst in der Pressemitteilung steht mehr.

Was mich auch interessiert hätte (und im Interview gefragt, aber nicht beantwortet wurde): Habt ihr euch mal mit den Trailsurfers aus Beilstein ausgetauscht? Der Outdoor Award ist ja auch ein schöner Erfolg und vermutlich haben sie schon die gleichen Probleme mit Stadt, Forst, Naturschutz und Jagdpächtern beackert.
 
Dabei seit
25. November 2014
Punkte für Reaktionen
2.300
Natürlich funktioniert das so.
Und, dass ist eben so üblich.
Egal in welchem Bereich. Man muss einen Verein oder ähnliches (Arbeitsgemeinschaft, Interessensgemeinschaft, Gewerkschaft, Nicht Regierungsorganisaitonen etc) gründen um einen Gegen- bzw Gesprächspartner darzustellen. Und auch zu zeigen, wieviel man ist, dh anhand der Mitglieder plus ein paar Interessierte. Diese Vereine oder Organisationen sind dann der Hauptansprechpartner.
Oder soll die Stadt Stuttgart, Freiburg, München etc mit Herrn RomainK diskutieren? Wie sollen sie ihn anschreiben? Und wessen Meinung vertritt er? Seine eigene? Die der 10 anderen? Oder auch die Gegenteilige, der 3000 anderen?

Der Verein entscheidet mit der Stadt, oder umgekehrt, welche Trails existieren dürfen, der Rest wird, wie auch bei anderen Projekten, nicht genhemigt und im schlimmsten Fall sogar rückgebaut bzw platt gemacht.



Und sollten wider erwarten, und das ist, wie du richtig geschrieben hast, doch zu erwarten, dass einige die illegalen Trails weiterhin befahren werden, dann ist das eben so. Aber der Verein ist dann (fein) raus. Er kann und wird dennoch Informationsveranstaltungen abhalten, Informationszettel verteilen/anschlagen, auf ihrer Internetseite das ganze Verurteilen und für die legalität werben. Aber sonst...
Und die Stadt ist damit zufrieden, weil die allermeisten, so deren Hoffnung, in Bahnen gelenkt wurde.
Dass es in jeder Sport- bzw Lebensart ein paar schwarze Schafe gibt, mit dem muss man realistischerweise immer rechnen.


Er bzw sie (also die Mitglieder sowie die aktiven Mitglieder des Vereins) tun etwas bzw haben mal einen ersten Schritt gemacht.
Nenn es halt Ego Trip. Wie der von der Dimb. Der Politiker.

Es geht, wie immer, um dasselbe:
Die Wanderer, Erholungssuchenden, Spaziergeher, Schwammerl sucher etc waren zuerst da.
Dann kamen die bösen MTB. Dass trotz der Illegalität ein Bedarf vorhanden ist, haben mittlerweile alle (ua Politiker), eingesehen.
Und die seit einiger Zeit gefundene Lösung, die alle glücklich macht*, und noch dazu legal ist, sind eben die Lenkunsmaßnahmen.
Von sich aus wird kaum eine Stadt, Gemeinde, Kommune, Land, Bund etc etwas selbst tun. Erst wenn sich Bürger dafür interessieren und letztendlich organisieren (eben in Vereinen) passiert etwas.

*natürlich nur im Sinne der "Gegen"seite.
Dich, mich und viele andere, macht diese Lösung nicht glücklich.
Aber leider macht dieses Beispiel (Freigabe von einzelnen, nur wenigen Trails, dafür offzielle Schließung, Rückbau oder Zerstörung der illegalen Trails) international Schule (siehe auch Österreich, Wienerwaldtrails).
genau das ist zu befürchten:
———————-
Aber leider macht dieses Beispiel (Freigabe von einzelnen, nur wenigen Trails, dafür offzielle Schließung, Rückbau oder Zerstörung der illegalen Trails) international Schule (siehe auch Österreich, Wienerwaldtrails).
———————-

Also, warum das auch noch vorantreiben?
Mit der Abschaffung der 2m Regel wäre mehr erreicht.
Dieser Verein treibt letztendlich die Ghettoisierung voran und die Akzeptanz der Biker abseits legalisierter Wege sinkt noch weiter. Und damit meine ich nicht den gegrabenen Bikepark im Kaltental, sondern den ganz normalen schmalen Wanderweg.
 
Dabei seit
20. Juni 2004
Punkte für Reaktionen
51
genau das ist zu befürchten:
———————-
Aber leider macht dieses Beispiel (Freigabe von einzelnen, nur wenigen Trails, dafür offzielle Schließung, Rückbau oder Zerstörung der illegalen Trails) international Schule (siehe auch Österreich, Wienerwaldtrails).
———————-

Also, warum das auch noch vorantreiben?
Mit der Abschaffung der 2m Regel wäre mehr erreicht.
Dieser Verein treibt letztendlich die Ghettoisierung voran und die Akzeptanz der Biker abseits legalisierter Wege sinkt noch weiter. Und damit meine ich nicht den gegrabenen Bikepark im Kaltental, sondern den ganz normalen schmalen Wanderweg.
Was soll das? Hier setzten sich Biker ein und opfern ihre Freizeit und du unterstellst Sachen die noch überhaupt nicht entschieden sind oder angedacht sind. Ich bitte dich deine haltlosen theorien für dich zu behalten.
 
Dabei seit
18. Juni 2006
Punkte für Reaktionen
7
Standort
Freiburg
Super Sache!
Die Vernetzung der vielen Radler in der Stadt ist nötig, ist auch die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen geplant?
Stuttgart bietet viel Potenzial, es könnte viel gutes entstehen! Andere Städte haben es vorgemacht.
 
Dabei seit
25. November 2014
Punkte für Reaktionen
2.300
Was soll das? Hier setzten sich Biker ein und opfern ihre Freizeit und du unterstellst Sachen die noch überhaupt nicht entschieden sind oder angedacht sind. Ich bitte dich deine haltlosen theorien für dich zu behalten.
was soll das, hier haben Biker eine andere Meinung und opfern auch ihre Freizeit um Trails im stillen zu pflegen und du willst jetzt mir das Wort verbieten?

ist das der Weg den der Verein gehen will?
Das habe ich mir schon gedacht.

Dann erzähl doch mal das Konzept, welche Trails in
Osten werden bestehen bleiben
 
Dabei seit
8. November 2003
Punkte für Reaktionen
423
Standort
Korb/Waiblingen
@RomainK : Ich glaube deine Argumentation hinkt dahingehend, dass du der Meinung bist, dass wenn man es so lässt wie es ist, dass dann nicht zu Problemen kommen wird. Ich denke, dass dir hier auch niemand vorhat dir "deinen" Trail wegzunehmen.

Die Zahl der Biker (vom Genuss E-Biker bis hin zu 8m Roadgap Kids) in und um Stuttgart steigt rapide schon seit Jahren und dass es vermehrt zu Problemstellungen bei vorhandenen, geduldeten Trails ist fakt. Wenn es keinen Ansprechpartner zu dem Thema gibt, dann werden kommunal-politische Entscheidungen eben ohne die Anhörung der Gegenseite getroffen. Ob wir (und du) als Mountainbiker das wollen, bezweifle ich....
 
Dabei seit
20. Juni 2004
Punkte für Reaktionen
51
was soll das, hier haben Biker eine andere Meinung und opfern auch ihre Freizeit um Trails im stillen zu pflegen und du willst jetzt mir das Wort verbieten?

ist das der Weg den der Verein gehen will?
Das habe ich mir schon gedacht.

Dann erzähl doch mal das Konzept, welche Trails in
Osten werden bestehen bleiben
Du scheinst es leider nicht zu verstehen.
 

ufp

Daystrom Institut
Dabei seit
29. Dezember 2003
Punkte für Reaktionen
2.165
Standort
Wien
@blkmrkt

Was ich mich immer frage, und im Beitrag auch angesprochen wurde:
Hier sind Firmen ansässig wie Bosch, Paul Lange, Acros, Pinion, Merida, Centurion etc. Außerdem auch diverse Mountainbike-Presse. Das ist natürlich nochmal ein weiteres Druckmittel auf die Stadt, um die Wichtigkeit eines legalen Trailnetzes zu unterstreichen. Wir müssen alle an einem Strang ziehen, dann haben wir hoffentlich bald legale Trails.

Was machen diese Firmen?
Vielleicht lebe ich ja auch in einer Filterblase (Namens: IBC/mtb-news.de und bikeboard.at) und bekomme sonst nichts mit oder habe die Beiträge überlesen.
Aber, was hat Specialized, Trek, oder die oben angesprochenen Firmen wie Acros, Merida etc für die Mountainbiker getan (vor allem in Bezug auf die Wegefreiheit bzw legale Befahrung im Wald oder über der Waldgrenze)?

Oder weil du es erwähnt hast, die diverse Mountainbike-Presse.
Welche wäre das? Was haben die gemacht, außer Beiträge veröffentlicht?
So wirkliche Aktionen pro Wegefreiheit bzw legale Befahrung habe ich dort, wie auch hier von mtb-news.de, nicht gesehen.
 

ufp

Daystrom Institut
Dabei seit
29. Dezember 2003
Punkte für Reaktionen
2.165
Standort
Wien
Die Zahl der Biker (vom Genuss E-Biker bis hin zu 8m Roadgap Kids) in und um Stuttgart steigt rapide schon seit Jahren und dass es vermehrt zu Problemstellungen bei vorhandenen, geduldeten Trails ist fakt. Wenn es keinen Ansprechpartner zu dem Thema gibt, dann werden kommunal-politische Entscheidungen eben ohne die Anhörung der Gegenseite getroffen.
Welche das wären?
 
Oben