Gravel Bike vs. XC-Hardtail im Test: Das Duell der Disziplinen

Gravel Bike vs. XC-Hardtail im Test: Das Duell der Disziplinen

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Gravel Bike und XC-Hardtail sehen ziemlich unterschiedlich aus, doch der jeweilige Einsatzbereich überlappt stark. Grund genug also für ein Duell der Disziplinen: Wir haben im Test die Stärken, Schwächen und Besonderheiten von Gravel Bike und XC-Hardtail erfahren!

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Gravel Bike vs. XC-Hardtail im Test: Das Duell der Disziplinen
 
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Hatte jetzt ein paar Monate ein Gravel. Fahre immer die gleichen Strecken. Davor mit einem Santa Cruz Highball mit leichtem LRS (29er, Tune King/Kong, CX-Ray, XMD333) und Racing Ralph 2,25.

Strecke zur Freundin etwa 17km. Mit dem Highball hatte ich (laut Strava und Garmin) idR einen Schnitt von 24-26kmh, mit dem Gravel 25-27kmh. Je nach Wind. Zeitersparnis pro Strecke im Schnitt vielleicht 1 Minute.

Dafür aber unfassbares Geholper bei jeder Bodenwelle und jedem Bordstein. Fahrkomfort gleich null. Jetzt fahre ich wieder mein Highball, das Gravel ist verkauft.

Dieses Konzept ist eine Totgeburt für mich. Auf dem Asphalt quasi genauso schnell wie ein Hardtail, auf jedem Feldweg fährt dir das MTB davon - und dazu null Fahrkomfort. In meinen Augen vereint ein Gravel die Nachteile von Renner/MTB statt die Vorteile.
 

Hammer-Ali

Ich habe nix dagegen überholt zu werden. Leider..
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Der Test bestätigt meine Vorurteile gegenüber Gravelbikes.

Auf einer XC-Runde mit Kumpels war ein paar Mal einer mit nem Gravelbike dabei. Er konnte auch fahren, aber auf den Trails war er einfach nur Opfer, und wirklich schneller war auch sonst nirgends.

Dann bin ich mal mit nem fitteren Kumpel ne sehr asphaltlastige Runde zu mir gefahren, er auf dem Gravel und ich auf dem Fully. Da war er klar schneller, weshalb ich auf dem Rückweg kurzentschlossen mein Rennrad ausgepackt habe. Und tschüß! Auf Asphalt ist das Rennrad nicht nur auf Dauer klar schneller, es bringt glaube ich auch dort mehr Spaß, da dank der schmalen Dackelschneider es sich wunderbar präzise wie eine chirurgische Klinge fahren lässt. Und auf der einfachen Waldautobahn fühle ich mich auch mit dem Rennrad zumindest nicht deplatziert.

Klar, so manchen bringt sowas sicher richtig Laune, ist ja auch vollkommen in Ordnung. Aber meines wäre es nicht.
 
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mohlo

Fitze Fitze Fatze
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Dafür aber unfassbares Geholper bei jeder Bodenwelle und jedem Bordstein. Fahrkomfort gleich null.
Da halte ich dagegen. Mit unter 2 Bar in den 50mm-Reifen (Tubeless) und Lenker und Sattelstütze aus Carbon fahre ich absolut komfortabel 35 - 40 km/h auf Forst- und Waldwegen. Insbesondere der Lenker aus Carbon brachte bei mir einen immensen Komfortgewinn.
 

Renn Maus

Immer gut gelaunt
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Der Trend zum Wechsel auf Gravelbikes unter Mountainbikern liegt doch eindeutig an dem von den Herstellern, Influencern und Bike-Magazinen befeuerten Trend zum Höher/Schneller/Weiter im Mountainbike Sport.

Uns wird suggeriert das nur fette, ausgesetzte Trails schredden Spaß macht, dass auch XC-Strecken nur mit 80cm Drops und fetten Steinfeldern Spaß machen und das das ganze auch noch mit einer Furchteinflößenden Ausrüstung zu überleben ist.

Ich schmunzle immer, wenn ich hier die Gelegenheitsbiker mit Fullface, Protektor und Super Enduro die Trails rocken sehe, die wir schon vor 20 Jahren mit unseren Hardtails in unseren normalen Touren gefahren sind.

Vielen Geht diese Entwicklung in die falsche Richtung und wollen wieder Back to the roots.
 

spessarter

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Mein "Gravelbike" - vor allem für den 25 km Arbeitsweg - ist ein 8,5 kg Hardtail (Canndondale F29) mit Gabel auf 6 cm getravelt, Conti Speedking Slicks und tiefem 60 cm Lenker. Bei schnellen Schotterabfahrten muss ich damit keine Angst vor überraschend auftauchenden Schlaglöchern und Ästen/Steinen haben, auf Asphalt mit blockierter Gabel habe ich bis auf den Lenker fast ein Rennrad. Trotzdem bei trockenem noch wurzeltrailtauglich. Ein Gravel würde für mich mehr Nachteile bringen.
Ich wohne aber auch im Mittelgebirge - für die Flachländer sehe ich schon Vorteile für den Rennradlenker....
 
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@mohlo Das ist doch nur Wärbung der pösen Beikeindustrih um uns was zu verkaufen das wir garnicht wollen.
... Für den normalen Menschen ist es völlig unmöglich damit Trails zu fahren und dabei Spaß zu haben.

Long low Slack und breite Reifen fürs rennrad halt... Funktioniert bestimmt nicht... Hat bei den MTBs ja auch nichts gebracht.
Weil jetzt kann ja keiner mehr hinterrad versetzten, was vorher ja quasi jeder konnte und um Enge kurven kommt man auch nicht und nicht mehr zwischen Bäumen durch.
 
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Ich finde den Vergleich hier gar nichtmal so schlecht, er ist halt aus Sicht eines MTBˋer. Gerade das auch die Reifenbreite ziemlich eng beisammen liegt finde ich interessant und nicht bewusst das jeweilige extrem genommen wurde. Das einzig negative ist der Preisunterschied, aber es ging in dem Vergleich wohl eher um andere Dinge.

Was ich genauso sehe ist das Bikepacking am MTB von der Industrie zu sehr vernachlässigt wird, gerade das Hardtail ist dafür wie gemacht. Aber das ist ja eigentlich auch egal den es gibt ja mittlerweile alles mögliche an Lösungen zum befestigten an Rahmen, Gabel und dropper Post, da braucht man keine 100 Gewinde am Rahmen.

Ich denke das Gravel Bike wird halt von den Herstellern und der Industrie gepusht, einfach um neuen Bedarf zu wecken und noch ein Rad mehr an den Kunden bringen zu können. Deshalb tauchen auch hier auf der Seite immer wieder Berichte zu den Rädern auf die meiner Meinung nicht sein müssten da es ja Rennrad News gibt. Aber man sieht hier wohl potenzielle Kunden unter den MTBˋer.

Ich habe für die einfachen und flachen Touren mein 5 Jahre altes billig Cannondale Hardtail etwas umgebaut. Carbon Starrgabel, leichtere Laufräder mit Reifen und auf tubeless umgerüstet. Dürften ca. 2,5-3 Kg an Gewicht weniger sein und wesentlich weniger Rollwiederstand der Reifen, was dem Bike einen neuen Charakter verleiht.
Das ganze war mit ca. 400€ billiger als ein neues Rad zu kaufen, aber halt schlecht für die Verkaufszahlen der Hersteller.
 
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Da halte ich dagegen. Mit unter 2 Bar in den 50mm-Reifen (Tubeless) und Lenker und Sattelstütze aus Carbon fahre ich absolut komfortabel 35 - 40 km/h auf Forst- und Waldwegen. Insbesondere der Lenker aus Carbon brachte bei mir einen immensen Komfortgewinn.
Mit den Reifen vergibst du dann aber die Geschwindigkeitsvorteile auf Teer gegenüber einem Hardtail. Und das HT ist mit Federgabel im Gelände noch mal komfortabler und mit besserer Traktion.

Wer Optimum will, muss ein Rennrad und ein MTB kaufen. Beides ist über Ewigkeiten für seinen Einsatz nach allen wissenschaftlichen Maßstäben optimiert worden.

Alles andere ist ein Kompromiss, der nur von persönlichen Präferenzen, individuellen Umständen und Subjektivitäten geprägt ist, und bei dem sich Geschwindigkeitsdisskussionen ausschliessen bzw. ins Reich der Mythen gehören.
 
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Alles nur eine Frage des Könnens...


Eine Frage des Könnens aber noch eher eine Frage des Wollens. Ich kann mir vorstellen, dass Gravelbiken richtig Spaß macht, wenn man es dort tut, wo es ursprünglich her kommt, lange, eher ebene Strecken, mit lockerem aber unkomplizierten Untergrund.

Reicht das nicht? Warum muss man den Rädern zwingend Fähigkeiten zuschreiben, die sie eigentlich gar nicht brauchen und die sie auch nicht wirklich haben?
 

Fieser-Kardinal

Biker im Auftrag des Herrn!
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Da tuckere ich doch lieber bei meinen Touren mit einem Asphaltanteil von unter 5% über Feld/Wald/Wiesenwege und Singletrails (Ich mag keine Straße).
Der Speed interessiert mich eigentlich nicht. Ich fahre mehr nach ❤️...
Macht deine Pumpe nicht mehr so gut? Deine Puls Bereiche sind viel zu niedrig angesetzt. Zwischen Bereich 4 und 5 liegt die Anaerobe Schwelle, ich bezweifle aber, dass die bei dir bereits ab 153 Puls los geht und ab da deine Muskeln übersäuern. Oder ist die Max. HR wirklich so niedrig bei dir?
 

softcake

Frankenwadl
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Vielen Geht diese Entwicklung in die falsche Richtung und wollen wieder Back to the roots.
Ich sehe das ganz ähnlich. "Gravel" ist für mich ein Synonym für puristisches Radfahren - vergleichbar mit Rennradfahren. Alles, was ich für den Tag brauche kommt ins Trikot, Flaschen ans Rad. Entsprechend wird eben die Tour geplant, zumindest grob. Statt Trails gibt es dann eben Strecke (=Reichweite). Beides hat seinen eigenen Reiz.
Wenn man sieht, was die Leute für eine Nachmittagsrunde alles mitschleppen und welche mechanischen Hilfsmittel man wohl so braucht, darf man sich zumindest schon etwas wundern.

Die Annahme, man könne ein MTB vollständig durch ein Gravel ersetzen, ist falsch. Da dürften wir uns ja alle einig sein. Wenn ich mich im Bekanntenkreis so umsehe, dann fahren die meisten zu 80% auf Radwegen, den Rest auf Schotter. Praktisch nie auf MTB-Strecken. Wenn mich dann jemand bei einer Neuanschaffung um Rat fragt, empfehle ich mittlerweilen immer, sich auch mal im Gravelbereich umzusehen.
(Leider bekommen die meisten bei der Begriffskombination "Rennlenker" und "bequem" noch einen Knoten im Gehirn)

Dass es Gravelmodelle gibt, die man mit dem kompletten Hausrat vollpacken kann, hat sicher seine Berechtigung. Das ist aber (noch) nicht meine Welt. Sollte es aber mal auf große Fahrt gehen, dann ganz sicher nicht mit geradem Lenker. Ausnahme: Alpen.
 
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Was ich genauso sehe ist das Bikepacking am MTB von der Industrie zu sehr vernachlässigt wird, gerade das Hardtail ist dafür wie gemacht. Aber das ist ja eigentlich auch egal den es gibt ja mittlerweile alles mögliche an Lösungen zum befestigten an Rahmen, Gabel und dropper Post, da besucht man keine 100 Gewinde am Rahmen.

Bikepacking wurde auf MTBs entwickelt, aus rein praktischen Gründen wegen ganz konkreter Ziele, bei denen die klassischen Konzepte des Radreisens nicht funktionierten.

Nun wird ein höchstens bedingt geländetaugliches Fahrrad als Abenteuerfahrrad mit Arschtrompete verkauft, in dem dann Riegel und Regenjacke gepackt werden.

Dazu mal was vom Miterfinder:
„Bikepacking simply means multi-day, off-road, off-pavement travel on a bike, with minimal gear.” ~Eric Parsons, Founder, Revelate Designs

https://www.revelatedesigns.com/site/bikepacking-from-the-beginning/

Aktuelles Paradebeispiel hier im Forum:
 

MucPaul

Bike Parts Prepper
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Hier und da, aber auch mal dort!
Der Unterschied auf Asphalt marginal ❓❓❓❓
Das kann ich nicht ganz nachvollziehen 🤔
Je nach Strecke mit ich mit meinem Gravelbike bei gleichen Trainingsbereich 10-25% schneller im Schnitt.
Wenn wirklich nur Asphalt sind es eher 25%.
Das ist doch alles andere als marginal.
Nicht unbedingt. Der Unterschied ist nur im Luftwiderstand und Reifenrollwiderstand. Die Rahmen sind mittlerweile fast gleich. Machst Du Inner Bar ends dran und stark negativen Vorbau, sowie leichtlaufende Gravelreifen, bist Du genauso schnell wie auf dem Gravel Bike und im Wald noch viel schneller, weil die Federgabel alles wegschluckt und nicht hämmert wie die Carbon Gabel. Deshalb hatte ich mein Gravel Bike nach einem Sommer wieder verkauft und nutze mein Hardtail (testweise sogar mit Dropbar Lenker).
 

mohlo

Fitze Fitze Fatze
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Nicht unbedingt. Der Unterschied ist nur im Luftwiderstand und Reifenrollwiderstand. Die Rahmen sind mittlerweile fast gleich. Machst Du Inner Bar ends dran und stark negativen Vorbau, sowie leichtlaufende Gravelreifen, bist Du genauso schnell wie auf dem Gravel Bike und im Wald noch viel schneller, weil die Federgabel alles wegschluckt und nicht hämmert wie die Carbon Gabel. Deshalb hatte ich mein Gravel Bike nach einem Sommer wieder verkauft und nutze mein Hardtail (testweise sogar mit Dropbar Lenker).
Mhhhh... 8kg GRAVEL vs 12kg Fully machen bei mir schon einen Unterschied aus. Zudem bekomme ich mit der anderen Körperhaltung und dem Rennradlenker wesentlich direkter Druck auf die Pedale.
 
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Bike der Woche
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Oh! Eine neue Graveldiskussion. Und das quasi von offizieller Seite angezettelt. Und ich seh das erst auf Seite 7... :troll:

Aber danke. Es wird sogar mir langsam zu doof. Viel Spaß!
Sehr weise 👍
Im Ergebnis übrigens nicht überraschend, bestätigt nur Aussagen, für die man in der Vergangenheit von einigen Gravel-Fanboys hier im Forum gesteinigt und beleidigt wurde.

Edit: Ich finde es cool, das bisher in diesem Faden fair miteinander diskutiert wird ❤️, und am Ende sind persönliche Entscheidungen natürlich zu respektieren.
 
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mohlo

Fitze Fitze Fatze
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Sehr weise 👍
Im Ergebnis übrigens nicht überraschend, bestätigt nur Aussagen, für die man in der Vergangenheit von einigen Gravel-Fanboys hier im Forum gesteinigt und beleidigt wurde.
Rennrad- und MTB-Fahrer sind halt grundverschiedene Typen. Die einen rasieren sich die Beine und fahren in Lycra, die anderen bolzen mit Baggyhose und Fullfacehelm durch den Wald. Dazwischen liegen dann die Gravel-Biker, die von beiden Seiten misstrauisch beäugt werden.
 
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Bike der Woche
Bike der Woche
Mhhhh... 8kg GRAVEL vs 12kg Fully machen bei mir schon einen Unterschied aus.
Absolut, 8 kg Hardtail und 12 kg Gravel machen aber auch einen Unterschied, Physics halt.
Ein Hardtail und ein Gravelrahmen in gleicher Preis-/Leistungsspanne tun sich wenig.
Genausowenig die Komponenten, größter Unterschied die 1,5 kg Federgabel, die das Hardtail aber wesentlich performanter im Gelände macht, und die Reifen, wobei die bei gleicher Größe, z.B 2.0/50mm auch ähnlich wiegen.
 
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Rennrad- und MTB-Fahrer sind halt grundverschiedene Typen. Die einen rasieren sich die Beine und fahren in Lycra, die anderen bolzen mit Baggyhose und Fullfacehelm durch den Wald. Dazwischen liegen dann die Gravel-Biker, die von beiden Seiten misstrauisch beäugt werden.

Es sind in allererster Linie erst mal Radfahrer. Ich bin letztes Jahr 11500km Rad gefahren, davon 2/3 Rennrad und den Rest MTB/Gravel gleich verteilt.

Wer seine Scheuklappen ablegt fährt entspannter durch die Welt.
 

McDreck

Cyclist for Justice
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Es sind in allererster Linie erst mal Radfahrer. Ich bin letztes Jahr 11500km Rad gefahren, davon 2/3 Rennrad und den Rest MTB/Gravel gleich verteilt.

Wer seine Scheuklappen ablegt fährt entspannter durch die Welt.
Bei Dir merkt man den Rennradler deutlich raus. :troll:
 
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Alles nur eine Frage des Könnens...

Naja, also wirklich schwierig zu fahren ist das nicht, das geht auch theoretisch mit einem alten Klapprad, aber ob es Spass macht ist ein anderes Thema, meine ersten BMX Versuche, altes Klapprad, Autowerkstatt den Verschluss zuschweissen lassen, Stange dazwischen geschweißt, aus dem Baumarkt so Rohrisolatiosröhren aus Styropor, fertig war das BMX, die Dinger aus den Staaten gab es hier käuflich erst ein Jahr später, klar wo sind wir damit runter und drüber gehopst, aber wir kannten auch nichts besseres oder anderes, zum Gravel zurück, ich wollte auch lange Zeit so etwas zusätzlich haben, meiner ersten Ausleihversuche waren auch ganz nett, will ich das aber öfter, eher nein, hängt aber wahrscheinlich auch von der Tagesform ab, mir war es irgendwann zu holprig, als junger Hüpfer vielleicht,da sind die Knochen noch elastisch, als alter Sack, eher nein..... :D
 
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