Garmin mit kostenlosen Karten und POIs

Speichennippel

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Navigation kostet beim Garmin sehr viel Akku. Daher ist Track anzeigen lassen effizienter. Aber dafür sind die Tracklinien, egal welche Farbe, zu dünn und blaß. Da bietet sich eine grau/weiß oder schwarz/weiß Karte an.

Das scheint ein Unterschied zwischen edge und Oregon zu sein. Routing kostet beim Oregon keine nennenswerte Energie.
 
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@Speichennippel Hast Du hierzu noch eine Idee ?

Aber was mich noch interessiert. Ich verstehe das mit dem Transparenz nicht. Wenn ich ein Symbol / Polygone auf Transparenz setze, wird es blasser. Aber nicht unsichtbar (was cool wäre). Sowas suche ich. 1 Mausklick und das Symbol / Farbe wird unsichtbar. Aktuell muß ich alles auf #FFFFFF, also weiß setzen. Das dauert Stunden bis ich alles durch habe.
 

Speichennippel

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[_point]
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SubType=0x19
;GRMN_TYPE: //
String1=0x04,QuickInfo
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FontStyle=NoLabel (invisible)
CustomColor=Day
DaycustomColor:#FF6500
DayXpm="1 1 2 1" Colormode=16
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" c none"
" "
;1
[end]
 
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Habe ich probiert, es passiert leider nichts, es wird nicht in den Hintergrund gerückt und ist auch nicht unsichtbar. Man muß erst noch die Bitmap leeren. Ich hatte gehofft es gibt einen schnelleren weg, notfalls per query.
 
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2 typfiles für openmtbmap

einmal nur ohne Hintergrund (Straßen etc. haben weiterhin noch Farbe)

einmal komplett grau (nicht schwarz weiß) weil man auf grau die Trackfarben besser sieht

Die POI sind noch unangefaßt, damit werde ich irgendwie nicht warm, die will ich noch raushaben.
 

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mot.2901

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Mir geht es nicht um die Farbe an sich, sondern darum, dass man Sie kaum erkennt. Die Track Linie behebt das Problem leider auch nicht.
Schon mal die Einstellung "hoher Kontrast" probiert?
Da sind die Farben reduziert und das Positionsdreieck größer.
Beim 530/830 soll man beim nächsten Update die Farbe geändert werden können.
Ich habe es gestern installiert aber die Einstellung noch nicht gefunden.
 
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Es geht nicht um die Größe des Positionsdreieck, das ist wurscht. Es geht um die Sichtbarkeit der Tracklinie. Einzig und alleine das ist suboptimal auf einigen Geräten.
Bei der Firmware 5.50 steht nur: Added the ability to customize the activity track color on the map. Das ging sogar schon beim alten Etrex und Edge 520 (die Farbänderung des Track). Was bisher nicht ging war die Breite der Tracklinie

Meine Karte schaut jetzt so aus. Probiere ich mal aus....

1590414851653.png
 

mot.2901

Busfahrer
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Es geht nicht um die Größe des Positionsdreieck, das ist wurscht.
Du warst auch nicht gemeint :D

Bei der Firmware 5.50 steht nur: Added the ability to customize the activity track color on the map (was auch immer das heißen mag)
Soll heißen du kannst die Farbe der Magentafarbigen Linie beim Navigieren ändern.

avigation kostet beim Garmin sehr viel Akku. Daher ist Track anzeigen lassen effizienter.
Kann ich so weder beim Dakota, Oregon oder Edge bestätigen.
Im Gegenteil, ich bin gerade beim 830 immer wieder überrascht wie lange der Akku hält.
 
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Schon mal die Einstellung "hoher Kontrast" probiert?
Da sind die Farben reduziert und das Positionsdreieck größer.
Beim 530/830 soll man beim nächsten Update die Farbe geändert werden können.
Ich habe es gestern installiert aber die Einstellung noch nicht gefunden.

Danke probiere ich mal aus!
Unter normalen Bedingungen kann ich auch alles ganz O.K. ablesen, aber wenn ich meine Fahrradbrille mit selbsttönenden gelben Gläsern aufhabe, leidet die Ablesbarkeit erheblich. Vielleicht bringt der hohe Kontrast wirklich etwas.
 
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Es geht nicht um die Größe des Positionsdreieck, das ist wurscht. Es geht um die Sichtbarkeit der Tracklinie. Einzig und alleine das ist suboptimal auf einigen Geräten.
Bei der Firmware 5.50 steht nur: Added the ability to customize the activity track color on the map. Das ging sogar schon beim alten Etrex und Edge 520 (die Farbänderung des Track). Was bisher nicht ging war die Breite der Tracklinie

Meine Karte schaut jetzt so aus. Probiere ich mal aus....

Anhang anzeigen 1050988
Nachdem ich die tracklinie so oft nicht von der Karte unterscheiden konnte und ich mich immer wieder verfahren habe, habe eine für mich optimale Verfahrensweise entdeckt:

Tourplanung mittels Route
Umwandlung in einen track
Umwandlung in eine Route zurück,
trackpunkte werden in Wegpunkte umgewandelt, deren Aussehen kann angepaßt werden
Dies alles mittels wingdb3

Seht dann in Basecamp so aus:

1590432418788.png


Mit was paßt Du das typfile an? Mit MapTK?
 
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Nachdem ich die tracklinie so oft nicht von der Karte unterscheiden konnte und ich mich immer wieder verfahren habe, habe eine für mich optimale Verfahrensweise entdeckt:

Tourplanung mittels Route
Umwandlung in einen track
Umwandlung in eine Route zurück,
trackpunkte werden in Wegpunkte umgewandelt, deren Aussehen kann angepaßt werden
Dies alles mittels wingdb3

Seht dann in Basecamp so aus:

Anhang anzeigen 1051194

Mit was paßt Du das typfile an? Mit MapTK?

Ach herrje, da sieht man ja vor lauter WP nichts mehr. Das wäre nix für mich.
Ich habe den typfile editor genutzt: https://sites.google.com/site/sherco40/
 
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Ich habe jetzt auch die Liniendicke der Wege von 3 auf 1 reduziert. Jetzt sind die schön fein und die Tracklinie überdeckt diese sehr gut. Ich muß mal ein paar test gmapsupp.img erstellen, auf die Geräte laden und mir einen Track im Schatten anschauen. Aber ich denke das löst meine Probleme bei einer dunkeln Radbrille bzw. bei Licht/Schattenspielen im Wald.
Ich hatte einen Wahoo zum Testen, das war zwar ganz schick mit dem sw/ws, aber die Ablesbarkeit war in einigen Schattensituation auch nicht so gut. Nur weil die Route bei Wahoo aus mega dicken Pfeilen besteht konnte man den Weg erkennen.



1590439573513.png
 

mot.2901

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@filiale
Welches Edge verwendest du?

Du scheinst ja etwas gegen die Nutzung der Navigation zu haben.

Wo siehst du den Nachteil?
Viele deiner Probleme wären damit gelöst.
  • Abbiegehinweise mit dicken sehr gut sichtbaren weißen Pfeilen.
  • Das Licht geht an 200 + 50 m vor dem Abbiegen.
  • ich werde sofort gewarnt wenn ich die Strecke verlasse und muss mich dadurch nicht so sehr auf das Gerät konzentrieren.
  • man kann das Gerät so einstellen das es sich wie ein Track verhält.
 
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Beim Edge 520 wird der Akku, wenn man auf der Kartenseite ist, schnell leergesaugt. Dazu noch die Navigation, dann hält der Akku 4h. Bei GPS eingeschaltet merkt man ebenfalls einen schnelleren Verbrauch als wenn man einen speed senor verbindet. Und wenn man GPS + GLONASS aktiviert geht der Akku noch mehr in die Knie.

Ich weiß auch welche Vor- und Nachteile die Navigation hat. Ich habe das alles schon 100 mal getestet. Aber der Akku ist bei den Geräten Heute leider immer noch das mit Abstand größte Problem. Keine Ahnung warum man das Gerät nicht 5mm größer baut und anstelle eines 650mAh nicht einfach mal ein 1000mAh einbaut.

Jetzt bekomme ich den Edge 520 Plus...da passen mehr Karten drauf, 2GB anstelle von 100MB. Ich hoffe die USB Schnittstelle ist schneller und der Akku hält länger. OTG Schnittstelle funktioniert auch um unterwegs per Locus im Smartphone ein Track anzupassen. Ansonsten bastel ich mir eine Lösung mit 1*18650 Powerbank und 3400mAh. Im Notfall per Klett schnell am Lenker montiert und verlängert die Laufzeit um das 4-5fache.
 
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Welches Edge verwendest du?

Du scheinst ja etwas gegen die Nutzung der Navigation zu haben.

Wo siehst du den Nachteil?
Viele deiner Probleme wären damit gelöst.
  • Abbiegehinweise mit dicken sehr gut sichtbaren weißen Pfeilen.
  • Das Licht geht an 200 + 50 m vor dem Abbiegen.
  • ich werde sofort gewarnt wenn ich die Strecke verlasse und muss mich dadurch nicht so sehr auf das Gerät konzentrieren.
  • man kann das Gerät so einstellen das es sich wie ein Track verhält.

Hat alles seine Vor- und Nachteile. Den massiven Akkuverbrauch bei aktiver Navigation kann ich bei meinen Edges zwar auch nicht nachvollziehen, aber etwas steigt der Akkuverbrauch dann doch. Ich glaube aber, dass die ständige Kartenansicht mehr Akkuleistung frisst, vor allem wenn die Option 'Karte in Fahrtrichtung drehen' aktiviert ist und die Karte daher ständig neu gezeichnet werden muss. Jedenfalls komme ich bei Nutzung der normalen Datenseiten bei länger andauernden Rennradtouren auf merklich längere Laufzeiten (bei Touren > 6h kann das gut 1/2 - 1h ausmachen, zumindest hatte ich das vor langer Zeit einmal so grob überschlagen).

Was die Kartendarstellung betrifft, so verstehe ich trotzdem nicht, weshalb Garmin in dieser Sache keine* Verbesserungen vornimmt: stärke Farben für die Tracks und Routen (zumindest optional justierbar) und dieser Pattern-Still, den Wahoo und auch Lezyne verwenden, der wirklich sehr gut und vor allem praxisbewährt ist. Mit wenigen Mitteln könnte man hier m.E. eine deutliche Verbesserung erzielen.

Ich kann mir nur vorstellen, dass diese Pattern-Pfeil-Darstellung einer Route oder eines Vorgabetracks bei der Art, wie Garmin die Karten rendert, zuviel (Akku)-Leistung benötigen würde (also aus Performancegründen nicht aufgegriffen wird).

*Aber laut Deines Beitrags weiter oben, tut sich in der Sache ja langsam etwas bei den aktuellen X30'er Geräten.
 
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Ich glaube aber, dass die ständige Kartenansicht mehr Akkuleistung frisst, vor allem wenn die Option 'Karte in Fahrtrichtung drehen' aktiviert ist und die Karte daher ständig neu gezeichnet werden muss. Jedenfalls komme ich bei Nutzung der normalen Datenseiten bei länger andauernden Rennradtouren auf merklich längere Laufzeiten (bei Touren > 6h kann das gut 1/2 - 1h ausmachen, zumindest hatte ich das vor langer Zeit einmal so grob überschlagen).

Das kann ich so unterschreiben. Das sind auch meine Feststellungen.
 

mot.2901

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Mit dem 830 kannst du halt locker 3 Touren a 6 Stunden mit Navigation + Speed + Herzfrequenzsensor fahren.
Damit stellt sich die Frage mit der Navigation nicht.
Aber trotzdem würde ich eine Routenführung wie bei Wahoo mit den Pfeilen begrüßen.
Aber immerhin ist jetzt etwas Bewegung in die Sache gekommen :D
 
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Ich habe jetzt auch die Liniendicke der Wege von 3 auf 1 reduziert. Jetzt sind die schön fein und die Tracklinie überdeckt diese sehr gut. Ich muß mal ein paar test gmapsupp.img erstellen, auf die Geräte laden und mir einen Track im Schatten anschauen. Aber ich denke das löst meine Probleme bei einer dunkeln Radbrille bzw. bei Licht/Schattenspielen im Wald.
Ich hatte einen Wahoo zum Testen, das war zwar ganz schick mit dem sw/ws, aber die Ablesbarkeit war in einigen Schattensituation auch nicht so gut. Nur weil die Route bei Wahoo aus mega dicken Pfeilen besteht konnte man den Weg erkennen.

Das ist ein sehr guter Punkt! Ich habe ja auch schon ein bisschen mit dem Herausnehmen der Farben herumgespielt, nachdem uns Speichennippel die geeigneten Tools genannt hatte.

Wie es dann in Basecamp und hinterher auf dem Gerät selbst aussieht, ist schon mal ein großer Unterschied. Und dann noch mal auf dem Gerät, bei starker Sonneneinstrahlung und im Schatten (also unter realen Bedingungen). Und wenn man eine Anti-Blend Schutzfolie verwendet, dann sieht das Ergebnis noch mal gänzlich anders aus.

Für mich selbst bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass beim Rennradfahren die Grundfarben der Karte wirklich auf das Minimum beschränkt sein können/sollten, damit man einfach den Vorgabetrack (oder auch die aktive Route) gut - und vor allem schnell - auf der Karte ausmachen kann (also ganz dieser Wahoo-Stil).

Beim MTBiken sieht das aber schon wieder gänzlich anders aus. Hier bevorzuge ich jetzt sehr blasse Farben, auf die Gefahr hin, dass die Kartenobjekte auf dem Display während der Fahrt nur schlecht erkennbar sind, aber im Gegensatz zur obigen farblos Variante doch noch vorhanden sind. Unter Umständen muss ich dann an einer Abzweigung im Wald kurz halten (Offroad sind die Wege ja mitunter sehr verwinkelt), um die Karte besser einsehen zu können, kann dann aber die Objekte bei genauem Hinsehen gut unterscheiden.

Läuft daher - zumindest bei mir - auf einen Kompromiss hinaus.

Hoffe ja immer noch, dass Garmin die Trackansichten in der Karte noch einmal grundlegend überarbeiten wird, aber ich glaube, diese Pattern-Pfeil-Geschichte wird Garmin leider nicht aufgreifen. Für mich wäre das der beste Kompromiss, weil ich dann womöglich die Karten im Orginalzustand belassen könnte -> diese kleinen schwarzen Trackpfeile dürften auch bei sehr farbbetonten Karten gut auf dem Display zu erkennen sein. Garmin aber scheint dbzgl. wohl voll auf die aktive Navigation zu bauen und sieht den hinterlegten Routenpfad wohl nur als Nice-To-Have an (?).

Wenn das auf den aktuellen x30'er Geräten jetzt gut funktioniert, dann kann man damit vielleicht leben, auf meinen aktuellen Geräten gibt es aber immer mal wieder Situationen, in denen die aktive Routennavigation etwas hinterher hinkt und dann hat man unter Umständen die falsche Abzeigung genommen (gerade hier im hiesigen Wald (der schöne Taunus läßt grüßen :) )).

Zugegeben, das ist alles nicht kriegsentscheidend und die Tour leidet nicht merklich, wenn man an einer Gabelung einmal kehrt machen muss, weil man die falsche Abzweigung genommen hat, aber wenn das ein paar Mal hintereinander erfolgt, dann ist man irgendwann doch etwas genervt :)
 
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5.406
Das ist ein sehr guter Punkt! Ich habe ja auch schon ein bisschen mit dem Herausnehmen der Farben herumgespielt, nachdem uns Speichennippel die geeigneten Tools genannt hatte.

Wie es dann in Basecamp und hinterher auf dem Gerät selbst aussieht, ist schon mal ein großer Unterschied. Und dann noch mal auf dem Gerät, bei starker Sonneneinstrahlung und im Schatten (also unter realen Bedingungen). Und wenn man eine Anti-Blend Schutzfolie verwendet, dann sieht das Ergebnis noch mal gänzlich anders aus.

Für mich selbst bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass beim Rennradfahren die Grundfarben der Karte wirklich auf das Minimum beschränkt sein können/sollten, damit man einfach den Vorgabetrack (oder auch die aktive Route) gut - und vor allem schnell - auf der Karte ausmachen kann (also ganz dieser Wahoo-Stil).

Beim MTBiken sieht das aber schon wieder gänzlich anders aus. Hier bevorzuge ich jetzt sehr blasse Farben, auf die Gefahr hin, dass die Kartenobjekte auf dem Display während der Fahrt nur schlecht erkennbar sind, aber im Gegensatz zur obigen farblos Variante doch noch vorhanden sind. Unter Umständen muss ich dann an einer Abzweigung im Wald kurz halten (Offroad sind die Wege ja mitunter sehr verwinkelt), um die Karte besser einsehen zu können, kann dann aber die Objekte bei genauem Hinsehen gut unterscheiden.

Läuft daher - zumindest bei mir - auf einen Kompromiss hinaus.

Hoffe ja immer noch, dass Garmin die Trackansichten in der Karte noch einmal grundlegend überarbeiten wird, aber ich glaube, diese Pattern-Pfeil-Geschichte wird Garmin leider nicht aufgreifen. Für mich wäre das der beste Kompromiss, weil ich dann womöglich die Karten im Orginalzustand belassen könnte -> diese kleinen schwarzen Trackpfeile dürften auch bei sehr farbbetonten Karten gut auf dem Display zu erkennen sein. Garmin aber scheint dbzgl. wohl voll auf die aktive Navigation zu bauen und sieht den hinterlegten Routenpfad wohl nur als Nice-To-Have an (?).

Wenn das auf den aktuellen x30'er Geräten jetzt gut funktioniert, dann kann man damit vielleicht leben, auf meinen aktuellen Geräten gibt es aber immer mal wieder Situationen, in denen die aktive Routennavigation etwas hinterher hinkt und dann hat man unter Umständen die falsche Abzeigung genommen (gerade hier im hiesigen Wald (der schöne Taunus läßt grüßen :) )).

Zugegeben, das ist alles nicht kriegsentscheidend und die Tour leidet nicht merklich, wenn man an einer Gabelung einmal kehrt machen muss, weil man die falsche Abzweigung genommen hat, aber wenn das ein paar Mal hintereinander erfolgt, dann ist man irgendwann doch etwas genervt :)

2 Kartentypen, je nachdem ob RR oder MTB finde ich auch gut. Beim Edge 520 Plus den ich nun habe kann man mehrere Karten installieren und dann die aktivieren die man gerade möchte. So kenne ich das auch von den anderen Garmingeräten die ich bisher hatte. Nur beim 520 ohne Plus ging das nicht, das war nervig.
 
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