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[Gewinner gezogen] Advents-Gewinnspiel #4: MyTinySun Volkslicht

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18. August 2013
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Eine MTB-Lampe sollte nach meiner Meinung Hell Strahlen und dazu noch breit flächig Streuen.
Der Akku sollte natürlich auch eine angemessne Laufzeit haben.
 
Dabei seit
26. März 2010
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Ausleuchtung muss passen, Lichtstärke auch und auch das Gewicht! Wenn dann auch noch die Bedienung "unkompliziert" ist, ist es die perfekte Lampe:)
 
Dabei seit
26. Juli 2010
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Standort
Wuppertal
Für mich ist Lichtstärke am Wichtigsten. Das das Ding wasserdicht ist ist auf Platz zwei. Danach kommt die Bedienung... :D
 
Dabei seit
29. November 2003
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Standort
Bonn
Moderate Lichtstärke, gute Akkulaufzeit und eine - je nach Montageort - gute Ausleuchtung sind mir wichtig. Ich lege aber auch wert auf eine gute Verarbeitung und ein durchdachtes Design.
 

-Kiwi-

enjoy the woods!
Dabei seit
12. August 2004
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1.010
Standort
OWL
Hi.
Ausleuchtung, Lichtstärke, Gewicht und eine einfache Bedienung.

Gruß, Kiwi.
 
Dabei seit
26. Oktober 2014
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Standort
Heidelberg
Mir ist bei einer Lampe die Reichweite und gleichmäßige ausleuchtung wichtig. Wasserdicht sollte sie natürlich auch sein und eventuell ein bisschen stoßfest. Weniger wichtig ist mir Gewicht und Bedienung.
 

matt017

11 Rohre müsst ihr sein.
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14. Dezember 2005
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Standort
Stuttgart
Zuverlässigkeit! Danach Leuchtbild, Leuchtstärke, Bedienung und Haltbarkeit.
 

Montanez

Bergfetischist
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3. Mai 2009
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Standort
Aachen
Gute Lichtstärke, ausreichende Akkulaufzeit und vor allem eine gute Ausleuchtung anstelle eines hellen Spots.
 
Dabei seit
3. September 2008
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Gutes Leuchtbild, Akkulaufzeit, Verarbeitung, Leuchtstärke und am besten nicht zu teuer
 
Dabei seit
20. Juli 2013
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Standort
Brüggen
Für mich zählt in erster Linie eine gute Ausleuchtung und eine lange Akkulaufzeit. In zweiter Instanz folgt die Leuchtstärke und ein geringes Gewicht.
 

Pr0.Rider.Sasch

Computer sagt NEIN
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10. August 2010
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Für mich wäre besonders die Akkulaufzeit und die Ausleuchtung wichtig. Ein einstellbarer Focus wär ne schöne Sache.
 
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18. Februar 2006
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Stuttgart
Ausreichende Helligkeit bei guter Ausleuchtung (optik) und eine angenehme Montage am Lenker bzw. Helm. Idealerweise mit ausreichender Akkulaufzeit von 3-4h, was mir für einen Nightride immer ausreicht.
 

dueckr

User des Monats
Dabei seit
10. November 2004
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Standort
Lübbecke
Am wichtigsten ist eine gute, gleichmäßige Ausleuchtung, was automatisch Leuchtkraft beinhaltet. Danach kommt das Gewicht, die Leuchtdauer und als letztes (deshalb aber nicht unwichtig) die Bedienung.
 
Dabei seit
30. September 2010
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Zunächst ist sicherlich die Leuchtstärke ein "Verkaufsargument". Was nutzt die beste Lampe, wenn man nichts sieht. Jedoch sollte bedacht werden, dass der Bedienung und der Nutzungsdauer eine gleichwertige Bedeutung zukommt. Eine "Feierabendrunde" ist derzeit mit einem Start in der Dunkelheit verbunden. Dies bedeutet, dass ich wenigstens für ca. 2 Stunden Licht brauche. Die Leuchtdauer von 1 Stunde ist hier nicht geeignet, da ich auch "Randzeit" (Stehen bleiben, Start vorbereiten, auf Mitbiker warten, etc.) habe und somit bei 1 Stunde Leuchtdauer eine reine Bikezeit von ca. lediglich 45 Minuten rauskommt. Für 45 Minuten mag ich jedoch mein Bike nicht einsauen und dies muss ich derzeit wohl oder übel in Kauf nehmen. Also sollte auch die Leuchtdauer eine Rolle spielen. Bei der Bedienbarkeit kommt es mir vor allem auf die rechtzeitige Ankündigung eines am Ende befindlichen Akkus an. Wer schon mal bei einer rasanten Abfahrt einen totalen Lichtausfall hatte, weiß, wovon ich spreche. Da nutzt es auch nix, wenn die Lampe auf der Rückseite eine Leuchtdiodenanzeige hat, ich das Ding jedoch als Helmlampe einsetze (weil die Lampe z. B. auch dafür gedacht ist) und somit nicht sehen kann, welchen Ladezustand die Diode gerade signalisiert. Ein kleines Lichtleiterkabel könnte da evtl. Abhilfe schaffen, die Bedienerfreundlichkeit zu erhöhen (und natürlich auch die Sicherheit). Nach meiner Auffassung sollte eine Helmlampe eine Leuchtstärke aufweisen, die den Trail gut ausleuchtet (2000 lumen sind da schon ganz gut, sofern diese auch anstehen bzw. erreicht werden), sodann sollte die Lampe eine Leuchtdauer von wenigstens (!!!) 2 Stunden haben und die Bedienqualität sollte ein Ein- / Ausschalten mit Handschuhen ermöglichen, sowie über eine permanente Ladezustandanzeige verfügen, welche ich ständig (also auch während der Fahrt, z. B. durch ein kleines optisches Kabel, welches in den Seitensichtbereich des Auges geführt werden kann - klebt man dann am Helm fest) beobachten kann, um ggf. rechtzeitig den Akku wechseln zu können. Das der Akku leicht wechselbar sein sollte, versteht sich wohl von selbst.

Das wäre meine ideale Helmlampe. Evtl. macht ihr was draus.
Ciao
 
Dabei seit
9. April 2009
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Für mich zählt vor allem eine gute Trailausleuchtung .. sprich genug Power aber vor allem gleichmäßig auch zu den Seiten. Die Lichtfarbe sollte noch relativ gute Erkennung von Kontrasten zulassen. Sie sollte nicht zu schwer und groß sein damit sie auf den Helm passt und eine Akkuladung bei voll Power min 2 Stunden .. besser 3 Stunden :)
 
Dabei seit
24. Mai 2010
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Eine breite, gleichmäßig ausgeleuchtete Zone ist mir das Wichtigste. Ein superheller Fleck in der Mitte und schlechte Randausleuchtung ist einfach nur unbrauchbar.
 

kaot93

Trailrunner
Dabei seit
6. April 2008
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Standort
57614 Steimel
Am wichtigsten ist die Ausleuchtung!
Da diese Lampe quasi "frei einstellbar" ist, was ich verdammt gut finde, wird die Ausleuchtung vermutlich mit zu den besten gehören.
Helligkeit ist auch ein sehr großer Punkt. 2000 Lumen ist amtlich, aber nicht so viel wie einige andere Lampen bieten, aber dennoch wirklich ausreichend!

Das einzig wirklich wichtige ist: Die Lampe sollte mich auf meiner Feierabendrunde begleiten! Nass und Regen - Vollkommen egal (oder eher: Voll Geil!) aber Dunkelheit ist bisschen blöd... ;)
 
Dabei seit
27. Januar 2003
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Standort
Messkirch
also ich fahre am liebsten mit einer lampe am lenker. dadurch wird die ausleuchtung flacher als mit lampe auf dem helm. wenn die lampe dann einen möglichst breiten lichtkegel erzeugt, leuchtet sie in spitzkehren weit genug rechts und links und man vermisst keine helmlampe.
 
Dabei seit
4. Oktober 2008
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Standort
Frickenhausen
Es muss einfach beides passen, die Lichtstärke muss für den Nightride stark genug sein, die Bedienung sollte während dem Biken auch sehr leicht fallen ;)
 
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