Das habt ihr schön rausgearbeitet
Es ist glaube ich fast allen klar was du meinst und dein Anliegen ist.
Das dazwischen eine Lücke klafft, ebenfalls. Und Meinungsverschiedenheiten, wie man zu einer Lösung kommt.
Das "wir" MTB nicht gerade in der stärkeren Position sind dürfte klar sein.
Wenn es schon heißt, "
im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen und dem
Landesbetrieb Wald und Holz NRW, dann ist auch klar, wer die Richtung vor gibt, wer das sagen hat etc. "Wir" [MTB] sind nur Bittsteller.
"Iirgendwie" muss man sich bemerkbar machen


. Sei es mit hartnäckigen Gesprächs"ansuchen", mit Zahlen, Daten, Statistiken oder aber auch mit "maulen im Internet, in sozialen Medien", Sitzstreiks, Trutzpartien, via Stimmung machen bei politischen Vertretern, Vereine oder die Dimb vorschicken bzw einbeziehen, oder in Einzelgesprächen, -forderungen, -kämpfen.
(1) Das du, ich und andere lieber eine generelle (freie) Befahrung von Wegen (a la Bayrische Verfassung) hätten, und (2) nicht nur auf ein paar wenige Wege konzentrieren und alle anderen wären verboten, die auch nicht extra mit Bauten (Anliegern, Sprüngen, Wänden etc) verbunden sind oder gar etwas kosten.
Wenn man dagegen ist (2) und ersteres (1) bevorzugt, dann müsste halt mehr kommen. Einerseits kommt da halt nich viel und andererseits, was wäre zu tun um das zu ändern?
Tut man nichts, dann werden eben so
Tirol/Österreich Modelle geschaffen; und wird jetzt mit der neu geschaffenen Koordinationsstelle auch weiter verfolgt bzw noch besser "koordiniert". Dh dezitiert ausgewiesene und
nur dort erlaubte Strecken (damit einhergehend und selbstredend: alle anderen
verboten), glattgeleckte vorgekehrte Murmelbahnen/Flowtrails, mit Bauten (Sprünge, Wände, Anlieger), hie und da auch noch die ein oder andere Naturnahe Strecke und all dies dann in der Regel auch noch kostenpflichtig.