Gravel-Talk - allgemeine Fragen und Erfahrungen

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Ich glaube das ist nur ein Zug, welcher vom kleinen Rädchen durch eine Bohrung auf den großen umgelenkt wird?




Man kann hier z.B. erkennen das vom Shifter der Zug kommt, sich um die kleine Rolle wickelt, und dann an der großen herauskommt - in dem Fall ist das Schaltwerk aber nicht angeklemmt - das verwirrt etwas.
So siehts aus, es ist nur ein Zug.
Ich habe den Tanpan seit einem guten Jahr am Gravelbike, mit XT Schaltwerk und XT 11-46er Kassette läuft das prima.
Im Gravelfotofred gibts davon auch Fotos.
Hier beim Stoneman.
20200625_115623.jpg
 
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Ja, aber wird dann nicht nur der kommende Zug vom Schalthebel bewegt, und der geklemmte Zug zum Schaltwerk bleibt an Ort und Stelle? Ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Das funktioniert nur, wenn die Klemmschraube auf dem Rad ist und sich mitdreht.

Der Teil mit der Beschriftung "TANPAN MADE IN USA" und "SH11" werden die drehbare Scheibe sein. Der innere Teil ab des silbernen Rings, spätestens der Teil unter der Inbus-Schraube, sind fest.
 

rad_fan

Schlammpaddler.
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Der innere Teil ab des silbernen Rings, spätestens der Teil unter der Inbus-Schraube, sind fest.

Eher andersherum? Das Bauteil unter der silbernen Schraube ist ein Kugellager - darum gehe ich davon aus das der kleine Ring sich dreht. Dient die kleine silberne Schraube am Rand vielleicht als Begrenzungsanschlag? Was meint @blubboo dazu, der hat's ja am Velo?
 
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Eher andersherum? Das Bauteil unter der silbernen Schraube ist ein Kugellager - darum gehe ich davon aus das der kleine Ring sich dreht. Dient die kleine silberne Schraube am Rand vielleicht als Begrenzungsanschlag? Was meint @blubboo dazu, der hat's ja am Velo?
Es drehen sich beide Ringe. Der Tanpan ändert die "Übersetzung" die Hebels. Die silberne Schraube Dient nur als Arretierung des Zugs.
kann man auch hier gut erkennen, ab min 7:50
 

0plan

Alteisenbeweger
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Das ist die gleiche Technik wie der alte TravelAgent, der es erlaubte V-Brakes mit Rennhebeln anzusteuern.
Wird in beiden Fällen der Seilweg anders über-/untersetzt.
Braucht etwas Platz und der Zug wird etwas geknickt, ansonsten ist das zuverlässig.
 

reseda

Хармс
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Aus einem weiteren Artikel von GT seine Meinung zum Term "Gravel Bikes" und der Herkunft der Räder.
Ich finde der Text fasst den Reiz der Gravel Bikes gut zusammen - die Diskussion gibt es ja häufiger.

The term which ended up becoming the name of bikes that were not limited to riding on smooth pavement but were designed for any road ended up becoming something rather unfortunate. While I've mentioned this ad nauseam here on my blog, I will risk saying it again- "Gravel Bikes" is absolutely wrong for this genre' of bicycle. It should never have been the term adopted for a bike that is possibly the most versatile style of bike made in the last half century. But there ya go. I cannot change that unfortunate term anymore than you can now. So, please understand that I do not endorse the term 'gravel bike', but for reasons of communicating simply and clearly, that is the term I will use. Okay, with that out of the way.......

As I stated in my BMC review linked above, in the late 00's and early years of the last decade, there were no 'gravel bikes' at all. What we were using were adopted bikes from other cycling genres. Bicycles meant for mountain biking, cyclo cross, randonnuering, and other types of bicycles were all used on gravel roads and still can be. This is very important to understand. Any bicycle you can ride most likely could be ridden on a gravel road, but it may not work all that well, or be satisfying in the end. Nuff said there.....

The point I wanted to make is that early gravel events after 2005 were populated with a cornucopia of bicycle types, but mostly they shook out to be hard tail 29"ers and cyclo cross bikes. Elements of both were necessary to end up with the 'gravel bikes' we all enjoy today. The big tires and more relaxed geometry of 29"ers were matched up with the sensibilities of cyclo cross bikes, namely the drop bars and lighter weight frames, to come up with where we are today. Add a dash of early 20th Century road bike design and you are pretty much there. A bike that can go from pavement to single track with aplomb. Any road available becomes a road you could undertake a cycling adventure on.
 
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Habt Ihr paar Empfehlungen für 160er Centerlock Bremsscheiben?
Wenn man von MTBs umsteigt kommt die Bremswirkung eher mäßig vor,
vielleicht gibt es Scheiben\Belag Kombinatione die besonders gut funktionieren.
Am VR habe ich Shimano N03A Resin mit Kühlrippen.
Scheibe zunächst Noname-China.
 

rad_fan

Schlammpaddler.
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Fährt jemand am Gravel eine Dropper in Kombination mit Satteltasche? Merke desöfteren das ich gern den Sattel tiefer hätte um besser durch enge Trails zu kommen. Bin auf 27.2mm Stütze angewiesen, und würde mich wohl für eine ohne Remote entscheiden. Wird das zu wackelig? Wer hat Erfahrungen?
 

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rad_fan

Schlammpaddler.
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🤷‍♂️Ich find die nicht verkehrt. Für ne Pumpe mit analogem Manometer hat die nämlich eine verwertbare mit ordentlicher Feinheit der Skala.

Bringt aber nichts wenn der angezeigte Druck nicht stimmt. Mein Rennkompressor hat eine Abweichung von 0,8bar ggü. dem digitalen Schwalbe-Reifendruckprüfer (kalibriert über die Tanke).
 

talybont

Rheinländer im Exil
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Der SKS 29er macht mit dem Multivalvekopf auch immer 0.3-0.5 bar zu viel rein. Interessanterweise passt es jedoch mit Autoventil (da stimmt der Druck im Vergleich zum SKS-Luftdruckprüfer).
Der SKS 29er wäre in meinen Augen auch für die Schotterräder perfekt - grosses Manometer bis 5 bar.
 
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