Hayes Dominion A4

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  2. Ich :)
    Gestern habe ich einen Riss in meinem Magura-Bremshebel gefunden. Den Hebel hätte es zwar auch als Ersatzteil gegeben, aber bisher klang alles, was ich über die Dominion gelesen habe echt gut. Also neue Breme bestellt, statt Ersatzhebel. Ich bin gespannt...
    Fährt hier sonst schon jemand eine Dominion?
     
  3. Also, ich habe auch schon drüber nachgedacht.
    Ich fahre seit 4 Jahren eine hayes stroker ace(mit Spiegler Stahlflex)und bin komplett zufrieden, es ist die beste Bremse, welche ich jemals gefahren bin-die Bremskraft ist bei feinster Dosierbarkeit-brachial, Fading gibt es da eigentlich nicht, es sei denn man ist Dauer/Angst) Bremser..(bin ich aber nicht)..die allerdings bringen jede Bremse zum Fading.
    Allerdings finde ich die Dominion mit den neuen features noch ausgereifter, leider aber ist die nicht so schön wie die stroker ace.
    wenn der Preis noch etwas runtergeht, werde ich mir aber ein Pärchen auf Reserve legen, da gute Serien(wie die ace), nach ein paar Jahren dann gar nicht mehr erhältlich sind, weder neu, noch gebraucht.
     
  4. @Walroß@Walroß :

    Nun heute schreiben wir den 6. Dezember 2018, kannst Du schon was zu der Bremse sagen?
     
  5. Bis jetzt habe ich nichts zu beanstanden. Von der Bremsleistung her ist sie gleichauf mit oder zumindest nicht weit weg von der MT7 (habe bisher nur die bereits montierten Beläge getestet, es lag noch ein anderer Satz in der Packung). Die Dosierbarkeit ist Top. Der Hebel wackelt nicht und fühlt sich gut an, die Montage war ziemlich simpel und bisher schleift und quietscht nichts (ich habe die Scheibe meiner MT7 weiter verwendet). Ich habe die Leitung noch nicht gekürzt, dazu kann ich also nichts sagen. Alles in allem bin ich bisher echt zufrieden. Jetzt muss sie nur noch ein paar Jahre durchhalten ohne rumzuzicken :)
     
  6. Danke fürs Feedback !

    Ich denke da werde ich mit ein Pärchen bestellen.
    Viele Leute machen Hayes schlecht, obwohl es doch der Erste Hersteller hydraulischer Scheibenbremsen für Fahrräder war und ist.
    Die Leute sind zu stark von Werbung beeinflusst.... denke ich !
     
  7. ob das so kerrekt ist??? denke der bob sticha war da schon früher dran, 1989 fing er an mit mechanischen discbrakes. hayes kommt ja aus dem motorradbereich, ist erstausrüster für harley

    aus der bike

    Die erste Scheibenbremse
    Ja, auch Bob Sticha kam aus dem Motorradsport. Und auch er verpflanzte die Gene der benzingetriebenen Räder an das Mountainbike. Aber von Anfang an: Der Prager Frühling war 1969 ein Jahr alt und der Tscheche Bob Sticha emigrierte in die Schweiz. Schnell von der Velo-Kultur infiziert, begann Sticha sich als wahrer Quell der Bike-Innovation zu entpuppen. Sei es mit Scheibenrädern, einem etwas albern anzusehenden Allradantrieb oder der Elastomer-Federgabel – Sticha paarte alles mit dem Bike, was sich am Motorrad fand. Die Scheibenbremse schien da nur eine Frage der Zeit zu sein, die 1990 beantwortet wurde. An der selbstentworfenen Gabel – wer dachte damals schon an eine Scheibenbremsaufnahme – montierte er den mechanischen Bremsanker. Weltmeister Albert Iten rannte Sticha die Garage ein und schraubte sich die Wunderwaffen gegen die Beschleunigung ans Bike. Sticha selbst inszenierte seine bremsende Revolution in der Presse und raste durch eine Bobbahn. Die Boulevardpresse titelte "Die haben alle eine Speiche locker", das ZDF hielt die Kameras darauf, der Geldsegen ließ aber auf sich warten. Bob Sticha blieb auf den meisten seiner Erfindungen sitzen. Nur die Scheibenbremse konnte er an Hope verkaufen.
     
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  8. Hayes hat früher für Schwinn gefertigt, ja und entwickelt :
    Scheibenbremse

    Mechanisch betätigte Scheibenbremse – IS2000-Befestigung
    Obwohl die Scheibenbremse eine der jüngeren Entwicklungen in der Fahrradtechnik darstellt, behandelte bereits 1894 das amerikanische Patent US526317[43] eine mechanische Scheibenbremse für das Hinterrad eines Fahrrads. Bei Neurädern im Bereich Mountainbike, Gravelbike und Cyclocross sind Scheibenbremsen mittlerweile Standard. Anfang der 1970er produzierten die Fahrradhersteller Schwinn (USA) und Bridgestone (Japan) Fahrräder mit Scheibenbremsen am Hinterrad. Von Shimano gab es 1972 die mechanische Scheibenbremse B700 und 1973 das hydraulische Modell B900[44]. Der Komponentenhersteller Phil Wood (USA) hatte im gleichen Zeitraum eine Scheibenbremse im Programm. Lange Zeit blieben Scheibenbremsen am Fahrrad ein reines Nischenprodukt. Erst ab Mitte der 1990er wurde diese Bauweise speziell bei Mountainbikes populär und schaffte den Marktdurchbruch. In Cyclocross-Rennen ist sie seit der Saison 2010/11 laut Weltradsportverband UCI erlaubt.

    Zitat aus der Hayes History:

    https://hayesdiscbrake.com/history/

    "
    The early story continues


    In the ‘70s, Hayes started supplying disc brakes to the agriculture and construction markets, as well as to major snowmobile manufacturers. In 1972, the company entered the bicycle arena, developing the first disc brake for Schwinn. In the ‘80s, it also began supplying master cylinders to the powersports industry, and by 1985 it was the exclusive supplier of brake systems for Harley-Davidson motorcycles."