Forstbesitzer gegen Biker

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  1. DR_Z

    DR_Z und der alte Mann

    Dabei seit
    11/2013
    Na ja, ich denke es ist nicht mit Strafe bewehrt, wenn man sich die Mühe macht und Äste wieder zur Seite räumt und zwar so, dass man sie nicht mit zwei Handbewegungen wieder auf dem Trail hat. Wenn ich mit Freunden unterwegs bin, siehe meinen Eingangsbeitrag, dann räumen wir immer auf und wenn da noch einige andere Trailnutzer mitmachen, dann wird man sehen wer den längeren Atem hat :aetsch:
    Dass ich eine nette Elektrokettensäge von Alpina habe, die prima in den Rucksack passt und so gut wie keinen Lärm macht, das verrate ich natürlich niemand. Die habe ich natürlich nur als Trainingsgewicht im Rucksack. So wie die Läufer die Beschwerungsbänder :lol:
    Der Wald an der Blauen Lagune steht demnächst auch wieder bei uns auf dem Streckenplan.
     
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  3. Naja, wenn du da mit einer Kettensäge aufschlägst, werden sie dir versuchten Holzdiebstahl unterstellen.
     
  4. DR_Z

    DR_Z und der alte Mann

    Dabei seit
    11/2013
    Das Schöne an der E-Säge ist, dass man sie kaum hört und das Mitführen einer Säge als Trainingsbalast dürfte kaum strafbar sein :bier:
     
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  5. Vorgestern eine Runde an der blauen Lagune gedreht. Es wurde mit dem Zulegen der Wege weitergemacht. Ich hab spontan angefangen frei zu räumen, allerdings wollte ich nicht den ganzen Tag da verbringen. Ich werde das jetzt regelmäßig machen, Stück für Stück. Es geht mir einfach ganz gewaltig auf den S..., dass Wege, die seit Urzeiten existieren, einfach beseitigt werden. Auf den verbleibenden Forstautobahnen will keiner laufen/fahren. Ach ja, der Mühlenheuweg in Dornbusch ist noch frei, da wurde nichts Neues gelegt.
    Grüße
    Ralph
     
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  6. DR_Z

    DR_Z und der alte Mann

    Dabei seit
    11/2013
    Finde ich echt super :bier:
    Wir können uns auch gerne verabreden und gemeinsam was machen.
    Ist doch unterhaltsamer und geht auch bei den dickeren Teilen etwas besser.
    Das wäre doch mal eine echte Antwort für diese Knallköppe
     
  7. arno¹

    arno¹

    Dabei seit
    12/2007
    die jäger sind die allerbesten forstbehörden flüsterer, mit den guten kontakten ...

    [​IMG]

    gesendet vom telefon
     
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  8. huzzel

    huzzel

    Dabei seit
    01/2009
    Ich kann den Leserbrief als MTBler und (Klein-)Waldbesitzer voll und ganz unterstützen!
     
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  9. Lusio

    Lusio

    Dabei seit
    09/2012
    Der Man spricht mir als MTBler und Waldbesitzer aus der Sele. Ohne Zaun bekommst du im Privatwald fast keinen Baum hoch und hat es mal einer geschafft kommt der Rehbock und fegt ihn Tod.
     
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  10. Das verstehe ich nicht ganz? Mit ÖR ist wahrscheinlich öffentlich-rechtlicher Rundfunk gemeint? Warum sollte das die DIMB nicht interessieren? :confused:
     
  11. Haste Recht - hatte nicht gesehen, dass es sogar ein SWR Beitrag ist. Hatte es als Österreichischen Rundfunk gelesen.:oops:

    Dann mal an die DIMB
     
  12. Habe auch mal einen "Leserbrief" an den SWR geschrieben. Nicht zur Sache an sich, aber die Art und Weise der Berichterstattung. Einige der aufgeführten "Fakten" sind schlicht falsch und wurde wohl ungeprüft übernommen.

    @DIMB GS@DIMB GS
    Vielleicht könnt ihr ja auch mal nachhaken. Die Berichterstattung lässt uns in keinem guten Licht stehen.

    Gruß xyzHero
     
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  13. Der Bericht lässt uns wahrlich in keinem guten Bild stehen. Aber wenn wir mal die Fakten nehmen, dann hat die Mountainbike Szene momentan vor allem deshalb einen schlechten Ruf, weil eigenmächtig Strecken im Wald angelegt werden.

    Es wurden in dem Bericht ja auch Mountainbiker interviewt. Und da finde ich die Aussagen beim min. 3:00 durchaus schwierig. Dass Biker sich einfach ohne Absprache eine Strecke im Wald anlegen, ist keine Position welche die DIMB vertreten kann.

    Und wenn der Förster behauptet, dass er einen Teil der Strecken toleriert, aber die Biker trotzdem immer weiter buddeln, dann spricht das auch nicht für uns.

    Wenn da Fakten falsch aufgeführt werden, dann bitte konkret benennen, damit wir im Bilde sind.

    Die DIMB sieht den Bedarf nach attraktiven Strecken. Deshalb haben wir schon vor Jahren das Programm Legalize Freeride entwickelt und konnten schon einige solcher Strecken realisieren. In der Pfalz bemüht sich jetzt seit einem Jahr unser Mitgliedsverein "Pfalzbiker" dass am Kalmit eine legale Strecke entsteht. Da würde ich jetzt wegen des Fernsehbeitrages nicht unnötig Unruhe rein bringen wollen.

    Freiburg und Karlsruhe zeigen, dass wenn sich viele Biker in einem Verein zusammenschliessen, dass sie dann auch gegenüber den Behörden Gehör finden. Und es gibt vermutlich viele informelle Absprachen vor Ort, wo Förster durchaus bereit sind, die eine oder andere Strecke zu dulden.

    Aber wenn wir uns wünschen, dass die Berichterstattung über MTB im Fernsehen besser wird, dann müssen Teile der MTB Szene vielleicht auch mal ihren eigenen Anspruch an den Wald überdenken.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Mai 2018
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