Gravel Bike und Plattformpedale?

arno¹

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ich wüsste nicht, wie man mein seit kindheit deutlich ausgeprägtes fußgewölbe, damit leichten knick im sprunggelenk und leicht überspreizte zehen "geradeziehen" könnte

ich setze beim radfahren auf einlagen mit unterstützung des fußgewölbes
 
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Beim Radfahren und anderen Sportlichen belastungen macht es auch durchaus sinn dem Fuß support zu geben. Am meisten vom Barfußlaufen profitiert man im sonstigen Alltag da dies in summe die meiste Zeit ausmacht
 

arno¹

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Stimmt - aber sie kommt in den meisten Fällen vom NICHTbarfusslaufen!
das nicht barfußlaufen auf dem farratt ? :)

in meiner puky und opafiets geprägten kindheit habe ich vornehmlich auf die damals gerade extrem neuen flat pedals gesetzt

auch meine sportlichen betreuer haben mich dazu angehalten :) gegen die starke fußwölbung hat es aber nicht geholfen
 

talybont

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Mensch Arno - nicht so kompliziert.
Wenn Du den ganzen Tag mit blääcke Fööß unnerwächs bis (um mal im Lokalkolorit zu bleiben), dann ist die Zeit in engen Radschuhen dagegen verschwindend gering. Klar kriegt man Deine schiefen Quanten nicht mehr in den Originalzustand, aber was bessern (an den Symptomen) sollte sich schon.

Meine Frau hat mich auf die Minimalschuhe gebracht. Sie läuft sein Mai damit rum und keine Probleme mehr mit Rücken- und Kopfschmerzen. Deshalb probiere ich das auch!
Selbstbeobachtung: man läuft aufrechter und aktiver. Und da ich halt immer noch mehr zu Fuß als auf dem Rad unterwegs bin (dazu zählt auch die Zeit im Büro), werde ich das mal ein paar Monate austesten.

Zum Thema Einlagen: mir ist schon klar, dass Einlagen den Schmerz positiv beeinflussen. Aber auf welche Kosten? Die Ursache wird ja gar nicht angegangen. Aber hier ist es halt wie bei fast allen Dingen: wer sich nicht selbst um seine Gesundheit kümmert, darf auch nicht jammern. Und man kann schon viel machen!
 

Monolithic

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Da ich seit inzwischen mehreren Jahren fast ausschließlich Minimalschuhe oder zumindest solche mit Nullabsatz trage bin ich auf den Alltagsrädern entsprechend mit der Kombi Flatpedale und Barfußschuh unterwegs. Das lässt sich gut fahren, vorausgesetzt, die Pins sind von der kurzen, dünnen Sorte (-->Shimano Saint) und das Pedal bietet nicht nur auf dem Papier eine große Standfläche. Heißt: alle Flats, deren vorgebliche Standfläche nur aus der Luft zwischen dem Aluminiumrahmen bestehen, finde ich eher ungünstig, weil durch die dünnen und flexiblen Sohlen direkt spürbar. Saint ist wie gesagt top. Richtig doof sind auch alle Pedale mit konvexer Fläche, etwa, wenn der Bereich um die Achse höher steht als der umliegende Rest.

Kraftübertragung ist nicht schlechter als mit weichbesohlten Standardschuhen; ich behaupte aber auch mal, dass ich (inzwischen) kräftige Füße hab die das abkönnen. ;) Die letzten Wanderungen im Harz hab ich barfuß bestritten - mit der Zweijährigen hinten in der Kraxe. Kann auch bestätigen, dass Minimalschuhe sich positiv auf die Körperhaltung auswirken. Besonders deutlich spürbar an der Hüfte, der mit Absätzen immer ein völlig sinnloser Winkel verpasst wird.

Der Artikel hier ist schon ein bisschen älter und listet einige Klickschuhe, die um den Vorderfuß weiter geschnitten sind (damit das Quergewölbe arbeiten kann) und an Ferse/Mittelfuß trotzdem viel Halt geben.
 
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Ich glaube, die Diskussion bzgl. Radfahren mit Minimalschuhen führt nicht ganz in die richtige Richtung.
Beim Radeln spielt die Sprengung der Schuhe längst nicht die Rolle wie beim Laufen und Gehen. Auch die Flexibilität der Sohle ist eher unerheblich, da die Kontaktfläche Fuß zu Pedale immer gleichartig ist.
Anders ausgedrückt: Solange die Zehen genug Platz haben kann man mit Flats eigentlich jeden Schuh verwenden, der sich auf dem Pedal gut anfühlt und der nicht gleich von den Pins zerrupft wird.

Dazu ein Buchtipp von mir. Zwar wendet sich Kelly Starrett in 'Ready to run - Entfessle dein natürliches Laufpotential' an Läufer, es bietet aber auch einiges Hilfreiches für Radfahrer die sich z.B. mit Fersensporn und Knieproblemen herumschlagen: Es werden einige der typischen Probleme beim Laufen von uns Bürostuhlsitzern erläutert und Übungen dagegen vorgestellt. Breiten Raum nehmen auch die Fehlentwicklungen bei den Laufschuhen seit den 70ern ein. Starrett ist Trainer und Physiotherapeut in den USA.
Zu Einlagen schreibt er auf S. 61 etwas überspitzt " Orthopädische Einlagen halte ich für 0,001 aller Personen angemessen...".
 
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Also ganz ehrlich: lass Dich mal vom Osteopathen geradeziehen, dann kannst Du 80% der Korrekturmaßnahmen gleich in den Müll schmeissen.
Und Einlagen sehe ich als grundverkehrt an, da der Fuss dann noch mehr an Muskulatur einbüßt. Richtige Schuhe, evtl. ohne Klickfunktion, könnten hier helfen.

Eine Varus - oder Valgusfehlstellung geradeziehen, selten so gelacht. Der erfahrene Osteopath kann wohl auch eine Beinlängendifferenz ausgleichen.
Man kann ruhig der Schulmedizin fern bleiben, das "mendelt" sich über die Jahre schon raus. 8-)
 
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Kurzes Update von mir:

Wie ein paar Seiten vorher beschrieben: 5 Jahren Barfussschuhe, viel Langdistanz. Pins fast alle rausgedreht und Griptape auf den Pedalflächen.
War beim Bikefitter.. der hat sich mich 10 Minuten auf der Rolle angeschaut und mich dann praktisch wieder heimgeschickt. Sieht soweit alles OK aus, was ich eingestellt habe, aber im Detail kann er gar nix machen, weil ich auf den Pedalen "wandere" und von daher eh keine genaue Feinjustierung möglich ist, weil alles weitere davon anbhängt.
Ich solle mir auf jedenfall eine feste Verbindung schaffen - ob mit Klicks oder steien Flatschuhen.
Ich stand vor der Frage: 1. lass ich es so (never change an running system) - im Grunde hatte ich ja die "Absolution", daß für das, was ich da mit meinen Flatpedals mache, mein Bike ansonsten ausreichend gefittet ist.
Oder 2. geh ich ins Unbekannte und probier nochmal Klicks.

Also hopp.
Neu war für mich die Ansage des Bikefitters, daß moderne Klicksystem relativ näher richtung Mittelfuß statt richtung Zehen gefahren werden.
Sattel hab ich dafür etwas höher und etwas weiter nach vorne gestellt.
Ich hab gleich sehr steife Schuhe genommen, weil ich gehe Versuche immer vom Extrem aus an.
-> Shimano XC7.
Nach den ersten 40 km hat der Rist geblutet.
Ich musste die Schuhe erst 1000km einfahren, bis sie dort nicht mehr eingeschnitten haben (hab mir dabei temporär mit Schaumpads ausgeholfen)

Bin jetzt seit ca. 1600km damit unterwegs.
Unter anderem hab ich gleich auf der 3. Ausfahrt mit einem veritablen Grind gestartet mit 8000 hm auf 300 km. (das selbe 3 Wochen später nochmal)
Das ging beides reeelativ problemlos.

Ich hatte zwischendurch diverse Krämpfe auf der rechten Fußaussenseite. @talybont war dabei, als es am Schlimmsten war. Allerdings hatte ich auch mit Flats oft Krämpfe, ich dachte das sei normal so ab 160 km Schottern.

Überprüfung im Detail durch Bikefitting steht noch an.

Mittlerweile kann ich sagen: ich will jetzt erstmal nicht zurück.
Vorteile merke ich einige. Kann ich versuchen auszuführen, falls Interesse besteht.
 
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talybont

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Ich habe meine Krämpfe auch deutlich reduzieren können - durch das Aussortieren ALLER Klickschuhe (MTB und RR), die nicht mit dem großen S gelabelt sind. Werde mich u.U. mal mit Lake oder Bont befassen, da es hier recht große Zehenboxen haben soll. Shimano und Giro jedenfalls sind mir vorne zu eng, das treibt mir mittlerweile die Tränen in die Augen.
 

arno¹

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Mensch Arno - nicht so kompliziert.
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Meine Frau hat mich auf die Minimalschuhe gebracht. Sie läuft sein Mai damit rum und keine Probleme mehr mit Rücken- und Kopfschmerzen. Deshalb probiere ich das auch!
Selbstbeobachtung: man läuft aufrechter und aktiver. Und da ich halt immer noch mehr zu Fuß als auf dem Rad unterwegs bin (dazu zählt auch die Zeit im Büro), werde ich das mal ein paar Monate austesten.

Zum Thema Einlagen: mir ist schon klar, dass Einlagen den Schmerz positiv beeinflussen. Aber auf welche Kosten? Die Ursache wird ja gar nicht angegangen. Aber hier ist es halt wie bei fast allen Dingen: wer sich nicht selbst um seine Gesundheit kümmert, darf auch nicht jammern. Und man kann schon viel machen!
hm. ich laufe und stehe seit fast zwei jahren den ganzen tag dynamisch barfuß herum. homeoffice halt und seit corona noch viel mehr

manchmal auf der matte, manchmal mit flip flops oder crocs. im winter mit socken. hauptsächlich barfuß! an meinen fuß-, hüftproblemen hat sich aber nicht viel geändert ...

die schmerzen und druckstellen beim radfahren wurden hingegen nur mit einlagen gegen das hohe fußgewölbe besser ...

ich denke mal, bei plattfüßen zum beispiel wird barfußlaufen zu einer verbesserung führen.

allheilmittel für alles: nein.

20200831_184450.jpg
 

arno¹

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Kombi Flatpedale und Barfußschuh unterwegs. Das lässt sich gut fahren, vorausgesetzt, die Pins sind von der kurzen, dünnen Sorte (-->Shimano Saint) und das Pedal bietet nicht nur auf dem Papier eine große Standfläche. Heißt: alle Flats, deren vorgebliche Standfläche nur aus der Luft zwischen dem Aluminiumrahmen bestehen, finde ich eher ungünstig, weil durch die dünnen und flexiblen Sohlen direkt spürbar. Saint ist wie gesagt top.
man müsste mal so ein ergonomisches pedal für richtiges barfußfahren oder minimalsohle bauen

also abgerundete flache elipse mit seitabflachung entsprechend des individuellen (oder eines sinnvollen gemittelten) sprungelenkwinkels.

ich sehe es sozusagen vor mir, als schön geschliffener prototyp aus holz oder gußharz auf teilen eines billig-alltagspedals. ggf. mit nem zugriemen.

:dope:

ausprobieren würde ich es auf jeden fall. zum basteln fehlt mir leider die zeit ...
 

arno¹

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die themenbezeichnung entspricht halt nicht ganz dem inhalt oder der tragweite der frage. sollen wir es umbenennen?

ich glaube, dass nach den ersten kontroversen ziemlich viel konstruktives aus allen richtungen reinkommt, ob barfußschuhe oder sonstwas.

aber du bist TE :) die entscheidung liegt bei dir!
 
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ich finde die saints viel zu klobig(gwicht und dicke) und für ein gravel nicht so passend. fürs gute pedalieren ist es meiner meinung nach sehr wichtig das die pedale möglichst flach in der bauweise sind.
meine empfehlung
 
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Das Thema war ja eigentlich Flatpedale am Gravel, aber macht nur.
Sehe ich eigentlich auch so, zumal der so als typisch erlebte Zugewinn ja auch schon lang und breit getreten wurden, hier.
tl;dr:
dynamischere Fahrweise bei Sprint/Attacke - erhöhtes Momentum beim aus der Kurve heraus beschleunigen und dabei voll reinwerfen können - temporär ohne Speedverlust mal kurz eher mit Zug fahren können, als mit Druck, wenns grad beim Climb am an der Schmerzgrenze langschrappt – leichter/kraftsparender über Steinfelder oder Wurzelteppiche fliegen.. usw.
lauter so Sachen halt, die sich eher am körperlichen Limit bewegen und deshalb für viele Leute vllt. auch einfach uninteressant sind.

Grad beim Singlespeed am Berg was ein Augenöffner.
Mein Musclebrain hat sich jedenfalls schneller dran gewöhnt, als ich monatelang im Vorfeld befürchtet hatte.
 

arno¹

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sehr geil! :daumen:

ich habe mir hingegen gerade mal die bauform von etwa 500 flatpedals in bezug auf minimalsohle oder barfußschuhe angeschaut :)

Heißt: alle Flats, deren vorgebliche Standfläche nur aus der Luft zwischen dem Aluminiumrahmen bestehen, finde ich eher ungünstig, weil durch die dünnen und flexiblen Sohlen direkt spürbar. Saint ist wie gesagt top. Richtig doof sind auch alle Pedale mit konvexer Fläche, etwa, wenn der Bereich um die Achse höher steht als der umliegende Rest.

tatsächlich habe ich unter diesen aspekten nur gefunden: Shimano Saint PD-M828 PlattformPedal,S ShimanoDeore XT PD-M8140 Enduro / Trail Flat Pedal, Shimano PD-GR500 Plattform-Pedal

kein witz. kann ja nicht sein, irgendwie, aber fast alle flatpedals sind mit "luft im rahmen" gebaut

gibt es noch alternativen?

sehr interessant für zwischendurch finde ich persönlich die pocket pedals:

 
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pedale möglichst flach in der bauweise
Das wird häufig geschrieben, aber nie begründet.
Ich halte 5mm dicker oder dünner für völlig unerheblich.
saints viel zu klobig(gwicht und dicke)
Sie sind schwerer als viele andere aber auch stabiler mit guten Lagern.
Ohne nachzumessen bezweifle ich mal, dass sie effektiv dicker sind als ein SPD System.
Solche Modelle mit erhabener Mittelachse sind genau die, die bei weicheren Schuhen (oder gar Barfußschuhen) Probleme machen weil die Achse drückt.
 

arno¹

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lauter so Sachen halt, die sich eher am körperlichen Limit bewegen und deshalb für viele Leute vllt. auch einfach uninteressant sind.

Grad beim Singlespeed am Berg was ein Augenöffner.
Mein Musclebrain hat sich jedenfalls schneller dran gewöhnt, als ich monatelang im Vorfeld befürchtet hatte.
freut mich - hätte nicht gedacht, dass du es probierst :)

und dein altes knieproblem? merkst du eher eine verbesserung oder eher eine verschlechterung?
 

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hm. ich laufe und stehe seit fast zwei jahren den ganzen tag dynamisch barfuß herum. homeoffice halt und seit corona noch viel mehr

manchmal auf der matte, manchmal mit flip flops oder crocs. im winter mit socken. hauptsächlich barfuß! an meinen fuß-, hüftproblemen hat sich aber nicht viel geändert ...

die schmerzen und druckstellen beim radfahren wurden hingegen nur mit einlagen gegen das hohe fußgewölbe besser ...

ich denke mal, bei plattfüßen zum beispiel wird barfußlaufen zu einer verbesserung führen.

allheilmittel für alles: nein.
Da bleibt Dir nur noch die Notschlachtung!!! In Deinem Alter lohnen keine manuellen Therapien mehr! :aetsch:
 
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Bad Aibling
Ich würde Homeoffice nicht unbedingt als Fußtraining bezeichnen .... um da etwas zu erreichen würde ich mal eher in entsprechenden Schuhen oder wenn möglich barfuß mal eine 3/4 Stunde was machen in der Homeoffice Pause .

SiSpeed und Fixed finde ich auch sinnvoll eingeklickt .
Fixed weil man da tatsächlich auch viel am Pedal zieht beim bremsen und Sisp weil man bergauf viel am Limit fährt .
Ich finde generell das Flats nicht so gut bei brutalen Übersetzungen funktionieren , also wenn man die Kurbel kaum noch rumkriegt - da ist man mehr auf einen halbwegs passenden Gang angewiesen .
 
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