Ghost Nirvana Tour

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Servus,
nicht ganz einfach, kommt auf deine Erfahrung und Vorlieben an. Da kannst M und L fahren. Für was willst Du das Nirvana nutzen? Was willst fahren? Welche Erfahrungen hast mit MTB?

Ich fahre es in L bei 180/85, nutze es hauptsächlich für leichte Trails (S0-S1), es dürfte bei mir nicht kleiner sein.

Vielen Dank für deine Antwort.
Nutzen wird ichs voraussichtlich zu 95% auf Asphalt Schotter und Waldwegen für eine ausfahrt mit der familie.
Trails bergauf und bergab gibt's bei uns leider nur begrenzt, und wenn, dann sind die mit einer Autofahrt verbunden, wird sich also in grenzen halten.
Erfahrungen hab ich, bin früher Downhill, Dirt, BMX gefahren, aber bedingt durch Hausbau in den letzten 5 jahren so gut wie gar nicht mehr. DH und BMX sind verkauft. mein jetziges rad, welches ich am häufigsten nutze ist ein Puch sprint Damenrad aus den 70ern :D
Dann hab ich noch ein modifiziertes Wheeler aus den 90ern, das Nirvana soll dieses ersetzen für den oben genannten Einsatz.
Bei L hab ich ein bissl angst, dass ich zu gestreckt/nach vorne gebeugt auf dem Rad sitze/liege, das möchte ich eigentlich nicht.
mit einer Probefahrt schauts im Moment auch eher schlecht aus, da ja alles zu hat und ich sowieso keinen ghosthändler in meinem Bundesland ausfindig machen konnte
 
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Vielen Dank für deine Antwort.
Nutzen wird ichs voraussichtlich zu 95% auf Asphalt Schotter und Waldwegen für eine ausfahrt mit der familie.
Trails bergauf und bergab gibt's bei uns leider nur begrenzt, und wenn, dann sind die mit einer Autofahrt verbunden, wird sich also in grenzen halten.
Erfahrungen hab ich, bin früher Downhill, Dirt, BMX gefahren, aber bedingt durch Hausbau in den letzten 5 jahren so gut wie gar nicht mehr. DH und BMX sind verkauft. mein jetziges rad, welches ich am häufigsten nutze ist ein Puch sprint Damenrad aus den 70ern :D
Dann hab ich noch ein modifiziertes Wheeler aus den 90ern, das Nirvana soll dieses ersetzen für den oben genannten Einsatz.
Bei L hab ich ein bissl angst, dass ich zu gestreckt/nach vorne gebeugt auf dem Rad sitze/liege, das möchte ich eigentlich nicht.
mit einer Probefahrt schauts im Moment auch eher schlecht aus, da ja alles zu hat und ich sowieso keinen ghosthändler in meinem Bundesland ausfindig machen konnte
Ich hab - abgesehen von nem Zentimeter mehr Beinlänge - die gleichen Maße und fahre M.
Wir sitzen meinem Empfinden nach auf beiden Größen recht entspannt aufrecht, mein 15 Jahre altes Crosscountrymopped hatte dagegen schon beinahe Rennradambitionen :D
Wenn du explizit keine Lust hast gestreckt zu sitzen nimm n M, kann man im Zweifelsfall durch nen neuen Vorbau n bisschen länger machen.
 
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nachdem alle anderen alternativen ausverkauft oder erst irgendwann lieferbar sind, bin ich auch schwer am überlegen mir das nirvana essential zu ordern.
mit 177/82.5 würde ich es in M nehmen, L wird mir glaub ich zu groß werden.

die grüne farbe schaut auf der homepage leider besser aus als in echt, hmm vllt doch in rot nehmen?
für alle, die das olivgrüne modell oder detailbilder suchen, hier gibts einen testbericht, leider auf cz :rolleyes:

Nimm es in M.
 

mw.dd

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nachdem alle anderen alternativen ausverkauft oder erst irgendwann lieferbar sind, bin ich auch schwer am überlegen mir das nirvana essential zu ordern.
mit 177/82.5 würde ich es in M nehmen, L wird mir glaub ich zu groß werden.

die grüne farbe schaut auf der homepage leider besser aus als in echt, hmm vllt doch in rot nehmen?
für alle, die das olivgrüne modell oder detailbilder suchen, hier gibts einen testbericht, leider auf cz :rolleyes:

Nimm es in L.
 

r4n

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Stimme ich zu.
Ich bin 170, SL ca. 78-79 und habe M. Kürzer dürfte das Teil nicht sein. Ich bin auch kurz L gefahren, das wäre auch gegangen und da würde ich für mich sagen war es etwas gestreckter.
Bei meinem M habe ich einen Dropper mit Offset verbaut. Ohne Offset wäre mir das Rad zu kurz. Die Standard-verbaute-Sattelstütze hat auch Offset.
 

sebhunter

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Nutzen wird ichs voraussichtlich zu 95% auf Asphalt Schotter und Waldwegen für eine ausfahrt mit der familie.
Trails bergauf und bergab gibt's bei uns leider nur begrenzt, und wenn, dann sind die mit einer Autofahrt verbunden, wird sich also in grenzen halten.
Erfahrungen hab ich, bin früher Downhill, Dirt, BMX gefahren, aber bedingt durch Hausbau in den letzten 5 jahren so gut wie gar nicht mehr. DH und BMX sind verkauft. mein jetziges rad, welches ich am häufigsten nutze ist ein Puch sprint Damenrad aus den 70ern :D
Dann hab ich noch ein modifiziertes Wheeler aus den 90ern, das Nirvana soll dieses ersetzen für den oben genannten Einsatz.
Bei L hab ich ein bissl angst, dass ich zu gestreckt/nach vorne gebeugt auf dem Rad sitze/liege, das möchte ich eigentlich nicht.
mit einer Probefahrt schauts im Moment auch eher schlecht aus, da ja alles zu hat und ich sowieso keinen ghosthändler in meinem Bundesland ausfindig machen konnte
So wie Du siehst, ist das Thema kontrovers 😉 ...in jedem Fall machst wohl mit M oder L nix falsch.

Ich wäre aber auch für L, was natürlich total subjektiv ist, weil:
Ich (180/85) habe das Nirvana in M, L und XL probegefahren. Auch auf dem XL saß ich nicht zu gestreckt, was wohl an dem recht hohen Stack liegt. Auch der,sehr gute Berater im Geschäft sagte damals: "auf dem XL hockst auch nicht schlecht drauf, wenn Du mehr Touren fahren willst, würd ich fast schon XL nehmen".... hab dann aber doch lieber L genommen...

Dann ist das natürlich auch Geschmackssache: Wie ist das z.B. aus deiner Erfahrung heraus? Fährt man Downhill-Bikes eher größer oder kleiner? Sprich, wenn du eher größere Bikes gewöhnt bist, würde ich L nehmen.

Hier mal ein Bild wie ich auf L sitze, das ist alles andere als gestreckt liegen...und du bist nur 3cm kleiner als ich:
1612255802522.png
 
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Generell kann ich meine Empfehlung geben dem Nirvana eine vergleichbare Kombi zu verpassen.
Z.B. Conti Cross King vorne und Race King hinten o.ä.
Das schöne am Nirvana ist jedoch, dass das Bike aber auch Kombis aus 2 grobstolligen traillastigen Reifen oder auch eine Kombi aus 2 schnell rollenden Race Reifen gut verträgt.
Danke für die schnelle Antwort. :)
Das ist gerade der Punkt, bei dem ich mir unsicher bin. Ich fahre hauptsächlich Trails, aber muss dennoch immer erstmal ein paar Kilometer strampeln bevor es losgeht und hatte ein wenig Sorge mit einem zu groben Reifen mir dann die Anfahrt unnötig schwer zu machen, gerade weil es im Sommer eh knochentrocken ist bei mir. Wenns dann aber doch mal regnet, bleibt der Schlamm auch erstmal.
Ich hatte Hans Dampf vorne und Nobby Nic hinten oder Conti Trail King vorne und Mountain King hinten überlegt, wusste aber nicht, ob die dann nicht ein wenig over the top sind.
 
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Ich hab - abgesehen von nem Zentimeter mehr Beinlänge - die gleichen Maße und fahre M.
Wir sitzen meinem Empfinden nach auf beiden Größen recht entspannt aufrecht, mein 15 Jahre altes Crosscountrymopped hatte dagegen schon beinahe Rennradambitionen :D
Wenn du explizit keine Lust hast gestreckt zu sitzen nimm n M, kann man im Zweifelsfall durch nen neuen Vorbau n bisschen länger machen.
vielen dank für eure einschätzungen, aber schlauer bin ich leider noch immer nicht, werd nochmals zu hause mit den anderen rädern vergleichen.
rennradambitionen triffts ganz gut :D

also entweder M und zur not mit längerem vorbau oder L und zur not kürzerer vorbau (hätt noch einen in 35mm) und sattelstütze ohne setback.
hab mal schnell geschaut, bei bc gibts gar keine dropper mit setback

Pro L: längeres steuerrohr (stabiler), längerer radstand/laufruhe?
Contra L: längeres sattelrohr, weniger BB drop, mehr gewicht

meine bike-gewohnheiten? naja, der downhiller war ein izimu in M und das dirt ein circus, beide 26" wobei dirtbikes ja immer kleiner ausfallen..
 

sebhunter

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vielen dank für eure einschätzungen, aber schlauer bin ich leider noch immer nicht, werd nochmals zu hause mit den anderen rädern vergleichen.
doch schlauer bist jetzt scho...nur die Entscheidung wird nicht einfacher😉
also entweder M und zur not mit längerem vorbau oder L und zur not kürzerer vorbau (hätt noch einen in 35mm) und sattelstütze ohne setback.
hab mal schnell geschaut, bei bc gibts gar keine dropper mit setback

Pro L: längeres steuerrohr (stabiler), längerer radstand/laufruhe?
Contra L: längeres sattelrohr, weniger BB drop, mehr gewicht
Du willst also nen Dropper einbauen? Hab ich auch schon berechnet, auch beim L mit STL 465mm passen bei deiner SL 150mm.
Sollte es M werden, mußt du darauf achten wieder einen Dropper mit Offset zu bekommen, da gibts wohl nur einen von Limotec DP07 heißt der.
Bei L kannst die Kiste natürlich mit Vorbau und Dropper wieder etwas (max. 30mm) verkürzen, das M länger machen halte ich für schwieriger.
 
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doch schlauer bist jetzt scho...nur die Entscheidung wird nicht einfacher😉

Du willst also nen Dropper einbauen? Hab ich auch schon berechnet, auch beim L mit STL 465mm passen bei deiner SL 150mm.
Sollte es M werden, mußt du darauf achten wieder einen Dropper mit Offset zu bekommen, da gibts wohl nur einen von Limotec DP07 heißt der.
Bei L kannst die Kiste natürlich mit Vorbau und Dropper wieder etwas (max. 30mm) verkürzen, das M länger machen halte ich für schwieriger.

Und den Kind Shock Eten-I welchen ich ja jetzt auch habe ;)
 
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doch schlauer bist jetzt scho...nur die Entscheidung wird nicht einfacher😉

Du willst also nen Dropper einbauen? Hab ich auch schon berechnet, auch beim L mit STL 465mm passen bei deiner SL 150mm.
Sollte es M werden, mußt du darauf achten wieder einen Dropper mit Offset zu bekommen, da gibts wohl nur einen von Limotec DP07 heißt der.
Bei L kannst die Kiste natürlich mit Vorbau und Dropper wieder etwas (max. 30mm) verkürzen, das M länger machen halte ich für schwieriger.
evtl ja, hab eine dropper im circus, is schon praktisch.

kürzen geht beim L "relativ problemlos" mit 10mm kürzerem vorbau und sattelstütze ohne setback um insgesamt 40mm wo wir dann vom oberrohr bei M wären, 45mm bei noch kürzerm vorbau
verlängern beim M ist ähnlich problemlos durch längeren vorbau, aber wie sich dadurch die fahrbarkeit verändert ist eine andere sache :-/

irgendwie tendier ich aus obigen gründen mehr zum L, außer M passt auf anhieb und ich brauch gar nix mit längen herumexperimentieren
 

sebhunter

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kürzen geht beim L "relativ problemlos" mit 10mm kürzerem vorbau und sattelstütze ohne setback um insgesamt 40mm wo wir dann vom oberrohr bei M wären, 45mm bei noch kürzerm vorbau
verlängern beim M ist ähnlich problemlos durch längeren vorbau, aber wie sich dadurch die fahrbarkeit verändert ist eine andere sache :-/
Ich habe das bei meinem auch mal gemessen, ohne Offset ist das Oberrohr genau 412mm, also dann wie beim M....deshalb kam dann ganz schnell wieder eine mit Offset rein.

Wie sich das Verlängern auf die Fahrbarkeit auswirkt, weiß ich auch nicht, aber 10mm bestimmt kein Problem...darüber könnte es kritisch werden...

...am schlausten wäre halt Probefahren, was nach meinem Gefühl bis März wohl nicht gehen wird...
Vielleicht zwei Größen bestellen und das passende behalten, soweit Rückversand kostenlos?
 
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Danke für die schnelle Antwort. :)
Das ist gerade der Punkt, bei dem ich mir unsicher bin. Ich fahre hauptsächlich Trails, aber muss dennoch immer erstmal ein paar Kilometer strampeln bevor es losgeht und hatte ein wenig Sorge mit einem zu groben Reifen mir dann die Anfahrt unnötig schwer zu machen, gerade weil es im Sommer eh knochentrocken ist bei mir. Wenns dann aber doch mal regnet, bleibt der Schlamm auch erstmal.
Ich hatte Hans Dampf vorne und Nobby Nic hinten oder Conti Trail King vorne und Mountain King hinten überlegt, wusste aber nicht, ob die dann nicht ein wenig over the top sind.

Ich fahr ne Baron/Mountainking Kombination. Auf Asphalt kriegt man zwar die Kräuselkrätze, sobald man allerdings runter ist nimmt der Rollwiderstand merklich ab. Ich knall die Dinger für die Asphaltstrecke einfach auf drei Bar hoch und lass die Luft wieder ab, sobald ich am Fuß der Berge bin :D

...ooooder ich lass mich einfach von der Straßenbahn bis zum Zielort kutschieren, weil mir die guten Schlappen zu schade für den Asphaltabrieb sind
 

sebhunter

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Ich fahr ne Baron/Mountainking Kombination. Auf Asphalt kriegt man zwar die Kräuselkrätze, sobald man allerdings runter ist nimmt der Rollwiderstand merklich ab. Ich knall die Dinger für die Asphaltstrecke einfach auf drei Bar hoch und lass die Luft wieder ab, sobald ich am Fuß der Berge bin :D

...ooooder ich lass mich einfach von der Straßenbahn bis zum Zielort kutschieren, weil mir die guten Schlappen zu schade für den Asphaltabrieb sind
Zurück vom Berg nachhause dann...Beamen? :D
 
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Der Ein- genau wie der Ausbau ist super eas. Du brauchst lediglich einen passenden Imbuss und für die Kupplung einen Steckschlüssel. Sowas hat man ja zuhause ;)

Du kannst die Achse ein wenig fetten. ich verwende folgendes.
Allerdings nicht das Gewinde fetten, nur die "glatte" Fläche welche später innerhalb der Nabe liegt.
Motorex White Grease Zweiradfett weiß - bike-components (bike-components.de)
@All_mtn: die Teile sind heute schon gekommen. Ich hab noch mal eine Frage. Wenn ich die Steckachse jetzt ohne zusätzliches Spacer aber mit konischem Stück nebeneinander lege Sind sie fast gleich lang. Aber eben nur fast ;)

Am Ende fehlen circa 3 mm bei der Robert Achsle. Ist das schlimm?
 

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@all_mnt: Und noch eine weiteres "Problem". Weber verwendet so kleine Polygoneinsätze mit einem "Aufsatz" der normalerweise in die nut des Rahmes passt und ein Verdrehen zu verhinden. Das passt jetzt leider an der RobertAchsle Achse nicht. Hast du eine Idee? ;)
 

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Ich fahr ne Baron/Mountainking Kombination. Auf Asphalt kriegt man zwar die Kräuselkrätze, sobald man allerdings runter ist nimmt der Rollwiderstand merklich ab. Ich knall die Dinger für die Asphaltstrecke einfach auf drei Bar hoch und lass die Luft wieder ab, sobald ich am Fuß der Berge bin :D
Ich hab leider recht viel Asphalt zu bewältingen, bis ich bei meinen Trails ankomme. :D
Dann ist die Kombi aus Trail King und Mountain King, als eher traillastige Kombi, die aber auch noch auf der Straße fahrbar ist nicht verkehrt oder? ^^
Wie gut haben die Contireifen sich denn bei dir aufziehen lassen (hast du noch das Originallaufrad drauf?), weil als ich kürzlich nen Platten hatte, musste ich echt kämpfen den Ranger wieder draufzukriegen.
Und fährst du da die Protection oder die Protection Apex Variante, weil 44 statt 20€ ist schon ein Unterschied. :eek:
 
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mw.dd

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Dann ist die Kombi aus Trail King und Mountain King, als eher traillastige Kombi, die aber auch noch auf der Straße fahrbar ist nicht verkehrt oder?
Ich weiß nicht was genau Du vorhast, aber ich würde es mit MKII, Ardent, dem alten Nobby Nic oder sowas ähnlichem probieren.
Und fährst du da die Protection oder die Protection Apex Variante, weil 44 statt 20€ ist schon ein Unterschied.
Bevor Du die Holzreifen von Continental (also die billigen) kaufst kannst Du auch die Ranger behalten.
 
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Welche Reifenkombi fahrt ihr denn eigentlich so?
Ich bin bisher mit dem Ranger gefahren, aber gerade jetzt im Winter wird das dann doch zum Balanceakt. :D
Hierbei kannst du 5 Leute fragen und bekommst 15 Reifen vorgeschlagen.
Ich hab mich einfach mal Queer eingelesen in der Kategorie "Laufräder" und verschiedene Hersteller (Continental, Pirelli, Maxxis, Schwalbe, Kenda, WTB,...) und Typisierungen (Enduro, XC, Marthon, AM,...)
Aber egal wie bin ich bei den DHF/DHR hängen geblieben und hab umgerüstet, als ein neuer Vorderradreifen her musste (Reifenplatzer).
Bei den Motorradreifen ist es aber genau so - der eine schreibt 10tkm mit XY und Kunpel fährt in selbst nur 4.5tkm bis er verschliessen war. Andere wiederrum schreiben das YZ top Grip hat und selbst hat man nur Probleme mit.
Da bleibt nur selbst testen und anderen doch ein wenig noch zu vertrauen.

Du kannst über die Ghost Homepage prüfen ob das jeweilige Modell bei Händlern im Umkreis xy verfügbar ist. Das funktioniert dann zwar nicht mehr für das 2020er Modell aber du kannst die Händler ja anrufen und dich telefonisch erkundigen.

Hab ich damals auch so gemacht um zu prüfen ob vor Ort bzw. in der Nähe etwas verfügbar ist.
Sollte mit dem 2020er Modell auch noch hier über die Webseite gehn
GHOST ESSENTIAL 2020
 
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Hierbei kannst du 5 Leute fragen und bekommst 15 Reifen vorgeschlagen.
Ich hab mich einfach mal Queer eingelesen in der Kategorie "Laufräder" und verschiedene Hersteller (Continental, Pirelli, Maxxis, Schwalbe, Kenda, WTB,...) und Typisierungen (Enduro, XC, Marthon, AM,...)
Aber egal wie bin ich bei den DHF/DHR hängen geblieben und hab umgerüstet, als ein neuer Vorderradreifen her musste (Reifenplatzer).
Bei den Motorradreifen ist es aber genau so - der eine schreibt 10tkm mit XY und Kunpel fährt in selbst nur 4.5tkm bis er verschliessen war. Andere wiederrum schreiben das YZ top Grip hat und selbst hat man nur Probleme mit.
Da bleibt nur selbst testen und anderen doch ein wenig noch zu vertrauen.
Würde ich genau so unterschreiben.

Was vielleicht nur interessant ist und du auch vielleicht bemerkt hast, das Thema Eigendämpfung.
Schwere Reifen, wie ich mal den DHF und DHR sehe, haben durch das mehr an Material und teilweise weichere Karkassen, eine besser Eigendämpfung.
Beim Umstieg vom 2.35 Forekaster auf den 2.4 Dissector hatte ich gefühlt 5-10mm mehr Federweg bei gleichem Druck. Ob einem dies aber ca. 0,17kg mehr wert ist zum gestiegenen Rollwiderstand?
 

sebhunter

Brennsuppnschwimma
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Ich hab leider recht viel Asphalt zu bewältingen, bis ich bei meinen Trails ankomme. :D
Dann ist die Kombi aus Trail King und Mountain King, als eher traillastige Kombi, die aber auch noch auf der Straße fahrbar ist nicht verkehrt oder? ^^
Wie gut haben die Contireifen sich denn bei dir aufziehen lassen (hast du noch das Originallaufrad drauf?), weil als ich kürzlich nen Platten hatte, musste ich echt kämpfen den Ranger wieder draufzukriegen.
Und fährst du da die Protection oder die Protection Apex Variante, weil 44 statt 20€ ist schon ein Unterschied. :eek:
ich würd mir da echt nicht zuviel Kopf drum machen. Wichtig ist imho einfach eine gute Gummimischung zu nehmen, also die jeweils teureren Varianten...und imho ist im Einsteigerbereich der Hersteller völlig wurscht....ist wie bei Autoreifen, da gibts von den Markenherstellern auch keine schlechten Reifen mehr.

Beim Typ, und was ich vorne und hinten haben will sollte man sich kurz Gedanken machen, aber auch keine Wissenschaft draus machen.
Da finde ich z.B. den Ansatz bei Wolfpack sympathisch, die haben einfach nur 5 oder 6 Reifen zur Auswahl, je nach Einsatzgebiet...Enduro, Trail, Cross, Race, Speed...und machen bei jedem Reifen noch mal Angaben welche Kombi für was....fertig....und das Ganze auf der HP ohne das ganze Marketinggefasel

Schau mal da rein:
 
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