Garmin Edge 800: GPS-Bikecomputer mit Touchscreen-Bedienung

Thomas

Thomas Paatz
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Garmin wird auf der Eurobike den neuen Edge 800 vorstellen - Besonderheit: Der Edge 800 kommt mit Touchscreen. Die Menüführung soll besonders intuitiv geworden sein, das Display des 95 Gramm leichten Geräts gut ablesbar.
In Deutschland wird der n


→ Den vollständigen Artikel "Garmin Edge 800: GPS-Bikecomputer mit Touchscreen-Bedienung" im Newsbereich lesen


 
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Bloodhound5

enduro-mtb.com
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Das sieht ja lecker aus... Bin vor allem aufs Display gespannt, was das in Sachen Ablesbarkeit taugt. Wurde ja bei den bisherigen Touchscreen Modellen gerne kritisiert.

Ich hab im Moment das Oregon 300 im Einsatz, das lässt sich auch mit Fahrradhandschuhen gut bedienen, da mach ich mir also weniger sorgen.
 
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hey cool, da kann man mal gespannt sein.
Ich habe seit 2 Jahren das Garmin 'Oregon' und komme mit dem Teil beim Biken seht gut zurecht. Es lässt sich mit Handschuhen auch noch ganz gut Bedienen.
Einzige Nachteile beim Oregon: recht groß und schwer für den Lenker, aber das sollte sich mit dem Edge 800 ja erledigt haben...:daumen:

lg,
joe
 
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bin echt gespannt. ich finde aber die Trittfreq. und Geschwindigkeitsensoren sind nicht gerade das beste. Ich habe an drei Rädern jeweils einen und einfach so umsteigen klappt leider nicht....
 

eDw

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...wundert mich niccht. Mein Edge705 wurde schon 4 mal getauscht. Trackballgummi eingerissen, Tasen funktionieren nicht mehr...
 

Bjoern_U.

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Akkulaufzeit (fest verbaut): je nach Benutzung bis zu 15 Stunden
und spätestens damit ist das Ding raus !
ein nicht wechselbarer Akku ist bei solch einer Art von Gerät sowas von unsinnig, insbesondere wenn es nur bis 15h Laufzeit sind, sprich durchaus auch weniger sein können
was wenn z.B.

  • man auf dem Alpencross vergessen hat Abends aufzuladen....schon steht man am nächsten Tag mitten auf dem Trail ohne GPS da (ja ich weiß zur Sicherheit hat man eh Karten mit...)
  • nach einer gewissen Zeit die Akkulaufzeit noch kürzer wird oder der Akku ganz aufgibt ? dann muss man das Teil einschicken und hoffen das auch nach Jahren noch Ersatzteile da sind
  • man stundenlang im Winter unterwegs ist. Bei Kälte haben alle Akkus ihre Kapazitäts Probleme. Einen Wechselakku kann man in der warmen Hosen/Jackentasche mitnehmen. Hier darf man dann seine Spuren zurückfahren
  • usw....
ne da bleib ich noch ne Weile bei meinem 60er. Das läuft mit den beiden eneloop AA Akkus auch sehr lange und 2-4 Ersatzakkus passen locker irgendwo in den Rucksack

zumal ich bei der Touchscreen Bedienung mit dicken Handschuhen bei Kälte so meine Zweifel habe

Gruß Björn
 

Bjoern_U.

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wer brauch schon nen navi zum biken
eine ganz normale karte ist immer noch das beste
so spricht nur einer der noch nie mit einem Navi (richtig) unterwegs war oder eine am Rechner geplante Tour damit gefahren ist

einzig die Übersichlichkeit aufgrund des Formates ist noch ein Vorteil der Papierkarte
alles andere können GPS Geräte schon besser (richtige Bedienung und Nutzung vorausgesetzt)
 

dkc-live

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da kauf ich mir lieber das sony x10 mini und für die regentage weiterhin mein c702. ich sehr bis auf tritt und herzfrequenz keinen vorteil. nichtmal im gewicht :daumen:
 

Matthias247

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Sieht gut aus. Hab ebenfalls das Oregon 300, aber das ist zum ständig mitfahren echt zu klobig. Da dürfte so ein Edge deutliche Vorteile haben. Mit integriertem Akku hätte ich auch keine Probleme.
Der Preis ist leider mal wieder heftig, und mit großen Rabatten kann man ja bei Garmin auch nicht rechnen.
 
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und spätestens damit ist das Ding raus !
ein nicht wechselbarer Akku ist bei solch einer Art von Gerät sowas von unsinnig, insbesondere wenn es nur bis 15h Laufzeit sind, sprich durchaus auch weniger sein können
was wenn z.B.
Ich finde es zwar auch nicht toll, aber so kritisch ist die Sache auch nicht. Für das Aufladen gibt es kleine Geräte, die ein oder zwei AA-Batterien/Akkus aufnehmen und USB-Geräte laden können. Auf dem AX hab ich das Teil sowieso dabei, um z.B. die Kamera oder das Handy zu laden. Und bei Defekt kann man den internen Akku auch wechseln...

Wenn man das Laden vergisst ist etwa die selbe Situation, wenn man die Ersatzakkus vergessen hat... ist halt Pech.

Der Vorteil an dem Gerät ist der Formfaktor und eben einige Gimmicks, die mein 60CSx nicht hat, z.B. der virtuelle Trainier etc.
 

Bjoern_U.

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Wenn man das Laden vergisst ist etwa die selbe Situation, wenn man die Ersatzakkus vergessen hat... ist halt Pech.
joo... :)
aber die gerade beim AlpenX stehen die Ersatzakkus auf der vorher zu kontrollierenden Liste ;)
bzw. haben bei mir nach dem laden eh ihren festen Platz im Rucksack
Aber nach so einem völlig beschi.... verregneten AlpenX Tag, wo nichts richtig rund gelaufen ist, es sch.... kalt war, man sich vielleicht auch noch verfahren hat (passiert ja auch trotz GPS mal dass man im Abfahrtsrausch einem geilen Trail folgt und da man den Abzweig übersehen hat es erst unten feststellt :p:D) oder man die Route ändern musste (länger und höher natürlich) und dazu vielleicht noch Pannen hatte, sprich man Abends körperlich und geistig völlig platt ist, an so einem Tag passiert es schnell das man vergisst das GPS zu laden ;)

und für Länder in denen die Stromversorgung nicht immer gewährleistet ist, taugt so ein Gerät auch nichts.

Ich finde generell Geräte mit fest verbauten Akkus schlecht
Und solche, die durchaus Leben retten können sollten grundsätzlich schnell und einfach zu wechselnde (Standard) Akkus haben. Das gehört ins Pflichtenheft jedes Herstellers !

Der Vorteil an dem Gerät ist der Formfaktor
die Form & Größe sind ja ok,
jetzt noch 20h Akkulaufzeit bei einem wechselbaren Akku und die Sache wird interessant

und eben einige Gimmicks, die mein 60CSx nicht hat, z.B. der virtuelle Trainier etc.
tritt der dir auch in den Allerwertesten oder sagt zu dir "quäl dich du Sau..." ? ;)
ne so etwas ist was aus der Kategorie "nettes Spielzeug" bzw. nice to have und Zeug das man meist nach ner Weile eh nicht mehr benutzt
 
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j
ne so etwas ist was aus der Kategorie "nettes Spielzeug" bzw. nice to have und Zeug das man meist nach ner Weile eh nicht mehr benutzt
Ich benutz ihn auf jeder Runde, die ich schon mal gefahren bin. Spielzeug? Nunja, aber es macht Spaß. Und um Spaß beim Biken bzw. Training gehts uns doch allen.
 
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und für Länder in denen die Stromversorgung nicht immer gewährleistet ist, taugt so ein Gerät auch nichts.
Verstehe ich nicht: Wenn er mittendrin aus geht, stöpselt man das Miniladegerät mit den AA-Zellen halt unterwegs dran, wo ist das Problem? Die AA-Zellen dafür hast du ja sowieso dabei... Abgesehen davon, darf man sich nie zu sehr auf das GPS verlassen... mein 60CSx hat letzte Woche auf meinem AX auch plötzliche Aussetzer, das erste mal in 3 Jahren (und NEIN, es lag nicht an den Erschütterungen!). Nach einem Batteriewechsel (trotz noch fast vollen Batterien) lief es dann relativ problemlos bis zum Schluss.

Natürlich hat es Vorteile, wenn alle Geräte AA-Zellen aufnehmen könnten, aber auch meine Kamera und mein Handy können das nicht. Mit dem Mobil-Lader aber auch unterwegs kein Problem... das der Akku fest verbaut ist, ist unschön, richtig. Aber ich sehe aktuell kein GPS-Gerät mit ähnlich guten Features...
 
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Bagatellschaden

...über alle Berge
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Alfter
so spricht nur einer der noch nie mit einem Navi (richtig) unterwegs war oder eine am Rechner geplante Tour damit gefahren ist

einzig die Übersichlichkeit aufgrund des Formates ist noch ein Vorteil der Papierkarte
alles andere können GPS Geräte schon besser (richtige Bedienung und Nutzung vorausgesetzt)
So spricht nur einer, der nur dort unterwegs ist, wo ein GPSie sinnvoll ist und der seine Touren streng nach GPS plant und fährt. Es soll aber Leute geben, auf deren Touren aufgrund äußerer Umstände häufig Anpassung notwendig wird oder die ihre Touren aus Lust und Laune heraus anpassen. Das lässt eine Vorabtourenplanung schnell zur Makulatur werden.
Deshalb: ein GPS mit Kartendarstellung ist sehr hilfreich zum Orientieren. Zur Tourenplanung und zum Nachfahren ist es für mancher Biker Anspruch untauglich. Ich hab das GPS nach ein paar Jahren wieder abgeschafft.
 

face-to-ground

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Deisem
bin mal gespannt auf die technischen daten. oled sollte pflicht sein, wenn man es bei tageslicht wenigstens halbwegs ablesen können soll. ein kapazitiver touchscreen wäre natürlich sota - aber handschuhbedienung ist dann nicht. die resistiven touchscreens funzen mit allem, was druck auf die scheibe ausüben kann - schlucken aber viel von der helligkeit und dem kontrast...
 
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Ich finde den Edge 800 sehr interessant, auch wenn der Akku fest integriert ist, gibt es sicher auch für den Edge 800 eine Notfall-AA-Batterie-Erweiterung wie für den 705 ([ame="http://www.amazon.de/gp/product/B0015GHF6U/"]Notfall-AA-Batterie-Erweiterung für Garmin Edge 705 von: Amazon.de: Elektronik[/ame])
 

Bjoern_U.

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..... Ich hab das GPS nach ein paar Jahren wieder abgeschafft.
und warum schaust du dir dann Beiträge zu GPS Geräten an ? :confused:

und hättest du meinen Beitrag (und vielleicht auch den Beitrag auf den ich mich bezogen hatte) gelesen, hättest du vielleicht das Argument mit der besseren Übersichtlichkeit bei Papierkarten verstanden....
Letztendlich kann ich auch bei der Nutzung von GPS Geräten jederzeit meine Tour umplanen und muss nicht der am Rechner geplanten Tour stur hinterherfahren
 
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oled sollte pflicht sein, wenn man es bei tageslicht wenigstens halbwegs ablesen können soll.
Wie meinen? Das in der Sonne am besten abzulesende Farbdisplay (egal ob Handy, PDA oder GPS) hatte bis jetzt das Garmin GPSmap 60CS(x): ein transflexives LCD mit klassischer CFL-Hintergrundbeleuchtung. Letztere ist bei Tageslicht ausgeschaltet.
OLEDs müssen ja selber leuchten, sonst sieht man gar nix, d.h. die "Beleuchtung" muss immer an sein. Eher nachteilig für den Stromverbrauch.

Allerdings konnte ich aus den kursierenden Videos auch nicht schlau werden, welche Displaytechnologie verwendet wird. Wegen der geringen Punktdichte tippe ich aber wieder auf ein transflexives LCD: hohe Punktdichten sind damit nicht wirklich realisierbar (im Gegensatz zu den OLEDs).
 
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13. März 2009
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Gibt es eigentlich ein Smartphone Software/App die im Vergleich in etwa gleichwertig zu diesen Navis ist?
 

Bjoern_U.

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Gibt es eigentlich ein Smartphone Software/App die im Vergleich in etwa gleichwertig zu diesen Navis ist?
das Problem sind da eher die Karten, die meist (u.U. teuer) nachgeladen werden müssen
keine gescheite Verbindung = keine Karte sondern bestenfalls nur noch eine vorab erstellte Tour die im Nichts verläuft und deine aktuelle Position die angezeigt wird
weiterere Nachteile einer Handy tschuldigung Smartphone Lösung

  • haut es dich auf die Schnauze kann eventuell das für einen Notruf wichtige Handy beim Sturz kaputt gegangen sein
  • die wenigsten Handys sind wirklich wasserdicht, somit musst du bei Regen das Ding im Rucksack verstauen
  • es gibt wenige brauchbare Halterungen die dein teures Smartphone zuverlässig auf einer Abfahrts Rüttelpiste festhalten oder dies selbst überleben
  • die Navisoftware und das Karten nachladen ziehen i.d.R. richtig Leistung, damit bist du mit den meisten Smartphones von 15h Laufzeit jedenfalls weit weg
von daher derzeit eher die Lösung für den Hometrail oder tollen Spot zu dokumentieren aber nicht unbedingt etwas um damit lange Tagestouren zu fahren
 
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