[Gewinner gezogen] Advents-Gewinnspiel #4: MyTinySun Volkslicht

Maxi

ehem. Redakteur / ex-editor
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Wer kennt es nicht: Man sitzt bis sechs Uhr im Büro und ärgert sich bereits ab vier, dass die Feierabendrunde dank Winterzeit wieder einmal ausfallen muss. Wer sich der Dunkelheit jedoch nicht geschlagen geben möchte, der kommt um eine lichtstarke Bike-Lampe nicht herum. Am vierten Adventssonntag möchten wir euch daher in Kooperation mit MyTinySun die Möglichkeit bieten, zwei der brandneuen "Volkslichter" des deutschen Lampenherstellers zu gewinnen. Mitmachen lohnt sich!


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Die Lampe muss robust sein, lange durchhalten und eine gute und möglichst gleichmäßige Ausleuchtung besitzen. Die Leuchtstärke kann dabei in den Hintergrund treten.
 

<NoFear>

Flowrider @HOMeTrails
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Gute Ausleuchtung, gute Handhabung und Verstellung am Helm, guter Akku, robuste Bauweise, guter Kundenservice bei technischen Problemen...
 
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Potsdam Paradise City
Ganz klar die Technik! Das Innenleben einer Lampe macht sie haltbar oder nicht! Was nützt mir eine gute Qualität, was Materialien am Gehäuse angehen, wenn die Lampe an der schlechten Elektronik zu Grunde geht!
Des Weiteren muss diese Technik bei einem Defekt repariebar sein! Teile tauschen bzw. erneuern! Das schohnt die Umwelt und den Geldbeutel.

Viele Hersteller verbauen heutzutage schwer zugängliche Elektronik die auch nicht mehr als 2 Jahre hält!
 
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Neben der Lichtstärke ist für mich auch noch die Lichtfarbe und der Lichtkegel wichtig. Die Bedienung spielt eher ne untergeordnete Rolle, normalerweise einmal einschalten und gut ist.
 
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Vernünftige Akkulaufzeit und ausreichend breite Ausleuchtung. Und dann soll sie natürlich die Nacht zum Tag machen.
 
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es geht um den Leuchtwinkel und um die Lichtstärke, nur wenn beides stimmt hat man eine gute Lampe, das die Bedienung einigermaßen sein muss ist, so dass man sie auch mal mit Handschuh bedienen kann sollte auch der Fall sein...
 
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Eine Lampe sollte klein, leicht und leistungsstark sein. Der Preis sollte sich noch in einem erträglichen Rahmen bewegen und sie sollte sich mit Handschuhen...auch auch mit den Wintermodellen...noch gut bedienen lassen. Darum musste ich mir vor 5 Jahren so was noch selbst bauen...natürlich mit kräftiger Unterstützung hier aus dem Forum.
 
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Das wichtigste ist mir die Ausleuchtung. Danach folgen eine gutes Gewichts/Ausdauer-Verhältnis und dann erst die Lichtstärke. Natürlich soll die Lampe auch ein bisschen was ab können.
 

Trail Surfer

Still.Riding.In.Pinktivity.
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Was macht für euch eine gute MTB-Lampe aus? Ist Lichtstärke durch nichts zu ersetzen oder muss auch die Bedienung höchsten Ansprüchen genügen?
Advent, Advent, die Wade brennt. Erst eine, dann zwei, dann Licht herbei...des Volkes Licht spalt' dunkle Gischt.

Bedienung? Bediiienuung!!! DA sind sie JA endlich...warum geht das nicht einfach, muss das immer so schwierig sein?!!?

Ich hoffe, das wird als Beitrag zur Volklichtzählung gezählt und gegüldet. :)
 

xcseb

DIMB Racingteam
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Licht und Ausleuchtung ist klar das wichtigste, aber für eine lange Leuchtdauer sollte man einfach, auch mit den Winterhandschuhen, die Leuchtsärke während der Fahrt ändern können, um den Akku zu schonen. Dazu muss der Schalter gut erreichbar und einfach aber klar definiert zu bedienen sein! Bergauf: abgedimmet! Bergab: vollgas!
 
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Leuchtpower für den Trail, robust und leicht für den Helm, Kompatibilität von Akku und Montage für unterschiedliche Einsätze ... TOP
 
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könnte ich gut gebrauchen!
wichtig sind:
lichtstrom, ausleuchtung, bedienbarkeit mit handschuhen
in dieser reihenfolge!
 
Zuletzt bearbeitet:

RobG301

Endurist
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Meine Prioritäten sehen wie folgt aus:

1. Lichtnutzung: Die zu verfügende Leuchtkraft sollte nicht nur in der Mitte als Spot erkennbar sein, sondern auch eventuell mit Wechsellinsen die Ränder gut ausleuchten, um auch nachts auf schwierigen Trails sicher unterwegs zu sein.

2. Akku: Eine Leuchtdauer bei voller Lichtstärke von 9o Minuten sollte Minimum sein. Bevor die Lampe dann an Lichtleistung spürbar nachlässt, sollte eine akustische und optische Warnung erfolgen.

3. Wetterbeständigkeit: Die Lampe sollte gegen Staub und vor allem gegen Nässe geschützt sein, sowie auch bei niedrigen Temperaturen in der Akkuleistung nicht nachlassen.

4. Gewicht: Bei Helmmontage möglichst wenig und mit separatem kabelgebundenem Akku, der sich dann im Rucksack verstauen lässt.

5. Bedienung: Einer bis maximal zwei Knöpfe, die mit Handschuhen problemlos bedient werden können und intuitiv bedienbar sind, sodass die Lampe nicht auf dem Trail aus Versehen abgeschaltet wird.
 
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Eine Lampe sollte 1. hell genug für Trails sein, 2. leicht genúg um auf dem Helm nicht zu stören, 3. vernünftig zu bedienen sein, idealerweise auch mit dicken Winterhandschuhen. Desweiteren sollte die Ausleuchtung schön breit sein, nicht zu spottig. Und natürlich sollte die Leuchtdauer ausreichend lang sein. Nichts ist schlimmer als während der Fahrt plötzlich im dunkeln zu stehen!
 
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